DE97906C - - Google Patents

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DE97906C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06HMARKING, INSPECTING, SEAMING OR SEVERING TEXTILE MATERIALS
    • D06H1/00Marking textile materials; Marking in combination with metering or inspecting
    • D06H1/02Marking by printing or analogous processes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung für Maafsaufdruekmaschinen, welche das Verstellen des Typenrades selbstthätig während des Betriebes derart bewirkt, dafs das Aufdrucken der Maafse in stets gleicher Entfernung vom Rande des Stoffes etc. erfolgt.
Auf beiliegender Zeichnung ist diese Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι den Querschnitt einer Maafsaufdruckmaschine und
Fig. 2 und 3 ' eine Vorder- bezw. Seitenansicht der Stellvorrichtung.
Wie Fig. ι zeigt, wird das Ende der auf dem Bock α gelagerten Waare n> um die Walzen b c d e, die Welle f und den Mefscylinder g gelegt und von der Walze h auf demselben gehalten. Beim Drehen der Walze h passirt die Waare die Druckstelle χ und wird hier von dem auf der Welle i sitzenden und durch Zahnräderübersetzung von dem Mefscylinder angetriebenen Typenrade k in bekannter Weise mit fortlaufenden Zahlen bedruckt. Nach dem Passiren der Druckstelle wird die Waare um die Walzen /■ und m gezogen und um das Brettchen η gelegt, welches seine Drehung entweder von Hand oder mittelst Riemenantriebes durch dieUebertragungsra'der ο und o1 erhält. Von dem Brettchen η wird die Waare fortlaufend nachgezogen.
Die selbstthätig wirkende Vorrichtung zum genauen Einstellen des Typenrades zeigen nun die Fig. 2 und 3. Dieselbe hat den Zweck, das Typenrad bei Unregelmäßigkeiten der Stoffkante immer in gleicher Entfernung von derselben zu halten und zu verhüten, dafs die Zahlen etwa gar nicht oder zu weit nach innen auf den Stoff gedruckt werden. Auf der Führungsstange ρ ist mittelst einer Druckschraube der Halter q befestigt. An diesem befinden sich die Bolzen r und r1, der Gabelhebel s und der Winkelhebel t, an welch letzterem wiederum die Rollen u drehbar angebracht sind. Vermittelst der auf der Welle i sitzenden und gegen das Typenrad k drückenden Feder v, die das Typenrad gegen die mit dem Gabelhebel s verbundene Schelle j/- drückt, werden die Rollen u stets gegen die straff gespannte Kante des Tuchstreifens w geprefst. Sobald die Tuchkante nach innen oder aufsen ausweicht, mufs auch das Typenrad durch die Uebertragung der Hebel s und t dieser Bewegung folgen, indem die Hebel das Rad seitwärts verschieben, so dafs die Zahlen in stets gleicher Entfernung von der Tuchkante aufgedruckt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zum selbstthätigen Einstellen des Typenrades an Maschinen zum Aufdrucken von Längenmaafsen auf Gewebe und dergl., dadurch gekennzeichnet, dafs zum Zwecke des Abdrucks der Maafszahlen in stets gleicher Entfernung von der Stoff kante gegen die letztere ein Taster (u t) angedrückt wird, der bei etwaigen in der Stoffkante auftretenden Unregelmäfsigkeiten eine Verstellung erfährt und durch diese eine Verschiebung des Typenrades auf seiner Welle herbeiführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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