DE978005C - Annäherungszünder für Geschosse - Google Patents

Annäherungszünder für Geschosse

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DE978005C
DE978005C DE1965978005 DE978005A DE978005C DE 978005 C DE978005 C DE 978005C DE 1965978005 DE1965978005 DE 1965978005 DE 978005 A DE978005 A DE 978005A DE 978005 C DE978005 C DE 978005C
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DE
Germany
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frequency
oscillator
signal
detonator
interference
Prior art date
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Expired
Application number
DE1965978005
Other languages
English (en)
Inventor
Carel Jan van Leende; Janssen Johannes Hendrikus Hubertus St. Oederode; Boske Johan Andries ten Eindhoven; Loon (Niederlanee)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips USFA NV
Original Assignee
Philips USFA NV
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE978005C publication Critical patent/DE978005C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C13/00Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation
    • F42C13/04Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation operated by radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

3 4
ders mehr oder weniger unempfindlich für das An- daß das vom Zünder ausgesandte, frequenzmodu-
näherungssignal gemacht wird. lierte Signal nicht oder nur unter großen Schwierig-
Hierzu sei bemerkt, daß bereits früher vorgeschla- keiten von einem Störsender nachgeahmt werden gen wurde, den Oszillator in der Frequenz zu modu- kann. Die Einrichtung ist daher vorzugsweise so zu lieren, jedoch nicht in der Absicht, eine Unempfind- 5 gestalten, daß sich die Oszillatorfrequenz schnell und lichkeit des Annäherungszünders für Störsender zu auf unregelmäßige sowie auf möglichst nicht vorauserzielen; Mittel, die den Zweck haben, aus den durch sagbare Weise mit der Zeit ändert. Die Änderungsdas Störsignal bedingten Komponenten mit der Mo- geschwindigkeit muß so groß sein, daß sich die Abdulations- oder Schwebungsfrequenz eine Regelspan- Stimmfrequenz des Oszillators innerhalb der Zeitnung zur Verhinderung der Ansprechempfindlichkeit io spanne zwischen dem Aussenden der Schwingung seizu gewinnen, fehlen dann auch völlig. tens des Zünders und dem Zeitpunkt, in dem der
Die erfindungsgemäße Einrichtung beruht auf der Antwortempfänger die gleiche Schwingung empfängt,
Erscheinung, daß beispielsweise der Anodenstrom bedeutend geändert hat.
des Oszillators im Mitziehbereich in ziemlich hohem Ist dies der Fall, so wird die Änderung der Difle-
Grade von der Frequenz des Störsenders abhängt 15 renz zwischen der Frequenz eines Antwortsenders
und außerhalb dieses Bereiches eine Komponente der und der Abstimmfrequenz des Oszillators immer ge-
Schwebungsfrequenz enthält. Die Beziehung zwischen nügend rasch verlaufen, um eine Anodenspannungs-
dem Anodenstrom und der Frequenzdifferenz wird änderung mit genügend hoher Frequenz und Ampli-
ungefähr durch Abb. 1 wiedergegeben, in der der tude und damit ein Regelsignal entstehen zu lassen.
Anodengleichstrom als Funktion der Frequenz des ao Ein Modulationssignal, das diesen Bedingungen
Störsenders dargestellt ist. Die vertikalen Linien α entspricht, ist ein Rauschsignal, dessen Frequenz-
und b stellen hier die Grenzen des Mitziehbereiches spektrum sich nicht unterhalb von etwa 500 Hz aus-
dar; außerhalb dieses Bereiches kann der Oszillator dehnt und das sich bis zu einer verhältnismäßig
frei in seiner Eigenfrequenz schwingen, und hier tritt hohen, nach theoretischen Gesichtspunkten zu be-
auch die Schwebungsfrequenz auf. 25 stimmenden Frequenz erstreckt.
In der Mitte des Mitziehbereiches liegt die Fre- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung
quenz/0 des Oszillators. Der Mitziehbereich ist bei wird deshalb mit einem solchen Rauschsignal die
großer Entfernung zwischen Geschoß und Störsender Frequenzmodulation vorgenommen, wobei dieses
schmal; er wird um so breiter, je mehr sich diese Rauschsignal beispielsweise mit einer Diode — even-
Entfernung verringert. Wird nun die Abstimmfrequenz 30 tuell gasgefüllt — gewonnen werden kann,
des Oszillators moduliert, so wird die Oszillatorfre- Abb. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer solchen
quenz bei großer Entfernung vorwiegend außerhalb Einrichtung.
des Mitziehbereiches liegen, so daß der Anodenstrom Hierin stellt 1 den Oszillator des Annäherungs-
zur Hauptsache eine Komponente der Schwebungs- zünders dar, dessen Anodenstrom im normalen Be-
frequenz enthält. 35 trieb, wenn das Geschoß sich dem Erdboden nähert,
Bei geringer Entfernung wird die Oszillatorfrequenz eine periodische Änderung erfährt, die nach Verstärvorwiegend im Mitziehbereich liegen, so daß der kung im Verstärker 2 das Annäherungssignal liefert. Anodenstrom zur Hauptsache eine Komponente mit Sobald dieses Signal eine bestimmte Amplitude erder Modulationsfrequenz enthält; sowohl die Schwe- reicht hat, wird das Thyratron 3 gezündet, wodurch bungsfrequenzkomponente als auch die Modulations- 40 an der Ausgangsklemme 4 ein Impuls auftritt, der die frequenzkomponente kann zur Erzeugung einer Re- Detonation auslöst.
gelspannung benutzt werden, die den Verstärker, der Dies ist die bekannte Wirkungsweise des Annähe-
dem Thyratron vorgeschaltet ist, mehr oder weniger rungszünders. Erfindungsgemäß enthält der Zünder
unempfindlich macht. Durch Anwendung der Erfin- ferner eine gasgefüllte Triode 8, deren Gitter mit der
dung kann also eine Störung als solche erkannt und 45 Kathode verbunden ist und die eine Rauschspannung
unschädlich gemacht werden, in dem Sinne, daß eine liefert, aus der nach erfolgter Verstärkung die nied-
vorzeitige Detonation in zu großer Entfernung vom rigeren Frequenzen beispielsweise bis zur Grenze von
Ziel unterbunden wird. 600 Hz im Filter 9 entfernt werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann ein Filter Mit den höheren Frequenzen wird der Oszillator 1 enthalten, daß die Schwingungen mit oberhalb einer 5° frequenzmoduliert. Bei Fehlen eines Störsenders änbestimmten Grenze liegenden Frequenzen passieren dert sich dadurch die beschriebene Funktion nicht, läßt und dessen Ausgang an einen zur Gewinnung Ist ein Störsender vorhanden, so entstehen dagegen der Regelspannung dienenden Gleichrichter ange- auf oben beschriebene Weise, schon bevor das Anschlossen ist. näherungssignal eine zur Auslösung der Detonation Da die Frequenz des Annäherungssignals im all- 55 genügende Stärke erreicht hat, Anodenstromschwangemeinen im Bereich unter 500 Hz liegt, müssen die kungen mit höheren Frequenzen. Diese werden dem Modulationsfrequenz und die Grenzfrequenz des FiI- Filter 5 zugeführt, das nur Schwingungen oberhalb ters folglich oberhalb dieses Gebietes liegen. der genannten Frequenzgrenze durchläßt.
In einem Oszillator mit einer Abstimmfrequenz, Diese Schwingungen von höherer Frequenz wer-
die im Mitziehbereich gelegen ist, wird nur dann eine 6° den in der Einrichtung 6 verstärkt und anschließend
Schwingung mit der Modulationsfrequenz erzeugt, in 7 gleichgerichtet. Die Einrichtung 6 hat eine An-
wenn die Differenz zwischen der Abstimmfrequenz sprechschwelle, derart, daß Frequenzen über 600 Hz
und der Störfrequenz moduliert ist. erst dann durchgelassen werden, wenn ihre Ampli-
Bei gleichmäßiger Modulation wäre es denkbar, tuden einen bestimmten Mindestwert überschreiten,
einen Störsender derart einzurichten, daß er den im 65 Diese Schwelle soll verhindern, daß bei Fehlen eines
Annäherungszünder erzielten Effekt durch Senden Störsenders die im Annäherungssignal vorkommenden
eines ähnlichen Signals zunichte macht. Zur Er- Frequenzen, die gleich der Modulationsfrequenz des
reichung des Erfindungsziels ist es daher erwünscht, Oszillators sind (deren Amplituden bei niedriger Fre-
quenz daher sehr klein bleiben), eine Sperrung des Verstärkers 2 zur Folge haben können.
Auf diese Weise erhält man also ein Regelsignal, mit dem der Verstärker 2 mehr oder weniger unempfindlich gemacht wird. Dadurch wird bei Annäherung an den Erdboden die Detonationshöhe verkleinert. Eventuell erfolgt die Detonation erst bei Aufschlag des Geschosses auf dem Erdboden.
Vorzugsweise ist der Verstärker 2 mit einem Filter zu versehen, das die höheren Frequenzen abschneidet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 einen Störsender mit sich bringt. Ein solcher Stör-Patentansprüche: sender ist in der Lage, ein Feld mit der gleichen oder ungefähr gleichen Frequenz wie die des im Zünder
1. Annäherungszünder für Geschosse, ver- befindlichen Oszillators und von mindestens gleicher sehen mit einem kombinierten Kurzwellensender 5 Stärke wie das reflektierte Feld zu erzeugen. Dieses und -empfänger, der anspricht, sobald das Ge- reflektierte Feld kann also vom Störsender mehr oder schoß sich einer reflektierenden Fläche nähert, weniger nachgeahmt werden. Zweck der Störmaßdadurch gekennzeichnet, daß Mittel nähme ist es stets, das Geschoß vorzeitig, d. h. in vorgesehen sind, die im Oszillator erzeugten großer Entfernung vom Ziel, detonieren zu lassen. Schwingungen in der Frequenz zu modulieren, io Bekannt sind Störsender, die unabhängig vom Eigen- und zwar mit einer Frequenz, die abweicht von signal des Zünders eine mit dessen Frequenz under Frequenz des niederfrequenten Annäherungs- gefahr übereinstimmende Schwingung kontinuierlich signals, das die Detonation auslöst, und daß aus oder mit Unterbrechung selbst aussenden, den Schwingungen mit Modulationsfrequenz, mit Femer sind sogenannte Antwortsender bekannt,
Schwebungsfrequenz oder aus diesen beiden Fre- 15 die in Abhängigkeit vom Signal des Zünders arbeiten quenzen, die im Zünder unter dem Einfluß der und die mit einem Empfänger für das Zündersignal Störschwingungen entstehen, eine Regelspannung ausgerüstet sind, welcher dieses Signal in einem Speigewonnen wird, mit der die Ansprecheinrichtung eher festlegt, worauf vom Sender das gleiche oder in des Zünders für das Annäherungssignal mehr der Frequenz etwas abweichende Signal ausgesandt oder weniger unempfindlich gemacht wird. 20 wird.
2. Annäherungszünder gemäß Anspruch 1, da- Das ausgesandte Störsignal ist in beiden Fällen durch gekennzeichnet, daß er ein Filter enthält, häufig in der Frequenz oder Amplitude bzw. in Frewelches Frequenzen oberhalb des vom Annähe- quenz und Amplitude moduliert.
rungssignal eingenommenen Frequenzgebietes Bei Vorhandensein eines Störsenders tritt der so-
durchläßt, wobei aus den durchgelassenen Schwin- 25 genannte Mitzieheffekt auf, der darin besteht, daß gungen eine Regelspannung gewonnen wird. sich die Eigenfrequenz des im Zünder befindlichen
3. Annäherungszünder gemäß Anspruch 1 Oszillators der störenden Schwingung angleicht, so- oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Regel- bald dieser in den Einflußbereich des Störfeldes gerät, kreis eine Ansprechschwelle vorgesehen ist, In einem bestimmten Bereich in der Nähe der Eigenweiche Regelspannungen von kleiner Amplitude 30 frequenz des Oszillators übernimmt letzterer die Fresperrt. quenz des Störsenders. Außerhalb dieses Bereiches
4. Annäherungszünder nach Anspruch 1, 2 arbeitet der Oszillator mit seiner Eigenfrequenz, und oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Modula- es tritt dann im Anodenstrom des Oszillators eine tionsspannungen aus einer Rauschquelle gewon- Schwebungsfrequenz auf, die der Differenz zwischen nen werden. 35 der Eigenfrequenz des Oszillators und der Stör-
5. Annäherungszünder gemäß Anspruch 4, da- frequenz entspricht. Dies ist der Schwebungsbereich. durch gekennzeichnet, daß die Rauschquelle eine Der Frequenzbereich, in dem die Oszillatorfrequenz Diode ist. gleich der Störfrequenz wird, der Mitziehbereich, ist
um so breiter, je höher die Störspannung ist, und 40 zwar besteht zwischen der Breite des Mitziehbereiches
und der Störspannungsamplitude eine fast lineare Beziehung. Die Wirkung des Störsenders beruht häufig größtenteils auf diesem Mitzieheffekt, der insbesondere bei Störsendern der zweiten Art bereits dann 45 auftreten kann, wenn sich das Geschoß in großer
Die Erfindung bezieht sich auf einen Annäherungs- Höhe über der Erdoberfläche befindet. Ziel der Erzünder für Geschosse, der mit einem kombinierten findung ist ein Annäherungszünder, der weitgehend Kurzwellensender und -empfänger versehen ist, wel- unempfindlich gegen derartige Störungen ist. eher bei Annäherung des Geschosses an eine reflek- Dabei soll also vermieden werden, daß das Getierende Fläche anspricht. 50 schoß durch einen Störsender in großer Entfernung
Dabei bildet sich zwischen den ausgesandten und vom Ziel zur Detonation gebracht wird. Von gerinden reflektierten Wellen ein stehendes Feld aus, bei gerer Bedeutung ist dabei die Tatsache, daß die stördessen Durchlaufen im Annäherungszünder ein Si- bedingte Detonationshöhe kleiner wird oder sogar gnal — das sogenannte Annäherungssignal — ent- auf Null reduziert werden kann, weil in den letztsteht, das die Detonation des Geschosses bewirkt. 55 genannten Fällen die Detonation dann doch noch ' Das Annäherungssignal kann beispielsweise aus eine gewisse Wirkung entfalten kann, einer Änderung des Anodenstroms bzw. Kollektor- Die Aufgabe wird bei einem Annäherungszünder
Stroms des Oszillators bestehen. Diese Stromände- der genannten Art dadurch gelöst, daß im Annäherung, die um so stärker wird, je mehr sich das Ge- rungszünder Mittel vorgesehen sind, die im Oszilschoß dem Zielobjekt nähert, bewirkt schließlich 60 lator erzeugten Schwingungen in der Frequenz zu z. B. die Zündung eines Thyratrons, das den Deto- modulieren, und zwar mit einer Frequenz, die abnator steuert. Die Entfernung vom Ziel, bei der dies weicht von der Frequenz des niederfrequenten Angeschieht, ist so gewählt, daß die Geschoßwirkung näherungssignals, das die Detonation auslöst, und am stärksten ist. daß aus den Schwingungen mit Modulationsfrequenz,
Wenn sich das Geschoß mit einem solchen An- 65 mit Schwebungsfrequenz oder aus diesen beiden Frenäherungszünder dem Erdboden nähert, reagiert der quenzen, die im Zünder unter dem Einfluß der Stör-Zünder auf die von der Erdoberfläche reflektierte schwingungen entstehen, eine Regelspannung gewon- . Strahlung, was die Gefahr einer Beeinflussung durch nen wird, mit der die· Ansprecheinrichtung des Zün-
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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