DE977832C - Ver- und Entschluesselungseinrichtung - Google Patents
Ver- und EntschluesselungseinrichtungInfo
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- G09C1/10—Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member the connections being electrical
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Description
AUSGEGEBEN AM 9. JUNI 1971
5" 67096 VIII a j 21 α*
Die Erfindung bezieht sich auf Ver- und Entschlüsselungseinrichtungen.
Es ist bekannt, bei der sogenannten Buchstabenverschlüsselung beispielsweise nur je 26 Buchstaben für den Klartext und
für den Schlüsseltext zu benutzen, jedem Buchstaben eine Zahl zwischen 1 und 26 (Kennzahl) zuzuordnen
und zum Verschlüsseln die Summe bzw. zum Entschlüsseln die Differenz der Kennzahlen
der Klar- bzw. Geheimtextzeichen und der
ο Schlüsseltextzeichen zu benutzen.
Wenn man mit bei Telegrafengeräten üblichen Schlüssellochstreifen arbeiten will oder wenn es
erwünscht ist, die verschlüsselte Nachricht als Fernschreibnachricht, wenn auch mit einem Sonderkode,
auszusenden, erhält man eine besonders einfache Einrichtung gemäß der Erfindung dadurch,
daß als Kennzahlen w-stellige Binärzahlen benutzt sind, die nach dem bekannten Verfahren
»Addition mod. n« mit Hilfe zweier elektronischer oder magnetischer Binärzählketten gemischt werden
und daß aus der Fernschreibtechnik an sich bekannte Mittel zur Rückübersetzung in eine Buchstabenfolge
vorgesehen sind. Eine solche Einrichtung hat den weiteren erheblichen Vorteil, daß keinerlei
Umschaltung beim Übergang von Verschlüsselungs- auf Entschlüsselungsbetrieb dann erforderlich
ist, wenn bereits bei der Verschlüsselung eine Differenzbildung durchgeführt wird. Ferner
macht es keinerlei Schwierigkeiten, beispielsweise mit den dekadischen Kennzahlen zwischen 1 und 26
zu arbeiten, also η = 26 zu wählen, wenn z. B. m = 5 ist und somit η
<C 2m.
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Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich dann, wenn ein Additionsverfahren »Addition
mod. 26« für die Mischung benutzt ist. In diesem Fall können alle 26 Buchstaben des Alphabets verwendet
werden, und es können normale Fernschreib-Fünf erlochstreif en und gegebenenfalls ,eine
Fernschreibübertragungseinrichtung zur Anwendung kommen. Es ist lediglich darauf zu achten,
daß alle η Kennzahlen, die benutzt sind, bestimmten Schriftzeichen entsprechen, beim üblichen Alphabet
also gleich 26. Wenn nämlich η größer gewählt wird, können bei der Verschlüsselung zusätzliche
Zeichenkombinationen außerhalb des Alphabets entstehen; das ist aber bei der Buchstabenverschlüsselung
unerwünscht.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen und in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel und aus den Unteransprüchen. Dabei zeigt
ao Fig. 1 ein Schaltbild einer fünfteiligen Binärzählkette mit Rückstellung des Zählvolumens auf 26,
ao Fig. 1 ein Schaltbild einer fünfteiligen Binärzählkette mit Rückstellung des Zählvolumens auf 26,
Fig. 2 eine schematische· Darstellung der aufeinanderfolgenden Zustände der Binärzählkette
as in Form der zugeordneten Binärzahlen, der dekadischen
Zahlen 1 bis 26 und der zugeordneten Buchstaben,
Fig. 3 ein Prinzipbild einer elektronischen Verschlüsselungseinrichtung
unter Verwendung von Binärzahlketten nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Zeitplan für einen Verschlüsselungszyklus mit den relativen Schließzeiten der
Steuerschalter.
Zunächst sei das Prinzip der additiven Mischung für η = 26 Klar- und 26 Schlüsselzeichen an Hand
von Fig. 1 und 2 erläutert.
Fig. 1 zeigt eine geeignete fünfteilige Binärzählkette mit fünf beispielsweise mit Transistoren aufgebauten
Kippstufen Kl bis KS, deren Zählvolumen auf genau 26 eingestellt ist: Von der Grundstellung
00000 ausgehend, bewirken die ersten 25 Eingangsimpulse ein Durchspielen der Binärzählkette
entsprechend den Binärwerten der dekadischen Zahlen 1 bis 25. Der 26. Impuls jedoch
wird durch Steuerglieder so umgeleitet, daß die Binärzahlkette in die Grundstellung zurückkehrt.
Die Binärzählkette ist an sich in bekannter Weise aufgebaut und enthält Transistorkippstufen,
Diodengatter, Richtleiter und Widerstände in der aus Fig. 1 ersichtlichen Schaltungsanordnung. Der
Eingang der Binärzählkette ist dabei mit E, der Anschluß an den positiven Pol der Spannungsquelle
mit + U bezeichnet.
Die Binärzählkette hat ein natürliches Zählvolumen 2m = 32, das auf 26 zurückgestellt ist. Hierzu
wird die Koinzidenz 00011 (Kennzahl 24) durch ein Diodengatter D1, D 2 festgestellt und hierauf
für den nächsten Impuls aus der Kippstufe K1 die
Kopplung zwischen den Kippstuf en if 1 und K 2
unterbrochen. Gleichzeitig wird dieser nächste aus der Kippstufe K1 kommende Impuls über eine
Diode D 3 direkt auf die Kippstufe if 4 umgeleitet,
wodurch die ganze Binärzählkette in die Grundstellung
00000 zurückgeführt wird, wenn die Kennzahl 26 erreicht ist.
Zur Realisierung der angestrebten additiven Verschlüsselung kann man z. B. so vorgehen, daß man
zuerst die Schlüsselkombination »s« in die Binärzählkette parallel eingibt und anschließend aus
einem Generator so viele Impulse an den Eingang gelangen läßt, wie es der Kombinationskennzahl
»k« des betreffenden Klartextbuchstabens entspricht.
Nach Ablauf dieses Vorgangs verbleibt dann die Summenkombination
c — s+k
in der Binärzählkette, die man als verschlüsselten Buchstaben verwerten kann.
Diese Gleichung ist in Fig. 2 anschaulich als Addition zweier Zahlen in dem geschlossenen
Zahlenring 1 bis 26 dargestellt, wobei 26 mit 0 gleichgesetzt ist.
Zur Entschlüsselung ist die Differenzoperation
k = c—s oder k = c+ (n—s) g
durchzuführen. Zu diesem Zweck muß die Schlüsseleinrichtung umgeschaltet werden.
Eine solche Umschaltung erübrigt sich, wenn man bereits bei der Verschlüsselung von der Addition
mod. η der Komplementärzahl (n—k) ausgeht,
also
c — s+(n—k)
verwendet. Löst man diese Gleichung zur Entschlüsselung nach k auf, dann ergibt sich eine Gleichung
k = s+(n—c),
die sich von der vorhergehenden Gleichung nur durch die Vertauschung von k und c unterscheidet:
die Schlüsseleinrichtung verschlüsselt und ent- 10c schlüsselt also nach einem genau gleichen Arbeitsgang.
Zu diesem Vorteil kommt hinzu, daß in den beiden letzten Gleichungen die Zahl der Impulse
(n—k) bzw. (n—c), die in der Binärzählkette zu s 10;
addiert werden soll, mit Hilfe einer zweiten Binärzählkette besonders einfach abgezählt werden kann.
Dies geschieht, wie Fig. 3 und 4 zeigen, in folgender Weise:
Das Prinzipschaltbild nach Fig. 3 zeigt einen m Pulsgenerator P1 der über ein Impulstor Jt zwei
gleichartige Binärzählketten A und B der aus Fig. 1 ersichtlichen Art betreibt.
Der Verschlüsselungsvorgang beginnt mit der „
Paralleleingabe der Klartextkombination k in die 11; Zählkette^ über beispielsweise als Tastaturkontakte
ausgebildete Schalter 5" 1 bis SS und der
Schlüsseltextkombination s in die Zählkette B über Fühlkontakte S6 bis SlO eines Schlüssellochstreifen-Schrittsenders.
Hierzu wird ein Schalter S11 kurzzeitig geschlossen, so daß die Schalter und
Fühlkontakte auf die einzelnen Kippstufen wirksam werden können.
Während der Eingabe war ein Schalter SlZ geöffnet,
das Impulstor Jt also gesperrt. Unmittelbar ia<
anschließend wird der Schalter 511 geöffnet, wäh-
rend zugleich der Schalter 513 schließt: Jetzt ist
das Impulstor durchlässig, und die Pulse des Pulsgenerators P schalten beide Zählketten so lange
weiter, bis die Zählkette^ die End- und Grund-Stellung 00000 erreicht hat. In diesem Augenblick
spricht ein Dioden-UND-Gatter Ga an und sperrt seinerseits das Impulstor wieder: es wurden also
genau (26 — k) Impulse in die Zählkette A und damit
auch in die Zählkette B hineingeschickt und zu ίο der dort ursprünglich eingespeicherten Schlüsselzahl
J addiert. Damit ist die Gleichung
c = s+(26-k)
erfüllt und der eigentliche Verschlüsselungsvorgang beendet.
Das Durchspielen der Zählketten dauert im äußersten Fall 26 Impulsabstände, d. h. bei einer
Frequenz f = 5 kHz des Pulsgenerators P etwa 5 ms. Der Pulsgenerator kann übrigens als ein-
ao fächer Multivibrator aufgebaut sein, weil Frequenzschwankungen
von einigen Prozent keine Rolle spielen.
Im letzten Abschnitt eines Verschlüsselungszyklus wird ein Schalter 5 12 geschlossen. Hieras
durch werden Wählschienenmagnete M1 bis M 5
im Drucker eines nach Art einer Fernschreibmaschine aufgebauten Empfangsdruckers entsprechend
der verschlüsselten Geheimtextkombination c erregt, und es kann der Abdruck des verschlüsselten
Buchstabens erfolgen.
Fig. 4 stellt den Zeitplan für einen Verschlüsselungszyklus dar und zeigt die relativen Schließzeiten
der steuernden Schalter 511 bis 513. Dabei ist mit Eg die Schließzeit für den Schalter 5" 11 und
damit der Eingabezeitraum für die Klartext- und Schlüsseltextkombination bezeichnet, mit V die
Schließzeit des Schalters 5" 13 und damit die Zeit für den Verschlüsselungsvorgang und mit D die
Zeit für die Ausgabe der Geheimtext- oder Differenzkombination c = j+(26—H) und für den Abdruck
des zugeordneten Geheimtextbuchstabens.
Wie aus dem Zeitplan nach Fig. 4 hervorgeht, ist es vor allem die Trägheit des mechanischen
Druckers, die die Arbeitsgeschwindigkeit der Schlüsseleinrichtung begrenzt. 7 bis 10 Verschlüsselungen
pro Sekunde kann man mit normalen Mitteln ohne weiteres erreichen.
Die Steuerung der Schalter 511 bis 513 entsprechend dem Zeitplan sowie die zeitrichtige Weiterschaltung
des Schrittsenders ist in Fig. 3 nicht angegeben. Sie könnte im einfachsten Fall von einer
Nockenwelle aus erfolgen, die für die Dauer einer Verschlüsselung (über ein Getriebe) an die umlaufende
Motorwelle des Druckers gekuppelt wird.
Es ist auch ein elektronischer Umlaufzähler verwendbar, der von dem in Fig. 3 gezeigten Pulsgenerator
oder von einem getrennten Generator mit niedrigerer Frequenz durchgespielt wird. In diesem
Fall hätten die Schalter 511 bis 513 in Fig. 3 nur
So symbolische Bedeutung, denn man würde ihre
Schaltfunktionen ebenfalls elektronisch ausführen.
Zum Entschlüsseln muß die erwähnte Gleichung
k = s+(26 — c) erfüllt werden. Wie gefordert, bedarf
es hierzu keiner Umschaltung der Anlage. Im Unterschied zu der oben beschriebenen Verschlüsseiung
wird lediglich am Anfang an Stelle der Klartextkombination k die verschlüsselte Geheimtextkombination
c in die Binärzählkette A eingetastet und am Schluß k an Stelle von c aus der
Binärzählkette B entnommen und abgedruckt.
Die bisher angenommene Tastatur (mit mechanischer Kodeumsetzung 26/5) kann bei Bedarf
durch einen zweiten Schrittsender ergänzt bzw. ersetzt werden, der die Fünfer-Kombinationen eines
vorliegenden Klartext- bzw. Schlüssellochstreifens. abfühlt und parallel in die Binärzählkette A eingibt.
Dieser Schrittsender kann mit dem bei der Abfühlung des Schlüssellochstreifens benutzten gemeinsam
weitergeschaltet werden. Bei einer solchen Einrichtung kann man zweckmäßig einen Streifenlocher
parallel zum Blattdrucker betreiben.
Im Rahmen der Erfindung kann man auch den verschlüsselten Text wie ein normales Fernschreiben
über Leitungen aussenden und empfangen. Hierzu muß das nach beendeter Verschlüsselung in
der Binärzählkette B vorliegende verschlüsselte Zeichen einem Parallel-Serie-Umsetzer zugeführt
und dann unter Hinzufügung von Anlauf- und Sperrschritt auf die Leitung gegeben werden. Auf
der anderen Seite müßte zur Abtastung des ankommenden verschlüsselten Zeichens ein Start-Stop-Empfänger
mit Parallel-Serie-Umsetzung der eigentlichen Schlüsseleinrichtung vorgeschaltet
werden. Diese Zusatzeinrichtungen können in mechanischer oder in elektronischer Technik ausgeführt
sein. Bei einer solchen Leitungsübertragung braucht man keine Rücksicht auf das internationale
Fernschreibalphabet zu nehmen, weil als Empfänger eine Fernschreibmaschine mit normalem Fernschreibalphabet
nicht in Frage kommt.
Bei der Bedienung der Verschlüsselungseinrichtung hat man zunächst keine Möglichkeit, festzustellen,
ob der zu einem eingetasteten Klartextbuchstaben abgedruckte verschlüsselte Buchstabe
richtig ist oder nicht, d. h., ob die Verschlüsselungseinrichtung einwandfrei gearbeitet oder einen Fehler
gemacht hat. Einen eventuellen Fehler würde erst der Empfänger der Geheimnachricht beim Entschlüsseln
bemerken. Eine automatisch funktionierende Selbstkontrolle der Verschlüsselungseinrichtung,
die schon beim Verschlüsseln jeden Fehler bemerkt und Alarm gibt; kann in folgender einfacher
Weise verwirklicht werden:
Man führt bei Verwendung der Schaltanordnung nach Fig. 3 unter Hinzunahme zweier weiterer
Zählketten den Verschlüsselungsvorgang gleichzeitig und unabhängig voneinander zweimal aus und
zieht anschließend in einem Diodengatter den Vergleich, ob sich in beiden Fällen das gleiche Resultat
ergeben hat. Ist das nicht der Fall, dann wird Alarm gegeben. Die Wahrscheinlichkeit, daß beide
elektronische Einrichtungen zufällig den gleichen Fehler erzeugt haben, ist äußerst gering.
Eine andere Kontrollmöglichkeit besteht darin, daß man sofort nach der normalen Verschlüsselung
in zwei zusätzlichen Zählketten die Entschlüsse-
lungsoperation durchführt und am Ausgang dieser Entschlüsselungseinrichtung mittels eines Kontrolldruckers
feststellt, ob sich dabei die gleiche Klartextkombination k ergibt, die ursprünglich eingegeben
wurde.
Diese Kontrollmöglichkeit hat den großen Vorteil, daß dabei eventuelle Eintastfehler der Bedienungsperson
bemerkt werden, die ja voraussichtlich viel häufiger smd als tatsächliche Fehler der
ίο Verschlüsselungseinrichtung selbst.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, auch andere elektronische oder magnetische Binärzählketten
zu verwenden, z. B. solche, die magnetische Ringkerne oder Transfluxoren oder diese beiden
Bauelemente zusammen enthalten. Selbstverständlich können bei Bedarf auch sechs- oder mehrstellige
Binärzahlen benutzt sein.
Claims (9)
1. Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung, bei der die im Klar- und Schlüsseltext
vorkommenden η verschiedenen Buchstaben jeweils durch eine Kennzahl ersetzt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß als Kennzahlen m-stellige Binärzahlen benutzt sind, die nach dem bekannten
Verfahren »Addition mod. «« mit Hilfe zweier elektronischer oder magnetischer Binärzählketten
gemischt werden und daß aus der Fernschreibtechnik an sich bekannte Mittel zur Rückübersetzung des m-stelligen Binärkodes in
eine Buchstabenfolge vorgesehen sind.
2. Anwendung der Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung nach Anspruch 1 in Verbindung
mit einer Anlage zum Übertragen der mstelligen Binärzahlen in einem Fernschreibkode
mit m Schritten.
3. Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Binärzählketten Transistoren enthalten.
4. Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Binärzählketten magnetische Ringkerne und/oder Transfluxoren enthalten.
5. Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ver- bzw. Entschlüsselung in zwei parallelen Einrichtungen durchgeführt
wird, deren Ergebnisse einer Vergleichseinrichtung zugeleitet werden.
6. Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichseinrichtung bei Nichtübereinstimmen der verglichenen Ergebnisse eine
Alarm- oder Abschaltvorrichtung auslöst.
7. Ver- und Entschlüsselungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß am Ort der Verschlüsselungseinrichtung eine mit der Verschlüsselungseinrichtung
gleichartige, von der dem verschlüsselten Text entsprechenden Binärzahlenfolge steuerbare Entschlüsselungseinrichtung in Verbindung
mit einem Klartext-Kontrolldrucker vorgesehen ist.
8. Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß fünfstellige Binärzahlen benutzt sind.
9. Ver- und/oder Entschlüsselungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Verschlüsselung von der Addition mod. η der Komplementärzahl {n—k) und bei
der Entschlüsselung von der Addition mod. η der Komplementärzahl (n—c) Gebrauch gemacht
ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
© 109 624/2 6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES67096A DE977832C (de) | 1960-02-16 | 1960-02-16 | Ver- und Entschluesselungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES67096A DE977832C (de) | 1960-02-16 | 1960-02-16 | Ver- und Entschluesselungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE977832C true DE977832C (de) | 1971-06-09 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DES67096A Expired DE977832C (de) | 1960-02-16 | 1960-02-16 | Ver- und Entschluesselungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1960
- 1960-02-16 DE DES67096A patent/DE977832C/de not_active Expired
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