DE975282C - Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer - Google Patents

Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer

Info

Publication number
DE975282C
DE975282C DED16137A DED0016137A DE975282C DE 975282 C DE975282 C DE 975282C DE D16137 A DED16137 A DE D16137A DE D0016137 A DED0016137 A DE D0016137A DE 975282 C DE975282 C DE 975282C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
subscriber
contact
authorization
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED16137A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Seidel
Werner Tolzmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG filed Critical Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority to DED16137A priority Critical patent/DE975282C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE975282C publication Critical patent/DE975282C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/62Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
    • H04Q3/625Arrangements in the private branch exchange

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

Zwecks Kennzeichnung des Berechtigungsgrades angewählter Nebenstellenteilnehmer ist es bekannt, besondere Mitlaufschaltwerke zu verwenden, die parallel zu einem oder mehreren Wählern der Nebenstellenanlage eingestellt werden und nach Aufnahme des Kennzeichens für den gewünschten Teilnehmer entsprechende Schaltvorgänge zur Ermöglichung bzw. Nichtermöglichung der Verbindung bei unter Umständen erfolgender gleichzeitiger Signalübermittlung zur Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage einleiten und durchführen.
Ferner ist es bekannt, in Leitungswählern Schaltmittel vorzusehen, die bei Belegung zur Herstellung einer ankommenden Amtsverbindung zur Wirkung kommen und Prüfschaltmittel vorbereiten, die über die zwischen Leitungswähler und Vorwahlorgan verlaufende Prüfader mit Hilfe einer Stromstufenschaltung die Vorgänge zur Berechtigungsfeststellung steuern.
Eine andere bekannte Anordnung löst die Aufgabe mit vorzugsweise mechanischen Mitteln, indem im Leitungswähler besondere Kontaktsegmente vorgesehen sind, die entsprechend dem Berechtigungsgrad der einzelnen Teilnehmer ausgebildet werden müssen.
Alle diese Lösungen erfordern einen erheblichen as Aufwand an Schaltmitteln und umständliche und zeitraubende Eingriffe zur Änderung des Berechtigungsgrades von Teilnehmern.
109 705/14
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Anordnungen, bei denen eine ein das Zustandekommen der Verbindung überwachendes Schaltmittel enthaltende Sprechader des auf den gewählten Nebenstellenteilnehmer einzustellenden Leitungswählers je nach Berechtigung des Teilnehmers auf in der Anschlußleitung angeschaltetes oder nicht angeschaltetes Potential auftrifft.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art, bei der
ίο beide vom Leitungswähler kommenden Sprechadern unterschiedlich an die Teilnehmeranschlußleitung herangeführt sind (Leitungskreuzung), werden in jedem Fall, auch bei Ansteuern nicht berechtigter Teilnehmerstellen, die zur Vervollständigung der Verbindung erforderlichen Schaltvorgänge eingeleitet und durchgeführt. Die Anschaltung der Amtsverbindung an einen nicht berechtigten Teilnehmer ist zwar unterbunden, aber er wird gerufen und muß nach Melden, ohne zu wissen, wodurch sein Anruf verursacht wurde, den Hörer einhängen oder aber auf das Eintreten der Beamtin warten, die ihm dann von der Unzulässigkeit der Verbindung Kenntnis gibt.
Bei einer anderen Anordnung dieser Art verläuft der Stromkreis zur Prüfung der Berechtigung des gewählten Teilnehmers in der Anschlußleitung desselben über ein besonderes Prüfpotential, das obendrein noch über einen besonderen Kontakt des Teilnehmerrelais angeschaltet wird. Da sämtliche Nebenstellenanschlußleitungen in dieser besonderen Weise ausgebildet sein müssen, schon um eine spätere Änderung des Berechtigungsgrades vornehmen zu können, ergibt sich ein immerhin erheblicher Aufwand.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die genannten unerwünschten Begleitumstände für Vorwählerbetrieb dadurch vermieden, daß die den Berechtigungsprüfvorgang vermittelnde, aus dem Teilnehmeranschluß Erdpotential führende δ-Ader und deren mit dem Leitungswähler verbundener Schaltpunkt mit Schaltstellen verbindbar sind, die diesseits und jenseits des Durchschaltekontaktes in der 5-Ader des Teilnehmeranschlusses liegen, derart, daß nur bei Berechtigung das zur Bildung des Anrufstromkreises über den Durchschaltekontakt angeschaltete Erdpotential für die Durchführung der Berechtigungsprüfung wirksam wird.
In der Zeichnung sind unter Verwendung zweier verschieden ausgebildeter Leitungswähler LW (Fig. i) und LWi (Fig. 2) zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Beide Leitungswähler gehören einer Nebenstellenanlage an und werden für den internen Verkehr vom rufenden Teilnehmer und bei ankommendem Amtsverkehr vorzugsweise durch die Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage auf den gewünschten Teilnehmer, beispielsweise den Teilnehmer N, eingestellt.
Angenommenerweise besitzen die Teilnehmer als Vorwahlorgan, über die der abgehende Verkehr verläuft, Vorwähler. Hebt der Teilnehmer N zwecks Herstellung einer Verbindung seinen Hörer ab, so wird in bekannter Weise über Ruhekontakte 321 und 331 das Ruf relais R eingeschaltet. Am Kontakt 39 r wird der über Kontakt 361 verlaufende Startstromkreis für den Vorwähler geschlossen. Unter Einwirkung des Relaisunterbrechers RU erhält der Drehmagnet DM Stromstöße, so daß die Schaltarme α bis d des Vorwählers so lange weitergeschaltet werden, bis ein freier nachfolgender Gruppenwähler gefunden ist. Über Schaltarm c kommt dann der über beide Wicklungen I und II des Relais T (Wicklung I durch Kontakt 38 r vom Kurzschluß befreit) verlaufende Prüf-Stromkreis zustande. Unter Abschaltung der hochohmigen Wicklung II des Relais T wird dann über Kontakt 371 der Sperrstromkreis geschlossen, in welchem aus später erläutertem Grunde eine Wicklung II des Relais R liegt, so daß also Relais R während der ganzen Dauer der Verbindung erregt und der Kurzschluß für Wicklung I des Relais T offengehalten wird. Zu beiden Seiten eines in der Sprechader b liegenden Durchschaltekontaktes 331, 341 des Teilnehmerrelais T sind nun zwei Schaltstellen B und C angeordnet, die wahlweise, je nachdem, ob der zugehörige Teilnehmer N zur Entgegennahme von Amtsverbindungen berechtigt ist oder nicht, mit einem an einer Sprechader des den Anschluß des Teilnehmers enthaltenden Leitungswählers angeordneten Schaltpunkt A verbunden werden. Beispielsweise werden — es könnte natürlich auch umgekehrt sein ·—■, wenn der Teilnehmer amtsberechtigt ist, die Schaltpunkte A und B verbunden, wenn er nicht amtsberechtigt ist, die Schaltpunkte A und C. Im Leitungswähler liegt an der Sprechader, die mit dem Schaltpunkt A verbunden ist, ein Relais S, das die für die unterschiedliche Behandlung der Teilnehmer hinsichtlich ihrer Amtsberechtigung erforderlichen Schaltvorgänge steuert. Dieses Relais wird dadurch unterschiedlich beeinflußt, daß es, wenn die Schaltpunkte A-B miteinander verbunden sind, infolge Fehlens von Potential nicht ansprechen kann, wenn die Schaltpunkte A und C verbunden sind, durch das über Kontakt 33 z; anliegende Erdpotential erregt wird.
Im einzelnen gestaltet sich der ankommende Verkehr wie folgt, wobei zunächst angenommen sei, daß der oben dargestellte Leitungswähler LW (Fig. 1) in Funktion gesetzt wird. Wird dieser Leitungswähler von einer Amtsübertragung her belegt, so spricht außer dem Belegungsrelais C ein nicht dargestelltes Relais/ an (im internen Verkehr, also bei Verbindungen innerhalb der Nebenstellenanlage, bleibt das Relais / unbeeinflußt). Durch Öffnen des Kontaktes gi wird der Vorgang zum Auf prüf en des Leitungswählers no auf den angeschalteten Teilnehmer nur vom Kontakt 8 s des Relais S abhängig gemacht. Nach Einstellung des Leitungswählers bleibt bekanntlich nach Abfall des Steuerrelais V das Umschalterelais (abfallverzögertes Relais U) noch kurze Zeit in der Arbeitsstellung. Gewöhnlich wird dann der Wählerprüfstromkreis geschlossen. Das ist hier aber zunächst nicht möglich, da der Kontakt 11 h geöffnet ist. Dafür kommt aber folgender Vorprüf Stromkreis zustande: Erde, Kontakte 14 z>, 13 c, 12 u, Wicklung des Relais H, Kontakt 8 s, Schaltarm c des Leitungswählers LW, Kontakt 35 r im Vorwähler des Teilnehmers N, Wicklung III des Relais T, Schaltarm c des Vorwählers in der Ruhestellung, Kontakt 387, Wicklung II des Relais T, Schaltarm d des Vorwählers, Minus. Das in diesem Stromkreis ansprechende Relais H ist so hoch-
ohmig, daß ein Ansprechen des Relais T zunächst nicht möglich ist. Das Relais H legt am Kontakt zh das Relais S an die Sprechader b, über die die Berechtigungskontrolle durchgeführt wird. Durch Relais U bleibt Relais H so lange angeschaltet, daß mit Sicherheit das Relais P bei freiem Teilnehmer ansprechen kann. Ist der angeschaltete Teilnehmer N zur Entgegennahme von Amtsverbindungen berechtigt, so sind die Schaltpunkte A und B verbunden. Das Relais S im Leitungswähler kann nicht ansprechen, da über Schaltpunkt B kein Potential anliegt. Es kommt dann der Wählerprüfstromkreis zustande: Erde, Kontakt Ii A, Wicklungen II und I des Relais P, Kontakt 8 s, Schaltarm c des Leitungswählers und weiter wie bei dem vorher aufgeführten Vorprüf Stromkreis. In bekannter Weise sprechen im Leitungswähler das Relais P, im Vorwähler das Relais T an. Im Leitungswähler werden unter Abschaltung des Relais S die Sprechadern an den Kontakten xp und /\p durch-
ao geschaltet. Unter Abschaltung der hochohmigen Wicklung II des Relais P wird über Kontakte 6 c und yp Sperrpotential angeschaltet. Im Vorwähler werden an den Kontakten 311 und 34^ die Sprechadern durchgeschaltet, so daß der angeschaltete Teilnehmer N gerufen werden kann.
Ist der Teilnehmer N jedoch nicht amtsberechtigt, so kommt nach Ansprechen des Relais H im Leitungswähler folgender Stromkreis über die dann verbundenen Schaltpunkte A und C zustande: Minus, Wicklung I des Relais S1 Kontakte 2 h, 3p, Schaltarm b des Leitungswählers, Schaltpunkte A und C, Kontakt 331, Erde. Relais S spricht an und legt sich über Kontakte 5 s und 6 c in einen Haltekreis. Am Kontakt 8 s wird das Zustandekommen des Prüfstromkreises, also das Ansprechen der Relais P im Leitungswähler und T im Vorwähler, verhindert. Der Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage kann ein Zeichen übermittelt werden, das ihr von dem Versuch eines Amtsteilnehmers, mit einem unberechtigten Teilnehmer in Verbindung zu treten, Mitteilung macht. Durch das Belegungsrelais C, das nach Freigabe des Leitungswählers abfällt, wird die Auslösung der noch in Arbeitsstellung befindlichen Einrichtungen eingeleitet.
In der gleichen Weise kann bei Umlegen einer Amtsverbindung auf einen anderen Nebenstellenteilnehmer dieser durch Relais S auf seine Berechtigung geprüft werden, so daß ein Übernehmen der Amtsleitung durch nicht berechtigte Teilnehmer verhindert werden kann.
Um den Vorgang der Berechtigungsprüfung sicherzustellen, muß Sorge dafür getragen werden, daß das im Wählerprüfstromkreis beeinflußte Relais T des Vorwählers nicht zu schnell anspricht. Durch zu schnelles Öffnen des Kontaktes 331 wäre ein sicheres Ansprechen des Relais S in Frage gestellt. Aus diesem Grunde ist im Vorwähler die niederohmige Wicklung I des Relais T durch einen Ruhekontakt 38 r des Rufrelais überbrückt, wodurch dem Relais T eine genügende Ansprechdämpfung verliehen ist. Wie schon kurz erwähnt, wird bei vom Teilnehmer N hergestellten abgehenden Verbindungen das Relais R mit Hilfe einer im Sperrstromkreis liegenden besonderen Wicklung (II) vom Abheben des Hörers bis zur Schlußzeichengabe erregt gehalten, so daß also bei abgehendem Verkehr bei geöffnetem Kontakt 38/· die Ansprechdämpfung für Relais T aufgehoben ist.
Eine andere Lösung für die Sicherung der Berechtigungsprüfung zeigt Fig. 3, eine Ersatzschaltung, die an Stelle der mit gestrichelten Linien eingerahmten Anordnung tritt. Gemäß Fig. 3 kann eine besondere Wicklung des Relais R erspart werden, dafür ist aber ein zusätzlicher Ruhekontakt des Relais T1 nämlich der Kontakt 401, erforderlich. Bei ankommendem Verkehr arbeitet das Relais T infolge des Kurzschlusses seiner Wicklung I durch Kontakte 40 if und 41/ mit Anzugsdämpfung. Nach Ansprechen des Relais T und Abfall des Rufrelais wird der Kurzschluß am Kontakt 401 offengehalten. Bei abgehendem Verkehr wird durch Kontakt 41 r der Kurzschluß aufgehoben, so daß Relais T im Prüfstromkreis schnell ansprechen kann.
Ein zweites Ausführungsbeispiel ergibt sich, wenn an Stelle des Leitungswählers LW nach Fig. 1 der Leitungswähler LWi nach Fig. 2 eingesetzt wird. Gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel kennzeichnet sich diese Anordnung dadurch, daß der besondere Vorprüfvorgang vermieden ist, wenn auch unter Inkaufnahme einer kurzzeitigen Blindbelegung durch den Leitungswähler. Im einzelnen sind die Vorgänge folgende:
Der Prüfstromkreis wird bei von einem Amtsübertrager kommender Verbindung (Kontakt 28 i geöffnet) wie vorher von einem Kontakt 27 s des Relais S abhängig gemacht. Nach Abfall des Steuerrelais V im Leitungswähler (Relais U noch erregt, Kontakt 20 u geöffnet, Kontakt 19« und 25« geschlossen) kommt der Prüfstromkreis zustande: Erde, Kontakte 24V, 25«, Wicklungen I und II des Relais P, Kontakt 27 s, Schaltarm c des Leitungswählers LW τ und weiter wie vorher über Relais T im Vorwähler. Das Relais P spricht schnell an, während Relais T im Vorwähler infolge des Kurzschlusses seiner Wicklung I anzugsverzögert ist. Das Relais P schließt unter Abschaltung seiner hochohmigen Wicklung I über Kontakte 2Qp und 30 c den Sperrstromkreis, schaltet an den Kontakten 22^ und 23p die Sprechadern durch, wodurch auch das Relais S an die untere Sprechader angelegt wird. Ist der Teilnehmer zur Entgegennahme von Amtsverbindungen berechtigt — also Schaltpunkte A und B überbrückt —, so kommt für Relais S im Leitungswähler kein Stromkreis zustande. Ist der Teilnehmer dagegen nicht amtsberechtigt — Schaltpunkte A und C überbrückt —, so spricht Relais S im Leitungswähler an: Minus, Wicklung I des Relais S, Kontakte igu, 23p, Schaltarm b des Leitungs-Wählers LW1, Schaltpunkte A und C, Kontakt 331, Erde. Über Kontakte 17 c und 18 s legt Relais S sich in einen Haltekreis über Wicklung II. Am Kontakt 27 s. wird der soeben gebildete Prüf Stromkreis wieder aufgetrennt. Zwar folgt in diesem Falle eine Belegung der Teilnehmeranschlußleitung, sie ist jedoch so kurz, daß die Aussendung des ersten Rufes zum Teilnehmer nicht möglich ist.
Durch Umlegen eines Kontaktes (von 16 s auf 15 s) des Relais S wird Erdpotential an die ankommende obere Sprechader gelegt, wodurch im Amtsübertrager
ein Relais SR zur Einschaltung eines Signals am Arbeitsplatz der Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage erregt wird, das ihr den Zustand »Anschaltung eines nicht berechtigten Teilnehmers im Amtsverkehr« zur Kenntnis bringt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der Berechtigung angewählter Teilnehmer in Fernsprechnebenstellenanlagen mit Vorwählerbetrieb, bei der eine ein das Zustandekommen der Verbindung überwachendes Schaltmittel enthaltende Sprechader des auf den gewählten Nebenstellenteilnehmer einzustellenden Leitungswählers je nach Berechtigung des Teilnehmers auf in der Anschlußleitung angeschaltetes oder nicht angeschaltetes Potential (Erde) auf trifft, dadurch gekennzeichnet, net, daß die den Berechtigungsprüfvorgang vermittelnde, aus dem Teilnehmeranschluß Erdpotential führende δ-Ader und deren mit dem Leitungswähler (LW, LWi) verbundener Schaltpunkt (.4) mit Schaltstellen (B, C) verbindbar ist, die diesseits und jenseits des Durchschaltekontaktes in der δ-Ader des Teilnehmeranschlusses liegen, derart, daß nur bei Berechtigung das zur Bildung des Anrufstromkreises über den Durchschaltekontakt (33 ^ 34^) angeschaltete Erdpotential für die Durchführung der Berechtigungsprüfung wirksam wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentanmeldungen M 6 289 VIII a/21 a3
    (bekanntgemacht am 3. 4.1952); S 10 534 VIII a/21 a3
    (bekanntgemacht am 17. 4.1952);
    Fritz Gogoll, »Die W-Nebenstellenanlagen im Fern-
    sprechdienst«, 1951, S. 126, 154, Abb. 22, Bl. 1.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 109 705/14 10.61
DED16137A 1953-10-16 1953-10-16 Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer Expired DE975282C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED16137A DE975282C (de) 1953-10-16 1953-10-16 Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED16137A DE975282C (de) 1953-10-16 1953-10-16 Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE975282C true DE975282C (de) 1961-11-02

Family

ID=7035268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED16137A Expired DE975282C (de) 1953-10-16 1953-10-16 Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE975282C (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE975282C (de) Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer
DE865474C (de) Selbsttaetige Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage mit Speichern und mehreren Wahlstufen
DE687640C (de) Waehleranordnung fuer voll- und halbselbsttaetige Fernsprechanlagen
DE680313C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen
DE683633C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetig anschaltbaren Sprechstromverstaerkern
DE544263C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen mehrere Teilnehmerstellen mit Telegraphen- oder Ferndruckapparaten ausgeruestet sind
DE401385C (de) Waehlereinrichtung fuer Fernsprechanlagen
DE718896C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
DE414667C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
AT130552B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen.
DE828721C (de) Schaltungsanordnung fuer Doppelbetriebswaehler in Fernsprechanlagen
DE281402C (de)
DE379015C (de) Selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlage
DE731797C (de) Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen mit zwei Abzweigstellen in Fernsprechanlagen
DE258973C (de)
DE441208C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
DE400429C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb
DE450086C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE445244C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und getrennten Einstell- und Sprechwegen
DE493251C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE814469C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Zweieranschluessen
DE1487616C3 (de) Schaltungsanordnung fuer eine zentral gesteuerte automatische fernsprech-vermittlungsanlage
AT132896B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen.
DE580964C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige und halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Umgehungswaehlern
DE230137C (de)