DE975282C - Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer - Google Patents
Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter NebenstellenteilnehmerInfo
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Description
Zwecks Kennzeichnung des Berechtigungsgrades angewählter Nebenstellenteilnehmer ist es bekannt, besondere
Mitlaufschaltwerke zu verwenden, die parallel zu einem oder mehreren Wählern der Nebenstellenanlage
eingestellt werden und nach Aufnahme des Kennzeichens für den gewünschten Teilnehmer entsprechende
Schaltvorgänge zur Ermöglichung bzw. Nichtermöglichung der Verbindung bei unter Umständen
erfolgender gleichzeitiger Signalübermittlung zur Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage einleiten
und durchführen.
Ferner ist es bekannt, in Leitungswählern Schaltmittel vorzusehen, die bei Belegung zur Herstellung
einer ankommenden Amtsverbindung zur Wirkung kommen und Prüfschaltmittel vorbereiten, die über
die zwischen Leitungswähler und Vorwahlorgan verlaufende Prüfader mit Hilfe einer Stromstufenschaltung
die Vorgänge zur Berechtigungsfeststellung steuern.
Eine andere bekannte Anordnung löst die Aufgabe mit vorzugsweise mechanischen Mitteln, indem im
Leitungswähler besondere Kontaktsegmente vorgesehen sind, die entsprechend dem Berechtigungsgrad
der einzelnen Teilnehmer ausgebildet werden müssen.
Alle diese Lösungen erfordern einen erheblichen as
Aufwand an Schaltmitteln und umständliche und zeitraubende Eingriffe zur Änderung des Berechtigungsgrades
von Teilnehmern.
109 705/14
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Anordnungen, bei denen eine ein das Zustandekommen
der Verbindung überwachendes Schaltmittel enthaltende Sprechader des auf den gewählten Nebenstellenteilnehmer
einzustellenden Leitungswählers je nach Berechtigung des Teilnehmers auf in der Anschlußleitung
angeschaltetes oder nicht angeschaltetes Potential auftrifft.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art, bei der
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art, bei der
ίο beide vom Leitungswähler kommenden Sprechadern
unterschiedlich an die Teilnehmeranschlußleitung herangeführt sind (Leitungskreuzung), werden in jedem
Fall, auch bei Ansteuern nicht berechtigter Teilnehmerstellen, die zur Vervollständigung der Verbindung
erforderlichen Schaltvorgänge eingeleitet und durchgeführt. Die Anschaltung der Amtsverbindung
an einen nicht berechtigten Teilnehmer ist zwar unterbunden, aber er wird gerufen und muß nach Melden,
ohne zu wissen, wodurch sein Anruf verursacht wurde, den Hörer einhängen oder aber auf das Eintreten der
Beamtin warten, die ihm dann von der Unzulässigkeit der Verbindung Kenntnis gibt.
Bei einer anderen Anordnung dieser Art verläuft der Stromkreis zur Prüfung der Berechtigung des gewählten
Teilnehmers in der Anschlußleitung desselben über ein besonderes Prüfpotential, das obendrein noch
über einen besonderen Kontakt des Teilnehmerrelais angeschaltet wird. Da sämtliche Nebenstellenanschlußleitungen
in dieser besonderen Weise ausgebildet sein müssen, schon um eine spätere Änderung des Berechtigungsgrades
vornehmen zu können, ergibt sich ein immerhin erheblicher Aufwand.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die genannten unerwünschten Begleitumstände für Vorwählerbetrieb
dadurch vermieden, daß die den Berechtigungsprüfvorgang vermittelnde, aus dem Teilnehmeranschluß
Erdpotential führende δ-Ader und deren mit dem Leitungswähler verbundener Schaltpunkt
mit Schaltstellen verbindbar sind, die diesseits und jenseits des Durchschaltekontaktes in der 5-Ader
des Teilnehmeranschlusses liegen, derart, daß nur bei Berechtigung das zur Bildung des Anrufstromkreises
über den Durchschaltekontakt angeschaltete Erdpotential für die Durchführung der Berechtigungsprüfung
wirksam wird.
In der Zeichnung sind unter Verwendung zweier verschieden ausgebildeter Leitungswähler LW (Fig. i)
und LWi (Fig. 2) zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
dargestellt. Beide Leitungswähler gehören einer Nebenstellenanlage an und werden für den internen Verkehr vom rufenden Teilnehmer
und bei ankommendem Amtsverkehr vorzugsweise durch die Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage
auf den gewünschten Teilnehmer, beispielsweise den Teilnehmer N, eingestellt.
Angenommenerweise besitzen die Teilnehmer als Vorwahlorgan, über die der abgehende Verkehr verläuft,
Vorwähler. Hebt der Teilnehmer N zwecks Herstellung einer Verbindung seinen Hörer ab, so
wird in bekannter Weise über Ruhekontakte 321 und
331 das Ruf relais R eingeschaltet. Am Kontakt 39 r
wird der über Kontakt 361 verlaufende Startstromkreis
für den Vorwähler geschlossen. Unter Einwirkung des Relaisunterbrechers RU erhält der Drehmagnet
DM Stromstöße, so daß die Schaltarme α bis d des
Vorwählers so lange weitergeschaltet werden, bis ein freier nachfolgender Gruppenwähler gefunden ist.
Über Schaltarm c kommt dann der über beide Wicklungen I und II des Relais T (Wicklung I durch Kontakt
38 r vom Kurzschluß befreit) verlaufende Prüf-Stromkreis zustande. Unter Abschaltung der hochohmigen
Wicklung II des Relais T wird dann über Kontakt 371 der Sperrstromkreis geschlossen, in
welchem aus später erläutertem Grunde eine Wicklung II des Relais R liegt, so daß also Relais R während
der ganzen Dauer der Verbindung erregt und der Kurzschluß für Wicklung I des Relais T offengehalten
wird. Zu beiden Seiten eines in der Sprechader b liegenden Durchschaltekontaktes 331, 341 des
Teilnehmerrelais T sind nun zwei Schaltstellen B und C angeordnet, die wahlweise, je nachdem, ob der
zugehörige Teilnehmer N zur Entgegennahme von Amtsverbindungen berechtigt ist oder nicht, mit
einem an einer Sprechader des den Anschluß des Teilnehmers enthaltenden Leitungswählers angeordneten
Schaltpunkt A verbunden werden. Beispielsweise werden — es könnte natürlich auch umgekehrt
sein ·—■, wenn der Teilnehmer amtsberechtigt ist, die Schaltpunkte A und B verbunden, wenn er nicht
amtsberechtigt ist, die Schaltpunkte A und C. Im Leitungswähler liegt an der Sprechader, die mit dem
Schaltpunkt A verbunden ist, ein Relais S, das die für die unterschiedliche Behandlung der Teilnehmer
hinsichtlich ihrer Amtsberechtigung erforderlichen Schaltvorgänge steuert. Dieses Relais wird dadurch
unterschiedlich beeinflußt, daß es, wenn die Schaltpunkte A-B miteinander verbunden sind, infolge
Fehlens von Potential nicht ansprechen kann, wenn die Schaltpunkte A und C verbunden sind, durch das
über Kontakt 33 z; anliegende Erdpotential erregt wird.
Im einzelnen gestaltet sich der ankommende Verkehr wie folgt, wobei zunächst angenommen sei, daß der
oben dargestellte Leitungswähler LW (Fig. 1) in Funktion gesetzt wird. Wird dieser Leitungswähler
von einer Amtsübertragung her belegt, so spricht außer dem Belegungsrelais C ein nicht dargestelltes
Relais/ an (im internen Verkehr, also bei Verbindungen innerhalb der Nebenstellenanlage, bleibt das
Relais / unbeeinflußt). Durch Öffnen des Kontaktes gi wird der Vorgang zum Auf prüf en des Leitungswählers no
auf den angeschalteten Teilnehmer nur vom Kontakt 8 s des Relais S abhängig gemacht. Nach Einstellung des
Leitungswählers bleibt bekanntlich nach Abfall des Steuerrelais V das Umschalterelais (abfallverzögertes
Relais U) noch kurze Zeit in der Arbeitsstellung. Gewöhnlich wird dann der Wählerprüfstromkreis geschlossen.
Das ist hier aber zunächst nicht möglich, da der Kontakt 11 h geöffnet ist. Dafür kommt aber
folgender Vorprüf Stromkreis zustande: Erde, Kontakte 14 z>, 13 c, 12 u, Wicklung des Relais H, Kontakt
8 s, Schaltarm c des Leitungswählers LW, Kontakt 35 r im Vorwähler des Teilnehmers N, Wicklung
III des Relais T, Schaltarm c des Vorwählers in der Ruhestellung, Kontakt 387, Wicklung II des
Relais T, Schaltarm d des Vorwählers, Minus. Das in diesem Stromkreis ansprechende Relais H ist so hoch-
ohmig, daß ein Ansprechen des Relais T zunächst nicht möglich ist. Das Relais H legt am Kontakt zh
das Relais S an die Sprechader b, über die die Berechtigungskontrolle durchgeführt wird. Durch Relais U
bleibt Relais H so lange angeschaltet, daß mit Sicherheit das Relais P bei freiem Teilnehmer ansprechen
kann. Ist der angeschaltete Teilnehmer N zur Entgegennahme von Amtsverbindungen berechtigt, so
sind die Schaltpunkte A und B verbunden. Das Relais
S im Leitungswähler kann nicht ansprechen, da über Schaltpunkt B kein Potential anliegt. Es kommt
dann der Wählerprüfstromkreis zustande: Erde, Kontakt Ii A, Wicklungen II und I des Relais P, Kontakt
8 s, Schaltarm c des Leitungswählers und weiter wie bei dem vorher aufgeführten Vorprüf Stromkreis. In
bekannter Weise sprechen im Leitungswähler das Relais P, im Vorwähler das Relais T an. Im Leitungswähler
werden unter Abschaltung des Relais S die Sprechadern an den Kontakten xp und /\p durch-
ao geschaltet. Unter Abschaltung der hochohmigen Wicklung II des Relais P wird über Kontakte 6 c und yp
Sperrpotential angeschaltet. Im Vorwähler werden an den Kontakten 311 und 34^ die Sprechadern durchgeschaltet,
so daß der angeschaltete Teilnehmer N gerufen werden kann.
Ist der Teilnehmer N jedoch nicht amtsberechtigt, so kommt nach Ansprechen des Relais H im Leitungswähler
folgender Stromkreis über die dann verbundenen Schaltpunkte A und C zustande: Minus, Wicklung
I des Relais S1 Kontakte 2 h, 3p, Schaltarm b des
Leitungswählers, Schaltpunkte A und C, Kontakt 331,
Erde. Relais S spricht an und legt sich über Kontakte 5 s und 6 c in einen Haltekreis. Am Kontakt 8 s
wird das Zustandekommen des Prüfstromkreises, also das Ansprechen der Relais P im Leitungswähler und
T im Vorwähler, verhindert. Der Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage kann ein Zeichen
übermittelt werden, das ihr von dem Versuch eines Amtsteilnehmers, mit einem unberechtigten Teilnehmer
in Verbindung zu treten, Mitteilung macht. Durch das Belegungsrelais C, das nach Freigabe des
Leitungswählers abfällt, wird die Auslösung der noch in Arbeitsstellung befindlichen Einrichtungen eingeleitet.
In der gleichen Weise kann bei Umlegen einer Amtsverbindung auf einen anderen Nebenstellenteilnehmer
dieser durch Relais S auf seine Berechtigung geprüft werden, so daß ein Übernehmen der Amtsleitung durch
nicht berechtigte Teilnehmer verhindert werden kann.
Um den Vorgang der Berechtigungsprüfung sicherzustellen, muß Sorge dafür getragen werden, daß das
im Wählerprüfstromkreis beeinflußte Relais T des Vorwählers nicht zu schnell anspricht. Durch zu
schnelles Öffnen des Kontaktes 331 wäre ein sicheres
Ansprechen des Relais S in Frage gestellt. Aus diesem Grunde ist im Vorwähler die niederohmige Wicklung I
des Relais T durch einen Ruhekontakt 38 r des Rufrelais überbrückt, wodurch dem Relais T eine genügende
Ansprechdämpfung verliehen ist. Wie schon kurz erwähnt, wird bei vom Teilnehmer N hergestellten
abgehenden Verbindungen das Relais R mit Hilfe einer im Sperrstromkreis liegenden besonderen
Wicklung (II) vom Abheben des Hörers bis zur Schlußzeichengabe erregt gehalten, so daß also bei
abgehendem Verkehr bei geöffnetem Kontakt 38/· die
Ansprechdämpfung für Relais T aufgehoben ist.
Eine andere Lösung für die Sicherung der Berechtigungsprüfung zeigt Fig. 3, eine Ersatzschaltung, die
an Stelle der mit gestrichelten Linien eingerahmten Anordnung tritt. Gemäß Fig. 3 kann eine besondere
Wicklung des Relais R erspart werden, dafür ist aber ein zusätzlicher Ruhekontakt des Relais T1 nämlich
der Kontakt 401, erforderlich. Bei ankommendem
Verkehr arbeitet das Relais T infolge des Kurzschlusses seiner Wicklung I durch Kontakte 40 if und
41/ mit Anzugsdämpfung. Nach Ansprechen des
Relais T und Abfall des Rufrelais wird der Kurzschluß am Kontakt 401 offengehalten. Bei abgehendem Verkehr
wird durch Kontakt 41 r der Kurzschluß aufgehoben, so daß Relais T im Prüfstromkreis schnell
ansprechen kann.
Ein zweites Ausführungsbeispiel ergibt sich, wenn an Stelle des Leitungswählers LW nach Fig. 1 der
Leitungswähler LWi nach Fig. 2 eingesetzt wird.
Gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel kennzeichnet sich diese Anordnung dadurch, daß der besondere
Vorprüfvorgang vermieden ist, wenn auch unter Inkaufnahme einer kurzzeitigen Blindbelegung durch
den Leitungswähler. Im einzelnen sind die Vorgänge folgende:
Der Prüfstromkreis wird bei von einem Amtsübertrager kommender Verbindung (Kontakt 28 i geöffnet)
wie vorher von einem Kontakt 27 s des Relais S abhängig gemacht. Nach Abfall des Steuerrelais V im
Leitungswähler (Relais U noch erregt, Kontakt 20 u geöffnet, Kontakt 19« und 25« geschlossen) kommt
der Prüfstromkreis zustande: Erde, Kontakte 24V,
25«, Wicklungen I und II des Relais P, Kontakt 27 s,
Schaltarm c des Leitungswählers LW τ und weiter wie vorher über Relais T im Vorwähler. Das Relais P
spricht schnell an, während Relais T im Vorwähler infolge des Kurzschlusses seiner Wicklung I anzugsverzögert
ist. Das Relais P schließt unter Abschaltung seiner hochohmigen Wicklung I über Kontakte 2Qp
und 30 c den Sperrstromkreis, schaltet an den Kontakten 22^ und 23p die Sprechadern durch, wodurch
auch das Relais S an die untere Sprechader angelegt wird. Ist der Teilnehmer zur Entgegennahme von
Amtsverbindungen berechtigt — also Schaltpunkte A und B überbrückt —, so kommt für Relais S im Leitungswähler
kein Stromkreis zustande. Ist der Teilnehmer dagegen nicht amtsberechtigt — Schaltpunkte
A und C überbrückt —, so spricht Relais S im Leitungswähler an: Minus, Wicklung I des Relais
S, Kontakte igu, 23p, Schaltarm b des Leitungs-Wählers
LW1, Schaltpunkte A und C, Kontakt 331,
Erde. Über Kontakte 17 c und 18 s legt Relais S sich
in einen Haltekreis über Wicklung II. Am Kontakt 27 s. wird der soeben gebildete Prüf Stromkreis wieder
aufgetrennt. Zwar folgt in diesem Falle eine Belegung der Teilnehmeranschlußleitung, sie ist jedoch so kurz,
daß die Aussendung des ersten Rufes zum Teilnehmer nicht möglich ist.
Durch Umlegen eines Kontaktes (von 16 s auf 15 s)
des Relais S wird Erdpotential an die ankommende obere Sprechader gelegt, wodurch im Amtsübertrager
ein Relais SR zur Einschaltung eines Signals am Arbeitsplatz der Vermittlungsbeamtin der Nebenstellenanlage
erregt wird, das ihr den Zustand »Anschaltung eines nicht berechtigten Teilnehmers im
Amtsverkehr« zur Kenntnis bringt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der Berechtigung angewählter Teilnehmer in Fernsprechnebenstellenanlagen mit Vorwählerbetrieb, bei der eine ein das Zustandekommen der Verbindung überwachendes Schaltmittel enthaltende Sprechader des auf den gewählten Nebenstellenteilnehmer einzustellenden Leitungswählers je nach Berechtigung des Teilnehmers auf in der Anschlußleitung angeschaltetes oder nicht angeschaltetes Potential (Erde) auf trifft, dadurch gekennzeichnet, net, daß die den Berechtigungsprüfvorgang vermittelnde, aus dem Teilnehmeranschluß Erdpotential führende δ-Ader und deren mit dem Leitungswähler (LW, LWi) verbundener Schaltpunkt (.4) mit Schaltstellen (B, C) verbindbar ist, die diesseits und jenseits des Durchschaltekontaktes in der δ-Ader des Teilnehmeranschlusses liegen, derart, daß nur bei Berechtigung das zur Bildung des Anrufstromkreises über den Durchschaltekontakt (33 ^ 34^) angeschaltete Erdpotential für die Durchführung der Berechtigungsprüfung wirksam wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldungen M 6 289 VIII a/21 a3(bekanntgemacht am 3. 4.1952); S 10 534 VIII a/21 a3(bekanntgemacht am 17. 4.1952);
Fritz Gogoll, »Die W-Nebenstellenanlagen im Fern-sprechdienst«, 1951, S. 126, 154, Abb. 22, Bl. 1.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 109 705/14 10.61
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED16137A DE975282C (de) | 1953-10-16 | 1953-10-16 | Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer |
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|---|---|
| DE975282C true DE975282C (de) | 1961-11-02 |
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ID=7035268
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED16137A Expired DE975282C (de) | 1953-10-16 | 1953-10-16 | Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Vorwaehlerbetrieb zur Kennzeichnung der Berechtigung angewaehlter Nebenstellenteilnehmer |
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-
1953
- 1953-10-16 DE DED16137A patent/DE975282C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
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