DE973785C - Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem Roheisen - Google Patents
Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem RoheisenInfo
- Publication number
- DE973785C DE973785C DEH18279A DEH0018279A DE973785C DE 973785 C DE973785 C DE 973785C DE H18279 A DEH18279 A DE H18279A DE H0018279 A DEH0018279 A DE H0018279A DE 973785 C DE973785 C DE 973785C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- slag
- pig iron
- iron
- drum
- phosphorus
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 21
- 229910000805 Pig iron Inorganic materials 0.000 title claims description 16
- OAICVXFJPJFONN-UHFFFAOYSA-N Phosphorus Chemical compound [P] OAICVXFJPJFONN-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 12
- 229910052698 phosphorus Inorganic materials 0.000 title claims description 12
- 239000011574 phosphorus Substances 0.000 title claims description 12
- 238000007670 refining Methods 0.000 title description 7
- 239000002893 slag Substances 0.000 claims description 34
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 29
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N Phosphoric acid Chemical compound OP(O)(O)=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 19
- KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-N citric acid Chemical compound OC(=O)CC(O)(C(O)=O)CC(O)=O KRKNYBCHXYNGOX-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 18
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 15
- 229910000147 aluminium phosphate Inorganic materials 0.000 claims description 10
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 claims description 9
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 claims description 9
- 239000004571 lime Substances 0.000 claims description 9
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 5
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 5
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 3
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims description 3
- MYMOFIZGZYHOMD-UHFFFAOYSA-N Dioxygen Chemical compound O=O MYMOFIZGZYHOMD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 claims description 2
- 238000005261 decarburization Methods 0.000 description 3
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 description 2
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 2
- CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N Fe2+ Chemical compound [Fe+2] CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21C—PROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
- C21C5/00—Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
- C21C5/28—Manufacture of steel in the converter
- C21C5/30—Regulating or controlling the blowing
- C21C5/32—Blowing from above
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)
- Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
Description
- Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem Röheisen Es ist bekannt, daß beim Thomasprozeß die Entphosphorung des Eisenfiades zunächst ohne nennenswerte Oxydation des Eisens sich vollzieht, aber bei der Entfernung der letzten Phosphormengen eine erhebliche Eisenverbrennung eintritt. Aus diesem Grunde hat man bereits die Schlacke abgezogen, nachdem die Entkohlungsperiode und etwa die Hälfte der anschließenden Entphosphorungsperiode abgelaufen war, und dann eine neue, zwar eisenreiche, aber phosphorsäurearme Schlacke gebildet, die nach dem Abstich dem Hochofen zugeführt wurde.
- Auf diese Weise hat man bereits Schlacken mit hohem Phosphorsäuregehalt, die für die Landwirtschaft als Düngemittel verwertet werden konnten, und auch gewisse Ersparnisse an Kalk erzielt, je- doch enthielten diese Schlacken noch viel Eisen, das somit verlorenging.
- Es ist atich beim Thomasverfahren bereits bekannt, zur Verringerung des Verlustes an in der Schlacke enthaltenem Eisen die flüssige Endschlacke einer vorhergehenden Charge mit dem Roheisen der nachfolgenden Charge zusammen bis zur vollständigen Entkohlung und teilweisen Entphosphorung desselben zu verblasen und die Schlacke alsdann als eisenarme Schlacke abzuziehen.
- Für die Güte einer Thomasschlacke als Düngemittel kommt es nicht nur auf den Phosphorsäuregehalt der Schlacke allein an, sondern auch auf die Löslichkeit der Phosphorsäure im Erdboden. Diese verhält sich nun ähnlich wie ihre Löslichkeit in der Zitronensäure, die im Laboratorium leicht feststellbar ist.
- Bei -dem Verfahren gemäß Hauptpatent 973.647 wird in das Metallbad, während es sich in einer keramisch ausgekleideten, um eine horizontale oder im wesentlichen horizontale Achse sich drehenden Trommel befindet, ein mit Sauerstoff angereichertes Frischmittel, vorzugsweise technisch reiner Sauerstoff, vermittels Düsen eingeblasen, die durch Öffnungen in den Tro.mmelstirnwänden in das Trommelinnere hineinragen und von oben her durch die Schlackenschicht hindurch unter die Badoberfläche eintauchen. Hierbei wurde nun gefunden, daß bereits während der Entkohlungsperiode eine starke Entphosphorung eintritt und der Phosphorsäuregehalt der Schlacke über den üblicherweise verlangten Mindestgehalt von i6"/o stieg. Dabei hat sich überraschenderweise gezeigt, daß die Zitronensäurelöslichkeit der Phosphorsäüre nach einem sprunghaften Anstieg, der etwa dann eintritt, wenn der Kohlenstoffgehalt des 2,oheisens auf die Hälfte seines Wertes abgesunken ist, im laufenden Betriebe Werte erreichte, die man bishe'r nicht erreichen konnte. Es zeigte sich ferner, daß arn Punkt der größten Zitronensäurelöslichkeit der in der Schlacke enthaltenen Phosphorsäure der Eisengehalt der S chlacke auf unter i o % abgesunken war. Nach Abziehen dieser Schlacke konnte durch Fortsetzung des Frischprozesses mit einer neuen, durch Kalkzugabe gebildeten Schlacke ein stirkstoffarmer Stahl erblasen werden, der einen Phosphorgehalt unter o,o4% aufwies.
- Wenn zur Bildung der zweiten Schlacke nur eine Kalkmenge zugegeben wurde, die auf etwa das vierfache Gewicht der in dem nachfolgenden Roheiseneinsatz enthaltenen Phosphormenge herabgesetzt war, und diese Schlacke in der Frischtrommel zurückgehalten und als erste Schlacke zum Frischen des nachfolgenden Roheiseneinsatzes verwendet wurde, konnten besonders günstige Resultate erzielt werden. Die Zitronensäurelöslichkeit der Phosphorsäure in der etwa nach Absenkung des Kohlenstoffgehaltes auf die Hälfte seines Wertes abgezogenen Schlacke erreichte im laufenden Betrieb Werte, die bis nahe an ioo"lo heranreichen, während die Eisengehalte dieser Schlacke unter 8% lagen. Dies bedeutet eine weitgehende Rückgewinnung des Eisens, das vom voraufgehenden Fertigfrischen in der Schlacke enthalten war. Da zum Frischen eines Roheisens mit ewa 1,811/9 Phosphorgehalt im normalen Thomasprozeß etwa i5o kg Kalk pro Tonne Roheiseneinsatz benötigt werden, bei dem vorbeschriebenen Verfahren aber etwa 75 kg Kalk pro Tonne Roheiseneinsatz ausreichten, betrug die Kalkersparnis etwa Soc/e.
- Gemäß der Erfindung wird daher zum basischen Windfrischen von phosphorbaltigem Roheisen nach ,dem Verfahren gemäß Hauptpatent 973 647 das Roheisen zunächst unter der von der vorhergehenden Schmelze in der Frischtrommel zurückgehaltenen Schlacke gefrischt, bis -die Zitronensäurelöslichkeit der Phosphorsäure in der Schlacke den Flöchstwert erre)icht hat, sodann die Schlacke abgezogen und danach dem Eisenbad eine Kalkmenge, vorzugsweise vc>rgewärmt, zugegeben, die auf etwa das vierfache Gewicht der in dem nachfolgenden Raheiseneinsatz enthaltenen Phosphormenge herabgesetzt ist.
- Bei diesem Verfahren ist es leicht möglich, die erste Schlacke z. B. unter Schrägstellung der Achse der stillgesetzten Trommel durch eine Öffnung in der Stirnwand der Trommel abzuziehen, ja sogar dabei den Blasprozeß fortzusetzen, und auch am Ende des Frischprozesses, z. B. durch ein periodisch zu öffnendes Abstichloch, den erblasenen Stahl abzustechen und die Endschlacke in der Frischtrommel zurückzuhalten. Das Abziehen der ersten und das Zurückhalten der zweiten (End-) Schlacke bereitet beim Thomaskonverter Schwierigkeiten (insbesondere Zeitverlust und damit Verminderung der Produktionsleistung des Thomaswerkes), die zur Folge gehabt haben, daß das eingangs erwähnte vorbekannte Verfahren wieder verlassen worden ist. Diese Schwierigkeiten treten aber bei dem erfindungsgernäßen Verfahren nicht auf.
- Mit dem Verfahren nach der Erfindung lassen sich bei der Herstellung von Stahl gleichzeitig folgende Vorteile erreichen: i. Erzielung einer Schlacke mit hohem Phosphorsäuregehalt ünd hoher Zitronensäurelöslichkeit der Phosphorsäure.
- 2. Erhebliche Verminderung des Kalkverbrauches gegenüber den bisher üblichen Frischverfahren.
- 3. Niedriger Phosphorgehalt im Stahl ohne Zusatz von besonderen Entphosphorungsmitteln.
- 4. Weitgehende Rückgewinnung des in der Zweitschlacke enthaltenen Eisens.
- 5. Ausnutzung der in der Zweitschlacke enthaltenen Wärme.
- Bei sinngemäßer Anwendung eignet sich das Verfahren nach der Erfindung auch zur Herstellung eines Vormetalls mit niedrigem Silizium- und Phosphorgehalt, wie es für diä Weiterverarbeitung im Siemens-Martin-Ofen besonders erwünscht ist. Es wird hierbei z. B. unter einer basischen Schlacke nur so lange gefrischt, bis der Kohlenstoffgehalt des Roheisens auf etwa die Hälfte seines ursprünglichen Wertes abgesunken ist.
Claims (2)
- PATENTANSPROCHE. i. Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem Roheisen, bei dem in das Metallbad, während es sich in einer keramisch ausgekleideten, um eine horizontale oder im wesentlichen horizontale Achse sich drehenden Trommel befindet, ein mit Sauerstoff angereichertes Frischmittel, vorzugsweise technisch reiner Sauerstoff, vermittels Düsen eingeblasen wird, die durch Öffnungen in den Trommelstirnwänden in das Trommelinnere hineinragen und von oben her durch die Schlackenschicht hindurch vorzugsweise schräg unter die Badaberfläche eintauchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Roheisen zunächst unter der von der vorhergehenden Schmelze in der Frischtrommel zurückgehaltenen Schlacke gefrischt wird, bis die Zitronensäurelöslichl,-,eit der Phosphorsäure in der Schlacke den Höchstwert erreicht hat, sodann die Schlacke abgezogen und danach dem Eisenbad eine Kalkmenge, vorzugsweise vorgewärmt, zugegeben wird, di-e auf etwa das vierfache Gewicht der in dem nachfolgenden Roheiseneinsatz enthaltenen Phosphormenge herabgesetzt ist.
- 2. Verfahren zur Herstellung eines Vormetalls für die z. B. im Herdofen erfolgendo Stahlerzeugung aus phosphorhaltigem Roheisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Roheisen nach dem Verfahren des Hauptpatents 973 647 unter einer basischen Schlacke nur so lange gefrischt wird, bis der Kohlenstoffgehalt des Roheisens auf etwa die Hälfte seines ursprünglichen Wertes abgesunken ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 667 238, 2,45 442,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18279A DE973785C (de) | 1953-11-10 | 1953-11-10 | Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem Roheisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18279A DE973785C (de) | 1953-11-10 | 1953-11-10 | Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem Roheisen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE973785C true DE973785C (de) | 1960-06-09 |
Family
ID=7148370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH18279A Expired DE973785C (de) | 1953-11-10 | 1953-11-10 | Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem Roheisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE973785C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE245442C (de) * | ||||
| DE667238C (de) * | 1935-12-08 | 1938-11-07 | Hansjoachim Von Hippel Dr Ing | Kippbarer Drehofen mit durchschlagender Flamme zum Schmelzen und Windfrischen von Metallen |
-
1953
- 1953-11-10 DE DEH18279A patent/DE973785C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE245442C (de) * | ||||
| DE667238C (de) * | 1935-12-08 | 1938-11-07 | Hansjoachim Von Hippel Dr Ing | Kippbarer Drehofen mit durchschlagender Flamme zum Schmelzen und Windfrischen von Metallen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE973785C (de) | Verfahren zum basischen Windfrischen von phosphorhaltigem Roheisen | |
| DE878501C (de) | Verfahren zum Frischen von Thomasroheisen, bei dem eine vanadinreiche Schlacke gewonnen wird | |
| DE1608312B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Frischen von Metallen | |
| DE3418643C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines einen niedrigen Phosphorwert aufweisenden Chrom enthaltenden Stahls | |
| DEH0018279MA (de) | ||
| DE3609153A1 (de) | Verfahren zum frischen eines phosphor-roheisens | |
| DE3001929A1 (de) | Faellungsmittel | |
| DE3006287C2 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Vanadinpentoxid-Hydrat und Düngemittel aus flüssigem, phosphorhaltigem Roheisen mit einem Siliziumgehalt von kleiner/gleich 0,1% | |
| DE816859C (de) | Erzeugen von phosphorarmem Windfrischstahl | |
| DE939690C (de) | Verfahren zur Herstellung von stickstoffarmem Stahl im Windfrischverfahren | |
| DE920549C (de) | Verfahren zur Umwandlung natuerlicher Phosphate in citronensaeureloesliche Duengephosphate | |
| DE665794C (de) | Verfahren zur Herstellung von hochcitronensaeureloeslichen Schlackenphosphaten | |
| DE3216772A1 (de) | Verfahren zur erzeugung von stahl im basischen konverter unter verwendung von fluessiger konverterschlacke | |
| DE724643C (de) | Verfahren zur Herstellung von Thomasschlacke mit hohem Gehalt an ammoncitratloeslicher Phosphorsaeure | |
| DE944134C (de) | Verfahren zur Gewinnung von vanadinhaltigem Roheisen aus einer basischen vanadinreichen Kalksilikat-Schlacke | |
| DE681710C (de) | Verfahren zur Gewinnung einer hochvanadinhaltigen Schlacke aus vanadinhaltigem Roheisen | |
| DE908861C (de) | Verfahren zur Herstellung von als Bodenverbesserungsmittel geeigneten Kalksilikatschlacken mit geringem P O-Gehalt | |
| DE973707C (de) | Verfahren zum Herstellen legierter Staehle | |
| DE934595C (de) | Verfahren zum Herstellen von Stahl mit besonders hohem Reinheitsgrad im bodenblasenden basischen Konverter | |
| AT208373B (de) | Verfahren zum Frischen von Roheisen | |
| DE2149023A1 (de) | Verfahren zum frischen von phosphorreichem roheisen | |
| DE1433416A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von unlegierten und legierten Staehlen mit niedrigen,bei Edelstahl ueblichen Phosphor- und Schwefelgehalten | |
| DE900460C (de) | Verfahren zum Herstellen von Stahl nach dem basischen Windfrischverfahren | |
| DE726940C (de) | Verfahren zur Gewinnung einer zur Ferromanganerzeugung geeigneten, phosphorarmen Schlacke beim Roheisenwindfrischen | |
| DE811354C (de) | Gewinnung von Stahl und phosphathaltigen Schlacken |