DE972741C - Elektrischer Selbstschalter - Google Patents
Elektrischer SelbstschalterInfo
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- H01H71/322—Electromagnetic mechanisms having permanently magnetised part characterised by the magnetic circuit or active magnetic elements with plunger type armature
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Description
AUSGEGEBEN AM 17. SEPTEMBER 1959
741
2i c
Elektrischer Selbstschalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Selbstschalter mit einem Auslöser/ der gemäß Patent
971 476 einen Auslöser mit zwei einem Magneten
zugeordneten magnetischen Kreisen aufweist, von denen der eine über den in der Einschaltstellung
des Schalters angezogenen Auslöseanker verläuft und der andere in bezug auf diesen einen magnetischen
Nebenschluß bildet, der über einen abhebbaren, beim Betrieb des Schalters in der Schließstellung
befindlichen und nach dem öffnen des Schalters bis zum Wiedereinschalten angehobenen
Anker geführt ist. Diese Ausführungsform des Auslösers ergibt an sich ein in sich geschlossenes
Bauteil, doch wird dieser Vorteil wenigstens teilweise dadurch aufgehoben, daß für die mit den
Stirnflächen der Polschuh« zusammenwirkenden, einen Unterbrecher einerseits und einen Auslöser
anderseits bildenden Anker besondere Betätigungsgestänge verwandt werden, welche verhältnismäßig
sperrig sind und die Abmessungen unddieStörungs- ao
empfindlichkeit des Gerätes vergrößern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Auslöser der erwähnten Art für elektrische Selbstschalter,
die vorzugsweise durch einen als Summenstrom gemessenen Fehlerstrom oder durch eine Feh- as
lerspannung in der Schutzleitung des überwachten
909 601/7
Gerätes gesteuert werden, zu schaffen, bei dem die Betätigurigsglieder für die Anker schädlichen
und mechanischen Beeinflussungen entzogen und räumlich günstig untergebracht sind. Dies wird
erfindungsgemäß im wesentlichen durch ein in einem hohlen Kern verschiebbar geführtes Auslöseglied
erreicht, welches mit den Enden der Polschuhe zugeordneten Ankern zusammenwirkt.
Hierbei erbringt die Lagerung des Auslösegliedes ίο innerhalb einer Bohrung eines Polschuhes zunächst
den geringstmöglichen Raumbedarf. Außerdem wirkt das Auslöseglied mit beiden Ankern
des Auslösers zusammen, so daß die für den Auslöser erforderliche zwangläufige Kombination
beider Anker bewegungen mit einem besonders geringen Aufwand an Steuerungsmitteln erreicht wird.
Dies bringt neben einer Steigerung der Arbeitssicherheit eine Verminderung des Kraitbedarfes,
welche den Wirkungsgrad der Anlage heraufsetzt bzw. die Steuerungsempfindlichkeit steigert.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der Auslöser in einem allseitig geschlossenen,
vorzugsweise zylinderförmigen Gehäuse untergebracht, dessen innere Wandung gegebenenfalls unmittelbar
wenigstens den zur Unterbrechung des magnetischen Kreises dienenden Anker führt. Ein
solches Gehäuse bedarf lediglich einer Durchtrittsöffnung für das Auslöseglied und einer Einführungsöffnung für die zur elektromagnetischen Steuerung
dienenden Zuleitungen. Es läßt sich also mit einfachen Mitteln praktisch völlig staubdicht abschließen.
Diese ergibt eine weitere Steigerung der Betriebssicherheit, weil die Wirkung, solcher Auslöser
wesentlich von "der Sauberkeit der Anlageflächeri der Anker und der Polschuhe abhängt und diese
erfindungsgemäß durch magnetisch empfindliche Staubteilchen sehr schnell beseitigt wird. Da schon
während des Zusammenbaues von Dauermagneten verwendenden Auslösern Schwierigkeiten in der
Fernhaltung magnetischer Staubteilchen entstehen, kann in der Fertigung eine sich erst an den Zusammenbau
anschließende Magnetisierung des Dauermagneten gewählt werden, um in dieser Weise
die Streuung vergrößernde Verunreinigungen mit Sicherheit fernzuhalten.
Die zur Belastung des Auslöcegliedes dienende,
meist unmittelbar zur Auslösung der Schalterverklinkung bestimmte Feder kann ebenfalls in dem
hohlen Kern untergebracht sein. Diese ist dann auch der Einwirkung von Verschmutzungen entzogen und
bedarf keines zusätzliche« Raumes, so daß sich der Schalter trotz großer Widerstandsfähigkeit gegen
mechanische Beanspruchungen mit besonders kleinen Abmessungen ausstatten läßt. Bei einer solchen
Unterbringung der Feder in dem einen Polschuh bildenden Kern kann das im wesentlichen zylindrische
Auslöseglied mit einem Bund versehen werden, der Stützflächen für die es belastende, vorzugsweise
als Schraubendruckfeder ausgebildete Feder einerseits und den Auslöseanker anderseits bildet. Damit
wird die Fertigung des Auslösegliedes weitgehend vereinfacht und trotz großer Steuerungsgenauigkeit
von engen Fertigungstoleranzen unabhängig. Zur Beeinflussung des Unterbrechungsankers wird vorzugsweise
die hintere Stirnfläche des Auslösegliedes unmittelbar verwandt. Da dieser Anker in dem Gehäuse
geführt sein kann, wird er zweckmäßig als geschlossene Scheibe ausgebildet. Seine Fertigung
ist daher ebenfalls einfach.
Inder Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in
einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. ι einen Schnitt durch den Auslöser,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen mit dem Auslöser nachFig. 1 ausgerüsteten elektrischen Selbstschalter.
In einem mit einem geschlossenen Boden 5 versehenen zylinderförmigen Gehäuse 6, das durch einen
eingeschraubten Deckel 7 abgeschlossen ist, liegt eine aus magnetisch weichem Werkstoff bestehende
Hülse 8. Diese umfaßt einendig fest einen radial magnetisierten Ring 9, in dessen mittigen Durchbruch
ein Dorn 10 eingebracht ist. Dieser ist längsachsparallel durchbohrt und nimmt in einem erweiterten
Raum 11 eine Schraubendruckfeder 12 auf,
die einseitig gegen den Grund des Raumes 11 und anderseits gegen einen Bund 13 eines als Auslöseglied
dienenden Stiftes 14 anliegt, der in dem Dorn 10 axial verschiebbar untergebracht ist. Das vordere
Ende 15 des Stiftes 14 durchgreift mit Spiel
eine) als Anker dienende Ringscheibe 16 und eine Bohrung in dem Deckel 7. Der Anker 16 wird durch
eine sich gegen die Innenseite des Deckels 7 stützende Kegelfeder 17 in Richtung auf die Enden der
als Polschuhe dienenden Hülse 8 und des Dornes 10 belastet. In dem dem Boden 5 des zylinderförmigen
Gehäuses 6 zugeordneten Teil des Gerätes ist eine Ringscheibe 18 verschiebbar untergebracht, die sich
mit ihrer äußeren gerundeten Umfangsfläche an der Innenwandung des Gehäuses führt und durch eine
kegelige Schraubendruckfeder 19 in Richtung auf die als Polschuhe dienende Hülse 8 und den Dorn
10 belastet ist. Mit dem Anker 18 wirkt das hintere Ende 20 des Dornes 14 unmittelbar über dessen
Stirnfläche zusammen. Neben dem Ringmagneten 9 ist auf dem Dorn 10 eine Wicklung 21 angeordnet,
welche der elektromagnetischen Beeinflussung des Systems durch einen z. B. mittels eines Summenstromwandlers
bestimmten Fehlerstrom oder durch eine in der Schutzleitung des überwachten Gerätes
gemessene Fehlerspannung dient. Zur Einführung der elektrischen Zuleitungen dient eine die Zylinderwandung
des Gehäuses 6 sowie gegebenenfalls die Hülse 8 durchsetzende Buchse 22. Mit dem Deckel 7
des Gehäuses 6 ist durch Schrauben 23 ein Träger 24 verbunden, der, wie Fig. 2 zeigt, nicht nur zur
mechanischen Abstützung des Auslösers dient, son- "5
dem auch unmittelbar Lagerteile der Schalterverklinkung tragen kann.
Die in Fig. 2 dargestellte Schalterverklinkung umfaßt ein Kniegelenke zur Sicherung der Betriebsstellung verwendendes Schaltwerk, dessen Übertot- iao
punktstellung beim Auf treten eines zum Ansprechen des Auslösers führenden Fehlerstromes bzw. einer
entsprechenden Fehlerspannung unmittelbar durch das Auslöseglied überwunden wird und damit zum
Durchknicken kommt. Zwischen einem längsver- i»5
schiebbaren, ""mittelbar auf eine die Schaltbrücken
tragende Stange wirkenden Zapfen 25 und eine mit einer Schalthandhabe versehene Welle 26 ist ein die
Hebel 27, 28 und 29 umfassendes doppeltes Kniehebelgetriebe angeordnet. Als Auslöseglied dient ein
federbelasteter Hebel 30, dem eine als Winkelhebel ausgebildete Fangklinke 31 zugeordnet ist, die wiederum
durch einen Auslösehebel 32 gesteuert wird, der um einen gehäusefesten Zapfen 33 schwenkbar
ist und über einen ,an ihm begrenzt schwenkbar gelagerten Hebel 27 unmittelbar der Wirkung des
Auslösegliedes 14, 15 ausgesetzt ist.
In Fig. ι ist eine Stellung des Auslösers gezeigt,
in welcher der gesamte Fluß der Ringmagneten 9 über den Anker 16 geführt ist. Dies entspricht der
normalen Ausschaltlage, die beispielsweise durch einen vorhergegangenen Fehlerstrom hervorgerufen
worden ist. Es besteht damit in den Polschuhen 8 und 10 eine starke Durchflutung, die diesen Teilen
einen Restmagnetismus beläßt, wenn durch Ver-Schiebung des Auslösegliedes 14 unter der Wirkung
der Spannung der Feder 12 der Anker 18 sich gegen
die ihm zugeordneten Stirnflächen der Polschuhe 8 und 10 anlegt und damit im wesentlichen einen
magnetischen Kurzschluß herstellt. Der Restmagnetismus reicht aus, den Anker 16 auch dann in der
dargestellten Lage zu halten, wenn der Bund 13 des kopfseitig freigegebenen Auslösegliedes 14 sich
gegen ihn stützt, d.h., er durch die Feder 12 belastet wird, wie es in der Einschaltlage der Fall ist. Tritt
dann in der auf dem Dorn 10 angeordneten Wicklung 21 ein zur Auslösung ausreichender Strom auf, so
schwächt dieser auf elektromagnetischem Wege den in den Polschuhen 8 und 10 verbliebenen Restmagnetismus
so weit, daß der Anker 16 unter Wirkung der ihn belastenden Feder 12 abfällt. Die Feder 12
schiebt das Auslöseglied 14,15 vor. Dieses schwenkt den Auslösehebel 32 im Uhrzeigersinne, so daß die
Fangklinke3i, die in der Betriebsstellung den Hebel 30 festhält, entgegen dem Uhrzeigersinn ausweichen
kann und der dadurch freigegebene Hebel 30 unter Wirkung, der ihn belastenden Feder vorschnellt und
das Kniegelenk der Abstützung 27 und 28 aus der Übertotpunktsteilung zum Durchknicken bringt. Die
an den Zapfen 25 angeschlossene Schaltstange gelangt damit unter Wirkung einer nicht dargestellten
Feder in eine Offenlage. Der Hebel 29 läuft dabei über den Hebel 27 mittelbar gegen die Stirnfläche
des Auslösegliedes 14, 15 an und stellt den in Fig. 1
dargestellten Zustand her.
Die Einrichtung wird nach der Beseitigung des Fehlers wieder in Betrieb gesetzt, indem über die
Welle 26 der Hebel 29 im Uhrzeigersinne geschwenkt wird. Damit wird über Schrägflächen der Hebel 30
wieder in die Fangstellung gebracht. Gleichzeitig bewegt sich das Auslöseglied so weit zurück, daß
sein Bund 13 an dem gegen die Polschuhe anliegenden Anker 16 seine Abstützung findet und anderseits
der magnetische Kreis über den Anker 18 im wesentlichen kurzgeschlossen wird.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der
Erfindung, und diese ist nicht darauf beschränkt Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen
und Anwendungen möglich. Insbesondere könntedie Ausführung der Schalterverklinkung von der Dar- $5
stellung abweichen. Auch die Anordnung und Gestaltung der Teile des Auslösers kann vielfach
abgewandelt sein.
Claims (5)
1. Elektrischer Selbstschalter mit einem Auslöser, der gemäß Patent 971 476 einen Auslöser
mit zwei einem Magneten zugeordneten magnetischen Kreisen aufweist, von denen der eine
über den in der Einschaltstellung des Schalters angezogenen Auslöseanker verläuft und der
andere in bezug auf diesen einen magnetischen Nebenschluß bildet, der über einen abhebbaren,
beim Betrieb des Schalters in der Schließstellung befindlichen und nach dem öffnen des
Schalters bis zum Wiedereinschalten abgehobenen Anker geführt ist, gekennzeichnet durch
ein in dem hohlen Kern (10) verschiebbar geführtes Auslöseglied (14), welches mit den
Enden der Polschuhe zugeordneten Ankern (16 und 18) zusammenwirkt.
2. Elektrischer Selbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöser in
einem allseitig geschlossenen, vorzugsweise zylinderförmigen Gehäuse (6) untergebracht ist,
dessen innere Wandung wenigstens den zur Unterbrechung des magnetischen Kreises dienenden
Ankers (18) verschiebbar führt.
3. Elektrischer Selbstschalter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine in dem hohlen
Kern (10) untergebrachte, das Auslöseglied (14) im Auslösesinne belastende Schraubendruckfeder
(12).
4. Elektrischer Selbstschalter nach Anspruch 1
oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied (14) einen Bund (13) aufweist, der
Stützflächen für die es belastende Feder (12) einerseits und den Auslöseanker (16) anderseits
bildet.
5. Elektrischer Selbstschalter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der
Unterbrechungsanker (18) als geschlossene Scheibe ausgebildet ist und von der hinteren
Stirnfläche des Auslöseghedes (14) unmittelbar gesteuert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 658/172 2.56 (909 601/7 9.59)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB25322A DE972741C (de) | 1953-04-25 | 1953-04-25 | Elektrischer Selbstschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEB25322A DE972741C (de) | 1953-04-25 | 1953-04-25 | Elektrischer Selbstschalter |
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|---|---|
| DE972741C true DE972741C (de) | 1959-09-17 |
Family
ID=6961735
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB25322A Expired DE972741C (de) | 1953-04-25 | 1953-04-25 | Elektrischer Selbstschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE972741C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2380630A1 (fr) * | 1977-02-09 | 1978-09-08 | Cgae Satelem | Dispositif electromagnetique de declenchement |
-
1953
- 1953-04-25 DE DEB25322A patent/DE972741C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2380630A1 (fr) * | 1977-02-09 | 1978-09-08 | Cgae Satelem | Dispositif electromagnetique de declenchement |
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