DE972008C - Fahrwerk fuer in rechteckigen Absetzbecken arbeitende Schlammraeumer - Google Patents

Fahrwerk fuer in rechteckigen Absetzbecken arbeitende Schlammraeumer

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DE972008C
DE972008C DEP6868A DEP0006868A DE972008C DE 972008 C DE972008 C DE 972008C DE P6868 A DEP6868 A DE P6868A DE P0006868 A DEP0006868 A DE P0006868A DE 972008 C DE972008 C DE 972008C
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DE
Germany
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pool
scraper
bridge
guide rollers
undercarriage
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Expired
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DEP6868A
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English (en)
Inventor
Leonhard Dipl-Ing Fechter
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Aqseptence Group GmbH
Original Assignee
Passavant Werke AG and Co KG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/02Settling tanks with single outlets for the separated liquid
    • B01D21/04Settling tanks with single outlets for the separated liquid with moving scrapers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/18Construction of the scrapers or the driving mechanisms for settling tanks

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Fahrwerk für in rechteckigen Absetzbecken arbeitende Schlammräumer Die Erfindung bezieht sich auf Schlammräumer für rechteckige Absetzbecken mit einer das Becken überspannenden Räumerbrücke, die mit an beiden Enden angeordneten Laufrädern auf gegenüberliegenden Längswänden des Beckens abgestützt und. zu sich selbst parallel bleibend, in Beckenlängsrichtung fahrbar ist. Die Erfindung betrifft eine l>esondere Ausbildung des Fahrwerks bei einer derartigen Räumerbrücke. Unter dem Begriff des Fahrwerks sind hierl)ei nicht nur die zum Fahren des Schlammräumers erforderlichen Laufräder, sondern auch ihre Rollbahnen und die Führungen zu verstehen. die notven4ig sind. um die Räumerbrücke zwangläufig auf ihren Rollbahnen zu führen.
  • Bei Schlammräumern für runde Absetzbecken ist es bekannt, die Räumerbrücke mit gummibereiften Laufrädern zu versehen, mit denen die Brücke schienenlos unmittelbar auf der Becken krone fahrbar ist. Der Verzicht auf eine Schienen führung der Räumerbrücke an der Beckenkrone ist hierbei ohne weiteres möglich, weil die Räumerbrücke bei runden Absetzl)ecken gewöhnlich an einem in der Brückenmitte befindlichen Drehzapfen gelagert ist, durch die die Brücke mit ihren Laufrädern zwangläufig auf einer Kreisbahn geführt wird. Gegenüber einem Fahrwerk mit auf Schienen abrollenden, eisernen Laufrädern haben Laufräder mit Gummibereifung den wesentlichen Vorteil, daß sie bei einem Antrieb der Brücke durch die Lauf- räder eine bessere Mitnahme sichern, insbesondere bei starker Belastung des Räumers durch den vom Räumschild zu fördernden Schlamm, weil der Reibungskoeffizient zwischen Beton und Gummi günstiger ist als bei eisernen Laufrädern auf eisernen Schienen. Außerdem ist der Antrieb der Brücke mit gummibereiften Laufrädern weniger frostempfindlicli und ergibt ein weicheres Fahren der Räumerbrücke mit besserer Schonung der daran gelagerten Motoren und Getriebe.
  • Trotz dieser Vorteile eines Antriebes der Räumerbrücke durch gummibereifte Laufräder hat man es bisher unterlassen, diesen für Run,dibeclienräumer seit langem bekannten Antrieb auch bei Schlammräumern für rechteckige Absetzbecken zu verwenden,, bei denen die Räumerbrücke mit an beiden Enden angeordneten eisernen Laufrädern auf Schienen fahrbar ist, die an der Beckenkrone in den Längswänden des rechteckigen Ahsetzbelu kens fest verlegt sind. Die Beibehaltung dieser Ausführung war vornehmlich dadurch begründet, daß man bei rechteckigen Absetzbecken eine Schienenführung der Räumerbrücke für notwendig erachtet hat, weil die an beiden Enden mit Laufrädern ausgerüstete, auf parallelen Wänden geradlinig fahrbare Räumerbrüd<e ihre zwangläufige Führung verliert, wenn man die Brücke mit gummibereiften Laufrädern unter Fortfall der Längsschienen unmittelbar auf den Längs wänden abstützt. Es besteht dann nämlich die Gefahr, daß die sehr schwere Räumerbrücke, die das am Boden des Absetzbecken,s befindliche Räumschild zu ziehen hat und hierdurch einer hohen Zugbelastung ausgesetzt ist, aus ihrer Fahrtrichtung gerät und von den Beckenlängswänden abstürzt, insbesondere dann, wenn die Antriebsübertragung auf die beidseitigen Laufräder nicht gleichmäßig ist, wenn die Oberflächen der Längswände eine unterschiedliche Glätte aufweisen oder wenn der Schlammanfall über die Beckenbreite und demgemäß auch die Belastung des Räumschildes und der Zugwiderstand der Räumerbrücke ungleichmäßig ist.
  • In Annäherung an die bei Schlaminräumern für runde Absetzbecken übliche Führung der Räumerbrücke an einem mittleren Drehzapfen ist es bekannt, auch eine Räumerbrücke für rechteckige Absetzbecken mit stark gerundeten Ecken an einem mittleren Drehzapfen zu lagern, um den die Räumerbrücke bei ihrer Bewegung kreisen kann. Damit die Räumerbrücke trotz dieser Kreisführung mit ihren Enden auf den geradlinigen Wänden des Beckens abgestützt bleibt, ist diese Räumerbrücke in ihrer Längsrichtung ausziehbar und gleitet mit einem besonderen Führungskopf an einer auf der Beckenkrone rings um das Becken verlegten Schiene, die das Ausziehen und Verkürzen der Räumerbrücke bei ihrer kreisenden Bewegung steuert Selbst bei dieser Übertragung der mittleren Drebzapfenführung von Rundbechenräumern auf Räumer für rechteckige Absetzbedcen hat man die für Rundbeckenräumer seit langem bekannte Ausrüstung des Fahrwerks mit gummibereiften Laufrädern nicht angewendet. weil solche schienenlos auf der Beckenkrone abrollenden Laufräder zur Steuerung des Führungskopfes beim Ausziehen und Verkürzen der Räumerbrücke nicht geeignet sind und für diese Steuerung eine Schienenführung notwendig ist.
  • Schließlich ist es bekannt, mehrere Rechteckbecken nebeneinander anzuordnen und einen gemeinsamen Räumer vorzusehen, der nach dem Ausheben des Räumschildes entweder auf einer Schiebebthne zum Nackbarbecken transportiert wird oder ein besonderes Querfahrwerk mit einer Hubvorrichtung aufweist, damit er auf zugeordneten Querschienen am Kopfende der Beckenanlage von Bekken zu Becken gefahren werden kann. Hierbei müssen die für aie Arbeitsfalhrt des Räumers auf den Längswänden der benachbarten Becken befindlichen Schienen sehr genau verlegt sein, damit die Räumerbrücke an allen Becken eine genaue Führung aufweist.
  • Die Erfindung geht darauf aus, daß die Schienenführung bei Rechteckbecken für eine das Becken in üblicher Weise überspannende Räumerbrücke. die mit an beiden Enden angeordneten Laufrädern auf gegenüberliegenldlen Längswänden des Beckens abgestützt und, zu sich selbst parallel bleibend, in Beckenlängsrichtung gefahren wird, aus unterschiedlichen Gründen nicht erwünscht ist. Der Einbau der Führungsschienen ist mit einem erheblichen Arbeits- und Kostenaufwand verbunden, da die Schienen einer festen Verankerung in der Beckenkrone bedürfen und ihre parallele Ausrichtung bei den großen Abständen zwischen den Beckenwänden erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Dazu kommt eine leichte Störanfälligkeit durch Verklemmungen, weil die Räumerbrücke gewöhnlich aus einer langen Stahikonstruktion besteht, die zwischen den Laufrädern und ihren Führungsschienen ein ausreichendes Spiel aufweisen muß, damit die durch Temperaturschwankungen zwischen starker Sonneneinstralilung an heißen Sommertagen und winterlichem Frost verursachten Längenänderungen der Räumerbrücke aufgenommen werden können.
  • Durch dieses Spiel treten leicht Schrägstellungen und Verklemmungen des Fahrwerks auf, insbesondere dann, wenn der Schlammanfall über die Bekkenbreite nicht gleichmäßig ist, die Schlammbelastung der Räumerbrücke an der einen Beckenseite also stärker ist als an der anderen Beckenseite.
  • Auch durch ungleichmäßige Eisbildung an den Fiihrungsschienen im Winter werden Schrägstellungen und Verklemmungen einer derartigen Räumerbriicke begünstigt. Schließlich ist die Begehbarkeit der Beckenlirolle durch den Schienen einbau beeinträchtigt.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Sie kennzeichnet sich dadurch, daß die auf gegenüberliegenden Längswänden des Beckens geradlinig fahrbare Räumerbrücke wie bei Rundbednräumern mit gummibereiften Laufrädern versehen. auf den Beckenlängswänden schienenlos abgestützt und durch eine seitliche Führung an den Beckenlän,gswänden gegen Abgleiten von der Bekkenkrone gesichert ist. An Stelle des bei Rund- beckenräumtern üblichen Drehzapfens für eine kreisförmige Bewegung der Räumerbrücke und an Stelle der bei rechteckigen Absetzbecken sonst verwendeten Führungsschienen sind somit andere Führungsmittel an der Beckenkrone und/oder an der Räumerbrücke vorgesehen, die ein seitliches Abgleiten der Räumerbrücke von der Beckenkrone verhindern. Derartige Führungsmittel können durch versenkt liegende Rollbahnen der Beckenkrone oder durch an der Räumerbrücke angeordnete Führungsrollen oder Kufen gebildet sein, mit denen sich die Räumerbrücke nach den Seiten an den Längswänden dies Beckens führt.
  • Für Rundheckenräumer mit gummibereiften Laufrädern ist es bekannt, zur Übertragung des Fahrantriebs auf die kreisende Räumerbrücke ein besonderes gummibereiftes Antriebs rad zu verwenden, das zusätzlich zu den gummibereiften Laufrädern vorgesehen ist und an der Innenfläche der kreisförmigen Beckenwände abrollt. Um hierbei eine wirksame Übertragung der Antriebskraft für die schwere und durch den Schlammwiderstand belastete Räumerbrücke zu sichern, ist eine feste Anpressung des Antriebsrades an die Innenflächen der Beckenwände erforderlich. Das Antriebsrad ist daher mit senkrechter Welle an einem Schwenkhebel gelagert, der mit einem Belastungsgewicht für das Antriebsrad versehen ist. Abgesehen davon, daß die Führung der Räumerbrücke durch ihren mittleren Drehzapfen erfolgt, wäre das schwenkbar gelagerte Antriebsrad zur Sicherung einer geradlinig fahrbaren Räumerbrücke gegen Abgleiten von der Beckenkrone nicht geeignet, weil der Anlagedruck des Antriebsrades im Verhältnis zu dem großen Gewicht und der Zugbelastung der Räumerbrücke nur gering ist und die freie Verschwenkbarkeit des Andrückhebels ein Schrägstellen der Brücke bei ungleichmäßiger Schlammbelastung nicht hindern würde.
  • Im Unterschied zu diesem für Rundbeckenräumer bekannten Antriebsrad ist nach der Erfindung vorgesehen, die Räumerbrücke zur seitlichen Führung an den Beckenlängswänden zusätzlich zu ihren gummibereiften Lauf rädern an jedem Ende vorzugsweise mit zwei innerhalb der Beckenkrone in der Fahrtrichtung hintereinanderliegenden Führungsrollen auszurüsten, die sich beim Fahren der Brücke in einer starren Einstellung befinden und daher als Anschläge wirken, die das Abgleiten der Räumerbrüche von der Bedoenkrone verhindern.
  • Da diese Führungsrollen keinen Antrieb übertragen, brauchen sie an der Beckenwand nicht anzuliegen. Vielmehr reicht es aus, wenn sie ein begrenztes Spiel an der Beclsenwand aufweisen und nur bei etwaiger Schrägstellullg der Brücke an der Beclænwand zur Anlage kommen, um die Brücke in eine gerade Fahrtrichtung zurückzuholen.
  • In bevorzugter Ausführung der Erfindung sind die Führungsrollen an fest einstellbaren Schwenkhebeln gelagert und derart verschwenkbar, daß sie zugleich als Laufräder für das Querfahren des Räumers von Becken zu Becken dienen können.
  • Die Sdiwenkhebel der Führungsrollen wirken dann zweckmäßig mit Sperrklinken und Hubvorrichtungen zusammen, die zum Einhängen und Belasten der Führungsrollen der Räumerbrücke dienen.
  • Hierdurch wird die Ausrüstung der Räumerbrücke vereinfacht und das sonst zusätzlich vorgesehene Hilfsfahrwerk zum Querfahren der Räumerbrücke am Kopf ende einer mit mehreren nebeneinanderliegenden Absetzbecken versehenen Anlage entbehrlich.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Beispiel für die Ausführung des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Abb. I einen Längsschnitt durch ein rechteckiges Absetzbecken mit dem in Arbeitsstellung befindlichen Schlammräumer, Abb. 2 einen Querschnitt durch das Becken mit einer Stirnansicht des Räumers, Abb. 3 in größerem Maßstab die Lagerung einer der Führungsrollen in der Seitenansicht und Abb. 4 in der Vorderansicht bei unterschiedlichen Stellungen und Abb. 5 den Grundriß einer Beckenanlage mit mehreren Rechteckbecken und mit der Bahn für das Querverfahren des Räumers von Becken zu Becken.
  • Über dem Absetzbecken I befindet sich die Räumerbrücke 2, die mit gummibereiften Laufrädern 3 schienenlos unmittelbar auf der Beckenkrone an gegenüberliegenden Längswänden des Beckens abgestützt ist. An der Räumerbrücke ist in bekannter Weise mittels schwenkbarer Halter das Räumschild angebracht, das auf dem Boden des Bekdiens schleift und den dort abgelagerten Schlamm entgegen der durch Pfeile kenntlich gemachten Strömungsrichtung des Wassers in den am Beckenende befindlichen Schlammsumpf fördert. Für die Rückfahrt kann das Räumschild 4 in bekannter Weise in die Stellung 41 nach oben ausgehoben werden. Die Räumungsbrücke 2 ist weiterhin an ihren beiden Enden mit paarweise angeordneten Führungsrollen 5 ausgestattet, die gleichfalls eine Gummibereifung aufweisen und bei der normalen Räumfahrt an den Innenflächen der Beckenlängswände abrollen. Diese Führungsrollen sind an Hebeln 7 gelagert, die bei 10 schwenkbar an der Räumerbrücke 2 sitzen und eine Befestigungsschelle in aufweisen, mit der sie in senkrechter Lage an einer zugeordneten Gegenschelle I2 der Räumerbrücke festgelegt werden können. Jedem der Hebel 7 ist an der Räumerbrücke weiterhin eine abgefederte Klinke 6 zugeordnet, die einen Anschlag des Hebels 7 hintergreift, wenn man ihn nach Lösen der Verbindung zwischen den Schellen 1 1, 12 in die waagerechte I,age gemäß Abb. 3 verschwenkt. Die Führungsrollen 5 werden in diese Lage umgeschwenkt, wenn die Räumerbrücke von einem Becken zum anderen verfahren werden soll.
  • In diesem Falle werden die Führungsrollen 5 an dem dem Schlammsumpf entgegengesetzten Beckenende noch innerhalb des Beckens in die waagerechte Lage und noch etwas darüber hinausgehend umgeschwenkt, so daß die Rollen 5 mit ihrer tiefsten Stelle oberhalb der Becknkronc liegen unid die Räumerbrücke auf ihren Laufrädern 3 in die Längsführungen g gefahren werden kann, die sich am Beckenende befinden. Die Brücke wird dabei so weit gefahren, daß die Führungsrollen 5 genau über den Querführungen S liegen. Nunmehr wird eine Hubvorrichtung betätigt, die nach Abb. 3 beisielsweise als eine mit einem Handrad 70 versehen Schraubenspindel dargestellt ist. Diese Schraubenspindel drückt beim Niederschrauben auf den zugeordneten Hebel 7 und bringt zunächst die Führungsrollen 5 zur Anlage an den Querführungen 8 und hebt dann die Räumerbrücke 2 um so viel an, daß ihre Laufräder 3 von den Längsführungen 9 freikommen. Die Brücke kann nunmehr auf den Führungsrollen 5 in den Querführungen S zum Nachbarbecken gefahren werden, wo sie mit den Laufrädern 3 wieder in die zugeordneten Längsführungen 9 niedergesetzt wird. Sie wird dann über das Nachbarbecken gefahren, wo die Ilebel 7 am Beginn der Räumstrecke wieder in die senkrechte Stellung umgeschwenkt werden. In dieser Stellung weisen die Hebel 7 eine nachgiebige Abstützung ihrer Lager 10 an Federn 14 auf, durch die etwaige Ungleichmäßigkeiten im Bauwerk der Beckenwände ausgeglichen werden.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Brücke fahrwerks macht das Verlegen von Schienen auf der Beckenkrone entbehrlich.

Claims (4)

  1. Die Erfindung ist nicht auf Einzelheiten der hier beschriebenen und dargestellten Ausführungen beschränkt. An Stelle der Führungsrollen 5 können z. B. seitliche Gleitkufen verwendet werden, oder es können versenkt liegende Führungen in den Längswän,den des Beckens vorgesehen sein, in denen die gummibereiften Laufräder 3 abrollen und einen seitlichen Halt finden. Die Hubvorrichtung 70 kann eine Getriebeverbindung mit dem Motor für das Fahrwerk des Räumers oder mit dem Motor zum Heben und Senken des Räumschildes aufweisen und motorisch angetrieben werden. pATENTANSPRUCHE: I. Fahrwerk für in rechteddgen Absetzbechern arbeitende Schl ainmräumer, deren das Becken überspannende Räumerbrücke mit all beiden Enden angeordneten Laufrädern auf gegenüberliegenden Längs wänden des Beckens abgestützt und, zu sich selbst parallel bleibend, in Beckenlängsrichtung fahrbar ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Räumerbrücke (2) wie bei Rundbeckenräumern mit gummilereift'ii Laufrädern (3) versehen, auf den Beckenlängswänden schienenlos abgestützt und durch eine seitliche Führung an den Berkeulängs'vänden gegen Abgleiten von der Beckenkrone gesichert ist.
  2. 2. Fahrwerk nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumerbrücke zur seitlichen Führung an den Beckenlängswänden außer ihren Laufrädern (3) an jedem Ende zwei innerhalb der Beckenkrone in der Fahrtrichtung hintereinanderliegende, in starrerEinstellung befindliche Führungsrollen aufweist.
  3. 3. Fahrwerk nach Anspruch 2, dadurch ,ekennzeichnet, daß die Führungsrollen (5) an fest einstellbaren Schvenkhebeln (7) gelagert und derart verschwenk1)ar sind, daß sie zugleich als Laufräder für das Querfahren des Räumers von Becken zu Becken dienen können.
  4. 4. Fahrwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (7) der Führungsrollen mit Sperrklinken (6) und Hubvorrichtungen (703 zusammenwirken, die zum Einhängen und Belasten der Führungsrollen bei ihrer Verwendung zum Ouerfahren der Räumerbrücke dienen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 569 289, deutsche Patentanmeldung P 30I9 IV b/85 c (bekanntgemacht am 1. 2. I95I); USA.-Patentschrift Nr. 2 427 091; »Zwei neue Kläranlagen der Emschergenossenschaft«, Sonderdruck aus »Die Wasserwirtschaft«; »Die Kläranlage Essen-Rellinghausen und die Auswirkung ihrer letzten Erweiterung«, Sonderabdruck aus dem »Gesundlleits-Ingenieur«, Jahrgang I93I Heft 45 und 46.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE569289C (de) * 1928-03-29 1933-02-01 Dorr Co Vorrichtung zum Ausraeumen unrunder Absetzbehaelter
US2427091A (en) * 1943-10-25 1947-09-09 Graver Tank & Mfg Co Inc Liquid treatment tank with a solids impeller means having a normally submerged drivewheel

Patent Citations (2)

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