DE971700C - Hilfszuendeinrichtung mit zwei Unterbrechern fuer die Hochspannungs-Zuendanlage einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Hilfszuendeinrichtung mit zwei Unterbrechern fuer die Hochspannungs-Zuendanlage einer BrennkraftmaschineInfo
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- DE971700C DE971700C DER3705A DER0003705A DE971700C DE 971700 C DE971700 C DE 971700C DE R3705 A DER3705 A DE R3705A DE R0003705 A DER0003705 A DE R0003705A DE 971700 C DE971700 C DE 971700C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F38/00—Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
- H01F38/12—Ignition, e.g. for IC engines
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- Power Engineering (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Es sind Hilfszündeinrichtungen mit zwei Unterbrechern
für die Hochspannungs-Zündanlage einer Brennkraftmaschine bekanntgeworden, bei welchen
ein Hilfstransformator auf einem Magneteisenkern eine Primär- und Sekundärwicklung aufweist und
bei welchen der eine Unterbrecher im Primärstromkreis liegt und unter der Einwirkung des
Magnetfeldes des Hilfstransformators steht, während der zweite Unterbrecher im Stromkreis der
ίο Sekundärwicklung liegt und an die Primärwicklung
des Hauptzündmagneten angeschlossen ist.
Bei den bekannten Anlagen werden die beiden Unterbrecher der Hilfszündeinrichtung nicht von
einem einzigen Magnetkern gesteuert, vielmehr liegt der eine Unterbrecher im Bereich des Magnetflusses
der einen Wicklung, während der andere Unterbrecher dem Magnetfluß einer anderen Wicklung
ausgesetzt ist.
Es hat sich nun gezeigt, daß bei einer derartigen Konstruktion der Hilfszündeinrichtung bei
wechselnden Drehzahlen einer Brennkraftmaschine Schwierigkeiten auftreten. So kann es vorkommen,
daß die Kontakte des einen Unterbrechers insbesondere durch sogenannte Kontaktwanderung miteinander
in ständige Berührung kommen. Dadurch kann der Strom so stark ansteigen, daß eine nachteilige
Entmagnetisierung des Magnetzünders eintreten kann. Nach einem bekannten Vorschlag wird
zur Vermeidung dieses Nachteiles ein zweiter Unterbrecher vorgesehen, der auf eine derart hohe
SÜ9 745/28
Stromstärke eingestellt ist, daß beim Erreichen dieser Stromstärke der Strom unterbrochen wird.
Diese bekannte Einrichtung ist jedoch im Aufbau nicht nur kompliziert, sondern auch in der Anlage
sperrig, weil nicht nur die beiden Unterbrecher mit ihren Hebeln völlig getrennt nebeneinander innerhalb
der Summereinrichtung angeordnet sind, son dern weil außerdem jedem Unterbrecher eine besondere
Wicklung zugeordnet ist. ίο Alle diese Nachteile werden bei der Erfindung
vermieden. Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfszündeinrichtung mit zwei Unterbrechern für
die Hochspannungs-Zündanlage einer Brennkraftmaschine, bei welcher ein Hilfstransformator eine
Primär- und Sekundärwicklung auf einem Magneteisenkern aufweist und bei welcher der eine Unterbrecher
im Primärstromkreis liegt und unter der Einwirkung des Magnetfeldes des Hilfstransformators
steht, während der zweite Unterbrecher im Stromkreis der Sekundärwicklung liegt und auf die
Primärwicklung des Hauptzündmagneten angeschlossen ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Unterbrecher an zwei Kontakthebeln gegenüber dem einen Ende des Magneteisenkernes
des Hilfstransformators angeordnet sind, daß der diesem Magneteisenkern am nächsten
liegende Kontakthebel mit einem U-förmigen Anker verbunden ist, dessen einer Schenkel derart
durch eine Öffnung des anderen Kontakthebels hindurchgreift, daß der an dem äußeren U-Schenkel-Ende
angeordnete Kontakt von außen her am zweiten Kontakt des anderen Kontakthebels zum
Eingreifen kommt, so daß beim Schließen des einen Unterbrechers unmittelbar anschließend der andere
Unterbrecher unter mechanischer Mitwirkung des ersten Unterbrechers geöffnet wird, indem der an
dem Ende des anderen Kontakthebels befestigte Kontakt von dem fest an dem Magneteisenkern
angeordneten Kontakt abgehoben wird. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es
zweckmäßig, die Sekundärwicklung des Hilfstransformators zusammen mit dem Unterbrecher und
der Primärwicklung des Hauptzündmagneten in Reihe in den Sekundärstromkreis des Hilfstransformators
einzuschalten. Vorteilhaft ist es weiterhin, parallel zu den Unterbrechern je einen Kondensator
zu schalten.
Durch diese Anordnung und Ausbildung der Hilfszündeinrichtung ist es gelungen, die beiden
Unterbrecher derart eng zusammenzubauen, gewissermaßen ineinanderzuschachteln, daß eine ganz
bestimmte, bisher nicht bekannte Wirkung eintritt. Abgesehen von der gedrungenen Anordnung der
beiden Unterbrecher wird dadurch bei der Entstehung des Magnetfeldes im Magneteisenkern infolge
der Anziehungskraft auf den Anker der eine Unterbrecher geschlossen und im unmittelbaren
Anschluß daran unter Mitwirkung dieses Unterbrechers der andere Unterbrecher geöffnet. Dieses
Zusammenwirken der sich gegenseitig beeinflussenden Unterbrecherwirkungen beider Unterbrecher
ist im Hinblick auf die wechselnden Tourenzahlen, denen die Zündeinrichtung bei einer Brennkraftmaschine
ausgesetzt ist, von großer Bedeutung. Dadurch wird nämlich erreicht, daß auch bei hohen
Tourenzahlen der Brennkraftmaschine die Hilfszündeinrichtung einwandfrei wirkt, ohne daß dadurch
andererseits Nachteile in der Zündwirkung bei normalen Drehzahlen eintreten. Dies hängt
damit zusammen, daß der in der Sekundärwicklung eingeschaltete Unterbrecher selbsttätig auch
bei hohen Tourenzahlen dafür sorgt, daß die Wicklung des Zündmagneten abgeschaltet wird, sobald
der Steuerschalter sich öffnet, so daß die Hilfszündeinrichtung dadurch außer Wirkung tritt.
Durch diese Bauweise wird nicht nur die Möglichkeit geboten, einen einzigen Anker beiden
Unterbrechern zuzuordnen, sondern außerdem auch bezüglich der Wirkungsweise das Neuartige erreicht,
daß beim Schließen der Kontakte des einen Unterbrechers unmittelbar anschließend die Kontakte
des anderen Unterbrechers geöffnet werden. Dies hat automatisch zur Folge, daß die Kontakte
eines jeden Unterbrechers, selbst wenn eine Kontaktwanderung auftreten sollte, nicht in ständiger
Berührung miteinander bleiben, weil die Trennung dieser beiden Kontakte durch Mitnahme des einen
Kontakthebels über dem Anker erfolgt, so daß die beiden Kontakte des betreffenden Unterbrechers
gewaltsam voneinander getrennt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. ι ein vereinfachtes, die Übersichtlichkeit erhöhendes
Prinzipschaltbild und
Fig. 2 ein alle Einzelheiten aufweisendes, genaues Schaltbild der Zündeinrichtung.
In den Zeichnungen stellt a die Primärwicklung
und b die Sekundärwicklung eines Hauptzündmagneten dar, der einen durch einen Nocken betätigten
Unterbrecher c aufweist. Parallel zu diesem Unterbrecher ist ein Kondensator d geschaltet. Die
Primärwicklung α des Hauptzündmagneten ist an die Sekundärwicklung e des Hilfstransformators
angeschlossen, während die Primärwicklung f des Hilfstransformators an eine Akkumulatorenbatterie
g oder eine andere Gleichstromquelle über den Zündschalter / angeschlossen ist.
Die Primär- und die Sekundärwicklung/, e des Hilfstransformators sind auf einem Magneteisenkern
h angeordnet, dem ein Paar Unterbrecher/, ;' zugeordnet ist. Diese Unterbrecher werden von
dem Magnetfluß des Magneteisenkerns Ii beeinflußt. Zu jedem Unterbrecher i, j ist je ein Kondensator 11
parallel geschaltet. Der im Stromkreis der Primärwicklung f eingeschaltete Unterbrecher { steuert
den Stromkreis der Primärwicklung, während der andere Unterbrecher j im Stromkreis der Sekundärwicklung
e eingeschaltet ist und zur Steuerung dieses Kreises dient.
Gewöhnlich ist der Unterbrecher i geschlossen, während der Unterbrecher; offen ist. Der Unterbrecher
i besteht aus einem Kontakthebel k (Fig. 2), der mit dem einen Ende an einem Träger m befestigt
ist und am anderen Ende einen Kontakt» trägt, der mit dem einstellbaren Kontakt 0 zusammenwirkt
und so den Stromkreis der Primärwicklung /
steuert. Der andere Unterbrecher; besteht ebenfalls aus einem Kontakthebel p, der mit dem einen
Ende an dem Träger m befestigt ist und der einen Kontakt q trägt, welcher mit einem Kontakt r zur
Steuerung des Stromkreises der Sekundärwicklung e zusammenwirkt.
Der Kontakt r ist mittels eines isolierenden Zwischenstückes auf dem Kontakthebel k befestigt.
Der zweite Kontakthebel p ist so gestaltet, daß er
ίο von dem Magnetfluß des Magneteisenkerns h unmittelbar
beeinflußt wird. Zu diesem Zweck ist er mit einem U-förmigen Anker s versehen, der gegenüber
dem Magneteisenkern h angeordnet ist und der den Kontakt q trägt. Der zweite Kontakthebel
p ist zwischen dem Kontakthebel k und dem Magneteisenkern angeordnet. Der Anker s ist derart
U-förmig gebogen und durch eine öffnung t des Kontakthebels k hindurchgeführt, daß der Kontakt
q des Ankers s mit dem zugehörigen Kontakt r zusammenwirken kann. Zu diesem Zweck ist der
Kontakt r auf der vom Magneteisenkern h abgewendeten Seite des Kontakthebels k befestigt.
DieKontakte η, ο sind normalerweise geschlossen, während die Kontakte q, r gewöhnlich offenstehen.
Ein Ausschwingen des zweiten Kontakthebels p unter dem Einfluß des vom Magneteisenkern h ausgehenden
Magnetflusses bewirkt zunächst das Schließen der Kontakte q, r. Beim weiteren Ausschwingen
des Kontakthebels p wird der Kontakthebel k mitgenommen, so daß die Kontakte η und 0
geöffnet werden. Daraus erkennt man, daß die Bewegung des Kontakthebels p dazu dient, den
Stromkreis, in welchem sich die Sekundärwicklung e des Hilfstransformators befindet, zu schließen
und gleichzeitig den Stromkreis, in welchem sich die Primärwicklung des Hilfstransformators befindet,
zu öffnen.
Sobald ein Strom, von der Stromquelle g ausgehend, durch die Primärwicklung f des Hilfstransformators
fließt, wird elektromagnetische Energie im Primärstromkreis aufgespeichert, bis durch Unterbrechung dieses Stromes die aufgespeicherte
Energie in einen Strom umgewandelt wird, der in der Sekundärwicklung e des Hilfstransformators
fließt. Dieser Sekundärstrom durchfließt auch die Primärwicklung α des Hauptzündmagneten,
wobei er den zugehörigen Unterbrecher j passiert, der sich in diesem Augenblick in der
Schließstellung befindet.
Aus vorstehendem geht hervor, daß die Sekundärspule b des Hauptzündmagneten sich im Hauptzündstromkreis
befindet, in welchem die Zündkerzen eingeschaltet sind. Diese Zündkerzen sind in der Fig. 1 durch die beiden aufeinandergerichteten,
zwischen sich einen Spalt frei lassenden Pfeile angedeutet. Der linke Teil der Fig. 1 stellt
die Hilfszündeinrichtung dar, deren Sekundärspule e in den Primärstromkreis des Hauptzündmagneten
zusammen mit der Primärspule α dieses Hauptzündmagneten eingeschaltet ist.
Claims (3)
1. Hilfszündeinrichtung mit zwei Unterbrechern für die Hochspannungs-Zündanlage
einer Brennkraftmaschine, bei welcher ein Hilfstransformator eine Primär- und Sekundärwicklung
auf einem Magneteisenkern aufweist und bei welcher der eine Unterbrecher im Primärstromkreis
liegt und unter der Einwirkung des Magnetfeldes des Hilfstransformators steht, während der zweite Unterbrecher im Stromkreis
der Sekundärwicklung liegt und an die Primärwicklung des Hauptzündmagneten angeschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Unterbrecher (i, j) an zwei Kontakthebeln
(p, k) gegenüber dem einen Ende des Magneteisenkernes des Hilfstransformators Qi)
angeordnet sind, daß der diesem Magneteisenkern Qi) am nächsten liegende Kontakthebel
(P) mit einem U-förmigen Anker (s) verbunden ist, dessen einer Schenkel derart durch eine
Öffnung (t) des anderen Kontakthebels (k) hindurchgreift, daß der an dem äußeren
U-Schenkel-Ende angeordnete Kontakt (q) von außen her an dem zweiten Kontakt (r) des Kontakthebels
Qi) zum Eingriff kommt, so daß beim Schließen des eines Unterbrechers (;') unmittelbar
anschließend der andere Unterbrecher (i) unter mechanischer Mitwirkung des ersten
Unterbrechers (J) geöffnet wird, indem der an dem Ende des Kontakthebels Qz) befestigte
Kontakt Qi) von dem fest an dem Magneteisenkern angeordneten Kontakt (0) abgehoben wird.
2. Hilfszündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung
(e) des Hilfstransformators zusammen mit dem Unterbrecher (J) und der Primärwicklung
(a) des Hauptzündmagneten in Reihe in den Sekundärstromkreis des Hilfstransformators
eingeschaltet sind.
3. Hilfszündeinrichtung nach den Ansprüchen ι
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Unterbrechern (i, j) je ein Kondensator (u)
geschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 639 472, 675 695,
Deutsche Patentschriften Nr. 639 472, 675 695,
678929, 684990;
österreichische Patentschrift Nr. 108 813;
Bosch-Druckschrift »Anlaß-Trafosummer« UVT
24/4, Dez. 1939.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 745/28 3.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB971700X | 1942-06-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE971700C true DE971700C (de) | 1959-03-12 |
Family
ID=10817336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER3705A Expired DE971700C (de) | 1942-06-17 | 1950-09-23 | Hilfszuendeinrichtung mit zwei Unterbrechern fuer die Hochspannungs-Zuendanlage einer Brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE971700C (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT108813B (de) * | 1925-10-29 | 1928-02-10 | Egbert Von Lepel | Verfahren zur Verbesserung der Wirkung von Induktionsapparaten und Einrichtungen zu seiner Durchführung. |
| DE639472C (de) * | 1935-05-09 | 1936-12-05 | Robert Bosch Akt Ges | Anlasszuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen |
| DE675695C (de) * | 1937-10-14 | 1939-05-15 | Bosch Gmbh Robert | Magnetelektrische Zuendanlage fuer Brennkraftmaschinen |
| DE678929C (de) * | 1937-11-09 | 1939-07-25 | Bosch Gmbh Robert | Anlasszuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen |
| DE684990C (de) * | 1938-05-13 | 1939-12-09 | Bosch Gmbh Robert | Summeranlasszuendeinrichtung |
-
1950
- 1950-09-23 DE DER3705A patent/DE971700C/de not_active Expired
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