DE970997C - Zweitakt-Dieselmotor mit V-foermig angeordneten Zylinderreihen - Google Patents

Zweitakt-Dieselmotor mit V-foermig angeordneten Zylinderreihen

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DE970997C
DE970997C DEO2673A DEO0002673A DE970997C DE 970997 C DE970997 C DE 970997C DE O2673 A DEO2673 A DE O2673A DE O0002673 A DEO0002673 A DE O0002673A DE 970997 C DE970997 C DE 970997C
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DE
Germany
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cylinders
injection pump
fan
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diesel engine
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Expired
Application number
DEO2673A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Andreas Scheiterlein
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Hoval AG
Original Assignee
Hoval AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/025Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle two
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Zweitakt-Dieselmotor mit V-förmig angeordneten Zylinderreihen Bei Zweitaktmotoren mit V-förmig angeordneten Zylinderreihen ist es bekannt, den V-Raum zwischen den Zylinderreihen als Spülluftaufnehmer auszubilden und auf diesem Spülluftaufnehmer das Spülluftgebläse anzuordnen. Solche Anordnungen sind wegen der guten Spülluftführung an sich vorteilhaft, jedoch tritt der Nachteil auf, daß das Gebläse insbesondere dann, wenn es als Rootsgebläse ausgebildet ist, die Anordnung der verschiedenen Hilfsmaschinen des Motors zwischen den Zylinderreihen behindert, so daß diese Hilfsmaschinen seitlich des Motors untergebracht werden müssen, wodurch wieder die Baubreite vergrößert wird. Wenn andererseits das Spülluftgebläse so klein bemessen wird, daß neben ihm noch die Anordnung von Hilfsmaschinen am Motor möglich ist, so wird dadurch wieder die Spülleistung beeinträchtigt. Die Erfindung besteht nun im wesentlichen darin, daß bei einem solchen Motor, bei welchem der V-Raum zwischen den Zylinderreihen als Spülluftaufnehmer ausgebildet ist und das insbesondere von einem Rootsgebläse gebildete Spülluftgebläse auf dem Spülluftaufnehmer angeordnet ist, die Einspritzpumpe seitlich über dem Gebläsegehäuse derart schräg gelagert ist, daß ihre Ventilverschraubungen zur Motorsymmetrale hin geneigt sind und diese annähernd erreichen. Zu diesem Zwecke kann das Gebläsegehäuse angegossene Konsolen aufweisen, die einerseits zur Lagerung der Einspritzpumpe und andererseits zur Abstützung des Gebläsegehäuses selbst am Motorgestell dienen.
  • V-Motoren mit zwischen den Zylinderreihen angeordnetem Spülluftaufnehmer und auf diesem Spülluftaufnehmer angeordnetem Gebläse sind an sich bekannt. Dieses Gebläse füllt, insbesondere wenn es als Rootsgebläse ausgebildet ist, zumindest den größten Teil des Raumes zwischen den Zylinderreihen aus. Wenn noch Raum übrigbleibt, ist es günstig, diesen für die Unterbringung von anderen Hilfsmaschinen auszunutzen. Die Unterbringung der Einspritzpumpe, welche, um eine einfache Antriebsmöglichkeit zu schaffen, achsparallel zur Kurbelwelle des Motors gelagert sein muß, bereitet nun bei einem solchen Motor Schwierigkeiten. Es ist günstig, auch diese Einspritzpumpe zwischen den Zylinderreihen anzuordnen, jedoch ist der Raum wegen des Gebläses dort sehr beschränkt.
  • Eine Anordnung der Einspritzpumpe auf dem Gebläsegehäuse ergibt an sich noch keine brauchbare Lösung, da die Einspritzpumpe verhältnismäßig hoch ist und daher die Bauhöhe des Motors zu stark, vergrößert. Das Gebläsegehäüse weist hierbei in der Motorsymmetrale die größte Höhe auf, so daß in der Motorsymmetrale die Einspritzpumpe wegen der allzu großen Bauhöhe nicht auf dem Gebläsegehäuse angeordnet werden kann. Wird die Einspritzpumpe seitlich am Gebläsegehäuse angeordnet, so ist die Bauhöhe immer noch beträchtlich, und es tritt vor allem der Nachteil auf, daß die Einspritzleitungen zu beiden Zylinderreihen ungleich lang werden, was einen ungleichmäßigen Gang des Motors zur Folge hat, sofern man nicht den Nachteil einer vielfachen Krümmung der Einspritzleitungen, welche die Länge derselben vergrößert, in Kauf nehmen will. Zur Verkürzung der Einspritzleitungen zu den einzelnen Zylindern ist es notwendig, die Einspritzpumpe dennoch im Raum zwischen den Zylindern zu belassen. Bisher ist es nun nicht gelungen, die Einspritzpumpe zusammen mit einem ausreichend großen Rootsgebläse und einem ebensolchen Spülluftaufnehmer so unterzubringen, daß nach beiden Motorseiten gleich kurze Verbindungsleitungen zwischen den Ventilverschraubungen und den Einspritzdüsen erhalten werden. Für diese Aufgabe wird erst durch die Erfindung eine Lösung angegeben.
  • Es wurde zwar bereits für einen Viertakt-V-Motor vorgeschlagen, die zwischen den Zylinderreihen befindliche Einspritzpumpe gegen die Lotrechte geneigt anzuordnen, um eine Verminderung der Bauhöhe des Motors zu erreichen, doch setzen die bei dieser Maschine vorliegenden Verhältnisse, die durch ein an der Stirnseite des Motors und damit vor der Einspritzpumpe liegendes Axialgebläse für die Kühlung der Motorzylinder bestimmt sind, die symmetrische Gestaltung des zwischen den Zylinderreihen liegenden Aufbaues voraus. Dieser besteht aus dem Verbindungsglied zwischen dem Gebläse und den Zylindern, das als ein die Führung und Verteilung der Kühlluft zu den einzelnen Zylindern bewerkstelligendes Gehäuse ausgebildet ist. Eine an der Oberseite des Gehäuses in Längsrichtung des Motors verlaufende rinnenförmige Vertiefung nimmt die Einspritzpumpe auf. Zur Verminderung der Höhe des Motorblockes ist vorgesehen, die Einspritzpumpe geneigt auf das Verteilergehäuse aufzubauen. Die symmetrische Lage der Rinne bezüglich der Zylinderblöcke führt dazu, d'aß die Ventilverschraubungen der Einspritzpumpe weit nach einer Seite des Motors über dessen Längsmittelebene hinausragen, woraus sich große Unterschiede in der Länge der Brennstoffleitungen zu den Zylindern der einen und der anderen Zylinderreihe ergeben. Gegenüber dieser Anordnung fallen die Vorteile der Erfindung: raumsparende Anordnung in Verbindung mit gleich langen Einspritzleitungen und vorteilhafter Ausbildung des Antriebes der Einspritzpumpe, besonders ins Gewicht.
  • Durch die Schräglage wird überdies die Zugänglichkeit der Einspritzpumpe bzw. des üblicherweise durch einen Deckel abgeschlossenen, die Kolben und Federn umschließenden Raumes verbessert, da diese Schräglage ungefähr der günstigsten Arbeitslage der Pumpe auf der Werkbank entspricht. Ein Auswechseln der Kolben ist bei einer solchen schrägen Anordnung der Einspritzpumpe ohne Demontage der Pumpe ebenso leicht möglich wie auf der Werkbank.
  • Die Schräglage der Einspritzpumpe seitlich über dem Gebläsegehäuse ermöglicht es, den von der Kurbelwelle des Motors ausgehenden Antrieb dieser Hilfsmaschinen dadurch zu vereinfachen, daß für Gebläse und Einspritzpumpe gemeinsame Antriebszahnräder Verwendung finden. Die knapp nebeneinanderliegenden Antriebe können durch einen gemeinsamen Gehäuseteil nach außen abgeschlossen werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels schematisch veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt einen teilweisen Querschnitt durch einen Zweitakt-Dieselmotor, während Fig. 2 eine Seitenansicht darstellt.
  • Zwischen den Zylinderreihen i und 2 ist in bekannter Weise der Spülluftaufnehmerraum 3 angeordnet, welcher oben durch das Rootsgebläse q. abgeschlossen ist. Das Gehäuse des Rootsgebläses weist links eine Konsole 5 auf, auf welcher die Lichtmaschine 18 festgelegt ist. Rechts ist das Gehäuse des Gebläses .4 mit einer gleichfalls in den Guß des Gebläsegehäuses einbezogenen Konsole 6 versehen, auf welcher die Einspritzpumpe ? in Schräglage montiert ist. Diese Konsole 6 dient gleichzeitig auch zur Abstützung des Gebläses am Motorgestell. Die Ventilverschraubungen 8 der Einspritzpumpe sind gegen die Motorsymmetrale zu geneigt und dadurch so weit zur Motormitte gerückt, daß die Einspritzleitungen 9 und io ungefähr gleiche Länge aufweisen. In dieser Schräglage ist die Einspritzpumpe 7 zwecks Reparaturen oder Einstellung leicht zugänglich, wobei der Vorteil der leichten Zugänglichkeit auch bei der an der Einspritzpumpe festgelegten Vorpumpe i i und Handpumpe 12 zur Geltung kommt.
  • Wie die Zeichnung zeigt, sind sowohl die Lichtmaschine als auch die Einspritzpumpe nicht in unmittelbarem Kontakt mit den Zylindern bzw. Zylinderköpfen 13, so daß die Abnahme der Zylinderköpfe ohne Demontage der Hilfsmaschinen möglich ist und überdies ein unmittelbarer Wärmeübergang von dem Zylinder bzw. den Zylinderköpfen auf die. Hilfsmaschinen 7 und 18 vermieden ist. Die Anordnung der Hilfsmaschinen seitlich am Gehäuse des Gebläses 4 ermöglicht ohne weiteres die Anbringung der Luftfilter 14 oberhalb des Gebläsegehäuses.
  • Während somit der V-Raum zwischen den Zylinderreihen für die Unterbringung der Lichtmaschine und der Einspritzpumpe ausgenutzt ist, sind die Motorseiten durch den Ölfilter und Ölkühler i5, den Starter 16 und die Auspuffrohre 17 verbaut.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweitakt-Dieselmotor mit V-förmig angeordneten Zylinderreihen, bei welchem der V-Raum zwischen den Zylinderreihen als Spülluftaufnehmer ausgebildet ist und das insbesondere von einem Rootsgebläse gebildete Spülluftgebläse auf dem Spülluftaufnehmer angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daB die Einspritzpumpe seitlich über dem Gebläsegehäuse derart schräg gelagert ist, daB ihre Ventilverschraubungen zur Motorsymmetrale hin geneigt sind und diese annähernd erreichen.
  2. 2. Zweitakt-Dieselmotor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläsegehäuse angegossene Konsolen aufweist, welche einerseits zur Lagerung der Einspritzpumpe und andererseits zur Abstützung des Gebläsegehäuses selbst am Motorgestell dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 057 o62; B u s s i e n, Automobiltechnisches Handbuch, 16. Auflage, S. io55, io56; Buschmann, Taschenbuch für den Auto-Ingenieur (194o), S. 325; MTZ, Motortechnische Zeitschrift, Jahrg. 12, Nr. 5, September/Oktober 1951, S. 13o.
DEO2673A 1951-12-06 1952-11-29 Zweitakt-Dieselmotor mit V-foermig angeordneten Zylinderreihen Expired DE970997C (de)

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DE (1) DE970997C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1243461B (de) * 1965-01-20 1967-06-29 Daimler Benz Ag Viertakt-Einspritzbrennkraftmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2057062A (en) * 1932-12-27 1936-10-13 Busch Sulzer Bros Diesel Engine Co V-type two-cycle engine

Patent Citations (1)

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