DE970572C - Elektromotorischer Antrieb fuer Aufwickelvorrichtungen - Google Patents

Elektromotorischer Antrieb fuer Aufwickelvorrichtungen

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DE970572C
DE970572C DEE9220A DEE0009220A DE970572C DE 970572 C DE970572 C DE 970572C DE E9220 A DEE9220 A DE E9220A DE E0009220 A DEE0009220 A DE E0009220A DE 970572 C DE970572 C DE 970572C
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DE
Germany
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amplifier
drive
fed
reel
machine
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Expired
Application number
DEE9220A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Brauner
Dr-Ing Kurt Strobl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELIN AG ELEK IND WIEN
Original Assignee
ELIN AG ELEK IND WIEN
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/18Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web
    • B65H23/195Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H23/198Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in winding mechanisms or in connection with winding operations motor-controlled (Controlling electrical drive motors therefor)

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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

  • Elektromotorischer Antrieb für Aufwidkelvorridhturlgen Es sind Haspelantriebe nut Gleichstrorunotor und Steuerdynamo bekannt, bei denen zwecks selbsttätiger Regelting auf konstanten Bandzug auf die Erregung des Haspelmotors oder der ihn speisenden Steuerdynamo eine dem jeweiligen Quotienten aus der Bandgeschwindigkeit und der Haspeldrehzahl, also dem Bunddurchmesser proportiouale elektrische Meßgröße einwirkt. Bei der in der deutschen Patentschrift Nr. 732 3ei6 beschriebenen Anordnung wird bei der Messung des Bunddurchmessers die Ankerspannung des Haspelmotors selbst benutzt und dabei der Einfluß des Ohmschen Spannungsverlustes des Haspelmotorankers durch eine zusätzliche Wicklung am Regler kompensiert, deren Wirkung sich zu der der übrigen den Regler beeinflussenden Wicklungen addiert. Eine solche Anordnung ist dann nicht mit Vorteil anwendbar, wenn die Spannung des Haspelmotors so hoch ist, daß sie potentialmäßig vom Reglerkreis getrennt werden muß, oder wenn mehrere Haspelmotoren mechanisch gekuppelt und elektrisch zusammen geschaltet sind, von denen betriebsmäßig aber auch einer abgekuppelt und abgeschaltet werden kann.
  • Diese Schwierigkeiten werden vermieden, wenn an Stelle des Haspelmotors selbst eine mit ihm gekuppelte Hilfsmaschine bei der Messung des Bunddurchmessers verwendet wird. Nach der österreichischen Patentschrift 171 645 wird als solche Maschine eine Metadyne benutzt, die primärseitig von einer der Bandgeschwindigkeit proportionalen Spannung gespeist wird. Der Sekundärstrom der mit dem Haspelmotor gekuppelten Metadyne ist dann dem Bunddurchmesser proportional.
  • Die Erfindung bringt eine Verbesserung derartiger Antriebe. Sie ermöglicht u. a. eine genauere Einhaltung des. eingestellten Bandzuges bei Indem rung des Bunddutrchmessers bzw. eine Verkleinerung der zur Erfassung des letzteren dienenden Hilfsmaschinen. Dabei kann an Stelle einer Metadyne mit gleichem Erfolg auch eine viel einfachere gewöhnliche Reihenschlußmaschine verwendet werden. Gegenstand der Erfindung ist ein elektromotorischer Antrieb für Aufwickelvorichtungen, insbesondere für Haspeln von Bandwalzwerken, mit selbsttätiger Regelung auf konstanten Bandzug unter Verwendung einer dem jeweiligen Quotienten aus der Bandgeschwindigkeit und der Haspeldrehzahl, also dem Bunddurchmesser entsprechenden elektrischen Meßgröße, die in einer mit dem Haspelantrieb gekuppelten und von einer der Bandgeschwindigkeit proportionalen Spannung gespeisten Hilfsmaschine gewonnen wird und die Erregung des Haspelmotors oder des diesen speisenden Generators beeinflußt, mit den besonderen Merkmalen, daß als mit dem Haspelantrieb gekuppelte Hilfsmaschine eine Maschine verwendet ist, deren Feldwicklunig von einem mit dem Ankerstrom identischen oder wenigstens mit diesem gleichsinnig sich ändernden Strom durchflossen wird und deren Ankerstrom die Meßgröße bildet und einem Verstärker, vorzugsweise einem ruhenden magnetischen Verstärker zugeführt wird, dessen Ausgangskreis auf den die Meßgröße erzeugenden Hilfsmaschinenkreis im Sinne eines Ausgleiches des Ohmschen Spannungsabfalles in diesem Kreis zurückwirkt. Dieser Ausgleich ist von besonderer Bedeutung im Hinblick auf den beträchtlichen Ohmschen Widerstand einer kleinen Reihenschlußmaschine, der die Genauigkeit der Bunddurchmessermessung sehr ungünstig beeinflussen würde. Dazu kommt, daß die Reihenschlußmaschine niemals so abgeglichen werden kann, daß der Strom im Meßkreis Null ist, wie dies bei der deutschen Patentschrift 732 366 der Fall sein kann, da ja die Reihenschlußmaschine stets einen Strom führen muß, der ein Maß für den jeweiligen Bunddurchmesser bzw. den Erregerstrom der Hauptmaschine ist.
  • Der bei der Erfindung zu verwendende vorzugsweise nur einstufige Verstärker wird zweckmäßig so bemessen; daß er zur unmittelbaren Speisung einer Feldwicklung des Antriebsmotors oder des diesen speisenden Generators geeignet ist. An die Stelle eines ruhenden magnetischen Verstärkers konnte gegebenenfalls etwa eine mit konstanter Drehzahl angetriebene elektrische Maschine treten.
  • Bei sehr-kleinen Drehzahlen der ganzen Anlage und damit auclh der sonst die elektrische Meßgröße für den Bunddurchmesser liefernden Hilfsmaschineu können diese ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen.
  • Die erfindungsgemäßen Anordnungen werden deshalb zweckmäßig durch eine in diesem Fall selbsttätig zur Wirkung kommende Anordnung ergänzt, die in der zu regelnden Maschine an Stelle eines vom Bmlddurchmesser abhängigen Feldes ein konstantes Feld (Mindestfeld) ergibt. Es können z. B. außer der veränderlichen, den 13unddurchmesser darstellenden Meßgröße auch eine konstante elehntrische Größe, und zwar beide Größen je über ein Ventil bzw. einen Gleiollrichter, an den Verstärkereingang geschaltet sein, so daß die jeweils überwrieg,ende Größe - bei normalen Drehzahlen stets die erstere - allein wi;rksam ist. Statt dessen kann aber auch dem Ausgang des Verstärkers bzw. der von diesem gespeisten Feldwidklung ein für eine bestimmte Mindesterregung bemessener Gleichrichter paraLlel geschaltet sein.
  • Bei entsprechender Bemessung wird die den Bun ddurchmesser abbildende Meßgröße infolge Sättigung der sie erzeugenden Hilfsmaschine in bestimmter Weise stärker als proportional mit dem Bunddurchmesser ansteigen. Dadurch kann der Charakteristik des Verstärkers und insbesondere auch einer nicht linearen magnetischen (>harakteristik der zu regelnden Maschine Rechnung getragen, d. h. geg'e.henenfalls in dieser ein dem Bunddurchmesser genau proportionales Feld erzielt werden.
  • Die Zeichnung zeigt sthematisch zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar Fig. I ein Bandwalzwerk mit einer Reihenschlußmaschine zur Erzeugung der den Bunddurchmesser abbildenden Meßgröße und Fig. 2 eine verbesserte Anordnung, bei der statt einer gewöhnlichen Reihenschlußmaschine eine Maschine verwendet ist, deren Feldwicklung von einem dem Verstärker entnommenen, also zwar vom Ankerstrom verschiedenen, sich jedoch mit diesem gleichsinnig ändernden Strom durchflossen wird.
  • Es bedeutet I den Walzmotor, 2 den Haspelmotor und 3 eine diesen speiseude Konstantstrommaschine (Kraemermaschine). Zur Erzielung eines nicht nur von der Waizgeschwindigkeit, sondern auch vom jeweiligen Bundldufohmesser D unabhängigen Haspelznges (Bandzuges) muß der Feldwicklung 4 des Haspelmotors 2 ein mit dem Bunddurchmesser ansteigender Erregerstrom zugeführt werden. Dieser wird einem einstufigen magn,etischen Verstärker entnommen, nämlich einem Gleichrichter 5, der aus dem Wechselstromnetz 6 über eine durch Gleichstromvormagnetisierung regelbare Drosselspulenanordnung 7 gespeist wird. Die letztere kann in Wirklichkeit in bekannter Weise so ausgebildet sein, daß ihr Wechselstromkreis auf den den Eingangskreis des Verstärkers .darstellenden Vormagnetislierungskreis möglichst wenig transformato-risch zurückwirkt. Diesem Eingangskreis wird der Strom der mit dem Haspel gekuppelten Reihen-. schlußmaschine I4, Ig-zugeführt, die an der Spannung der mit g bezeichneten Tachometermaschine des Walzantriebes liegt. Das von der Wicklung 15 erzeugte Feld (bzw. unter Berücksichtigung der Sättigungsverhältnisse ebenso der es erzeugende, dem Verstärkereingang zugeführte Strom) ist ein Maß für den Bunddurchmesser, nämlich für den Quotienten aus Walzgeschwindigkeit und Haspeldrehzahl, da es ja bei einer der letzteren entsprechenden Drehzahl -des Ankers 14 in diesem jeweils die gleiche Spannung erzeugen muß, wie die Wal.z-Tachometerm aschine 9.
  • Der Strom in dem Meßkreis, der die Anker der Leiden Tachometermaschinen enthält, ist ein um so genaueres Abbild der Drehzahlquotienten, d. h. des Bunddurcihimessers, je kleiner der Ohmsche Spannungsabfall in diesem Kreis im Vergleich zu der in jedem der beiden Anker induzierten Spannung ist. Zur Aufhebung oder teilweisen Aufhebung des die Genauigkeit herabsetzenden Ohmschen Spannungsabfalles ist nun in den Meßkreis eine dem Verstärkerausgangskreis entnommene, dem Ohmschen Spannungsabfall entgegengerichtete Kompensationsspannung eingefügt, die an dem gegebenenfall s regelbaren oder als Potentiometer ausgebildeten Widerstand 10 abgegriffen wird und zur Erfüllung des beabsichtigten Zwecks im allgemeinen um ,so besser geeignet ist, je geradliniger der Verstärker verstärkt.
  • Zur Erzeugung eines Mindestfeldes bei sehr niedrigen Drehzahlen, bei denen die Tachometermaschinen mehr oder weniger stromlos werden, ist an die Feldwicklung 4 außer dem geregelten Gleichrichter 5 noch ein über einen vorzugsweise justierbaren Widerstand II gespeister Gleichrichter I2- geschaltet, der bei zu starkem Absinken der Erregerspannung wirksam wird. Im normalen Drehzahlbereich ist der jeweils gewählte, an einem Shunt I3 meßbare Konstantstrom des Ankerkreises der Maschine 2 und 3 ein vom Bunddurchmesser unabhängiges Maß für den herrschenden Bandzug.
  • Eine weitere Möglichkeit, den Ohmschen Spannungsabfall im Meßkreis zu vermindern, zeigt Fig. 2. Dabei ist die Erregerwicklung I5 der JIaspel-Tachornetermaschine, die meist den größten Anteil am Gesamtwiderstand des Meßkreises hat, aus dem Meßkreis weg in den Ausgangskreis des Verstärkers verlegt. Die Wirkungsweise ist prinzipiell gleich der nach Fig. I, denn der dem Ausgang des Verstärkers entnommene und mit dem Nebenwiderstand I6 auf die richtige Größe justierte Erregerstrom ist ja ein Abbild des Stromes im Verstärkereingang. Bei entsprechender Bemessung könnte die Wicklung I5 auch zur Wicklunge parallel geschaltet sein, ohne daß sich dadurch die Wirkungsweise ändert. Einer zusätzlichen Kompensation des restlichen Ohmschen 'ipannungsabfalles im Meßkreis mit Hilfe des Widerstandes 10 steht natürlich nichts im Wege.
  • Der schließlich verbleibende Fehler wird um so kleiner, je kleiner der zu kompensierende Spannungsabfall ist, so daß. sich die Herausnahme der Erregerwicklung 15 atis dem Meßkreis sehr günstig auswirkt.
  • Fig. 2 zeigt ferner noch an Stelle des Widerstandes II einen Transformator I7 mit einigen Anzapfungen, der die Einstellung des Mindest-Erregerstromes gestattet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Elektromotorischer Antrieb für Aufwickelvorrichtungen, insbesondere für Haspeln von Bandwalzwerken, mit selbsttätiger Regelung auf konstantem Bandzug unter Verwendung einer dem jeweiligen Quotienten aus der Bandgeschwindigkeit und der Haspeldrehzahl, also dem Bunddurchmesser entsprechenden elektrischen Meßgröße, die in einer mit dem Haspelantrieb gekuppelten und von einer der Bandgeschwindigkeit proportionalen Spannung gespeisten Hilfsmaschine gewonnen wird und die Erregung des Haspelmotors oder des diesen speisenden Generators beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß als mit dem Haspelantrieb (2) gekuppelte Hilfsmasohine (14, I5) eine Masdhine verwendet ist, deren Feldwicklung (I5) von einem mit dem Ankerstrom identischen oder wenigstens mit diesem gleichsinnig sich ändernden Strom durchflossen wird und deren Ankerstrom die Meßgröße bildet und einem Verstärker (5, 7) zugeführt wird, dessen Ausgangskreis auf den die Meßgröße erzeugenden Hilfsmaschinenkreis im Sinne eines Ausgleiches des Ohmschen Spannungsabfalles in diesem Kreise zurückwirkt.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als dem Bunddurchmesser entsprechende Meßgröße der Strom einer Reihenschlußmaschine (14, I5 in Fig. I) benutzt wird, die mit dem Haspelantrieb (2) gekuppelt und von einer der Bandgeschwindigkeit proportionale Spannung (Tadhometermasclhine 9) gespeist wird.
  3. 3. Antrieb nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker, dem die dem Bunddurchmesser entsprechende Meßgröße zugeführt wird, ein vorzugsweise einstufiger magnetischer Verstärker (5, 7) ist, der für eine unmittelbare Speisung einer Feldwicklung (4) des Antriebsmotors (2) oder des diesen n speisenden Generators (3) ausgelegt ist.
  4. 4. Antrieb nach Anspruch bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausgangskreis des Verstärkers (5, 7) ein Widerstand (io) einge schaltet ist, an dem die zum wenigstens teilweisen Ausgleich des Ohmschen Spannungsabfalles in den Eingangskreis einzufügende Spannung abgenommen wird.
  5. 5. Antrieb nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung (I5) der mit dem Haspelantrieb (2) gekuppelten Hilfsmaschine (I4, 15 in Fig. 2) im Ausgangskreis des Verstärkers (5, 7) liegt, indem sie mit der Haspeimotor-Erregerwicklung (4) in Reihe oder zu ihr parallel geschaltet sein kann, wobei zusätzlich der im Meßkreis verbleibende Ohmsche Spannungsabfall durch einen Wider- stand (Io) nach Anspruch 4 zumindest teilweise kompensiert sein kann.
  6. 6. Antrieb nach Anspruch I bis 5, bei dem der Haspelantrieb im Normalfall ein demBunddurchmesser proportionales Feld aufweist und von einem Konstantstromgenerator (Kraeme maschine) gespeist wird, dadurch zeichnet; daß bei niedrigen Drehzahlen, bei denen die dem Bunddurchmesser erfassende Einrichtung versagt, selbsttätig eine ein be stimmtes Mindestfeld erzeugt wird, indem die den Bunddurchmesser darstellende Meßgröße und eine konstante elektrische Größe je über ein Ventil bzw. je einen Gleichrichter in den Verstärkereingang derart eingeschaltet wird, daß die jeweils überwiegende Größe wirksam ist.
  7. 7. Antrieb nach Anspruch 1 bis 5, bei dem der Haspelantrieb im Normalfall ein dem Bunddurchmesser proportionales Feld aufweist und von einem Konstantstromgenerator (Kraemermaschine) gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei niedrigen Drehzahlen, bei denen die den Bunddurchmesser erfassende Einrichtung versagt, selbsttätig ein bestimmtes Mindestfeld erzeugt wird, indem dem Verstärkerausgang bzw. der Feldwicklung (4) ein für die Mindesterregung bemessener Gleichrichter (12) parallel geschaltet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 732 366; österreichische Patentschrift Nr. 171 645.
DEE9220A 1953-07-15 1954-07-07 Elektromotorischer Antrieb fuer Aufwickelvorrichtungen Expired DE970572C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266390B (de) * 1961-10-07 1968-04-18 Calor Emag Elektrizitaets Ag Aufwickelvorrichtung fuer durchlaufendes Gut
DE3136459A1 (de) * 1981-09-14 1983-04-07 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einrichtung zum regeln eines elektrischen achswickel-gleichstromantriebes

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE732366C (de) * 1941-01-23 1943-03-02 Aeg Anordnung zum selbsttaetigen Regeln des Feldes von Gleichstrom-Wickelmaschinen
AT171645B (de) * 1951-06-11 1952-06-25 Elin Ag Elek Ind Wien Haspelantrieb mit Gleichstrommotor und Steuerdynamo

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