DE970391C - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases

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DE970391C
DE970391C DEK23888A DEK0023888A DE970391C DE 970391 C DE970391 C DE 970391C DE K23888 A DEK23888 A DE K23888A DE K0023888 A DEK0023888 A DE K0023888A DE 970391 C DE970391 C DE 970391C
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Paul Van Ackeren
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Heinrich Koppers GmbH
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Heinrich Koppers GmbH
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    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B3/00Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen; Reversible storage of hydrogen
    • C01B3/02Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen
    • C01B3/22Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen by decomposition of gaseous or liquid organic compounds

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases, insbesondere eines Gases mit Stadtgaseigenschaften, wobei gasförmige Kohlenwasserstofe, insbesondere Propan, Butan oder deren Homologe, mit gas- bzw. dampfförmigen Reaktionsmedien, wie Luft, Wasserdampf bzw. einem Gemisch von beiden, umgesetzt werden.
  • Es ist bekannt, Kohlenwasserstoffe zusammen mit Luft oder Wasserdampf oder mit einem Gemisch von. beiden durch eine glühende Koksschicht zu leiten, um eine Spaltung der Kohlenwasserstoffe in Kohlenoxyd und Wasserstoff zu erhalten. Gleichzeitig finden dabei auch Reaktionen zwischen dem Koks einerseits und der Luft und dem Wasserdampf andererseits statt unter Bildung von weiteren Mengen Kohlenoxyd und Wasserstoff neben einem gewissen Anteil Kohlensäure. Die Spaltungsreaktion verläuft, wenn man beispielsweise Propan als Kohlenwasserstoff verwendet, nach. der Gleichung: C3 H$ -I- 6 H2 O = 3 C 02 -I- i o H2.
  • Diese Reaktion ist endotherm und benötigt 4103 kcal je Nms umgesetztes Propan. Das sich bei dieser Reaktion bildende Kohlendioxyd reagiert mit dem Kohlenstoff des glühenden Koksbettes nach der Gleichung: 3C02-1-3 C=6 CO, wobei je 3 Nms umgesetztes Kohlendioxyd etwa 5i51 kcal Wärme verbraucht werden. Insgesamt lassen sich also aus je 1 Nm3 Propan 16 Nm3 Spaltgas herstellen bei einem Gesamtwärmeverbrauch von etwa 92ä4 kcal.
  • Verwendet man statt Propan andere Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise Butan oder auch ein Gemisch von solchen, so ergeben sich analoge Verhältnisse.
  • Den für die Reduktion der aus der Umsetzung des Propans mit Wasserdampf gebildeten Kohlensäure zu Kohlenoxyd benötigten Kohlenstoff stellt das glühende Koksbett zur Verfügung, durch das das Reaktionsgemisch geleitet wird.
  • Von diesen bekannten Gesetzmäßigkeiten sind alle Versuche ausgegangen, Kohlenwasserstoffe, insbesondere die sogenannten Flüssiggase, wie Propan und Butan, in Starkgas bzw. Stadtgas zu überführen. Diese Versuche sind vor allen Dingen durch die Notwendigkeit ausgelöst worden, eine relativ billige Quelle. für den Spitzengasbedarf zu finden. Spitzengas, d. h. das Gas, das bei einem beträchtlich über dem Durchschnittsverbrauch liegenr den Verbrauch abgegeben werden muß, z. B. bei lang andauernden Frostperioden, ist dann sehr teuer, wenn es auf die normale Weise in Gaswerken oder Kokereien .durch Destillation von Steinkohle erzeugt wird, weil die für den Spitzengasbedarf ausgelegten Anlagen eben nur in Zeiten solchen erhöhten Bedarfs voll ausgenutzt, werden können. Es kommt noch hinzu, daß die Gaserzeugung in Kokereien und Gaswerken immer mit der gleichzeitigen Erzeugung einer äquivalenten Menge Koks gekoppelt ist, was nicht immer erwünscht ist.
  • Es ist nun schon vorgeschlagen worden, normale Gasgeneratoren, wie sie für die Erzeugung von Gerieratorgas oder Wassergas verwendet werden, z. B.. Drehrostgeneratoren, statt mit Luft bzw. einem Gemisch von Luft und Wasserdampf, mit einem Gemisch aus Propan, Luft und Wasserdampf zu beaufschlagen, um ein heizwertreiches Gas zu gewinnen. Es ergeben sich dabei aber mehrere Schwierigkeiten. Eine erste Schwierigkeit besteht darin, daß bei der Einführung des Gemisches aus Propan, Luft und gegebenenfalls Wasserdampf in der üblichen Weise unter den Rost des Generators die Reaktion zwischen Propan und Luft bereits einsetzt, nämlich bei etwa 51o°; ehe das Gasgemisch die eigentliche Reaktionszone, in der der Koks mit der Luft reagiert, erreicht hat. Dadurch treten unter Umständen so hohe Temperaturen in der Schlackenzone auf, daß die Schlacke zusammenschmilzt, wodurch der kontinuierliche Betrieb des Generators zum Erliegen kommt.
  • Eine weitere Schwierigkeit, die bei der Verwirklichung des Vorschlages auftritt, ist die, daß, wenn man das Gemisch aus Propan, Luft und Wasserdampf so wählt, daß der Wärmebedarf der Reaktionen durch die Verbrennung von Koks. mit Luft gedeckt wird, ein Gas entsteht, welches zwar einen beträchtlich höheren Heizwert als gewöhnliches Generator- bzw. Wassergas besitzt, welches andererseits aber wegen seiner verhältnismäßig hohen relativen Dichte nur mit Koksofengas verschnitten werden kann, um bezüglich des Heizwertes und der relativen Dichte auf Stadtgasqualität gebracht zu werden. Man würde also in einem solchen Fall wieder zusätzliches Koksofengas benötigen und dieses nur unter gleichzeitiger Erzeugung von Koks zur Verfügung haben.
  • Schließlich sei auch noch eine dritte Schwierigkeit erwähnt, die darin begründet ist, daß, wenn man die Luftmenge so bemißt, daß die für die endothermen Reaktionen benötigte Wärme voll aus der Verbrennung von Koks mit Luft gedeckt wird, der Propananteil an der Gas-Luft41ischung etwa 7,4°/o beträgt. Dieser Wert liegt aber in unmittelbarer Nähe des Explosionsbereichs von Propan-Luft-Gemischen (2,2 bis 7,3°/o Propangehalt).
  • Um diese Schwierigkeiten zu umgehen, verfolgt die vorliegende Erfindung den Leitgedanken, die für die endothermen Reaktionen benötigte Wärme bei der Spaltung von Propan innerhalb eines glühenden Koksbettes ganz oder teilweise aus einer anderen Quelle zu decken, uln den Bedarf an Luft gegebenenfalls bis auf Null herabzusetzen. Enthält das in den Generator einzuführende Umsetzungsgemisch nur verhältnismäßig wenig Luft, so läßt sich die Umsetzungszone, in der die Reaktion zwischen . Propan und Luft erfolgt, hinreichend weit von der Schlackenzone entfernt aufbauen. Ferner entsteht dann, wie noch gezeigt werden wird, ein Gas, welches eine so geringe relative Dichte hat, daß es mit einem schweren, heizwertreichen Gas, z. B. Propangas, selbst verschnitten werden kann, und außerdem macht dann der Propanantail an dem Luft-Propan-Gemisch so, viel aus, daß das Gemisch oberhalb der oberen Explosionsgrenze liegt.
  • Dieser Grundgedanke der Erfindung wird in der Weise verwirklicht, daß das Gemisch aus Kohlenwasserstoff gegebenenfalls einer beschränkten Menge Luft und Wasserdampf von unten in ein sich als Ganzes abwärts bewegendes glühendes Koksbett eingeleitet und die für die mit der Spaltung des Kohlenwasserstoffes ablaufenden Reaktionen benötigte Wärme ganz oder zu einem wesentlichen Teil durch elektrischen Ström erzeugt wird, wobei der elektrische Strom in einer mittleren Zone zwischen der Koksaufgabe- und der Koks- bzw. Aschenabzugseinrichtung in den Gaserzeuger eingeführt wird.
  • Es ist zwar an sich: bekannt, Kohlenwasserstoffe in der Weise zu spalten, daß man die Kohlenwasserstoffe durch einen; mittels elektrischen Stromes erhitzten Spaltraum führt. Die Spaltung erfolgt dabei in Gegenwart von Katalysatoren, deren. Zweck es ist, die Spaltprodukte in Benzinkohlenwasserstoffe umzuwandeln. Die vorliegende Erfindung hat jedoch die Erzeugung eines Brenngases zum Ziel, welches zum größten Teil aus Wasserstoff und Kohlenoxyd besteht und lediglich so viel niedrigmolekulare Kohlenwassersroffe, insbesondere Methan, enthält, daß derHeizwertdesSpaltgases inetwa dem Heizwert des üblichen Stadtgases entspricht. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wandert der Koks von oben nach unten. durch den Gaserzeuger hindurch und wird aus dem Gaserzeuger trocken ausgetragen, anschließend von den Aschebestandteilen durch eine Siebung befreit und wieder in den Gaserzeuger eingeführt, wobei es nicht notwendig ist, den. Koks auf seinem Wege von der Austragein.riohtung bis zur Au.fgabeeinrichtung völlig abzukühlen. Bei seinem Durchgang durch den Gaserzeuger wird der Koks nur so weit verbraucht; als es zur Reduktion der Kohlensäure zu Kohlenoxyd und zur Deckung des Wärmebedarfs, der nicht durch den elektrischen Strom zur Verfügung gestellt wird., notwendig ist. Wird die gesamte für die endotherm-en Reaktionen benötigte Wärme durch den elektrischen Strom erzeugt, so tritt Koksverbrauch nur ein für die Reduktion der Kohlensäure zu Kohlenoxyd und gegebenenfalls für Verluste durch Strahlung -usw.
  • Es sei noch bemerkt, daß der Koks selbst eine katalytische Wirkung insofern ausübt, als er die Umsetzungsreaktionen beschleunigt. Das Gemisch aus Propan, Luft und Wasserdampf kann mit einer Temperatur von wenig über ioo° zugeführt werden. Es ist aber auch möglich, das Gemisch mehr oder weniger stark vorzuwärmen, beispielsweise durch Wärmeaustausch mit dem erzeugten Nutzgas.
  • Es ist klar, daß durch die Anwendung von elektrischem Strom ein zusätzliches Kostenelement in die Gaserzeugung hineingelangt. Dieses Kostenelement wirkt sich aber in der Praxis nur wenig, wenn überhaupt aus, weil auf den meisten Kokereien bzw. Gaswerken eine verhältnismäßig billig arbeitende Stromerzeugungsanlage zur Verfügung steht; vor allem aber auch deshalb, weil der Gaserzeuger nunmehr einen beträchtlich verringerten Brennstoffbedarf hat. Dieser verringerte Brennstoffbedarf äußert sich natürlich zum Teil in den Erzeugungskosten für den elektrischen Strom. Es kommt jedoch als weiteres vierbilligenderes Moment hinzu, daß der Gaserzeuger wegen des vergleichsweise geringen spezifischen Koksdurchsatzes sehr klein gehalten werden kann, wodurch die Bau-und Betriebskosten unter Umständen beträchtlich verringert werden.
  • So ist es beispielsweise möglich, wenn man ioo ooo m3 Gas mit einem oberen Heizwert von etwa 3040 WE aus $90o m3 Propan nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ohne Verwendung von Luft, d. h. mit ausschließlicher Wärmeerzeugung durch Elektrizität herstellt, man hierfür nur 950o kg Reinkoks benötigt. Für die Herstellung der gleichen Menge Generatorgas mit einem oberen Heizwert von etwa 1200 WE werden jedoch in normalen Drehrostgeneratoren etwa 26 ooo kg Rei.nkoks benötigt. Ohne Berücksichtigung des Unterschiedes in den Heizwerten vermag also ein -Gaserzeuger, der in der erfindungsgemäßen Weise mit elektrischem Strom arbeitet, bei bestimmten Abmessungen etwa dreimal soviel Gas je Gewichtseinheit Koks erzeugen als ein gewöhnlicher Drehrostgenerator bei der Generatorgaserzeugung. Berücksichtigt man den Unterschied in den Heizwerten der erzeugten Gase, so werden die Verhältnisse noch weiterhin um den Faktor 2,5 zugunsten des erfindungsgemäßen Verfahrens verschoben. Es ergibt sich also daraus, daß man bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit verhältnismäßig kleinen und deshalb billigen Einheiten auskommen kann. Beispiel In einen mit glühendem Koks gefüllten senkrechten Schachtofen, der an seinem oberen Ende mit einer Koksaufgabevorrichtung und einer Garabzugseinrichtung und am seinem unteren Ende mit einer trockenen Koks- bzw. Aschenaustragung ausgerüstet ist, wird von unten ein Gemisch aus Propangas und Wasserdampf mit einer Temperatur von etwa ioo° eingeleitet. In einer gewissen Höhe oberhalb der Austragungsvorrichtung sind in der Schachtwandung Elektroden angeordnet, an die eine elektrische Spannung angelegt wird, so daß über den als Heizwiderstand wirkenden heißen Koks ein .elektrischer Strom zwischen den Elektroden fließt. Die Elektroden können beispielsweise gemäß Patent 889 487 oder auch in einer anderen geeigneten Weise angeordnet sein.
  • Der Koks wird mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch den Generatorschacht geführt. Das eingeblasene Gemisch aus Propan und Wasserdampf erhitzt sich an dem absteigenden Koksaschegemisch im unteren Teil des Schachtes und stößt beim Aufsteigen durch den Schacht auf heißen Koks, wo die Umsetzung zwischen Propangas und Wasserdampf bei einer Temperatur von etwa 80o° erfolgt. Die dabei entstehende Kohlensäure gelangt zusammen mit dem Nutzgas dann in die Ebene der Elektroden, in der eine wesentlich höhere Temperatur herrscht. Dort findet dann die Reduktion der Kohlensäure mit dem Kohlenstoff des Kokses-zu Kohlenoxyd statt, während das Gas selbst praktisch unverändert bleibt. Auf diese Weise lassen sich aus i Nm3 Propan 16 Nm3 Spaltgas herstellen, das im wesentlichen aus etwa 6z,5 % Wasserstoff und 37,5'°/o Kohlenoxyd besteht. Bei geeigneter Führung des Betriebes läßt sich der Kohlensäuregehalt des Spaltgases so klein halten, daß er hier nicht berücksichtigt zu werden braucht. Der Kohlenstoffverbrauch je durchgesetztes Nm3 Propangas beträgt etwa 1,6 kg. Unter Berücksichtigung der Verluste durch Strahlung od. dgl. ergibt sich -ein Wärmebedarf von etwa io i50 WE entsprechend 12 kWh je Nm3 durchgesetztes Propan.
  • Das, erzeugte Gas hat eine Verbrennungswärme von rund 30q.0 WE und ein Dichteverhältnis, bezogen auf Luft, von o,q.o6. Das auf diese Weise erzeugte Spaltgas würde sich also ausgezeichnet als Zusatz zu Koksofengas eignen. Man kann aber auch direkt ein normgerechtes Stadtgas hersteller% wenn man dem erzeugten Spaltgas eine gewisse Menge Propangas zumischt. Unterlegt man eine Verbrennungswärme des Stadtgases von 4300 WE, so muß man je ms erzeugten Spaltgases etwa o,o6 ms Propangas zusetzen, so daß also das Mischgas, zu 9q.°/0 aus Spaltgas und 6"/o aus Propangas besteht. Das Dichteverhältnis des Mischgases beträgt 0,475, liegt also innerhalb der Normgrenzen für Stadtgas.
  • Erzeugt man die für die endothermen Reaktionen in dem Gaserzeuger benötigte Wärme nur teilweise durch elektrischen Strom und zum Teil durch die Verbrennung von Koks mit Luft innerhalb .des Gaserzeugerschachtes, so ergibt sich je nach dem Verhältnis zwischen Elektrowärme und durch Verbrennung erzeugter Wärme ein Nutzgas dessen oberer Heizwert geringer und dessen Dichteverhältnis höher ist als bei der ausschließlichen Verwendung von Elektrowärme. Durch Verschneiden mit geeigneten Gasen, wie Flüssiggas, Koksofengas oder auch Restgas - z. B. aus der Hydrierung, läßt sich das erzeugte Gas in den meisten Fällen als Ersatz für Stadtgas verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases, insbesondere eines Gases mit Stadtgaseigenschaften, aus und unter Spaltung von gasförmigen Kohlenwasserstoffen, insbesondere Butan, Propan oder deren Homologe, unter Verwendung einer glühenden Koksschicht, durch die die Kohlenwasserstoffe zusammen mit anderen gasförmigen Reaktionsmedien geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus Kohlenwasserstoffgasen, Wasserdampf und gegebenenfalls Luft (Sauerstoff) von unten in ein sich als Ganzes abwärts bewegendes glühendes Koksbett eingeleitet wird. und wobei die für die mit der Spaltung der Kohlenwasserstoffe ablaufenden Reaktionen benötigte Wärme zu einem wesentlichen Teil durch elektrischen Strom erzeugt wird, der in einer mittleren Zone zwischen der Koksaufgabe- und Koks- bzw. Aschenabzugseinrichtung durch den Gaserzeuger geführt wird. z. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r, gekennzeichnet durch einen vorzugsweise senkrecht angeordneten Umsetzungsraum, eine trockene Austragvorrichtung zum Austragen des Koksaschegemisches am unteren Ende des Umsetzungsraumes, eine Koksaufgabevorrichtung zum absatzweisen oder kontinuierlichen Einfüllen von gegebenenfalls im Kreislauf geführtem Koks, Mittel zum Einführen des Reaktionsgemisches und zum Abziehen des erzeugten Nutzgases und eine Elektrodenanordnung in einem mittleren Bereich zwischen der Gaszufuhr- und Gasabzugsvorrichtung. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 157 408 (Zweigstelle Österreich); USA.-Patentschrift Nr. 2 6o8 q,78.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE157408C (de) *
US2608478A (en) * 1946-02-01 1952-08-26 Phillips Petroleum Co Production of fuel gas by cracking propane

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE157408C (de) *
US2608478A (en) * 1946-02-01 1952-08-26 Phillips Petroleum Co Production of fuel gas by cracking propane

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