DE969986C - Brennstaubfeuerung mit Drallflamme - Google Patents

Brennstaubfeuerung mit Drallflamme

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Publication number
DE969986C
DE969986C DEP46499A DEP0046499A DE969986C DE 969986 C DE969986 C DE 969986C DE P46499 A DEP46499 A DE P46499A DE P0046499 A DEP0046499 A DE P0046499A DE 969986 C DE969986 C DE 969986C
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DE
Germany
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combustion chamber
magazine
gas outlet
outlet opening
combustion
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Expired
Application number
DEP46499A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Prang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C5/00Disposition of burners with respect to the combustion chamber or to one another; Mounting of burners in combustion apparatus
    • F23C5/08Disposition of burners
    • F23C5/32Disposition of burners to obtain rotating flames, i.e. flames moving helically or spirally

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Brennstaubfeuerung mit Drallflamme, deren Brennkammer ein lotrechtes, gleichseitiges achtseitiges Prisma bildet, dessen Wände mit Kühlrohren des befeuerten Dampferzeugers verkleidet sind, welches unten in einem Schlackentrichter endet und am oberen Ende durch einen waagerechten Übergangszug mit dem absteigenden Berührungszuge verbunden ist. Sie besteht darin, daß die Feuergasaustrittsöffnung der Brennkammer sich über die gesamte Breite der Brennkammer erstreckt und die darun:terliegende Rückwand unter entsprechender Verbreiterung schräg nach vorn gezogen ist, bis sie am unteren Ende der Feuergasaustrittsöffnung ebenfalls die volle Brennkammerbreite erreicht.
  • Brennstaubfeuerungen mit einem als lotrechtes mehrflächiges Prisma ausgebildeten Brennraum sind bekannt, bei welchen der Brennraum mittels Drallflamme beheizt wird. Wenn diese Drallflamme in Achsrichtung abzieht, ergeben sich keine Schwierigkeiten. Werden. die Feuergase dagegen durch eine seitliche Öffnung aus dem Prisma abgeführt, so tritt gewöhnlich ein Stau an der Stelle ein, an welcher die Drallrichtung mit der Abströmrichtung übereinstimmt. Da im Anschluß an die Feuergasaustrittsöffnung in dem waagerechten. Übergangszuge gewöhnlich Überhitzer-Heizflächen angeordnet sind, welche gegen ungleiche Beh.eizung sehr empfindlich sind., ist für eine gleichmäßige Druckverteilung, also für eine Zerstörung des Dralles Sorge zu tragen.
  • Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, d'aß d:er Feuergasaustrittskanal auf die volle Breite der Brennkammer erstreckt und die Rückwand der Brennkammer unterhalb der Austrittsöffnung schräg nach vorn gezogen wird, bis sie am unteren Ende der Feuergasaustrittsöffnung ebenfalls die volle Bremikarnmerbreite erreicht hat. Durch diese Maßnahme wird die Drallströmung ellipsenförmig und löst sich in Einzelwirbel auf. Außerdem erleiden die Feuergase eine scharfe Umlenkung, welche ebenfalls einen Druckausgleich über die Ouerschnittsbreite bedingt.
  • Es ist bei einem als mehrseitiges Prisma ausgebildeten Feuerraum bekannt, die Feuergase seitlich abzuführen, doch erstreckt sich dort die Feuergasaustrittsöffnung nur über die Breite einer Feuerraumwand. An dieser engen Öffnung strömen die Feuergase annähernd tangential vorbei, daher ist die vorerwähnte ungleiche Strömungsverteilung in diesem Falle nicht zu befürchten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes gezeigt.
  • In den Abb. I und z ist eine gemäß der Erfindung ausgebildete Brennstaubfeuerung für Dampferz:euger im Längs- und Querschnitt dargestellt. Er umfaßt die prismatische Brennkammer I mit einem regelmäßigen Achteck als Grundriß, den waagerechten Übergangszug :2 und den absteigenden Berührungsz1ig 3. Die Brennkammer r ist mit Kühlrohren eines Zwanglaufdampferzeugers verkleidet, welche in zwei symmetrische waagerechte Mäanderbänder 4 von parallel geschalteten. Rohren zusammengefaßt sind.
  • An ihrem oberen Ende springt die Rückwand nach der Mitte zu vor und. stellt dadurch einen Gasquerschnitt am Übergang der Brennkammer I zum Gaszug 2 her, welcher ebenso breit ist wie die größte Breite der Brennkammer. Am unteren Ende gehen die vorderen und rückwärtigen Wände in zwei Trichterst-hrägen 5, 6 über, während die Seitenwände 7, 8 lotrecht weiterlaufen. Es entsteht dadurch eine Schlitzöffnung 9, welche sich besonders für Band-Entaschung eignet.
  • In den vier kreuzweise gegenüberliegenden Wänden sind die Brenner io, z r, 12, 13 der Brennstaubfeuerung etwa in der Mitte der Wand so angeordnet, daß ihre Achsen einen Kreis 14 tangieren. JederBrenner besteht aus einerAnzahl abwechselnd übereinander angeordneter Luft- und Staubluftdüsen. Eine zweite Brennergruppe kann in gleicher oder verschiedener Höhe etwa in der Mitte der anderen Wände angeordnet werden, wie die Brenner 15, 16, 17 erkennen lassen. Diese Anordnung ergibt eine freie Flammenentwicklung bei größter Länge der Brennwege.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brennstaubfeuerung mit Drallflamme, deren Brennkammer ein lotrechtes, gleichseitiges achtseitiges Prisma bildet, dessen Wände mit Kühlrohren des befeuerten Dampferzeugers verkleidet sind, welches unten in einem Schlackentrichter endet und am oberen Ende durch einen waagerechten Übergangszug mit dem absteigenden Berührungszuge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuergasaustrittsöffnung der Brennkammer sich über die gesamte Breite der Brennkammer erstreckt und die darunterliegende Rückwand unter entsprechender Verbreiterung schräg nach vorn gezogen ist, bis sie am unteren: Ende der Feuergasaustrittsöffnung ebenfalls die volle Brennkammerbreite erreicht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 716 716; Zeitschrift »Die Wärme«, 1939, S. 673, Ahb. 5 Zeitschrift »Archiv für Wärmewirtschaft«, 194o, S. 27, Heft z; Zeitschrift »The Steam Engineer«, April 1938, Anzeigenseite 29; Zeitschrift Mitteilungen D. V. G. B, Nr. 5, 19491 S. 32; Buch von M ü n z i n g e r, »Dampfkraft«, 1949, S. 369, Abb. 56r.
DEP46499A 1949-06-21 1949-06-21 Brennstaubfeuerung mit Drallflamme Expired DE969986C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3106193A (en) * 1958-05-30 1963-10-08 Siemens Ag Steam generator of the drumless type

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE716716C (de) * 1938-12-29 1942-01-27 Kohlenscheidungs Ges M B H Strahlungskessel fuer Brennstaubfeuerung

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Cited By (1)

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