DE969322C - Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung - Google Patents

Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung

Info

Publication number
DE969322C
DE969322C DES35437A DES0035437A DE969322C DE 969322 C DE969322 C DE 969322C DE S35437 A DES35437 A DE S35437A DE S0035437 A DES0035437 A DE S0035437A DE 969322 C DE969322 C DE 969322C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
power meter
frequency
loop
line
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES35437A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Eugen Sauter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES35437A priority Critical patent/DE969322C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE969322C publication Critical patent/DE969322C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Frequencies, Analyzing Spectra (AREA)

Description

  • Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung Industrielle Hochfrequenzverbraucher haben bereits in den verschiedensten Industriezweigen und für die verschiedensten Anwendungszwecke Eingang gefunden. In erster Linie interessiert bei diesen Anwendungsarten die vom Hochfrequenzgenerator erzeugte und vom Verbraucher aufgenommene Wirkleistung, in vielen Fällen, aber insbesondere in Fertigungsbetrieben und Laboratorien, ist auch die Kenntnis der im Verbraucherkreis fließenden Blindleistung von Bedeutung.
  • Es sind zwar für diese Zwecke Quad:rantenelektrometer .bekannt, die in jedem Falle das Vorhandensein mindestens zweier auf entgegengesetztem elektrischem Potential liegenden Elektroden und einen gegenüber diesen Elektroden aufgeladenen drehbaren Körper voraussetzen. Zum Teil werden bei. derartigen Geräten als bewegliche Körper auch schon ein oder mehrere Metallstreifen, vorzugsweise aus Aluminium, drehbar aufgehangt oder gelagert . und einpolig mit der gegenpoligen Hochfrequenzverbraucherlei:tung über eine Kurzschlu:ßleitung verbunden. Die bisher bekannten Geräte sind: zwar für Laboratoriumszwecke brauchbar, nicht dagegen :im praktischen Betrieb zur Messung der Blindleistung von Industriehochfrequenzgeneratoren. Der Grund dafür liegt einmal in ihrem stoßempfindlichen und komplizierten Aufbau und zum anderen in der wesentlich größeren Beeinflußbarkeit durch benachbarte elektrische Felder, die zu beachtlichen Fehlmessungen führen kann.
  • Im Gegensatz hierzu hat die Erfindung die Schaffung eines im Aufbau einfachen robusten Blindleistu.ngsmeßgerätes zum Ziel, das auf Grund seiner Beschaffenheit ohne besonderen Aufwand in jeden Industriehochfrequenzgenerator eingebaut werden kann, so daß auch nach bereits erfolgter Auslieferung des Generators an den Kunden für die Monteure und Betriebsüberwacher die Möglichkeit der Blindleistungsmessun.g besteht.
  • Die Erfindung :bezieht sich auf einen Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung, vorzugsweise in einem Hochfrequenzverbraucherkreis: für industrielle Zwecke, bei dem in einem elektrischen Feld ein oder mehrere Metallstreifen, vorzugsweise aus Aluminium, drehbar aufgehängt oder gelagert und einpolig mit der gegenpoligen Hochfrequenzverbraucherleistung über eine Kurzschlußleitung verbunden sind, und besteht darin, daß das elektrische Feld ein durch eine von der Hochfrequenzleitung gebildete Schleife erzeugtes Ringfeld ist. Dabei kann mit Vorteil ein Teil der Schwingkreisspu.le eines industriellen Hochfrequenzverbrauchers als Meßschleife dienen.
  • Die Wirkungsweise des Blindleistungsmessers nach der Erfindung ist folgende: Betrachtet man für die Messung der. Blindleistung einen Augenblickszustand, so fließt in der Leiterschleife ein Strom in ganz bestimmter Richtung. Dieser Strom baut um den Leiter ein Magnetfeld, auf, das seinerseits im Inneren der Schleife ein elektrisches Feld erzeugt. Die elektrische Feldstärke im Inneren der Schleife ergibt, daß -die Feldstärke im Zentrum der Schleife Null ist und zunächst proportional dem Radius und dann stärker ansteigt. Die Richtung der elektrischen Feldlinien ist bei ansteigendem Strom entgegengesetzt der Flußrichtung des Stromes in der Schleife. Bringt man in ein solches Feld einen auf einem bestimmten elektrischen Potential liegenden elektrischen Leiter, z. B. eine Nadel, so wird dieser Leiter, wenn er eine elektrische positive Ladung aufweist, im Sinne des Potentialgefälles des elektrischen Feldes, also entgegen der Durchflußrichtung des ansteigenden Stromes ausgelenkt. Weist die Nadel dagegen eine elektrisch negative Ladung auf, so wird sie in, der Durchflußrichtung des ansteigenden Stromes ausgelenkt.
  • Unter Zugrundelegung dieser Überlegungen ist es erklärlich, warum man an Stelle einer einzigen Schleife auch eine Spule und an Stelle einer einzigen Nadel ein ganzes Nadelbündel verwenden kann. Jede einzelne Wicklung der Spule trägt zur Verstärkung des Magnetfeldes und, damit zur Erhöhung der elektrischen Feldstärke bei, und auf jede einzelne Nadel werden .durch die elektrischen Feldlinien bestimmte Kräfte ausgeübt, die sich addieren und damit zur Verstärkung des Anzeigemomentes beitragen. Begrenzt wird die Ausbildung der Schleife als Spule beim Anlegen von Hochfrequenz durch die mit einer Spule verbundene Induktivität. Die Anzahl der Nadeln ist durch. den zwischen Nadel und Schleife gebildeten kapazitiven BE@ndwiderstand begrenzt, der parallel zum Verbraucher liegt.
  • Bezüglich der Randspannung eines elektrischen Feldes sei noch auf folgendes hingewiesen: Die Randspannung stellt das Spannungsgefälle in Volt dar, das durch einen einmaligen Umlauf der Ladungseinheit in einem Feld auf einem Kreis um den Mittelpunkt der Schleife gemessen wird. Das Spannungsgefälle hat für jeden Radius einen bestimmten Wert. Bringt man nun in das elektrische Feld einen parallel zu den Feldlinien verlaufenden Leiter ein, so ist das Spannungsgefälle auf diesem Leiter annähernd Null; da das gesamte Spannungsgefälle aber konstant bleibt, muß die gesamte Spannung in .dem zwischen den beiden Enden des elektrischen Leiters vorhandenen Luftraum ansteigen, wodurch in diesem Raum eine Erhöhung der Feldstärke auftritt. Eine in diesem Raum befindliche elektrisch geladene Nadel erfährt dadurch. ein entsprechend, größeres Drehmoment.
  • Die Ausschläge des Hochfrequenz - Blindleistungsmessers gemäß der Erfindung sind der Blindleistung verhältnisgleich. Diese Eigenschaft des Instrumentes kann zuweilen als nachteilig empfunden werden, vor allem dann, wenn der Meßbereich des Blindlei.stungsmessers vergrößert werden soll und innerhalb eines bestimmten Meßbereiches keine allzu hohen Anforderungen an die Meßgenauigkeit gestellt werden. In diesem Falle kann der Querschnitt der hoch,frequenzstromdurchflossenen Leiterschleife. vorteilhaft längs des Umfanges ungleichmäßig gestaltet werden. Die Stromdichte -ist an den Stellen großen Leiterquerschnittes klein, an den Stellen kleinen Leiterquerschnittes groß. Dies hat zur Folge, daß das elektrische Feld in der Nähe der breiten Leiterschleife einen etwas größeren Raum erfüllt als an Stellen kleinen Leiterquerschnittes. Je größer also der Leiterquerschnitt ist, desto kleiner ist die auf den drehbaren Leiter zur Wirkung kommende elektrische Feldstärke.
  • An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele und Einzelheiten eines Leistungsmessers gemäß der Erfindung beschrieben.
  • Die Fig. i zeigt die Gesamtanordnung eines Blindleistungsmessers nach der Erfindung, in der zur Veranschaulichung außer den Bauelementen für das Meßgerät auch ein kapazitiver Verbraucher eingezeichnet ist. Der kapazitive Verbraucher besteht aus den beiden Elektrodenbelägen i und, a und dem zu behandelnden Gut 3. Die Hochfrequenzzuleitung 4 ist .direkt mit der Elektrode i verbunden. In die Zuleitung 5 zur Elektrode z, ist die das elektrodenlose Ringfeld bildende kreisförmige Schleife 6 eingeschaltet. Diese Schleife ist, um Störeinflüsse durch Felder, die sich um den Leiter 5 bilden, zu vermeiden, gegenüber der Zuleitung 5 um 9o° gedreht. Sollte aus baulichen Gründen eine derartige Drehung nicht möglich sein, ist dafür Sorge zu tragen, daß die Schleife 6 von der Zuleitung 5 einen solchen Abstand bekommt (etwa durch Parallelführung der Zu- und Ableitung), daß dieFeld!beeinflussung ausgeschaltet ist. Eine weitere :Möglichkeit, die Störfeldbeeinflussung zu unterdrücken, liegt darin, durch eine Abschirmung ein Übergreifen des vom Leiter 5 gebildeten Feldes zu vermeiden. Innerhalb der Leiterschleife 6 ist die Nadel 8, die vorzugsweise aus einem Aluminiumstreifen besteht, drehbar aufgehängt oder gelagert. Die Aufhängung kann etwa an einem Faden oder einen dünnen Draht ähnlich wie be :inem Galvanometer erfolgen. Die Nadel 8 ist mit einer Kurzschlußleitung 9 mit der Hochfrequenzzuleitüng q. verbunden.
  • Fließt Hochfrequenzblindstrom über den Verbraucher 3, so wird die Nadel 8 ausgelenkt. Als Rückstel,lkraft kann bei einer Aufhängung der Nadel an einem Faden oder dünnen Draht die Torsionskraft der Aufhängung dienen, bei anderer Lagerung der Nadel kann sie von einer Rückstellfeder übernommen. werden. Da die Kurzschlußleitung mit einem kleinen Widerstand behaftet ist, mu,ß mit einem Fehlwinkel bei der Anzeige gerechnet werden, der aber weit außerhalb der notwendigen Meßgenauigkeit liegt.
  • Der Bli:ndleistungsmesser nach der Erfindung wird vorteilhaft mit einer Dämpfungsvorrichtung versehen, wie sie bei Drehspul- oder Dreheisen-Meßgeräten an sich bekannt ist. Es ist aber auch möglich, die Nadel in einem mit einer isolierenden Flüssigkeit kleiner Dielektrizitätskonstante und kleinen tg 8 gefüllten Gefäß zu befestigten.
  • An Stelle einer einzigen kreisringförmigen Leiterschleife kann auch eine mehrwindige Ring-oder Zylinderspule gesetzt werden. Ferner ist es möglich, an Stelle eines einzelnen Streifens zur Erhöhung es Drehmomentes mehrere zu verwenden, die alle zentrisch innerhalb der Schleife oder Spule gelagert sind.
  • Die Fig. 2 zeigt eine zweckmäßige Ausführungsform, bei der die Meßanordnung in eine der Verbraucherelektroden eingebaut ist und durch die Wandung dieser Elektrode vollkommen abgeschirmt ist. Während die Verbraucherelektrode i von einer einfachen Platte gebildet wird, deren Ränder zur Verminderung der Übersch.lagsgefahr nach hinten umgebogen sind, bildet die Elektrode 2 einen allseitig geschlossenen Hohlraum. Dieser Hohlraum ist unten zur Durchführung der Hochfrequenzzuleitung mit einer Bohrung 16 versehen. Im Inneren der Elektrode bildet die Zuleitung dann die Meßschleife b, die horizontal, also gegen die Zuleitung um 9o° gedreht, angeordnet ist. Der Durchmesser des Drahtkreises 6 muß im Vergleich zur Breitenausdehnung der Elektrode klein gewählt werden, .damit in der Elektrode keine ins Gewicht fallende Ströme induziert werden. Der Anschluß an die Elektrode 2 erfolgt zweckmäßig im Mittelpunkt 18 der dem Behandlungsgut zugekehrten Seite der Elektrode. Die Leitung 9 wird durch. die der Öffnung 16 gegenüberliegende Öffnung 17 der Aufhängung io und: damit der Nadel 8 zugeführt. Die Anzeige erfolgt zweckmäßig mittels Lichtzeiger. Zu diesem Zweck wird an der Rückseite der Elektrode 2 ein schmaler Schlitz ausgenommen und; mit einer durchsichtigen Skala versehen. Der Spiegel für die Anzeige wird, uni Streuungen der Anzeige durch den ausgenommenen Anzeigeschlitz zu vermeiden, etwas oberhalb der Nadel 8 am Torsionsfaden io angebracht. Der Anzeigeschlitz kann gegen Streufeld zusätzlich mit einem dünnmaschigen Netz versehen werden.
  • Die Fig.3 zeigt eine Ausbildung der Einrichtung nach der Erfindung, bei der zur Erhöhung der Empfindlichkeit des Meßgerätes innerhalb der Schleife 6 zusätzlich zwei Kreisscheiben- oder Zylindersegmente i i und 12 koaxial angeordnet sind. Diese Segmente können z. B. aus Blechstreifen aufgebaut sein, die voneinander isoliert sind. Ihre Breite soll etwa der Höhe des kreisförmigen gebogenen Leiters 6 entsprechen.
  • Die Fig. q. zeigt eine Leiterschleife mit längs ihres Umfanges ungleichmäßiger Leiterstärke. Diese wird mit Vorteil dann angewandt, wenn auf eine nichtlineare Anzeigeskala Wert gelegt wird.
  • Die Ausbildung nach Fig. 5 unterscheidet sich von der in Fig. i gezeigten Einrichtung dadurch, daß zur Erhöhung der Nadel-Drahtkreis-Kapazität an den Enden der Nadel 8 Querstreifen 13 parallel zur Leiterschleife 6 angebracht sind. Diese Querstreifen 13 werden vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Nadel 8 gefertigt und dienen zur Herabsetzung des kapazitiven Widerstandes zwischen. Nadel und Schleife. Liegt an der »Nadel« eine hohe Spannung, so wird man sie zur Vermeidung von Überschlägen hantclförmig ausbilden.
  • Die Fig.6 zeigt eine Einrichtung ähnlich der in Fig. 5. An Stelle einer schmalen ist hier eine zylinderförmige einwindige Spule verwendet. Der Streifen 8 besteht aus der rechteckigen Blechfahne 1q., und! die Querstreifen 13 der Fig. 5 sind durch die rechteckig angesetzten Bleche 15 ersetzt.
  • Ein besonderer Vorteil des Meßgerätes nach der Erfindung ergibt sich dadurch, daß durch das Einschalten eines Hochohmwiderstandes in die Kurzschlußleitung 9 der Blindleistungsmesser in einen Wirkleistungsm.esser umgeschaltet werden kann. Dieser Widerstand kann zusammen mit der Meßeinrichtung in das Schutzgehäuse des Hochfrequenzgenerators eingebaut werden. Sein Einschalten erfolgt zweckmäßig durch das Betätigen eines Schalters an der Instrum.entenschaltwand des Generators. Der Schalter kann den Widerstand entweder unmittelbar oder über ein Relais ein-und ausschalten.
  • Zur Ausschl'agsanzeige des Instrumentes kann auf die Leiterschleife 6 eine geeichte Skala aufgesetzt werden. Vorteilhaft wird jedoch das gesamte Meßgerät in einem Gehäuse, z. B. aus Isolierstoff .mit kleiner Dielektrizitätskonstante, untergebracht und zur Anzeige - ähnlich wie bei einem Spiegelgatvanometer - mit einem Lichtzeiger versehen. Wird das Meßgerät in dem Schutzgehäuse eines Hochfreqenzgenerators untergebracht, so kann die Anzeige mittels Lichtzeiger an der Instrumentenwand des Generators erfolgen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung, vorzugsweise in einem Hochfrequenzvexbraucherkreis für industrielle Zwecke, bei dem in einem elektrischen Feld ein oder mehrere Metallstreifen, vorzugsweise aus Aluminium, drehbar aufgehängt oder gelagert und einpolig mit der gegenpoligen Hochfrequenzverbraucherleitung über eine Kurzsch.lußlleitung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Feld ein durch eine von der Hochfrequenzleitung gebildete Schleife erzeugtes Ringfeld ist.
  2. 2. Leistungsmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß ein Teil der Schwingkreisspule eines industriellen Hochfrequenzverbrauchers als Mebschleife dient.
  3. 3. Leistungsmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleife bzw. Spule zur Erzielung einer nichtlinearen Skala mit unterschiedlicher Leiterhöhe bzw. Leiterstärke ausgeführt ist. q.. Leistungsmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Schleife bzw. Spule zwei lamellierte Kreisscheiben- oder Zylindersegmente (i i und 12) angeordnet sind. 5. Leistungsmesser nach Anspruch i bis q., ,dadurch gekennzeichnet, daß in der Kurzschlußleitung ein Umschalter vorgesehen ist, der das Einschalten eines Hochohmwiderstandes in die Leitung ermöglicht und damit den Blindleistungsmesser zum Wirkleistungsmesser macht. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 245 725 Journal of tlle Institution of Electrical Engineers, London, New York, 1913, Bd. 51, S. 307, Fig. 9; Palm: Elektrostatische Meßgeräte, Karlsruhe, 1951, Verlag G. Braun, S, 65, Bild 78c; Benz: Meßtechnik für Funkingenieure, Wien, 1952, Springer-Verlag, S. 138, A:bb. 131.
DES35437A 1953-09-26 1953-09-26 Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung Expired DE969322C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES35437A DE969322C (de) 1953-09-26 1953-09-26 Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES35437A DE969322C (de) 1953-09-26 1953-09-26 Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE969322C true DE969322C (de) 1958-05-22

Family

ID=7481903

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES35437A Expired DE969322C (de) 1953-09-26 1953-09-26 Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE969322C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH245725A (de) * 1944-02-01 1946-11-30 Hermes Patentverwertungs Gmbh Einrichtung zur Messung der Leistung von Mehrphasen-, insbesondere Dreiphasenstrom.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH245725A (de) * 1944-02-01 1946-11-30 Hermes Patentverwertungs Gmbh Einrichtung zur Messung der Leistung von Mehrphasen-, insbesondere Dreiphasenstrom.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE969322C (de) Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Blindleistung
DE969321C (de) Hochfrequenz-Leistungsmesser zur Bestimmung der Wirkleistung
DES0035437MA (de)
DE1791121B1 (de) Elektrisches spannungspruefgeraet
DE4030882C1 (en) Electrical and magnetic fields insensitive continuous plating plant - has forked sensor head to position strip edge, arms to mount AC transmitter and parallelly connected receiver coils
DE485147C (de) Messapparat zur Bestimmung des Hoechstwertes von Wechselspannungen
DE760038C (de) Anordnung zum Verringern des auf Eisenverluste zurueckzufuehrenden Frequenzfehlers bei Strommessern
DE420136C (de) Hochfrequenzmessbruecke zum Messen komplexer Widerstaende
DE1094992B (de) Fluessigkeitsstandanzeiger
DE2120342C3 (de) Anordnung zum automatischen Zählen und Messen von suspendierten Teilchen
DE952369C (de) Messsonde zur Bestimmung der Feldstaerke an Magneten
DE356517C (de) Galvanometer mit einem quer zum Magnetfeld ausbiegenden Stromleiter
DE558540C (de) Vorrichtung zur elektrischen Fernuebertragung von Messwerten o. dgl. durch Induktionswirkung unter Verwendung einer von der Messgroesse beeinflussten beweglichen Stromspule
DE535556C (de) Elektrometer zur Erderforschung durch Vergleichsmessung der elektrischen Leitfaehigkeit der Luft an mehreren Stellen
DE736852C (de) Verfahren zum Abgleich einer Wechselstrommessbruecke
DE937115C (de) Pruefgeraet fuer Magnetbleche
DE939761C (de) Elektrischer Widerstand mit als Bifilarschleifen gefuehrten, teilweise ueber und teilweise unter einer festen Unterlage liegenden Widerstandsdraehten oder -kordeln
DE852267C (de) Messgeraet mit elektrisch gesteuerter Anzeigevorrichtung
DE709197C (de) Elektrodynamisches System fuer Wirkleistungs-, Blindleistungs- oder Scheinleistungsmesser und -relais
DE886039C (de) Astasiertes Elektrometer fuer Gleich- und Wechselspannung
DE737036C (de) Standanzeiger fuer Schuettgueter mit ueber die Messstrecke sich erstreckender Membran
DE1591933C (de) Anordnung zur Herstellung scheibenförmiger Isolierstoffproben mit beidseitig aufgebrachten Elektroden
DE911516C (de) Elektrisches Drehspulmessgeraet
DE891418C (de) Messgeraet fuer elektrische Wechselstroeme mit veraenderbarem Messbereich
AT106612B (de) Schaltungsanordnung zur Untersuchung der räumlichen Verteilung der elektrischen Leitfähigkeit im Untergrund.