DE969102C - Einrichtung zum Herstellen von geschweisstem Drahtnetzwerk - Google Patents

Einrichtung zum Herstellen von geschweisstem Drahtnetzwerk

Info

Publication number
DE969102C
DE969102C DED18207A DED0018207A DE969102C DE 969102 C DE969102 C DE 969102C DE D18207 A DED18207 A DE D18207A DE D0018207 A DED0018207 A DE D0018207A DE 969102 C DE969102 C DE 969102C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
wires
longitudinal wires
wheels
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED18207A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Boehm
Bernhard Schwane
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DORSTENER DRAHTWERKE H W BRUNE
Original Assignee
DORSTENER DRAHTWERKE H W BRUNE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DORSTENER DRAHTWERKE H W BRUNE filed Critical DORSTENER DRAHTWERKE H W BRUNE
Priority to DED18207A priority Critical patent/DE969102C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE969102C publication Critical patent/DE969102C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Herstellen von geschweißtem Drahtnetzwerk Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von ebenem Drahtnetzwerk aus einander kreuzenden Längs- und Querdrähten, .die an den Kreuzungsstellen miteinander verschweißt werden.
  • Zur Herstellung von derartigem Drahtnetzwerk geht man bisher so vor, daß eine Reihe von parallelen Längsdrähten schrittweise über eine Schweißuntertage bewegt werden und über diese Längsdrähte quer dazu verlaufende Drähte gezogen oder ausgebreitet werden, die danach unter Verwendung von balkenförmigen Elektroden gegeneinandergepreßt und verschweißt werden. Die Elektroden werden nach dem Schweißen wieder zurückgezogen. Die Längsdrähte werden alsdann schrittweise vorwärts bewegt und nach Stillstand der Längsdrähte ,ein neuer Querdraht ausgebreitet und aufgeschweißt.
  • Diese bekannte Arbeitsweise hat verschiedene Mängel. Insbesondere ist dabei die Belastung des Schweißtransformators bzw. die Stromentnahme aus dem Netz stoßweise. Die Verschweißung gelingt zudem bei Verwendung von balkenförmigen Elektroden, die alle oder eine größere Anzahl Querdrähte gleichzeitig erfassen, nicht immer einwandfrei.
  • Die Erfindung wendet demgegenüber eine andere Methode des Auflegens und Verschweißens der Querdrähte an. Sie besteht in einer Einrichtung zur Herstellung von geschweißtem Drahtnetzwerk aus über eine feste Schweißunterlage geführten Längsdrähten und darüber ausgebreiteten Querdrähten, die an den Kreuzungsstellen unter Benutzung von Rollenelektroden niit den Längsdrähten elektrisch verschweißt werden. Zweckmäßigerweise haben die rollenförmigen Schweißelektroden eine Umfangsrille, welche zur Führung des durch das eine oder das andere Schweißrad über der Reihe der" Längsdrähte ausgebreiteten Querdrahtes dient. Das Schweißrad liegt mit regelbarem Druck gegen die Schweißunterlage bzw. die Längsdrähte an, wenn es darüber rollt. Der von dem Schweißrad ausgebreitete Querdraht wird an den Kreuzungsstellen einwandfrei unter Vermittlung der Schweißrolle verschweißt.
  • Wenn die Schweißrüder an der einen Längsseite der Längsdrahtreihe angekommen sind, wird ihre Bewegung umgekehrt und, nachdem die Längsdrähte schrittweise vorgezogen sind, in entgegengesetzter Bewegungsrichtung ein weiterer Querdraht ausgebreitet und aufgeschweißt.
  • Die Verschweißung der Längs- und Querdrähte gelingt gemäß der Erfindung einwandfrei, und zwar mit vergleichsweise geringem Stromaufwand, da praktisch kontinuierlich eine Kreuzungsstelle nach der anderen verschweißt wird. Eine stoßweise Strombelastung des Netzes wird also vermieden.
  • Die Erfindung wendet für jeden Querdraht, der auszubreiten ist, zwei Schweißräder an, die nebeneinander auf einem schwenkbaren Träger derart angeordnet sind, daß in der einen Stellung des Trägers das eine Schweißrad und beim Umschwenken des Trägers das andere Schweißrad zur Wirkung gebracht wird, wobei die Umsteuerung der Schweißräder durch Anschläge oder Auflaufflächen an den beiden Enden der Bewegungsbahn erfolgt. Mit dem Träger der Schweißräder ist synchron der Haspel oder Wickel beweglich, von dem der Querdraht kontinuierlich zugeführt wird.
  • Durch diese Anwendung von zwei gegenläufig zur Wirkung kommenden Schweißrädern gelingtes, unter Anwendung einer einzigen geraden Bewegungsbahn in beiden Richtungen Querdrähte über der Reihe der Längsdrähte auszubreiten und anzuschweißen.
  • Um eine sichere Führung des als Querdraht aufzulegenden Drahtes bis zur Schweißunterlage zu sichern, sind den beiden Schweißrädern zwei Führungsplatten zugeordnet, die den Zwischenraum zwischen den beiden Rollen ausfüllen und um die Schweißräder bis nahe an die Schweißunterlage greifen. Durch- die von den Führungsplatten taschenartig 1)egrenztenHonlräume läuft derDraht.
  • Die Querdrähte können an den beiden Enden der Längsdrahtreihe Schlaufen bilden, wenn die Längsdrähte schrittweise vorgezogen werden. Man kann gemäß der Erfindung aber auch die Querdrähte am Ende der Längsdrähte abtrennen.
  • Die erfindungsgemäße Schweißeinrichtung kann in mehreren Bewegungsbahnen mit unabhängig voneinander arbeitenden Schweißradpaaren. ausgestattet werden. Dadurch ist es möglich. die Leistung der Schweißeinrichtung erheblich zu erhöhen, indem bei jedem Stillstand der Längsdrähte gleichzeitig mehrere Querdrähte aufgebracht und angeschweißt werden. Der Abstand der Schweißrollenpaare voneinander ist so zu wählen, daß sie »auf Lücke« arbeiten, so daß die Maschenweite gleichbleibt. Der Vorschub, der beim Auflegen und Verschweißen eines Querdrahtes eine Teilung beträgt, muß bei Verwendung von zwei, drei oder vier Rollenpaaren auf zwei, drei oder vier Teilungen gesteigert werden. In der Zeichnung ist in Fig. i eine gemäß der Erfindung ausgebildete Schweißeinrichtung in Seitenansicht und in Fig.2 in Vorderansicht dargestellt.
  • Bei der dargestellten Einrichtung ist eine feste Schweißunterlage i vorgesehen, über welche eine Reihe von Längsdrähten 2 bewegt wird, auf denen die Querdrähte 3 durch Schweißen befestigt werden. Das fertige Drahtnetzwerk wird durch das Transportwalzenpaar 5 schrittweise in Richtung des Pfeiles q. bewegt und von der Wickelwalze 6 aufgenommen. Der Antrieb der Transportwalze 5 ist derart, daß die Längsdrähte 2 schrittweise in der Maschenbreite bewegt werden.
  • Die Längsdrähte werden von Drahtwickeln oder Haspeln zugeführt, die in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt sind. Jeder Längsdraht wird vorteilhaft durch eine Führungsrolle gehalten, die seinen Abstand von den benachbarten Längsdrähten bestimmt.
  • Über der Schweißunterlage und parallel dazu ist eine Führung, beispielsweise eine Stange 7, vorgesehen, auf welcher ein Schlitten 8 verschiebbar ist. An dem Schlitten 8 ist unter Vermittlung eines Isolierstückes g der Halter io angebracht, an den bei ii schwenkbar die beiden Lagerarme 12 befestigt sind. In den Lagerarmen 12 sind 'die beiden Schweißräder 13, 1q. gelagert. Die Anordnung des Schwenkpunktes i i relativ zum Schweißbett i ist derart, daß durch entsprechendes Schwenken der Lagerarme 12 jeweils eines der Schweißräder 13, 1q. zur Anlage gegen die Schweißunterlage i bzw. die darübergehende Reihe der Längsdrähte 2 gebracht werden kante. Dabei wird durch die Federn 15 die jeweilige Lage des schwenkbaren Trägers 12 so bestimmt, daß dieser nicht ungewollt in die andere Lage umkippen kann.
  • Der mit den Längsdrähten zu verschweißende Querdraht wird den Schweißrollen von einem in der Zeichnung nicht dargestellten Wickel zugeführt, der sich mit dem Schlitten 8 bewegen oder stationär angeordnet sein kann. Im letzteren Fall i ist mit dem Schlitten 8 bzw. dem Träger io eine Führungsrolle verbunden, die den Draht von der stationären Rolle oder Wickel auf den hin- uhd hergehenden Träger io überleitet.
  • Die Schweißrollen 13, 14 haben am Umfang eine i Rille, die derart bemessen ist, daß der Querdraht 3 teilweise in sie eingreift. Durch die Rille wird der Querdraht geführt und sein gleichmäßiges Ablaufen über die Schweißrollen gesichert.
  • Um den Querdraht im Bereich der Schweißräder i sicher zu führen, sind in dem Zwischenraum zwischen den beiden Rollen jedes Paares zwei Führungsplatten 40 in solchem Abstand voneinander angeordnet, daß der Querdraht durch die gebildeten taschenartigen Hohlräume hindurchlaufen kann. Die Führungsplatten umgreifen die Schweißrollen und reichen bis nahe an die Unterlage.
  • In der Darstellung der Fig.2 befindet sich der Träger 12 in einer solchen Lage, daß die Rolle 13 mit dem von ihr geführten Querdraht gegen die Längsdrähte bzw. die Schweißunterlage anliegt.
  • Sobald die Schweißräder 13 bzw. 14 am anderen Ende der Längsdrahtreihe 2 ankommen, gelangt der Träger 12 in den Bereich einer Schrägfläche 23, die längs verstellbar an einem festen Arm 2q. des Maschinengestells vorgesehen ist. Beim Auftreffen auf die Schrägfläche 23 wird der Träger 12 umgestellt, derart, daß die Schweißräder 13 von der Schweißunterlage abgehoben und die Rolle 14 gegen die Schweißunterlage angedrückt wird.
  • Wenn aus dieser Stellung die Schweißräder und die Zuführungsrollen in Richtung des Pfeiles 36 bewegt werden, dann wird der Draht 3 entsprechend mitgenommen, d. h. in entgegengesetzter Richtung wie vorher über der Schweißunterlage i bzw. der Längsdrahtreihe ausgebreitet und nunmehr von der Rolle 14 verschweißt.
  • Am anderen Ende der Bewegungsbahn befindet sich eine verstellbare Schrägfläche 26, die die gleiche Funktion hat wie die Schrägflächen 23, d. h. durch Auflegen auf die Schrägfläche 26 wird der Träger 12 wieder umgestellt, so daß er wieder in die Lage kommt, die in Fg. 2 dargestellt ist.
  • Zur Bewegung des Schlittens 8 und der Schweißräder dient ein endloses Zugorgan 28, das in gleichem Sinne über die Rollen 29, 30 umläuft. An dem Zugorgan 28 ist ein Mitnehmer 31 vorgesehen, der in den Bereich eines an dem oberen Arm 32 des Schlittens 8 vorgesehenen Anschlages 33 faßt und dadurch den Schlitten im oberen Trum in Richtung des Pfeiles 34 mitnimmt. Beim Auflaufen auf die Auflauffläche 23 kommt der Mitnehmer 31 aus dem Bereich des Anschlages 33 und im unteren Trum des Zugorgans 28 in den Bereich des Anschlages 35 des Armes 32. Dadurch wird der Schlitten in entgegengesetzter Richtung, und zwar jetzt in Richtung des Pfeiles 36 mitgenommen.
  • Wie ersichtlich, wird durch diese Einrichtung eine Hin- und Herbewegung des Schlittens 8 und damit der Schweißräder unter entsprechender Umstellung derselben bewirkt.
  • Dem Träger 12 bzw. den Schweißrädern wird der Schweißstrom durch eine Elektrode 37 zugeführt, die in eine mit Quecksilber gefüllte Rinne 38 eintaucht, die ihrerseits mit der Stromquelle in Verbindung steht. Zur Vermeidung gesundheitlicher Gefahren für das Bedienungspersonal ist das Quecksilber durch eine Sperrflüssigkeit von der Luft abgeschlossen. Der andere Pol der Stromquelle ist an die Schweißunterlage i angeschlossen. Durch diese Einrichtung wird in jeder Stellung der Schweißräder eine einwandfreie Stromübertragung gesichert.
  • Die Einrichtung nach Fig. i und 2 ist für die kontinuierliche Herstellung von Drahtnetzwerk in beliebiger Breite innerhalb der Länge der Schweißunterlage i brauchbar. Maßgebend für die aufgeschweißte Länge der Querdrähte ist die jeweilige Lage der Schrägflächen 23, 26 und der Abstand der Umkehrrollen 29, 30 voneinander, so daß man durch Veränderung dieser Maße und entsprechend der Zahl der Längsdrähte 2 die Breite des fertigen Netzwerks bestimmen kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Herstellung von geschweißtem Drahtnetzwerk aus über eine feste Schweißunterlage :geführten Längsdrähten und darüber ausgebreiteten Querdrähten, die an den Kreuzungsstellen unter Benutzung von Rollenelektroden mit den Längsdrähten elektrisch verschweißt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die den Querdraht über der Reihe der Längsdrähte ausbreitenden und mit ihnen verschweißenden Schweißräder (13, 1q.) paarweise in der gleichen Arbeitsebene an einem schwenkbaren Träger (12) angeordnet sind, der über der festen, die Längsdrähte stützenden Schweißunterlage eine hin- und hergehende Bewegung ausführt und am Ende seiner Bewegungsbahn jeweils so umgeschwenkt wird, daß das in Bewegungsrichtung hintere der beiden Schweißräder mit dem von ihnen geführten Querdraht gegen die Schweißunterlage bzw. die Längsdrähte anliegt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bewegungsbereich des Sch,%,#reißradträgers (12) greifende verstellbare Arme (ä4) des Maschinengestells vorgesehen sind, die Schrägflächen (23, 26) besitzen, gegen welche der Schweißradträger (12) unter Umschwenken in seine andere Arbeitslage aufläuft.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißräder elektrischmit einem Kontaktarm (37) verbunden sind, der in eine mit Quecksilber gefüllte, parallel zur Bewegungsbahn der Schweißräder angeordnete Rinne (38) eingreift. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Federn (15) vorgesehen sind, welche den Schweißradträger (12) in der einen oder anderen Arbeitsstellung halten.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder q.. dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Paar von Schweißrädern (13, 1q.) in verschiedenen Bewegungsbahnen in Transportrichtung des Drahtnetzwerks hintereinander angeordnet sind.
DED18207A 1954-07-10 1954-07-10 Einrichtung zum Herstellen von geschweisstem Drahtnetzwerk Expired DE969102C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED18207A DE969102C (de) 1954-07-10 1954-07-10 Einrichtung zum Herstellen von geschweisstem Drahtnetzwerk

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED18207A DE969102C (de) 1954-07-10 1954-07-10 Einrichtung zum Herstellen von geschweisstem Drahtnetzwerk

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE969102C true DE969102C (de) 1958-04-30

Family

ID=7035955

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED18207A Expired DE969102C (de) 1954-07-10 1954-07-10 Einrichtung zum Herstellen von geschweisstem Drahtnetzwerk

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE969102C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1729773A1 (de) Maschine zum Schneiden von gummiertem Gewebe od. dgl.
DE2640867A1 (de) Vorrichtung zur handhabung von packungen
DE2461114A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von nachgiebigen baendern
DE1479627B2 (de) Maschine zum bearbeiten vorzugsweise schweissen undtrennen einer doppelten bahn insbesondere einer thermoplastischen folie beim herstellen von saecken
DE2048855C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von aus zwei parallelen Längsstäben und sprossenartig zwischengeschweiBten Querverbindern bestehenden Bauelementen aus Stahl
DE969102C (de) Einrichtung zum Herstellen von geschweisstem Drahtnetzwerk
DE102011007092B4 (de) Rückwärts-Tragwalzenwickler zum Aufwickeln von bahnförmigen Materialien zu Rollen
DE1260911B (de) Vorrichtung zum Einlegen von Baendern in Behaelter
DE1221601B (de) Einrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Drahtnetzen mit rautenfoermigen Maschen
DE1111812B (de) Vorrichtung zur Streckung von Kunststoff-Folien
DE1486118A1 (de) Maschine zum Etikettieren von Gegenstaenden,insbesondere Flaschen
DE1456661A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer Schweissmaschine fuer Lichtgitterroste
DED0018207MA (de)
DE844885C (de) Einrichtung zur Herstellung von Knotengittern
DE962217C (de) Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Teilen aus Metall oder anderen Werkstoffen in einem oder mehreren z. B. galvanischen Baedern
DE1452017C3 (de) Aufstell- und Verschiebevorrichtung für Walzstäbe, insbesondere für Profile
DE630069C (de) Vorrichtung zum UEberfuehren einer Anzahl von zu verpackenden Gegenstaenden, wie Zigaretten o. dgl., von einem ununterbrochen vorwaerts bewegten auf ein anderes parallel dazu laufendes Foerderband
DE552713C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Drahtnetzen, insbesondere fuer das Einbetten in oderzwischen Papier- o. dgl. Stoffbahnen
DE626221C (de) Vorrichtung zum Verknoten von Kettenfaeden
DE735711C (de) Widerstandsschweissmaschine fuer Stumpfschweissung, insbesondere fuer die Herstellung von Rohren grosser Wandstaerke
DE3218483A1 (de) Legemaschine
DE1025818B (de) Vorrichtung zum Fuehren der Spitze eines hochgestellten Walzbandes ueber ein Schleifenbett
DE878040C (de) Verfahren und Maschine zum Herstellen von Drahtnetzen
DE76170C (de) Rauhmaschine mit auf einer oder beiden Seiten des zu rauhenden Stoffes in einer Ebene liegenden Rauhwalzen
DE885990C (de) Anordnung zum Schneiden von gestapeltem Papier od. dgl.