DE968889C - Rollgangsrolle mit feststehender Achse fuer elektrischen Einzelantrieb - Google Patents
Rollgangsrolle mit feststehender Achse fuer elektrischen EinzelantriebInfo
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- DE968889C DE968889C DEK16613A DEK0016613A DE968889C DE 968889 C DE968889 C DE 968889C DE K16613 A DEK16613 A DE K16613A DE K0016613 A DEK0016613 A DE K0016613A DE 968889 C DE968889 C DE 968889C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/008—Rollers for roller conveyors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
- Rollgangsrolle mit feststehender Achse für elektrischen Einzelantrieb Die Erfindung betrifft eine Rollgangsrolle mit feststehendeT Achse für elektrischen Einzelantrieb und mit außerhalb der Rolle liegendem Motor, dessen parallel zur Rollenachse liegende Treibwelle durch ein übersetzungsgetrielle- auf die Rolle wirkt, bei der das dem Motor zugekehrte Ende der Rollenachse an einem Teil des Motorgehäuses abgestützt ist# der --,mnerseits auf einem Trager des Grundrahrnens des Rollganges abgestützt ist.
- Bei bekannten Anordnungen dieser Art ist der Motor »fliegend« an dem Grundrahmen befestigt, so daß er mit seiner Hauptmasse, die durch den Mantel des Gehäuses sowie- durch Ständer und Läufer gebildet wird, völlig frei neben dem Grundrahmen schwebt. Der Träger des Grundrahmens liegt bei einer bekannten Ausführui!g mit seiner Mittellinie ungefähr unterhalb der Stirnfläche des der Rolle zugekehrten Lagerschildes des Motors, während die Hauptmasse des Motors nicht unterstützt ist.
- Bei diesen bekannt-en Anordnungen wird durch das Gewicht des ununterstützten Motors ein erhebliche-. Biegungsinoment hervorgerufen, das die Rollenachse in ihrem Mittelteil nach oben durchzubiegen sucht. Diese Biegung übt einen störenden Einfluß auf das Übersetzungsgetriebe zwischen Motor tuld Rollgangsrolle aus. Läuft nun im Betrieb die schwere Last eines Block-es auf die Rolle auf, so, wird die Rolle in ihrem IYEttelteil plötzlich umgekehrt beansprucht, so daß sie sich Mer nach anten durchzubiegen sucht, was wiederum ein plötzliches Anheben des Motors zur Folge hat. Es findet also bei jedem Aui- und Ablauf-en eines Blockes auf bzw. von der Rolle ein, dauerndes Hin- und Herschwingeri des Motors statt, das seiner fliegenden Anordnung zuzusichreiben ist und infolge der stoßweiseerfolgenden Be- und Entlastung derRolle schädliche Auswirkungen auf Motor und Übersetzungsgetriebe erzeugt.
- Dieser Mangel aller bekannten Ausführungen mit fliegender oder mit ausladender Befestigung des Motors, der bisher in seinen schädlichen Folgen nicht erkannt worden ist, wird erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der Motor wesentlich in seinem Schwerpunkt, ungefähr in -der Mitte seines Läufers, auf dem Träger des Grundrahmens des Rollganges abgestützt -und starr befestigt ist.
- Bei der Anordnung gemäß der Erfindung kann kein Auf- und Abschwingen des Motors, also auch kein Hin- und Herhiegen der Rot-Uenachse und kein Verkanten des übersetzungsgetriebes hervorgerufen werden. Das Gewicht der Rolle nebst ihrer Last wird von dem am Motorgehäuse eingespannten Ende der Rollenaclise geradlinig durch das Motorgehäuse hindurch nach unten fortgepflanzt und von dem Träger des Grundrahmens aufgefangen.
- Durch die Erfindung wird somit eine schwingungsfreie und das übersetzungsgetriebe schonende Anordnung des elektrischen Einzelantriebes der Rollgangsrolle geschaffen, die neu und fortschritt-]ich ist.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen in Längsschnitten durch den Motor und das benachbarte Ende der Rolle dargestellt, wohei das andere Ende der Rollenachse in bekannter Weise in einem auf dem Grundrahmen stehenden Bock od. dgl. unverdrehbar eingespannt ist.
- Fig. i zeigt als übersetzungsgetriebe ein Ritzel auf der Motorwelle und einerf Innenzahnkranz am Mantel der Rollgangsrolle; Fig. -- zeigt als übersetzungsgetriebe einen Rieinentrieb.
- Bei dein Ausführungsbeispiel nach Fig. i ist die Rollgangsrolle üblich-er Art mit i bezeichnet, Ihre feststehende Achse mit 2. Die Achse 2 hat an ihrem dem Elektromotor zugekehrten Endeeine Verlängerung 3, mit der die Achse in an sich bekannter Weise an einem Teil 4 des Motorgehäuses abgestützt ist. Die Rolle i stützt sich an jedem Ende mittels je einer Wälzlagerung 5 auf die feststehende Achse 2. Das der Rolle i zugekehrte Lagerschild 6 des Motors dient als Getriebegehäuse für das zwischen Motor und Rolle geschaltete- Übersetzungsgetri.ebe, das hier beisplL-Jsweise aus emein am Ende der Motorwelle ausgebildetwi Zahnritzel 7 und einer am Mantel der Rolle i gebildeten Innenverzahnung 13 hesteht. Das Motorgehäuse hat an seiner der Rolle i zugekehrten Seite einen Flansch 9, der mit dem erwähnten Lagerschild und Getriebegebäuse 6 verschraubt ist Hierdurch sowie durch die Verschraubung des Achsenende§ 3 mit dem Motorgehäuse ergibt sich eine starre Verbindung zwischen Motor und Rollenachse, ohne daß sica der Motor weit seitlich von der Rolle i hinausbaut. Der Grundrahinen des Rollganges besteht in an sich bekannter Weise aus zwei Längsträgern i o, von denen nur der auf der Motorseite liegende gezeichnet ist, und aus* Querträgern 14 zur Verbindung der Längsträger io. Der Ständer des Elektromotors ist mit 15 und sein Läufer mit 16 angedeutet. M einer normalen Motorausführung kann angenommen werden, daß der Schwerpunkt des ganzen Motors ungefähr im Mittelpunkt seines Läufers liegt.
- Erfindungsgemäß ist nun die Anordnung so getroffen, daß der Motor wesentlich in seinem Schwerpunkt, ungefähr in der Mitte seinesLäufers 16, auf dem Träger io des Rollganges abgestützt und starr befestigt ist. Der Träger io liegt mit seinem oberen Sehenkel zwischen dem erwähnten Flansch 9 und einem zweiten unteren Flansch 8 des Motorgehäuses, das etwa durch seitliche. (inicht gezeichnete) Füße mit dem obeken Schenkel des Trägers i o verschraubt sein kann. Das Motorgehäuse ist also nicht nur in lotrechter#, sondem auch in waagerechter Richtung starr mit dem Träger i o des Grundrahmens verbunden.
- Die Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 2 entspricht in allen wesentlichen Teilen derjenigen nach Fig. i. Abweichend ist das übersetzungsgetriebe zwischen der Motorwelle 12 und der Rollgangsrolle i, das hier durch eine Keilriemenübertragung i i bewirkt wird, wodurch eine gewisse Nachgiebigkeit in den Antrieb der einzelnen Rollen hineingebracht wird.
Claims (1)
- IPATENTANSPRUCH: Rollgangsrolle mit feststehender Achse für elektrischen Eimelantrieb und mit außerhalb ,der Rolle liegendem Motor, dessen parallel zur Rollenachse liegende Treibwelle durch ein übersIetzungsgetriebe auf die Rolle wirkt, bei der das dem Motor zugekehrte Ende der Rollenachse aneinem Teil des Motorgehäuses abgestützt ist, der seinerseits auf einem Träger des Grundrahmens des Rollganges abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor wesentlich in seinem Schwerpunkt, ungefähr in der Mitte seines Läu#fers (16), auf dem Träger (io) abgestützt und starr befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 76o 183, 718467, 539 8o5, 588 266; französischePatentschriftenNr.992397, 766:257,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK16613A DE968889C (de) | 1952-12-28 | 1952-12-28 | Rollgangsrolle mit feststehender Achse fuer elektrischen Einzelantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK16613A DE968889C (de) | 1952-12-28 | 1952-12-28 | Rollgangsrolle mit feststehender Achse fuer elektrischen Einzelantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE968889C true DE968889C (de) | 1958-04-03 |
Family
ID=7214918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK16613A Expired DE968889C (de) | 1952-12-28 | 1952-12-28 | Rollgangsrolle mit feststehender Achse fuer elektrischen Einzelantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE968889C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE539805C (de) * | 1931-12-04 | Demag Akt Ges | Rollgang, insbesondere fuer Walzwerke | |
| DE588266C (de) * | 1929-08-29 | 1933-11-16 | Richard Hein | Reibrollengetriebe fuer Walzwerkrollgaenge mit elektrischem Einzelantrieb |
| FR766257A (fr) * | 1933-12-29 | 1934-06-25 | Rouleaux transporteurs à commande électrique individuelle | |
| DE718467C (de) * | 1937-09-25 | 1942-03-12 | Krupp Fried Grusonwerk Ag | Elektrischer Einzelantrieb einer Rollgangsrolle mit aussenliegendem Motor, insbesondere fuer Walzwerksrollgaenge |
| FR992397A (fr) * | 1949-08-10 | 1951-10-17 | Loewy Engineering Co | Support pour transporteur à rouleaux |
| DE760183C (de) * | 1938-06-09 | 1952-11-10 | Krupp Fried Grusonwerk Ag | Elektrisch angetriebene Rolle fuer Rollgaenge, insbesondere fuer Walzwerksrollgaenge |
-
1952
- 1952-12-28 DE DEK16613A patent/DE968889C/de not_active Expired
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