DE96846C - - Google Patents

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DE96846C
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Germany
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/04Humidifying or drying tobacco bunches or cut tobacco

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  • Nozzles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Vorrichtung ist in erster Linie dazu bestimmt, eine Flüssigkeit in fein zertheiltem Zustande auf Tabak zu sprengen, doch kann sie auch als Sprengvorrichtung für andere Zwecke und zum Vermischen zweier Flüssigkeiten mit einander benutzt werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in Fig. ι im Schnitt von oben gesehen und in Fig. 2 im senkrechten Schnitt veranschaulicht.
In dem auf den Füfsen α liegenden Flüssigkeitsbehälter A ist die gelochte oder durchbrochene Wand b angeordnet, die hier die Form einer mit in ihren Kopfstücken b1 und b2 sitzenden Lagerzapfen im Behälter A gelagerten Trommel hat, um sich in diesem zu drehen und Flüssigkeit aus demselben zu entnehmen und bis zu einem bestimmten Punkte mit emporzunehmen, von wo aus die emporgehobene Flüssigkeit dann abgegeben wird. Die Drehung dieser Siebtrommel wird im vorliegenden Falle durch das Schneckenrad bs in Eingriff mit der Schnecke C auf der seitlich vom Behälter gelagerten Welle C1 bewirkt, deren konische Scheibe c einer umgekehrt konischen Riemscheibe d einer auf Füfsen gelagerten Welle gegenüber liegt; die Scheiben c und d sind durch einen Treibriemen E verbunden, der durch einen Riemenverschieber F behufs Aenderns der Umlaufgeschwindigkeit des Siebes B in verschiedene Lagen gerückt werden kann. Hinter dem Siebe bezw. innerhalb desselben ist die Ausblasdüse G angeordnet. Dieselbe erstreckt sich über die ganze Wandbreite und liegt mit ihrer zugespitzten Seite in Nnächster Nähe der durchbrochenen Wandung, während ihr breiterer Theil, wie aus der Zeich- - nung ersichtlich, den Trommellagerzapfen gegenüber liegt; dieser weitere Theil ist an der einen Seite an ein Rohr H angeschlossen, welches von dem Ventilator / kommt, der seinen Antrieb durch den. auf die lose Scheibe i ausrückbaren Riemen J empfängt.
Bei seiner langsamen Bewegung führt das Sieb die dem Behälter entnommene Flüssigkeit nach oben vor die lange Ausblasdüse, wobei die dieser entströmende Luft die in den Sieböffnungen hängenden Flüssigkeitströpfchen auf das vor dem Siebe angeordnete Gut oder, wenn es sich um eine zu vermischende Flüssigkeit handelt, in diese hineinbläst. Statt eines Gases, wie Luft, kann man auch eine tropfbare Flüssigkeit aus der Düse G ausblasen, in welchem Falle nur anstatt eines Ventilators -eine entsprechende Pumpe eingeschaltet werden müfste. Selbstverständlich spielt die besondere Form der Düse hier insofern keine Rolle, als statt derselben auch eine anders geformte, dem speciellen Zweck angepafste*Ausblasöffnung gewählt werden könnte.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Flüssigkeitszerstäuber, insbesondere zum Anfeuchten von Tabak, gekennzeichnet durch die in den Flüssigkeitsbehälter A eintauchende und mit einem Siebmantel versehene, sich drehende Trommel B und die innerhalb der Trommel angebrachte Gebläsedüse G, durch welche Flüssigkeit aus dem Siebmantel auf den vor demselben befindlichen Tabak gesprüht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097877B (de) * 1957-04-10 1961-01-19 Quester Fa Wilh Vorrichtung zum Waessern von Tabak od. ae. Gut

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097877B (de) * 1957-04-10 1961-01-19 Quester Fa Wilh Vorrichtung zum Waessern von Tabak od. ae. Gut

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