DE964241C - Regulierventil, insbesondere fuer den Kaeltemitteldurchfluss von Kaeltemaschinen - Google Patents

Regulierventil, insbesondere fuer den Kaeltemitteldurchfluss von Kaeltemaschinen

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Publication number
DE964241C
DE964241C DEF431D DEF0000431D DE964241C DE 964241 C DE964241 C DE 964241C DE F431 D DEF431 D DE F431D DE F0000431 D DEF0000431 D DE F0000431D DE 964241 C DE964241 C DE 964241C
Authority
DE
Germany
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valve
nozzle
nipple
sieve
spring
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Expired
Application number
DEF431D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Flitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN FLITSCH
Original Assignee
HERMANN FLITSCH
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00Fluid-circulation arrangements
    • F25B41/30Expansion means; Dispositions thereof
    • F25B41/31Expansion valves
    • F25B41/33Expansion valves with the valve member being actuated by the fluid pressure, e.g. by the pressure of the refrigerant
    • F25B41/335Expansion valves with the valve member being actuated by the fluid pressure, e.g. by the pressure of the refrigerant via diaphragms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)

Description

  • Regulierventil, insbesondere für den Kältemitteldurchfluß von Kältemaschinen Die Erfindung betrifft eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung von Regulierventilen, wie sie zur Regelung des Kältemitteldurchflusses bei Kältemaschinen dienen.
  • Es sind bereits Ventile dieser Art bekannt, die im wesentlichen aus einer beweglichen Ventilnadel, die von einem Temperaturfühler über ein geeignetes Druckorgan, eine Membran od. dgl. gesteuert wird, und einem fest mit dem Gehäuse verbundenen Ventilsitz bestehen, wobei die Einstellung des Ventils durch eine Feder von einstellbarer Vorspannung geregelt wird, die den Ventilteller gegen den Ventilsitz preßt. Bei den meisten dieser bekannten Ventile sind die beweglichen arbeiten den -Teile inne@rh.ailb@ des Ventilgehäuses so, eingebaut, daß sie nur nach Ausbau des Ventils aus der Kältemittelleitung und nur nach einer Zerlegung des Ventilkörpers zugänglich sind. Auch kann eine Prüfung des Ventilsitzes nur nach erfolgtem Einbau des Ventils vorgenommen werden und ist deshalb sehr umständlich. Eine Untersuchung des Ventils und eine Feststellung von Fehlerquellen bei Störungen sowie eine Ausbesserung können infolge das verwickelten Gesamtaufbaues in der Regel nur von dem sachkundige,n, Hersteller vorgenommen werden. Dabei sind diese Ventile verhältnismäßig groß und schwer. Um zu verhindern, daß eine Kälteanlage wegen einer Störung im Ventil längere Zeit außer Betrieb genommen werden muß, sind schon Ventile vorgeschlagen worden, bei denen die die Ventileinheit bildenden Organe in einer in dem Ventilgehäuse auswechselbar angeordneten Patrone zusammengefaßt sind. Eine Nachprüfung der Ventileinheit und eine Behebung der Störungsquelle an Ort und Stelle ist bei diesen Ventilen jedoch nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil so zu bauen, daß alle oder zumindesten alle funktionswichtigen, beweglichen Teile des Ventils als zusammengebaute Einheit aus dem Ventilgehäuse herausgenommen und auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft werden können und dabei zur Behebung etwaiger Störungen zugänglich sind.
  • Außer den vorgenannten Ventilen, bei denen die Ventileinheit als auswechselbare Patrone ausgebildet ist, sind auch schon Ventile bekannt, bei denen der Einlaßstutzen und der Auslaßstutzen einen lösbaren Teil des Ventilgehäuses bilden, der in der Kältemittelleitung eingebaut bleiben kann, wenn das übrige Gehäuse. von diesem Teil gelöst wird. Auch bei diesen Ventilen ist eine Prüfung der Ventileinheit nach Herausnahme aus dem Ventilgehäuse nicht möglich, da eine die Prüfung auf Funktionstüchtigkeit ermöglichende Verbindung der einzelnen die Ventileinheit bildenden Organe dabei nicht erhalten bleibt.
  • Es ist auch schon eine Konstruktion bekannt, bei der der Einlaßstutzen zusammen mit dem Ventilsitz und der Ventilnadel aus dem Gehäuse herausgeschraubt werden kann. Eine Prüfung aller funktionswichtigen und störanfälligen Teile ist bei dieser Konstruktion jedoch nicht möglich, da diese in ihrer Gesamtheit einer Prüfung zum Zweck der Behebung etwaiger Störungsquellen nicht zugänglich sind. Auch weist diese Konstruktion den Nachteil auf, daß eine genaue Einstellung des Ventils und die bei Flachmembranventilen äußerst wichtige Kontrolle des maximalen Ventilhubes und dessen Anpassung an die jeweiligen Betriebsbedingungen, die sowohl für den Betrieb unerläßlich als auch bei dem erstmaligen Zusammenbau des Ventils notwendig ist, nicht möglich ist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Ventil, das einen Austrittsstutzen am Ventilgehäuse und einen mit dem Ventilgehäuse lösbar verbundenen, zur Halterung eines Siebes und einer über diesem angeordneten Düse mit Ventilsitz dienenden, den Eintrittsstutzen bildenden Nippel aufweist, wobei eine einen zwischen Sieb und Düse befindlichen Ventilteller tragende Ventilnadel an einem an einer Steuermembran od. dgl. anliegenden, oberhalb der Düse vorhandenen Federteller hängt, den eine sich andererseits an einem unteren Federteller = abstützende Feder in Schließrichtung des Ventils drückt, wird der den bekannten Ventilen anhaftende Nachteil dadurch vermieden, daß das Sieb und die Düse mit Ventilsitz an dem den Eintrittsstutzen bildenden Nippel vorzugsweise lösbar angebracht und der untere Federteller am Nippel geführt sind, derart, daß der Nippel mit dem Sieb, der Düse mit Ventilsitz, dem Ventilteller, der Ventilnadel, den beiden Federtellern und der Ventilfeder als zusammengebaute Einheit am Ventilgehäuse an- bzw. von diesem abbaubar ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Konstruktion wird dadurch erreicht, daß der Ventilsitz in eine Bohrung des Nippels eingeschraubt ist und die Ventilnadel in an sich bekannter Weise einen zwischen Sieb und Düse befindlichen Ventilteller trägt und an einem an einer Steuermembran od. dgl. anliegenden, oberhalb der Düse angeordneten Federteller hängt, den eine sich andererseits an einem unteren, am Nippel geführten Federteller abstützende Feder in Schließrichtung des Ventils drückt.
  • Zur Einstellung des Ventils dient vorteilhaft eine seitlich im Gehäuse gelagerte Stellschraube, deren konische Spitze gegen eine Schrägfläche des beweglichen Federtellers drückt, der ringförmig gestaltet und längs eines zylindrischen Fortsatzes des Nippels geführt ist. Dadurch kann die Federspannung ohne Öffnung der Leitung und Ausbau des Ventils in einfacher Weise den jeweiligen Betriebsverhältnissen entsprechend eingestellt werden. Nach außen wird die Stellschraube zweckmäßig durch eine Verschlußkappe abgedichtet, die auf einem Gewindestutzen des Gehäuses aufgeschraubt wird.
  • Zur Erzielung einer dauerhaften und zuverlässigen Abdichtung am Ventilsitz werden Düse und Ventilteller vorteilhaft als Flachsitz ausgebildet und, im Gegensatz zu den bisher üblichen Ausführungen, bei welchen nur die Nadeln gehärtet, die Düsen dagegen aus weniger hartem Werkstoff hergestellt werden, beide gehärtet und geläppt. Der Sitz an der Düse kann dabei sehr schmal gehalten werden, wodurch der Festsetzung von Verunreinigungen vorgebeugt wird. Damit sich der Ventilteller leicht an den Düsensitz anschmiegen kann, wird er lose, d. h. gelenkig mit dem Schaft verbunden.
  • Durch die Verwendung eines flachen Ventilsitzes an Stelle des üblichen konischen Sitzes wird erreicht, daß der Hubweg des Steuerorgans, also vorzugsweise einer Membran, sehr kurz gehalten werden kann, was zur Folge hat, daß die Membran nur einen entsprechend geringen Durchmesser erhalten muß und das Ventil sonach verhältnismäßig klein gebaut werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Regulierventils nach der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Weise in einer Ansicht und einem axialen Längsschnitt dargestellt.
  • Mit z ist das Ventilgehäuse bezeichnet, in welches der Nippel 2 in üblicher Weise eingeschraubt werden kann. Das flüssige Kältemittel tritt durch eine Bohrung 3 in den Verschlußteil q. des Nippels ein und nach Entspannung durch den Kanal 5 wieder aus.
  • Innerhalb des Nippels 2 ist das Sieb 6 angeordnet, das nach Lösung des Verschlußteiles q. herausgenommen und gereinigt werden kann. Der Verschlußteil 4 kann als Klemmbüchse oder als Bajonettverschluß ausgebildet sein. so daß eine Auswechslung des Siebes jederzeit von Hand vorgenommen werden kann.
  • In dem zylindrischen Ansatz 7 des Nippels sitzt die Düse 8 mit flachem ringförmigem Ventilsitz. Durch die Düsenbohrung ist reibungsfrei die Ventilnadel io geführt, welche den gleichfalls mit einer ebenen Dichtfläche versehenen Ventilteller i i trägt. Der Ventilteller ist durch ein Kugelgelenk 12 so mit der Ventilnadel verbunden, daß er sich leicht an den Sitz der Düse anschmiegen kann. Ventilteller und Düse sind, wie erwähnt, gehärtet und geläppt. Dank dieser Anordnung wird das Auftreten von Undichtheiten im Ventilsitz infolge von Vibrationen der Ventilnadel oder einer Reibung der Nadel im Düsensitz oder als Folge von Erschütterungen vermieden.
  • Das obere Ende der Ventilnadel io ist an dem Federteller 13 befestigt. gegen welchen die Feder 1d. im Sinne einer Schließbewegung des Ventils drückt. Das andere Ende der Ventilfeder stützt sich gegen den beweglichen Teller 15, welcher einen zylindrischen Ansatz 7 des Nippels ringförmig umschließt und längs dieses axial verschieblich geführt ist.
  • Zur Einstellung der Federspannung dient die Stellschraube 16. die in einer seitlichen Gewindebohrung des Ventilgehäuses sitzt und mit ihrer kegelförmigen Spitze unter eine Schrägfläche des beweglichen Federtellers 15 greift. Beim Anziehen der Schraube wird dieser nach oben geschoben und die Feder gespannt, .beim Zurückdrehen der Schraube läßt die Federspannung nach. Nach außen ist die Stellschraube r6 durch eine übergeschraubte Kappe 17 abgeschlossen.
  • Die Betätigung des Ventils erfolgt beispielsweise in Abhängigkeit von einem Wärmefühler 18, der durch ein Kapillarrohr ig mit einer Membrandose in Verbindung steht, innerhalb welcher eine gegen den oberen Federteller 13 drückende Membrane 2o derart gelagert ist, daß durch sie der Ventilteller i i mehr oder weniger weit angehoben oder gesenkt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regulierventil, insbesondere für den Kältemitteldurchfluß von Kältemaschinen, mit Austrittsstutzen am Ventilgehäuse und einem mit dem Ventilgehäuse lösbar verbundenen, zur Halterung eines Siebes und einer über diesem angeordneten Düse mit Ventilsitz dienenden, den Eintrittsstutzen bildenden Nippel, wobei eine einen zwischen Sieb und Düse befindlichen Ventilteller tragende Ventilnadel an einem an einer Steuermembran od. dgl. anliegenden, oberhalb der Düse-v orhan denen FedertelIerhängt, den eine sich andererseits an einem unteren Federteller abstützende Feder in Schließrichtung des Ventils drückt, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (6) und die Düse (8) mit Ventilsitz an dem den Eintrittsstutzen bildenden Nippel (2) vorzugsweise lösbar angebracht und der untere Federteller (15) am Nippel (2) geführt sind, derart, daß der Nippel (2) mit dem Sieb (6), der Düse (8) mit Ventilsitz, dem Ventilteller (ii), der Ventilnadel (io), den beiden Federtellern (13 und 15) und der Ventilfeder (i4) als zusammengebaute Einheit am Ventilgehäuse an- bzw. von diesem abbaubar ist.
  2. 2. Regulierventil nach Anspruch i, mit Regelung unmittelbar durch eine im Gehäuse gelagerte Stellschraube, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelförmige Spitze der Stellschraube (16) gegen eine entsprechende Schrägfläche des unteren Federtellers (15) drückt.
  3. 3. Regulierventil nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Düse (8) und Ventilteller (i i) in bekannter Weise als Flachsitz ausgebildet und beide gehärtet und geläppt sind. .I. Regulierventil nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Eintrittsstutzen des Nipple1,s (2) ein mit einer Bohrung für den Kältemitteldurchtritt versehener Verschlußteil (4), beispielsweise eine Klemmbüchse oder ein Bajonettverschluß, angeordnet ist, durch welchen ein Herausfallen des Siebes (6) verhindert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche, Patentschrift Nr. 686 i8o; USA.-Patentschriften Nr. 2 022 771, 2 079 579, 2 201 728, 2 220 831, 2 258 295; USA.-Druckschrift »Taster Service Manuals« by K. M. Newcum, Commercial Refrigeration Manual NO- C-3, 1938, S. 259/6o, Fig. 197 bis Zoo.
DEF431D 1942-10-22 1942-10-22 Regulierventil, insbesondere fuer den Kaeltemitteldurchfluss von Kaeltemaschinen Expired DE964241C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4410346A1 (de) * 1994-03-25 1995-09-28 Danfoss As Ventil, insbesondere thermostatisches Expansionsventil

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