DE963284C - Schmiervorrichtung fuer gekapselte Getriebe, insbesondere von Zerkleinerungs- bzw. Mischmaschinen fuer Haushaltzwecke - Google Patents

Schmiervorrichtung fuer gekapselte Getriebe, insbesondere von Zerkleinerungs- bzw. Mischmaschinen fuer Haushaltzwecke

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DE963284C
DE963284C DEV7972A DEV0007972A DE963284C DE 963284 C DE963284 C DE 963284C DE V7972 A DEV7972 A DE V7972A DE V0007972 A DEV0007972 A DE V0007972A DE 963284 C DE963284 C DE 963284C
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DE
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DEV7972A
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Inventor
Eberhard Rother
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Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/36Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by pumping action of the member to be lubricated or of a shaft of the machine; Centrifugal lubrication
    • F16N7/366Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by pumping action of the member to be lubricated or of a shaft of the machine; Centrifugal lubrication with feed by pumping action of a vertical shaft of the machine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/0434Features relating to lubrication or cooling or heating relating to lubrication supply, e.g. pumps; Pressure control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Schmiervorrichtung für gekapselte Getriebe, insbesondere von Zerkleinerungs- bzw. Mischmaschinen für Haushaltzwecke Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiervorrichtung für ein gekapseltes Getriebe mit in Horizontalebenen umlaufenden Rädern und ist insbesondere für Zahnradgetriebe von Zerkleinerungs-bzw. Mischmaschinen für Haushaltzwecke bestimmt. Bei Getrieben mit aufrecht stehenden Wellen bzw. Achsen ist es vielfach schwierig, die oberen Lager ausreichend mit Schmierstoff zu versorgen, da diese verhältnismäßig weit oberhalb des Spiegels des Schmierstoffvorrates liegen. Dies ist besonders dann störend, wenn Gleitlager verwandt werden, auf die aber vor allem bei Haushaltmaschinen kaum verzichtet werden kann, da Wälzlager in der Regel nicht ausreichend ruhig laufen. Die bisher bei Haushaltmaschinen meist verwirklichte Tauchschmierung, bei der in dem Getriebegehäuse ein so hoher Schmierstoffspiegel vorgesehen ist, daß das Schmiermittel durch umlaufende Räder herumgeschleudert und versprüht wird, hat sich nicht bewährt, da der Schmierstoff dabei schnell altert und die Schmiermittelzuteilung an den einzelnen Lagerstellen überdies von vielen Einflüssen abhängig ist, die nicht ohne weiteres kontrollierbar sind.
  • Für Getriebe mit aufrecht stehenden, sehr schnell umlaufenden Wellen, vorzugsweise von Spinnzentrifugen, ist es bekannt, in einer senkrecht liegenden Welle einen sich mittig längs erstreckenden Kanal vorzusehen, in dem das Schmiermittel auf Grund der Zentrifugalwirkung hochsteigen soll. Solche Anordnungen eignen sieh nur für Sonderzwecke, da ihre ordnungsgemäße Wirkung eine sehr hohe Winkelgeschwindigkeit der Welle voraussetzt und außerdem an die physikalischen Eigenschaften des Schmiermittels besondere Anforderungen gestellt werden, denen nur bei einer fortlaufenden sachkundigen Überwachung genügt werden kann. Weiterhin ist es bekannt, bei einem gekapselten Getriebe mit stehenden Wellen in einem mittigen Längskanal einer umlaufenden Welle einen Docht unterzubringen, der sich unterseitig bis in den Schmiermittelvorrat erstreckt und dessen obere Enden nach den Seiten abgewinkelt sind, um das aufgesaugte Schmiermittel auf Grund von Fliehkräften abzuschleudern. Das Schmieröl soll in einem oberhalb des oberen Lagers angeordneten Raum gesammelt werden, um der Lagerstelle zuzuströmen. Diese Anordnungen haben einen beachtlichen Raumbedarf oberhalb des zu schmierenden Lagers, da die Dochtenden verhältnismäßig weit abgewinkelt werden müssen, um ausreichend hohe Fliehkräfte zu erhalten, die ein Ablösen der Öltröpfchen bewirken. Außerdem ist die Förderleistung solcher Dochtschmierungen gering und überdies von dem Zustand des Dochtes in mehrfachen Hinsichten weitgehend abhängig, so daß insbesondere bei fehlender fachgerechter Überwachung leicht Mängel auftreten. Es ist ferner bekannt, auf einem in einer Lagerbuchse beweglichen aufrechten Lagerzapfen unmittelbar eine schraubenlinienförmig verlaufende Nut vorzusehen, die in Abhängigkeit von der Drehbewegung des Zapfens den Schmierstoff anheben soll. Diese Anordnungen bedingen über die ganze erforderliche Hubhöhe eine einwandfreie Lagerung des Zapfens bzw. der Welle. Die Lagereigenschaften werden im übrigen durch die vorgesehene Nut ungünstig beeinflußt, so daß nur geringe Lagerdrücke zulässig sind, wenn eine ausreichende Dauerhaftigkeit gegeben sein soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine insbesondere für Getriebe von Haushaltmaschinen bestimmte Schmiervorrichtung zu schaffen, die in einfacher Weise ohne Aufwand verwickelter Bauteile eine sichere Versorgung auch der oberen Lager mit Schmiermitteln gewährleistet. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein mit einem Rad des Getriebes fest verbundener Lagerzapfen in einer mittigen Bohrung eine gegenüber dem Gehäuse drehfest abgestützte Spindel enthält, die mit einem Ansatz des Lagerzapfens in den Ölsumpf ragt und- eine in bekannter Weise schraubenförmige Nut mit in bezug auf den Drehsinn des Rades nach oben verlaufender Steigung trägt. Eine solche Schmiervorrichtung ist weder von dem jeweiligen Zustand eines Dochtes abhängig noch wird dabei die Güte der Lagerung des Rades bzw. der Welle beeinträchtigt. Ferner stellt die Anordnung keinerlei besondere Anforderungen an die Länge der Welle od. dgl. zugeordneten Lagerung, da die Ölförderungseinrichtung von den die betriebsmäßigen Kräfte übertragenden Lagern baulich getrennt ist. Andererseits wirkt die Einrichtung auch einwandfrei bei verhältnismäßig niedrigen Winkelgeschwindigkeiten des umlaufenden Teils und ist außerdem von den physikalischen Eigen-' schaffen des Schmiermittels verhältnismäßig unabhängig. Da die Schmiereinrichtung im übrigen innerhalb eines ohnehin vorhandenen Bauteils liegt, wird auch kein zusätzlicher Raum in Anspruch genommen. Eine Verminderung der Tragfähigkeit des die feststehende Gewindespindel enthaltenden umlaufenden Teils ist in der Regel nicht zu befürchten, da diese in bezug auf die anfallenden Beanspruchungen unmittelbar im Bereich der neutralen Zone liegt. Es empfiehlt sich im Interesse einer einfachen Fertigung und der Vermeidung von Verschleißwirkungen, die Spindel mit einem unrunden Ende auf dem Kolben des Ölsumpfes drehsicher und neigbar aufstehen zu lassen, da sich dann die Spindel gemäß der Richtung der zu ihrer Aufnahme dienenden Bohrung in dem umlaufenden Teil frei einstellen kann, so daß jegliche Zwäng ung ausgeschlossen ist. Außerdem stellt sich dabei erfahrungsgemäß die Spindel in bezug auf die Bohrung mittig ein, so daß sie allseitig von einem Schmierfilm umgeben ist und demnach keinem Verschleiß unterliegt.
  • Die Erfindung kann besonders vorteilhaft verwirklicht werden, indem die die Spindel führende Bohrung in Achsrichtung der Spindel über diese hinaüs verlängert hergestellt wird. Ihr oberes freies Ende bildet dann eine Aufnahmekammer für das geförderte Öl, die durch eine oder mehrere Querbohrungen geöffnet ist und das Schmiermittel im Bereich des Lagers bzw. oberhalb desselben austreten läßt. Insbesondere die letztgenannte Gestaltung hat den Vorteil, daß sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung von dem oberhalb des Lagers liegenden Raum ausgehende Ölkanäle vorsehen lassen, durch die, etwa noch vorhandene weitere Lagerstellen od. dgl. des Getriebes mit Schmierstoff versorgt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die erfindungsgemäß förderbare Ölmenge solchen Anforderungen auch dann genügt, wenn ein beachtlicher Höhenunterschied zu überwinden ist, wobei :die Leistungsfähigkeit den Anforderungen durch Wahl der Querschnitte und der Steigung der auf der Spindel angeordneten Schraubennut bzw. -nuten anpassen läßt. Für die üblichen Getriebe von für Haushaltzwecke bestimmten Zerkleinerungs- bzw. Mischmaschinen hat sich erfahrungsgemäß eine Gewindespindel mit einem Durchmesser von 6 mm und einem dem entsprechenden normalen Schraubengewinde als ausreichend erwiesen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbei spiel dargestellt. Die Figur zeigt einen Schnitt durch ein einer für Haushaltzwecke bestimmten Zerkleinerungs- bzw. Mischmaschine zugeordnetes Untersetzungsgetriebe.
  • Das Getriebe ist in einem Gehäuse untergebracht, das unterseitig durch einen Teil. und oberseitig durch einen Teil 5 gebildet ist. In dem Gehäuse ist eine Welle 6 in den Buchsen 7 und 8 drehbar gelagert, deren unteres, durch ein Gewinde angeschlossenes Ende eine unrunde Ausnehmung g trägt, in die passend das Ende der Welle eines im Gehäusesockel angeordneten Motors eingreift. Auf der Welle sitzt ein Ritzel Io. Mit diesem kämmt ein Zahnrad einer außerhalb der dargestellten Schnittebene liegenden Vorgelegewelle, deren zweites Rad in ein Zahnrad II eingreift. Dieses ist fest auf einer Nabenhülse I2 angeordnet, die ihrerseits undrehbar und, gegen Längsverschiebung gesichert, auf einer Welle I3 sitzt. Diese ist unterseitig in einer Lagerbuchse I4 geführt und oberseitig in der Lagerbuchse I5 abgestützt. Ihr die Lagerbuchse I5 überragendes Ende trägt die anzutreibende Zerkleinerungsscheibe I6 des Gerätes. Oberhalb der Lagerbuchse I5 ist überdies unter Belassung eines freien Abstandes eine Lippendichtung I7 angeordnet, welche dem Austreten von Öl entgegenwirkt. Der untere Lagerzapfen I8 der Welle I3 ist nach unten in Form eines Ansatzes I9 mit kleinerem Durchmesser so weit verlängert, daß er mit Sicherheit in den Ölsumpf ragt. In die Welle I3 ist vom unteren Ende her eine mutige Bohrung 2o eingebracht, in welcher eine Gewindespindel 2I liegt, deren unteres Ende einseitig ausgefräst ist und sich drehsicher auf einem Vorsprung 22 des Gehäusebodens stützt. Der Steigungssinn des Gewindes der Spindel 2I ist so gewählt, daß von der umlaufenden Welle mitgenommenes Öl in den Gewindegängen nach oben gefördert wird. Das Öl sammelt sich in dem oberen freien Ende der Bohrung 2o und tritt durch eine Querbohrung 23 nach außen, so daß es die Lauffläche der Lagerbuchse I5 schmiert. Außerdem ist ein Ölkanal 24 vorgesehen, der einen Teil des Schmierstoffes der Lagerbuchse 7 zuleitet. Von dem oberhalb der Lagerbuchse 7 liegenden Raum aus kann durch eine weitere Bohrung 25 der Schmierstoff noch zu einem oder mehreren weiteren Lagern, beispielsweise demjenigen der nicht gezeichneten Vorgelegewelle, geführt werden.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist sehr betriebssicher, da die Ölförderung selbsttätig mit dem Umlaufen der Welle I3 bzw. des Zahnrades II beginnt und erst endet, wenn die Maschine stillgesetzt wird. Da überdies keinerlei einem Verschleiß oder der Alterung ausgesetzte Teile vorhanden sind, bedarf die Einrichtung keiner Wartung.
  • Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Ausführung der Erfindung, die nicht allein darauf beschränkt ist. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So könnten beispielsweise mehrere umlaufende Wellen bzw. Glieder des Getriebes mittig hohlgebohrt sein und drehsicher am Gehäuse abgestützte Förderspindeln enthalten. Die Abführung des geförderten Schmierstoffes könnte überdies durch in unterschiedlichen Höhenlagen angeordnete Querbohrungen erfolgen, wobei allerdings Sorge zu tragen wäre, daß nicht der gesamte geförderte Schmierstoff durch die unteren Zopfbohrungen entnommen wird. Das Getriebe kann gegenüber der Darstellung mannigfaltig abgewandelt werden und z. B. mehr oder weniger Achsen bzw. Wellen aufweisen. Ebenso könnten auch Schneckentriebe oder Schraubenradtriebe eingeschaltet sein. An Stelle von Zahnrädern können auch Treibräder bzw. Kettenräder verwandt werden. Der erfindungsgemäßen Schmierstofförderung könnte ferner eine nicht unmittelbar zum Getriebe gehörende Welle dienen. Der die Gewindespindel umhüllende umlaufende Teil kann fliegend, d. h. nur einseitig, gelagert sein. Die die Förderung dies Schmierstoffes bewirkende Spindel könnte z. B. durch einen verdrillten unrunden Werkstoffstreifen, z. B. Bandwerkstoff, gebildet sein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schmiervorrichtung für gekapselte Getriebe mit in horizontalen Ebenen umlaufenden Rädern, insbesondere Zahnradgetriebe von Zerkleinerungs- bzw. Mischmaschinen für Haushaltzwecke, bei der der Schmierstoff den oberhalb eines Schmierstoffsumpfes liegenden Teilen unter Vermittlung eines schraubenförmig verlaufenden Kanals zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Rad (II) verbundener Lagerzapfen (I8) in einer mittigen Längsbohrung (2o) eine drehfest abgestützte Spindel (2I) enthält, die mit einem Ansatz (I9) des Lagerzapfens (I8) in den Ölsumpf ragt und eine in bekannter Weise schraubenlinienförmige Nut mit in bezug auf den Drehsinn des Rades (II, I3) nach oben verlaufender Steigung trägt.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (2I) mit einem unrunden Ende auf dem Boden des Ölsumpfes drehsicher und neigbar steht.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der obere freie Endraum der mittigen Bohrung (2o) des Rades (II, I3) durch eine Querbohrung im Bereich der oberen Radlagerung geöffnet ist.
  4. 4. Getriebe nach Anspruch i, insbesondere 3, dadurch gekennzeichnet, daß von einem durch die Spindel (2i) gespeisten Ölsammelraum Ölkanäle (24,25) zu weiteren oberhalb des Ölspiegels liegenden Lagerstellen (7) führe-i.
  5. 5. Getriebe nach Anspruch i oder folgende, dadurch gekennzeidhnet, daß die Spindel (2I) ein übliches Schraubengewinde trägt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 175 16o, 913 118; französische Patentschrift Nr. 900 o48.
DEV7972A 1954-10-30 1954-10-30 Schmiervorrichtung fuer gekapselte Getriebe, insbesondere von Zerkleinerungs- bzw. Mischmaschinen fuer Haushaltzwecke Expired DE963284C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE175160C (de) *
FR900048A (fr) * 1943-07-26 1945-06-18 Dispositif de graissage pour portées verticales
DE913118C (de) * 1951-12-08 1954-06-08 Siemens Ag Anordnung zur Schmierung von Gleitlagern lotrecht stehender Wellen, insbesondere von rasch laufenden Elektromotoren, z. B. zum Antrieb von Spinnzentrifugen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR900048A (fr) * 1943-07-26 1945-06-18 Dispositif de graissage pour portées verticales
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