DE963124C - Vorrichtung zum Einschlagen der Verbindungsstifte von Tuerdrueckern - Google Patents

Vorrichtung zum Einschlagen der Verbindungsstifte von Tuerdrueckern

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Publication number
DE963124C
DE963124C DEY104A DEY0000104A DE963124C DE 963124 C DE963124 C DE 963124C DE Y104 A DEY104 A DE Y104A DE Y0000104 A DEY0000104 A DE Y0000104A DE 963124 C DE963124 C DE 963124C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
driving
connecting pins
handle
punch
Prior art date
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Expired
Application number
DEY104A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Werner Schlegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yale and Towne Manufacturing Co
Original Assignee
Yale and Towne Manufacturing Co
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE963124C publication Critical patent/DE963124C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/02Fastening knobs or handles to the spindle by pinning or riveting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Die Stifte, welche Türdrücker mit dem Vierkantdorn des Türschlosses verbinden, werden bisher mit einem Hammer ohne sonstige Hilfsmittel eingeschlagen. Durch dem geringen Abstand des Verbindungsstiftes vom Türschild und durch Fehlen eines Widerlagers unter dem Drücker beim Einschlagen des Verbindungsstiftes ergeben sich verschiedene Schwierigkeiten und Mängel, die dazu führen, daß das Türschild und häufig auch der
ίο Drücker verschrammt werden und. der Verbindungsstift nicht vollständig in den Drückerhals eingetrieben oder verbogen wird.
Um diese Nachteile zu vermeiden, sieht die Erfindung eine besondere Eimschlagvorrichtung für
die Verbindungsstifte von Türdrückern vor. Die neue Vorrichtung· besteht aus einem mit einem Ausschnitt vom Ende des Türdrückers her über diesen am die Tür bzw. das Türschild anlegbaren, mit Handgriff versehenen Anschlageisen, in dessen
so oberem Teil ein beweglicher Schlagdorn zum Eintreiben des Verbindungsstiftes' geführt ist, während der untere, vorzugsweise gerundete Ausschnittrand· als Widerlager für den Drückerhals dient und beim Eintreiben des Verbindungsstiftes durch Hammerschläge auf den Schlagdorn dem Drückerhals von unten her anliegt.
Der Schlagdorn ist zweckmäßig in einer unterschnittenen Nut des Beschlageisens geführt und vorzugsweise nur in Grenzen beweglich, so daß er nicht verlorengehen kann.
Um ein Verschrammen der Türschilder durch das Anschlageisen zu vermeiden, weist es an der an die Türschilder anzulegenden Seite Auflagen oder Einlagen aus elastischem Material, z. B. aus Gummi oder Filz, auf, die punkt- oder auch leistenförriiig ausgebildet und beliebig befestigt sein können.
In der Zeichnung- ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι das neue Gerät in Arbeitsstellung unter Weglassung des Türschlosses und der Tür im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Vorderansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 2.
Zum Einschlagen von Verbindungsstiften 1 zwischen dem Hals 2 von Türdrückern 3 und den Vierkantdornen 4 von Schlössern wird erfindungsgemäß ein Hilfsgerät verwendet, welches bei dem
dargestellten Ausfü'hrungsbeispiel in den Hauptteilen· aus einem Anschlageisen 5 mit Ausschnitt 6, einem senkrecht beweglich geführten Schlagdorn 7 und einem Handgriff 8 besteht. Das Anschlageisen 5 wird mit dem Ausschnitt 6 über den Drücker 3 gesteckt und· dem Türschild 9 so aufgelegt, daß der gerundete untere Ausschnittrand 6' dem Drückerhals 2 von. unten her anliegt und ein Widerlager bildet. Der Schlagdorn 7 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel trapezförmig profiliert und in einer entsprechendunterschnittenen Nut des Anschlageisens 5 geführt. Durch Anschläge 10 ist der Schlagdorn 7 gegen Herausfallen aus dem Anschlageisen; 5 gesichert. Um ein Verschrammen der Türschilder 9 durch das Anschlageisen. 5 zu verhindern, enrtihält dieses auf der den Türschildern anzulegenden Seite elastische Erhöhungen, die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus· längs gerichteten Streifen 11 aus Gummi oder Filz im oberen Teil und einem quer gerichteten elastischen Streifen 11' im unteren Teil des Anschlageisens 5 bestehen. Die Filzstreifen od. dgl. können, wie dargestellt, in Nuten, die gegebenenfalls unterschnitten sind, eingedrückt oder auch mit Schrauben 12 oder auf irgendeine andere Weise befestigt sein,

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum Einschlagen der Verbindungsstifte von Türdrückern, gekennzeichnet durch ein mit einem Ausschnitt über den Drücker an die Tür bzw. das Türschild anlegbares, mit Handgriff versehenes Anschlageisen, in dessen oberem Teil ein beweglicher Schlagdorn geführt ist, während der untere Aus- schnittrand als· Widerlager für den Drückerhals dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagdorn in einer unterschnittenen Nut des Beschlageisens, zweck- go mäßig nur in Grenzen beweglich, geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlageisen auf der dem Türschild zugekehrten Seite elastische Auflagen oder Einlagen zur Schonung der Türscbilder aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß elastische Einlagen, z. B. aus Filz, in Nuten des Anschlageisens befestigt sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEY104A 1954-05-07 1954-05-07 Vorrichtung zum Einschlagen der Verbindungsstifte von Tuerdrueckern Expired DE963124C (de)

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DE963124C true DE963124C (de) 1957-05-02

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ID=7617253

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