DE962825C - Sehr waermebestaendiger und haarrissfrei trocknender Einbrennlack - Google Patents

Sehr waermebestaendiger und haarrissfrei trocknender Einbrennlack

Info

Publication number
DE962825C
DE962825C DEC8629A DEC0008629A DE962825C DE 962825 C DE962825 C DE 962825C DE C8629 A DEC8629 A DE C8629A DE C0008629 A DEC0008629 A DE C0008629A DE 962825 C DE962825 C DE 962825C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
product
solution
mixture
polyester
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC8629A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gustav H Ott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Application granted granted Critical
Publication of DE962825C publication Critical patent/DE962825C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D163/00Coating compositions based on epoxy resins; Coating compositions based on derivatives of epoxy resins
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L63/00Compositions of epoxy resins; Compositions of derivatives of epoxy resins

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 25. APRIL 1957
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 22h GRUPPE 3 INTERNAT. KLASSE C09f
C 802p IVc j22h
Dr. Gustav H. Ott, Ariesheim (Schweiz)
ist als Erfinder genannt worden
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Sehr wärmebeständiger und haarrißfrei trocknender Einbrennlack
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 17. Dezember 1953 an Patentanmeldung bekanntgemacht am 11. Oktober 1956
•Patenterteilung bekanntgemacht am 11. April 1957 Die Priorität der Anmeldung in der Schweiz vom 22. Dezember 1952 ist in Anspruch genommen
In der deutschen Patentschrift 895 833 sind als Lackrohstoff dienende Harzlösungen beschrieben, welche sich zur Herstellung von bei hohen Tempe^- raturen einbrennbaren und sehr wärmebeständige Überzüge ergebenden Lacken eignen. Diese Harzläsungen werden erhalten, indem man harzartige, mindestens zwei Äthylenoxydgruppen aufweisende Derivate eines mehrwertigen Phenols in Gegenwart eines Lösungsmittels mit mehrbasischen Carbonsäuren oder deren Anhydriden, deren Carboxylgruppen durch mindestens 2 C-Atome voneinander ■ getrennt sind, und mit Dicyandiamid erhitzt.
Die so erhaltene Harzlösung kann noch mit einem verätherte Methylolgruppen enthaltenden Aldehydkondensationsprodukt von mit Formal dehyd härtbare Kondensate bildenden Stoffen unter Zufügung weiterer Mengen Dicyandiamid erhitzt werden. Ferner wurde in der USA.-Patentschrift 2 591 539 vorgeschlagen, Mischungen aus Äthylenoxydgruppen enthaltenden Harzen, Ajkydharzen
und Aminoplasten als Überzugsmittel zu verwenden.
Die aus solchen Harzläsungen auf Metallen durch Einbrennen erhaltenen Überzüge weisen wohl eine hohe Wärmebeständigkeit, gute mechanische und chemische Eigenschaften auf, neigen aber leicht zur sogenannten Haarrißbildung. Unter Haarrißbildung versteht man eine Anhäufung von mechanischen Spannungsrissen in einer Lackschicht, ίο welche entstehen, wenn der Lack mit Wasser oder organischen Lösungsmitteln, z. B. Alkohol, in Berührung kommt oder wenn der lackierte Gegenstand in feuchter Atmosphäre unter Zugbeanspruchung gebogen wird. Die Erscheinung der Haarrißbildung, die den meisten, synthetischen Einbrennlacken, so insbesondere auch den sonst wertvollen Acetallacken oder Polyvinylformalemaillen, anhafteit, kann den Isolationswiderstand eines Wickelkörpers, z. B. einer Spule oder eines Rotors, sehr nachteilig beeinflussen.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine Harzlösung, welche sich zur Erzeugung von bei hohen Temperaturen einbrennbaren, sehr wärmebeständigen, haarrißfreien Überzügen eignet, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Gemisch von A einer Lösung, welche durch Erhitzen eines harzartigen, mindestens zwei Äthylenoxydgruppen aufweisenden Derivates aines mehrwertigen Phenols, Dicyandiamid und einer mehrbasischen Carbonsäure, deren Carboxylgruppen durch mindestens 2 C-Atome voneinander getrennt sind, in Gegenwart eines Lösungsmittels erhalten wird, B einem freie 0 H-Gruppen aufweisenden Polyester aus einem mehrwertigen Alkohol und einer mehrbasischen Carbonsäure, deren Carboxylgruppen durch, mindestens 2 C-Atome voneinander getrennt sind, und C einem Aldehydkondensationsprodukt eines mit Formaldehyd härtbare Kondensate bildenden Stoffes enthält. Der HarzkÖTper gemäß A stellt ein Epoxydharzumwandlungsprodukt dar, in welchem keine Epoxydgruppen mehr nachweisbar sind.
Als Gemische von A, B und C im Sinne der Erfindung gelten auch erhitzte Gemische von A, B und C sowie Gemische, welche durch Erhitzen von zwei der genannten Komponenten in Gegenwart eines Lösungsmittels und Vermischen dieser Lösung mit der dritten Komponente erhältlich sind.
Die als Ausgangsstoffe verwendbaren, harzartigen., mindestens zwei Äthylenoxydgruppen aufweisenden Derivate eines mehrwertigen Phenols werden in bekannter Weise durch Einwirkung von Epihalogenhydrinen oder Dihalogenhydrinen auf Phenole in alkalischem Medium erhalten. Als Phenole kommen solche in Betracht, die mindestens zwei Oxygruppen enthalten. Besonders bewährt haben sach mehrwertige Phenole, deren Phenolkerne durch Kohlenstoffbrücken miteinander verbunden sind, z. B. 4, 4'-Dioxydiphenyldimethylmethan und ähnliche.
Im Gemisch mit den genannten mehrkernigen Phenolen lassen sich auch solche mehrkernige Phenole verwenden, deren Phenolkerne durch Schwefelbrücken miteinander verbunden sind, wie z. B. 4 4'-Dioxydiphenylsulfon.
Zur Herstellung· der Äthylenoxyddenivate können aber auch andere mehrwertige Phenole verwendet werden, beispielsweise Resorcin, Hydrochinon, o, o'-Biphenol und ähnliche. Auch gewisse harzartige Phenol-Aldehyd-Kondensationsprodukte vom Typus der Novolake ergeben brauchbare Äthylenoxydderivate.
Als mehrbasische! Carbonsäuren und Carbonsäureanhydride, welche bei der Herstellung der Lösungen A oder der Polyester B verwendet werden können, kommen solche aliphatische und cyclische Carbonsäuren oder Anhydride in Betracht, deren Carboxylgruppen durch mindestens 2 C-Atome voneinander getrennt sind, wie z. B. Maleinsäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure, Citronensäure, Sebacinsäure, Phthalsäure, Maleinsäureanhydrid, Bernsteinsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid und' ähnliche oder deren Gemische.
Als mehrwertige Alkohole, welche zur Herstellung der erfindungsgemäß verwendbaren Polyester B dienen, seien beispielsweise erwähnt: Glycerin, Pentaerythrit, Äthylenglykol, Trimethylolpropan oder ähnliche sowie deren Gemische. Diese Polyester können in an sich bekannter Weise durch Erhitzen der mehrwertigen Alkohole mit den mehrbasischen Carbonsäuren erhalten werden. Dabei sind die Mengenverhältnisse so zu wählen, daß im Veresterungsprodukt noch freie OH-Gruppen vorhanden sind. Es ist zweckmäßig, die Veresterung so weit zu treiben, daß die Säurezahl des erhaltenen Polyesters möglichst gering ist.
Als Methylolgruppen enthaltende Aldehydkondensationsprodukte C von mit Formaldehyd härtbare Kondensate bildenden Stoffen, wie Harnstoff, Phenolen, Dicyandiamid oder mindestens zwei NH2-Gruppen aufweisenden Aminotriazinen, z.B. Melamin, Benzoguanamin od. dgl., sind die an sich bekannten, vorzugsweise verätherte Methylolgruppen enthaltenden Kondensate verwendbar, soweit sie zusammen mit den übrigen Komponenten homogene Harzlösungen bilden.
Als geeignete Lösungsmittel kommen z. B. Vertreter folgender Gruppen in Betracht: Alkohole, Ketone, Kohlenwasserstoffe, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ester, Äther, Glykoläther, Phenole, die zweckmäßig in Form von Gemischen von mindestens zwei solcher Lösungsmittel verwendet werden. Dabei hleibt es dem Fachmann überlassen, hinsichtlich Siedepunkt und Verdunstungsgeschwindigkeit die jeweils beste Wahl zu treffen.
Zwecks Herstellung der erfindungsgemäßen Harzlösungen wird eine Lösung des Umsetzungsproduktes A mit einem Polyester B und dem Aldehydkondensationsprodukt C, vorzugsweise in Anwesenheit eines weiteren Lösungsmittels, in beliiebiger Reihenfolge vermischt. Mit einer solchen Mischung können nach dem Auftragen, z. B. auf eine metallische Unterlage, und Einbrennen haarrißfreie Überzüge erhalten werden.
Vorzugsweise wird ein Polyester B mit einem Aldehydkondensationsprodukt C, gegebenenfalls
unter Zusatz geeigneter Lösungsmittel, zunächst durch Erhitzen kondensiert, worauf der so erhaltene modifizierte Polyester mit der Lösung des Umsetzungsproduktes A vermischt und diese Mischung gegebenenfalls weiter erhitzt wird.
Das zur Anwendung gelangende Mengenverhältnis zwischen den Komponenten A, B und C kann innerhalb verhältnismäßig weiter Grenzen variiert werden und hängt von der Auswahl der Komponeaiten ab. Für den Fachmann bildet es keine Schwierigkeiten, das für ihn geeignete Mengenverhältnis durch einfache Versuche zu ermitteln.
Die mechanischen und chemischen Eigenschaften der aus den erfindungsgemäßen Harzlösungen erhaltenen, haar riß freien Überzüge können noch durch Zufügung zusätzlicher filmbildender Lackrohstoffe, soweit diese mit der Harzlösung verträglich sind, den an die Überzüge gestellten Anforderungen weitgehend angepaßt werden. Als selche zusätzliche Lackrohstoffe seien beispielsweise erwähnt: Polyvinylacetat, Polyamid©. Es können auch Gemische solcher zusätzlicher. Lackrohstoffe verwendet werden. So wird im allgemeinen bei Verwendung von härtbaren Harzen als zusätzliche Lackrohstoffe die Oberflächenhärte der erhaltenen Überzüge erhöht, während ihre Dehnbarkeit erniedrigt wird. Polyvinylacetat erhöhen die Viskosität der Harzlösung und verbessern in der Regel die Lösungsmittelbeständigkeit und die Abreibfestigkeit der erhaltenen Überzüge, während Polyamide lediglich die Abreibfestigkeit erhöhen. Dabei ist aber darauf zu achten, daß in der Regel die Verwendung zusätzlicher Lackrohsto-ffe die Neigung zur Haarriß bildung begünstigen kann, sobald die Zumiischung gewisse Grenzen, überschreitet. Ferner können die Lacklösungen auch färbende Substanzen, zweckmäßig solche, welche bei den hohen Einbrenntemperaturen beständig sind, enthalten.
Metallsikkative, z. B. Bleisikkative in Form von Resinaten, Naphthenaten beschleunigen die Härtung und verbessern zudem die dielektrischen Eigenschaften der Überzüge.
Werden den erfindungsgemäßen Harzlösungen noch Polyisocyanate, deren Isocyanatgruppen in bekannter Weise, z. B. mit Phenolen, stabilisiert sind, sogenannte verkappte Isocyanate hinzugefügt, so können mit einer solchen Harzlösung Überzüge erhalten werden, welche sich durch einen überraschend hohen spezifischen elektrischen Widerstand und, auch bei der Lagerung des lackierten Drahtes in feuchter Atmosphäre, durch überraschend geringe tg δ-Werte auszeichnen.
Die erfindungsgemäßen Harzlösungen lassen sich in üblicher Weise auf die Unterlagen aufbringen. So können sie z. B. auf den in der Industrie üblichen horizontalen oder vertikalen Drahtlackiermaschinen, wahlweise! mit Filzabstreifern oder mit fliegenden Metallabstreifern, verarbeitet werden. Die Einbrenntemperatur soll dabei etwa 300 bis 450° C beitragen.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern. Die Angaben in Teilen sind Gewichtsteile, die Angaben in Prozenten sind Gewichtsprozente.
Für die in den Beispielen beschriebene Herstellung der erfindungsgemäßen Harzlösungen wurden die nachstehend erwähnten Produkte A und B verwendet, deren Hersteilung in an sich bekannter Weise erfolgt.
Produkt A 1. 300 Teile eines in bekannter Weise aus ι Mol 4, 4/-DtiO'xydiphenyl-dimethylmethan, und etwa 1,6 Mod Epichlorhydrin in Gegenwart von wässeriger Natronlauge erhältlichen Polyglycidäthers wurden in 72 Teilen Methylcyclohexanol und 72 Teilen 2-Methyl-2,4-pentandiol bei 100 bis 1300 C gelöst. Die klare Lösung wuirde bei dieser Temperatur mit 64 Teilen (0,44 Mol) Adipinsäure und 16 Teilen (0,2 Mol) Dicyandiamid versetzt und dann während 1 Stunde gerührt. Infolge der exothermen Reaktion erhöht sich die Temperatur der Reaktionsmasse etwas. Die Lösung wuirde nun nach Zugabe von 224 Teilen o-Cresol und 96 Teilen o-Dichlorbenzol weitere 30 Minuten bei etwa ioo° C gerührt, wobei etwa 840 Teile einer klaren, hoehviskosen und praktisch neutralen Harzlösung erhalten werden.
Wenn bei der oben beschriebenen Herstellung von Produkt A 1 die 0,44 Mol Adipinsäure durch 0,44 Mol Sebacinsäure oder Barnsteinsäure ersetzt werden, so erhält man Harzlösungen, welche· ähnliche Eigenschaften wie Produkt A1 aufweisen. Sie können in den nachfolgenden Beispielen mit gleichem Erfolg an Stelle von Produkt Ai verwendet werden.
Produkt A 2. Eine Lösung von 375 Teilen des bei der Herstellung von Produkt A 1 verwendeten Polyglycidy lathers in 180 Teilen Cyclohexanol wurde nach dem Zufügen von 88 Teilen Adipinsäure bei einer Temperatur von 100 bis 1300 C zunächst während 'etwa 30 Minuten und dann nach Zugabe von 22 Teilen Dicyandiamid weitere 40 Minuten gerührt. Infolge der exothermen Reaktion stieg dabei die Temperatur etwas an. Die erhaltene zähviskose Harzlösung wurde weitere 45 Minuten und anschließend, nach Zugabe von 35 Teilen Äthylenglykol-monoäthyläther, 100 Teilen o-Dichlorbenzol und 280 Teilen Xylenol, eine weitere Stunde bei etwa 800C gerührt. Es wurden 1080 Teile einer klaren und hochviiskosen Harzlösung erhalten.
Produkt B 1. In bekannter Weise wurden 51 to Teile (etwa 35 Mol) Adipinsäure mit 3703 Teilen (■etwa 40 Mol) Glycerin durch Erhitzen auf 200 bis 22o° C verestert, bis die Säurezahl einen Wert von etwa 12 erreichte. Durch Zufügen· von Äthylenglykol-monoäthyläther zum so erhaltenen zähflüssigen Polyester wurde eine Lösung· mit eimern Trockengehalt von etwa 750Zo hergestellt.
1520 Teile dieser Lösung des Polyesters wurden mit 1200 Teilen einer etwa 75°/oigen butylalkoholischen Lösung eines mit Butanol verätherten Harnstoff - Formaldehyd - Kondensationsproduktes nach Zugabe weiterer 560 Teile Butanol und 1800 Teile o-Kresol während 2V2 Stunden auf etwa 120° C erhitzt. Die so erhaltene klare Lösung des
modifizierten. Polyesters besitzt einen Trockengehalt von etwa 40%.
Produkt B 2. Bei der Herstellung dieses Produktes wurde analog der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise für die Herstellung von Produkt B 1 verfahren, aber mit dem Unterschied, daß an Stelle des dort verwendeten., mit Butanol verarbeiten Harnstoff - Formaldehyd - Kondensationsproduktes nan ein mit Butanol veräthertes Melamin-Formaldehyd-Kondensationsprodukt zur Modifizierung des Polyesters herangezogen wurde.
Produkt B 3. 152 Teile der bei der Herstellung von Prodiukt B 1 verwendeten 75 °/aigen Lösung des Polyesters'wurden mit 168 Teilen einer 5o°/oigen Lösung- eines härtbaren Kondensationsproduktes aus p-tert.-Butyl-phenol und Formaldehyd in Cyclohexanol und mit 180 Teileno-Kresol während 2 Stunden auf 115 bis 1200C erhitzt. Die SO' erhaltene klare, braungefärbte Lösung des modifizierten Polyesters besitzt einen Trockengehalt von etwa 40%·.
Produkt B 4. 118 Teile (r Mol) Bernsteinsäure,
438 Teile (3 Mol) Adipinsäure wurden mit 424 Teilen (4,6 Mol) Glycerin bei 180 bis 2250 C verestert, bis die Säurezahl einen Wert von etwa 14 erreichte.
113 Teile des soi erhaltenen zähflüssigen Polyesters wurden in 57 Teilen Butanol und 180 Teilen Xylenol gelöst. Nach dem Zufügen von 150 Teilen einer etwa 6o%igen butylalkoholischen Lösung eines Tetramethylol - benzoguanamin - butyläthers wurde die Mischung während 2 Stunden auf etwa 1150C erhitzt. Die so erhaltene klare Lösung des modifizierten Polyesters besitzt einen Troekengehalt von etwa 40 °/o-.
Produkt B 5. 292 Teile (2 Mol) Adipinsäure, 118 Teile (1 Mol) Bernsteinsäure und 202 Teile (1 Mol) Sebacinsäure wurden mit 62 Teilen (1 Mol) Äthylenglykol und 368 Teilen (4 Mol) Glycerin bei 190 bis 2500 C verestert, bis die Säurezahl· einen Wert von etwa 6 erreichte. Der so erhaltene Polyester stellt ein klares zähflüssiges Harz dar.
228 Teile dieses Polyesters wurden in 60 Teilen Butanol und 60 Teilen Äthylenglykol-monoäthyläther gelöst und nach. Zugabe von 228 Teilen einer 75%igen butylalkoholischen Lösung eines mit Butylalkohol verätherten Melamin-Fo>rmaldehyd-Kondensationsproduktes und 384 Teilen o-Kresol wahrend 2 Stunden unter Rühren auf etwa 1000C erhitzt. Die so erhaltene Lösung des modifizierten Polyesters besitzt einen Tröckengehalt von etwa 40%.
Produkt B 6. 606 Teile (3 Mol) Sebacinsäure und 148 Teile (1 Mol) Phthalsäureanhydrid wurden· mit 460 Teilen (5 Mol) Glycerin bei 170 bis 255° C verestert, bis die Säurezahl einen Wert von etwa 8 erreichte.
113 Teile des so erhaltenen. Polyesters wurden in 72 Teilen Butanol gelöst und nach Zugabe von 115 Teilen einer etwa 75°/ciigen butylalkoholischen Lösung eines mit Butanol verätherten Melamin-Formaldehyd - Kondensationsproduktes während etwa 30 Minuten unter schwacher Erwärmung gerührt. Es wurde eine klare, leicht gelblichgefärbte Harzlösung mit einem Trockengehalt von 40% erhalten.
Produkt B 7. 584 Teile (4 Mol) Adipinsäure wurden mit 368 Teilen (4 Mol) Glycerin und 95 Teilen (0,7 Mol) Pentaerythrit unter Erhitzen auf 200 bis 220° C verestert. Durch Zugabe von Äthylenglykol-monoäthyläther wurde eine Lösung mit einem Trockengehalt von 75% hergestellt.
304Te1Ue dieser Lösung des Polyesters wurden nach dem Zufügen von 112 Teilen Butanol, 360 Teilen Kresol und 224 Teilen einer 75 °/oigen butylalkoholischen Lösung eines mit Butanol verätherten Melamin-Formaldehyd-Kondensationsproduktes während 1V4 Stunden auf 100 bis 120? C erhitzt. Die so erhaltene klare und mittelviskose Lösung des modifizierten Polyesters besitzt einen Trockengehalt von 40 %.
Beispiel 1
Eine Mischung von 160 Teilen. Produkt Ai, 105 Teilen Produkt B 1 und 35 Teilen Äthylenglykol-monoäthyläther wird während 1 Stunde unter Rühren auf ioo° C erhitzt. Die so erhaltene Harzlösung besitzt einen Trockengehalt von 40% und kann mit üblichen Lacklösungsmitteln zu einem gebrauchsfertigen Lack verdünnt werden.
Durch, Einbrennen eines solchen Lackes in mehreren. Schichten bei 300 bis 450° C z. B. auf Kupferdraht wird eine dehnbare, ausgezeichnet haftende Isolierung mit hohen dielektrischen Eigenschaften erhalten, welche auch nach langem Erhitzen auf 1400C-keine Versprödung und im Kontakt mit Lösungsmitteln keine Haarrißbildung zeigt.
Beispiel 2
Eine Mischung von 180 Teilen Produkt A 2, 90 Teilen Produkt B 5 und 30 Teilen Äthylenglykolmonoäthyläther wird während 45 Minuten unter leichtem Erwärmen gerührt.
Die so· erhaltene Harzlösung ergibt nach dem Verdünnen mit üblichen Lacklösungsmitteln und Einbrennen auf Kupferdraht eine sehr flexible, gut haftende und weitgehend wärmebeständige Isolierung, welche im Kontakt mit Lösungsmitteln keine Haarrißbildung zeigt.
B ei s ρ i e 1 3
Eine Mischung von 270 Teilen Produkt A 1, 135 Teilen Produkt B 6 und 45 Teilen Äthylenglykolnonoäthyläther wird während 45 Minuten unter Rühren, auf 1100C erhitzt. Die so erhaltene klare Harzlösung besitzt einen Trockengehalt von etwa 40%· und Viskosität von etwa 12 000 cP.
Unter Anwendung einer üblichen. Drahtlackiermaschine mit fliegenden Abstreifern läßt sich diese Harzlösung zum Lackieren von Kupferdraht verwenden. Nach dem Einbrennen zeigt der Überzug dieselben Eigenschaften, wie die mit der Harzösung gemäß Beispiel 2 erhaltene Isolierung.
Werden in obigem Beispiel an Stelle von 135 Teilen Produkt B 6 135 Teile Produkt B 4 verwendet, so zeigt die mit dieser Harzlösung· erhaltene Isolierung· dfe gleichen Eigenschaften.
Eine Lösung aus 400 Teilen Produkt Ai, 45 Teilen des für die Herstellung von Produkt B 4 verwendeten, eine Säurezahl von etwa 14 aufweisenden Polyesters und 71 Teilen Äthylenglykolmonoäthyläther wird während 10 Minuten bei Raumtemperatur mit einer Lösung verrührt, ■.velche 32 Teile eines härtbaren Phenol-Formaldehyd-Kondensationsprodiuktes, 80 Teile Xylol, 16 Teile Cyclohexanol und 96 Teile o-Kresol enthält. Die erhaltene Harzlösung wird hierauf filtriert.
Mit diesem Lack werden nach dem Einbrennen auf metallischen Unterlagen Überzüge erhalten,
so weiche von Haarrißen frei bleiben.
Beispiel 5
Eine Mischung aus 320 Teilen Produkt A 1 und einer Lösung, bestehend aus 210 Teilen Produkt B 3 und 70 Teilen Äthylenglykol-monoäthlyläther, wird während 1 Stunde bei ioo° C gerührt. Die so erhaltene klare Harzlösung, die einen schwach sauren Charakter aufweist, besitzt einen Trockengehalt von etwa 40% und eine Viskosität von etwa 5000 cP.
. Nach dem Verdünnen mit üblichen Lacklösungsmitteln und nach dem Einbrennen wird ein flexibler, isolierender Überzug erhalten, welcher in Berührung mit Lösungsmitteln keine Haarrißbildung zeigt.
Beispielo
Eine Mischung aus 200 Teilen Produkt A 1, 90 Teilen Produkt B 2 und einer Lösung, bestehend aus 5 Teilen eines härtbaren Kresol-Formaldiehyd-Kondensationsproduktes, 3 Teilen Cyclohexanol und 2 Teilen Xylol, wird nach Zugabe von 80 Teilen Äihylenglykol-monoäthyläther während 30 Minuten unter Rühren auf ioo° C erhitzt. Es entsteht eine klare Harzlösung, welche mit üblichen Lacklösungsmititeln zu einem gebrauchsfertigen Lack verdünnt werden kann.
Durch Einbrennen eines solchen Lackes entsteht ein dehnbarer, gut haftender, wärmebeständiger rötlicher Überzug, der in Berührung mit Lösungsmitteln von- Haarrissen frei bleibt.
Wenn in obigem Beispiel Produkt A 1 durch eine gleiche Menge Produkt A 2 ersetzt wird und/oder wenn an Stelle von Produkt B 2 eine gleiche Menge des Produktes B 4 verwendet wird, so zeigen die mit solchen Harzlösungen erhaltenen isolierenden Überzüge praktisch dieselben Eigenschaften.
Beispiel 7
Eine Mischung aus 200 Teilen der gemäß Beispiel ι erhaltenen, etwa 40'/eigen Harzlösung und einer Lösung·, enthaltend 6 Teile eines hoohviskosen Polyvinylformals, 5 Teile eines härtbaren Kresol-Formaldehyd-Kondensationsproduktes und 180 Teile Kresol, wird bei Raumtemperatur während 10 Minuten gerührt, wobei eine klare, mittelviskose Harzlösung erhalten wird.
Nach dem Einbrennen dieses Lackes auf Draht wird ein hochelastischer, glänzender Überzug erhalten, welcher in Berührung mit Lösungsmitteln von Haarrissen frei bleibt und eine erhöhte Abreibfestigkeit, verglichen mit einem aus einer Harzlösung gemäß Beispiel 1 erhaltenen Überzug, aufweist.
Beispiel 8 Beispiel 9 Beispiel 10
120 Teile der gemäß Beispiel 1 erhaltenien Harzlösung, 150 Teile Kresol und eine Lösung, bestehend auf 83 Teilen Kresol, 12 Teilen Poly- vinylformal und 5 Teilen eines härtbaren Kresol-Formaldehyd - Kondensationsproduktes, werden unter Rühren miteinander zu einer klaren Lösung vermischt und mit 12 Teilen eines in 18 Teilen Äthylenglykol-monoäthyläther-acetates. gelösten, stabilisierten Polyisocyanates, hergestellt durch Addition von 3 Mol Toluylendiisocyanat an 1 Mol Hexantriol, verrührt.
Die Lösung besitzt einen Trockengehalt von etwa 20% und kann mit Hilfe einer Draht) ackiermaschine mit Filzabstreifern zur Lackierung von Drähten verwendet werden. Nach dem Einbrennen wird ein in Berührung mit Lösungsmitteln von Haarrissen frei bleibender Überzug mit großer Oberflächenhärte erhalten, welcher sich durch seine besonders guten dielektrischen Eigenschaften, auch in feuchter Atmosphäre, auszeichnet. So zeigt ein in feuchter Atmosphäre gelagerter Überzug einen erheblich besseren tg <3-Wert, verglichen mit demjenigen eines unter gleichen Bedingungen! geprüften Überzuges aus einer nach Beispiel 1 erhaltenen Harzlösung.
180 Teile einer nach Beispiel 1 erhaltenen Harzlösung werden mit 320 Teilen einer Lösung, bestehend aus 300 Teilen Kresol, 12 Teilen eines Polyhexamethylenradipamids (Nylon), 3 Teilen eines härtbaren Kresol-Formaldehyd-Kondensationsproduktes, 3,5 Teilen Cyclohexanol und 1,5 Teilen Bleinaphthenat, vermischt. Di© Mischung besitzt einen Trockengehalt von etwa i8°/o.
Durch Einbrennen dieser Harzlösung auf Kupferdraht wird ein mattglänzender Überzug erhalten, welcher in Berührung mit Lösungsmitteln von Haarrissen frei bleibt, gute Wickelfestigkeit und Abreibfestigkeit aufweist.
Gleiche Teile der nach Beispiel 6 und 8 erhaltenen Harzlösung· werden innig vermischt.
Der mit dieser Harzlösung nach dem. Einbrennen auf Kupferdraht erhaltene isolierende Überzug besitzt sehr gute Oberflächenhärte, guten Glanz
undi bleibt in Betrührung mit Lösungsmitteln frei von Haarrissen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Sehr wärmebeständiger und. haarrißfred trocknender Einbrennlack, bestehend, aus einem Gemisch,· von A einer Lösung, welche durch Erhitzen eines harzartigen, mindestens zwei Äthylenoxydgruppen aufweisenden Derivates
    ίο eines mehrwertigen Phenols, Dicyandiamid und einer mehrbasischen Carbonsäure oder deren Anhydrid, deren Carboxylgruppen durch' mindestens 2 C-Atome voneinander getrennt sind, in Gegenwart eines Lösungsmittels erhalten ist, B einem freie O H-Gruppeni aufweisenden! Polyester aus einem mehrwertigen Alkohol und einer mehrbasischen Carbonsäure oder deren Anhydrid, deren Carboxylgruppen durch mindestens 2 C-Atome voneinander getrennt sind,
    so und C einem Aldehydkondensationsprodukt eines mit Formaldehyd härtbare Kondensate bildenden Stoffes.
  2. 2. Einbrennlack gemäß Anspruch i, bestehend aus einem erhitzten Gemisch der Komponenten A, B und C. as
  3. 3. Einbrennlack gemäß Anspruch 1, worin das Gemisch aus einer der 3 Komponenten und dem in Gegenwart eines Lösungsmittels erhitzten Gemisch der beiden andern Komponenten besteht.
  4. 4. Einbrennlack gemäß Anspruch 1 bis- 3, dadurch gekennzeichnet, daß er eine weitere filmbildende Komponente enthält.
  5. 5. Einbrennlack gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er ein stabilisiertes Polyisocyanat enthält.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschrift Nr. 2 591 539.
    θ 609 657/«! 10.56 (609 865 4.57)
DEC8629A 1952-12-22 1953-12-17 Sehr waermebestaendiger und haarrissfrei trocknender Einbrennlack Expired DE962825C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH762881X 1952-12-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE962825C true DE962825C (de) 1957-04-25

Family

ID=4534814

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC8629A Expired DE962825C (de) 1952-12-22 1953-12-17 Sehr waermebestaendiger und haarrissfrei trocknender Einbrennlack

Country Status (7)

Country Link
US (1) US2830965A (de)
BE (1) BE525255A (de)
CH (1) CH350402A (de)
DE (1) DE962825C (de)
FR (1) FR1094632A (de)
GB (1) GB762881A (de)
NL (1) NL94460C (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3098052A (en) * 1957-12-12 1963-07-16 California Research Corp Thixotropic coating solutions
US3063958A (en) * 1958-06-19 1962-11-13 United Shoe Machinery Corp Curing type adhesives comprising polyester-polyisocyanate reaction product, tackifying resin and mineral filler
US3012984A (en) * 1958-08-14 1961-12-12 Mobay Chemical Corp Polyurethane composition prepared by reacting epoxide resin polyester and trimethylol propane diisocyanate reaction product in solvent therefor
US3080255A (en) * 1959-03-13 1963-03-05 Sheller Mfg Corp Method for conditioning rubber surfaces and forming flexible resin coatings thereon and the articles produced thereby
US3173971A (en) * 1961-01-19 1965-03-16 Interchem Corp New diepoxide-containing polyester resins and coating compositions containing them
GB2181137B (en) * 1983-10-17 1988-07-06 Nippon Paint Co Ltd Epoxy resin varnish
US7727436B2 (en) * 1998-03-05 2010-06-01 Omnova Solutions Inc. Coating derived from polyesters crosslinked with melamine formaldehyde

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2591539A (en) * 1950-10-03 1952-04-01 Devoe & Raynolds Co Resinous compositions

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE489971A (de) * 1948-07-05

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2591539A (en) * 1950-10-03 1952-04-01 Devoe & Raynolds Co Resinous compositions

Also Published As

Publication number Publication date
BE525255A (de)
CH350402A (de) 1960-11-30
FR1094632A (de) 1955-05-23
GB762881A (en) 1956-12-05
NL94460C (de)
US2830965A (en) 1958-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE895833C (de) Verfahren zur Herstellung einer Harzloesung
DE1917162C3 (de) Für wäßrige Lacke geeignete Bindemittel auf Basis wasserverdünnbarer Salze von Alkydharzen und Verfahren zur Herstellung der Bindemittel
DE935390C (de) Verfahren zur Herstellung eines Lackrohstoffes aus harzartigen AEthylenoxydderivatenvon Phenolen und damit erhaeltlicher Lack
DE3045251C2 (de) Kunstharz mit Komplex gebundenem Kupfer
DE1805190A1 (de) UEberzugsmittel
DE943494C (de) Verfahren zur Herstellung von haertbaren Polyestern
DE962825C (de) Sehr waermebestaendiger und haarrissfrei trocknender Einbrennlack
DE2936686A1 (de) Verfahren zur herstellung von wasserloeslichen lackbindemitteln
DE1440862B2 (de) Isolierter elektrischer leiter
DE2805936A1 (de) Kathodisch abscheidbare ueberzugsmittel
DE1263956B (de) Verfahren zur Herstellung von lagerbestaendigen hitzehaertbaren Elektroisoliertraenklacken
DEC0008629MA (de)
DE3705013A1 (de) Beschichtungsmasse fuer die kathodische elektrobeschichtung
DE2638464C3 (de) Nach Neutralisation wasserlösliche Bindemittel
EP0293668B1 (de) Lackbindemittel, ihre Verwendung in Beschichtungsmitteln, ein Verfahren zur Herstellung von Drahtlackierungen und eine Lackschicht aufweisende hitzeresistente Substrate
CH500155A (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE2548394A1 (de) Bindemittel fuer waessrige einbrennlacke
DE1212239B (de) Bei vorzugsweise mindestens 150íµ auszubrennender Lack auf der Basis von Polyvinylacetalen und Polyurethanen
DE1178162B (de) Verfahren zur Herstellung von Lacken, ins-besondere zum UEberziehen elektrischer Leiter
DE1519327C3 (de) Hochbeständige Einbrennlacke auf der Grundlage von epoxidgruppenhaltigen Verbindungen bzw. Harzen mit Butylalkoholen verätherten Melamin-Formaldehydharzen
EP0062786A1 (de) Verfahren zur Herstellung phenolharzmodifizierter Bindemittel
AT163189B (de) Lackrohstoff aus harzartigen Äthylenoxydderivaten von Phenolen, Verfahren zur Herstellung desselben und damit erhältliche Lacke und lackierte Werkstoffe
DE2012525C3 (de) überzugsmittel
DE1440862C (de) Isolierter elektrischer Leiter
DE1519327B2 (de) Hochbestaendige einbrennlacke auf der grundlage von epoxidgruppenhaltigen verbindungen bzw. harzen mit butylalkoholen veraetherten melamin-formaldehydharzen