DE962087C - Beleuchtete Drucktaste - Google Patents

Beleuchtete Drucktaste

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Publication number
DE962087C
DE962087C DET9512A DET0009512A DE962087C DE 962087 C DE962087 C DE 962087C DE T9512 A DET9512 A DE T9512A DE T0009512 A DET0009512 A DE T0009512A DE 962087 C DE962087 C DE 962087C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure body
push button
key
contact spring
button according
Prior art date
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Expired
Application number
DET9512A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET9512A priority Critical patent/DE962087C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE962087C publication Critical patent/DE962087C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/023Light-emitting indicators

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 18. APRIL 1957
T9512 VIIIb12ic
Rudolf Roth, Frankfurt/M.
ist als Erfinder genannt worden
% Beleuchtete Drucktaste
Um den Raumbedarf von Drucktasten, welche Kontaktfedersätze betätigen, möglichst klein zu halten, ist es bekannt, die Kontaktfedersätze in Richtung der Drucktastenadhse anzuordnen. Die durch diese Anordnung der Kontaktfedern bedingte Umlenkung der Bewegung des Druckkörpers der Taste in eine hierzu senkrecht verlaufende Bewegung der den Komtaktfedersätzen zugeordneten Betätigungsfedern erfolgt bei bekannten Tastenkon- struktionen durch, schräg verlaufende, am Tastenkörper angebrachte Steuerflächen,, auf denen beim Niederdrücken oder Loslassen der Taste die Betätigungsfedern der Kontaktfedersätze gleiten. Da diese Steuerflächen nur am äußeren Umfang des Druckkörpers der Tasten angebracht werden können und dadurch auch die zugeordneten, Kontaktfedersätze außerhalb des Druckkörpers bzw. des für den Druckkörper vorgesehenen Raumes angebracht werden- müssen, benötigen derartige Tastenkonstruktionen trotz der vorteilhaften Anordnung der Kontaktfedern längs der Tastenachse einen erheblichen Raumbedarf, der sich beispielsweise bei Anordnung mehrerer Tasten zu einem Tastenstreifen nachteilig auswirkt.
- Es sind bereits Drucktasten bekanntgeworden, bei denen die Umlenkung der Bewegungsrichtung an Stelle von Steuerflächen durch ein oder mehrere einarmige starre Hebel erfolgt, welche mit einem Ende an einem beweglichen Steuerglied drehbar befestigt sind und sich mit dem entgegengesetzten
Ende an den Betätigungsfedern des Kontaktfedersatzes abstützen. Die freien Enden der als Plättchen ausgeformten Hebel sind mit Wälzfläohen versehen, die beim Betätigen des mit dem Steuerglied verbundenen Tastenknopfes, die Betätigungs federn verstellen und damit die Kontaktfedern schalten. Das zur Verstellung der Hebel in Richtung der Tastenadhse verlaufende Steuerglied ist nun besonders dann nachteilig, wenn es sich um eine ίο Leuchttaste handelt, bei der im Innern des Tastenkörpers eine Lampe angeordnet ist, die das im Tastenknopf untergebrachte Tastenschriftbild ausleuchtet, um bestimmte Signale, die mit der Tastenbetätigung· in irgendeinem Zusammenhang stehen, anzuzeigen.
Die Erfindung betrifft eine besonders günstige Ausbildung der Umlenkung der Druckbewegung·, welche diesen Nachteil der bekannten Umlenkung vermeidet. Die Umlenkung der in. Richtung der ao Tastenachse erfolgenden Druckbewegung des Druckkörpers in eine zur Betätigung der Betätigungsfeder der Kontaktfedersätze notwendige, hierzu senkrecht verlaufende Bewegung wird erfirir dungsgemäß dadurch bewirkt, daß am Druckkörper as und an den- Betätigungsfedern drehbar gelagerte Gelenkbügel derart ausgeformt und gelagert sind, daß sie eine zur Ausleuohtung des Tastenschriftbildes, bzw. des oberhalb der Lampe gelegenen Lichtdurchtrittraumes· in der Tastenachse untergebrachte Lampe umgreifen. Gemäß einer weiteren Ausbildung' der Erfindung sind die zwischenDruckkörper und Betätigungs federn drehbar gelagerten Gelenkbügel U-förmig ausgebildet uad der Verbinr dungssteg der an dem Dlruckkörper und an den Betätigungsfederru anliegenden Schenkeln, des Gelenkbügels entsprechend dem Lampendurchmesser aus der Tastenachse versetzt. Die Ausleuchtung des im Tastenknopf angeordneten Schriftfeldes wird damit durch, die Gelenkbügel in keiner Weise beeinträchtigt, und da außerdem die Lampe frei zwischen den zu betätigenden Kontaktfedersätzen liegt, ist eine gute Wärmeableitung sichergestellt. Werden zwei an zwei gegenüberliegenden Stellen des äußeren Randes des Druckkörpers gelagerte Gelenkbügel vorgesehen, welche mit den Betätigungsfedern der diesen Befestigungsstellen jeweils gegenüberliegenden, Kontaktfedersätzen· verbunden sind, so kann innerhalb des durch die Größe des Tastenknopfes bestimmten Raumes der Einbau der Kon-So . taktfedersätze vorgenommen werden. Handelt es sich dabei um eine Leuchttaste mit nur einem durch den Druckkörper zu betätigendem Kontaktfedersatz, so ist der nicht mit diesem Kontaktfedersatz zusammenarbeitende Gelenkbügel an einer der Beitätigungsfeder eines Kontaktfedersatzes entsprechenden Haltefeder gelagert. In allen Fällen ist die Lampe in dem zwischen den Kontaktfedersätzen bzw. zwischen einem Kontaktfedersatz und der Haltefeder für einen Gelenkbügel zur Verfügung stehenden freien Raum immer in Richtung der Tastenachse angeordnet. Eine besonders zweckmäßige Konstruktion der Drucktaste ergibt sich dadurch, daß der Tastenknopf und der Druckkörper einen rechtwinkligen Querschnitt besitzen, so daß beim Zusammenbau mehrerer solcher Tastenein Tastenstreifen sehr kleinen Ausmaßes erzielt werden kann. Damit das. von der Lampe ausgestrahlte Licht den'nach oben durchsichtigen Tastenknopf durchleuchten kann, wird der Druckkörper zweckmäßig als ein prismatischer Mantel ausgebildet. Auf diesen Druckkörper kann der Tastenknopf aufgeschoben werden, so daß man zwischen Druckkörper und Tastenknopf das zu durchleuchtende Schriftbild einschieben kann. Die Führung des Druckkörpers im ortsfesten Tastengestell übernehmen zweckmäßig am Druckkörper angebrachte Nasen, über die auch die Bewegung des Dtuckkörpers nach oben und unten begrenzt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer solchen Drucktaste dargestellt. Es zeigen Fig. ι und 2 Längsschnitte und Fig. 3 eine Draufsicht einer Leuchtdrucktaste. Die Halterung: für den Tastenkörper ist in der Zeichnung, da zum Verständnis der Erfindung nicht wesentlich, nur gestrichelt dargestellt.
Der Betätigungsknopf 1 der Drucktaste besitzt den aus Fig. 3 ersichtlichen rechteckigen Querschnitt und ist auf den/ Druckkörper 2, der ebenfalls eine rechteckige Grundfläche besitzt, aufgeschoben. Der Tastenknopf ist nach obenhin durchsichtig, so daß zwischen dem Druckkörper 2 und dem Knopf 1 der Taste ein beschrifteter Streifen 6 eingeschoben, werden kann.
Der Druckkörper 2 besitzt auf zwei gegenüberliegenden-Seiten an seinem unteren Ende Nasen 3, die in Führungsschlitzen 7 der ortsfesten Tastenhalterung 8 gleiten können..
Im Innern der Drucktaste befindet sich die sche^· matiscth eingezeichnete Lampe 9 sowie ein Kontaktfedersatz 10 mit einer Betätigungs feder 11. Auf der gegenüberliegenden Seite der Lampe ist eine Feder 4 angebracht, die ebenso wie die Feder π an ihrem freien Ende Lagerstellen für die Gelenkbügel 12 trägt. Diese Gelenkbügel sind, wie die Fig. 2 zeigt U-förmig ausgebildet, und ihre Schenkel sind an dem Druckkörper 2 sowie den Betätigungsfedern 11 bzw. 4 gelagert. Wird die Taste nach unten gedrückt, so bewegen sich die Federn 11 und 4 nach außen, wobei der Kontaktfedersatz "« 10 betätigt wird. Bei dieser Abwärtsbewegung des Druckkörpers und der dadurch bedingten Seitwärtsbewegung der Betätigungsfeder des Kontaktfedersatzes 10 wird der oberhalb der Lampe befindliche Lichtdurchtrittsraum nicht verringert, so daß das Schriftbild immer voll sichtbar ist.
Die Rückkehr der Taste in ihre Ausgangslage erfolgt durch die Federn 4 und 11, die über die Gelenkbügel 12 den Tastenkopf nach oben bewegen, bis seine Bewegung durch die Nasen 3 beendet wird.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Beleuchtete Drucktaste zur Betätigung von Kontaktfedersätzen, in. elektrischen. Schaltgerä-
    ten, bei der die zur Umlenkung der in Richtung der Tastenachsei erfolgenden Bewegung des Druckkörpers ia eine zur Betätigung der Betatigungsfedier der Kontaktfedersätze notwenr dige, hierzu senkrecht verlaufende Bewegung umgelenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Druckkörper (2) und an den, Betätigungsfedern (11) drehbar gelagerte Gelenkbügel derart ausgeformt und gelagert sind, daß sie eine zur Ausleuchtung des Tastschriftbildes· bzw. des oberhalb der Lampe gelegenen. Lichtdurchtrittraumes in der Tastenachse untergebrachte Lampe umgreifen;.
  2. 2. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Druckkörper und Betätigungsfedern drehbar gelagerten Gelenkbügel U-förmig ausgebildet sind und der Verbindungssteg der an dem Druckkörper und an den Betätigungsfedern anliegenden Schenkein entsprechend dem Lampendurchmesser aus der Tastenachse versetzt ist.
  3. 3. Drucktaste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an zwei gegenüberliegenden Stellen des äußeren Randes der Druckkörper gelagerte Gelenkbügel vorhanden und mit den Betätigungsfedern der diesen Befestigungsstellen gegenüberliegenden Kontaktfedersätzen verbunden sind
  4. 4. Drucktaste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei nur einem durch den Druckkörper zu betätigenden Kontaktfedersatz der nicht mit diesem Kontaktfedersatz zusammenarbeitende Gelenkbügel an einer der Betätigungsfeder eines Kontaktfedersatzes entsprechenden Haltefeder (4) gelagert ist.
  5. 5. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, "daß der Tastenknopf und der Druckkörper der Taste einen rechteckigen Querschnitt besitzt.
  6. 6. Dlrucktaste nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkörper durch einen nach oben und unten offenen prismatischen Mantel gebildet wird, der an, zwei gegenüberliegenden Flächen die Lagerstellen für die beiden Gelenkbügel trägt.
  7. 7. Drucktaste nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an seiner Oberseite aus durchsichtigem Material bestehende Tastenknopf mit seinen äußeren. Mantelflächen den Druckkörper umgreift.
  8. 8. Drucktaste nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkörper in den ortsfesten Führungen des Tastengestells mittels zweier Nasen geführt und in seiner nach oben und unten verlaufenden Bewegung begrenzt ist.
  9. 9. Drucktaste nach Anspruch 1 und 5 bis. 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenknopf lose auf den Druckkörper aufgeschoben ist.
    In Betracht gezogen© Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 824512.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 659 668/J4.7 10.56 (609 863 4.57)
DET9512A 1954-05-23 1954-05-23 Beleuchtete Drucktaste Expired DE962087C (de)

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DET9512A DE962087C (de) 1954-05-23 1954-05-23 Beleuchtete Drucktaste

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DE962087C true DE962087C (de) 1957-04-18

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ID=7546131

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824512C (de) * 1950-03-31 1951-12-13 Kersting Modellwerkstaetten G Einrichtung zur Steuerung von Kontaktfedersaetzen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824512C (de) * 1950-03-31 1951-12-13 Kersting Modellwerkstaetten G Einrichtung zur Steuerung von Kontaktfedersaetzen

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