DE961034C - Photoelektrischer Beleuchtungsmesser - Google Patents

Photoelektrischer Beleuchtungsmesser

Info

Publication number
DE961034C
DE961034C DER15984A DER0015984A DE961034C DE 961034 C DE961034 C DE 961034C DE R15984 A DER15984 A DE R15984A DE R0015984 A DER0015984 A DE R0015984A DE 961034 C DE961034 C DE 961034C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
galvanometer
light meter
potentiometer
photoelectric light
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER15984A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Otto Reeb
Dipl-Ing Walter Tosberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHIL OTTO REEB DR
Original Assignee
PHIL OTTO REEB DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHIL OTTO REEB DR filed Critical PHIL OTTO REEB DR
Priority to DER15984A priority Critical patent/DE961034C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE961034C publication Critical patent/DE961034C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors
    • G01J1/44Electric circuits

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Photoelektrischer Beleuchtungsmesser Die Erfindung betrifft einen photoelektrischen Beleuchtungsmesser mit unter Kurzschlußbedingungen betriebenem Photoelement. Er unterscheidet sich von den bisherigen Beleuchtungsmessern durch eine für die Beleuchtungsmessung besonders zweckmäßige Schaltung.
  • Der Betrieb eines Photoelementes unter Kurzschlußbedingung besitzt bekanntlich den für die Meßpraxis wichtigen Vorteil eines in einem sehr großen Beleuchtungsintervall linear verlaufenden Stromes, der in viel geringerem Maße von der Temperatur des Photoelementes abhängig und merklich größer ist als bei anderen Meßschaltungen.
  • Wegen dieser Vorteile sind bereits eine Reihe von Schaltungen angegeben worden, die den Betrieb eines Photoelementes unter Kurzschlußbedingungen gewährleisten. Diese älteren Schaltungsanordnungen besitzen aber den Nachteil, daß sie einen Bedienungsaufwand erfordern, der wohl bei Messungen in einem Laboratorium, nicht aber bei einem für praktische Messungen gedachten Beleuchtungsmesser, der transportabel, einfach zu bedienen und preiswert sein soll, tragbar ist. Grundsätzlich wird bei den bekannten derartigen Schaltungen von einer Hilfsspannungsquelle über ein Potentiometer eine kleine Spannung abgegriffen und so an das Photoelement gelegt, daß sie der bei der Belichtung des Elementes entstehenden Photospannung entgegengerichtet ist.
  • Wird diese Hilfsspannung so abgestimmt, daß ihr Wert an dem Photoelement der Photospannung entgegengesetzt gleich ist, so erfolgt innerhalb eines sehr großen Bereiches der Beleuchtu,ngsstärken kein Rückfluß von Photoelektronen innerhalb des Photoelementes; der von der Hilfs- spannung erzeugte, im Außenkreis fließende Strom ist dann gleich dem durch die Beleuchtung ausgelösten Photostrom des dann an der Spannung o, also unter Kurzschlußbedingungen arbeitenden Photoelementes.
  • Die meisten dieser bisher für das Arbeiten mit Photoelementen im Kurzschlußbetrieb angegebenen Schaltungen benutzen zwei Galvanometer, von denen das eine zur Anzeige des Abgleichs der Klemmenspannung des Photoelementes durch die Hilfsspannung dient, während das zweite Galvanometer den durch die angelegte Hilfsspannung hervorgerufenen und die gleiche Größe wie der Photostrom besitzenden Hilfsstrom anzeigt. Die Grundanordnung einer solchen Schaltung zeigt Fig. I.
  • An die Klemmen des Photoelementes I wird eine Hilfsspannung gelegt, die mit Hilfe des Potentiometers 2 von der Stromquelle 3 abgegriffen wird.
  • Durch Verschieben des Potentiometerabgriffs wird sie der durch die Belichtung des Elementes entstehenden Photospannung entgegengesetzt gleichgemacht. In diesem Fall zeigt das Galvanometer 4 keinen Ausschlag. Durch das Galvanometer 5 fließt dann ein dem Photostrom gleich großer Strom, der innerhalb eines sehr großen Beleuchtungsbereiches der zu messenden Beleuchtungsstärke auf dem Photoelement proportional ist, so daß die Skala des Instrumentes direkt in Beleuchtungsstärken geeicht werden kann.
  • Es sind noch Modifikationen dieser Schaltung bekannt, bei denen mit Hilfe einer geeigneten Spannungsteilerschaltung erreicht wird, daß der durch das Galvanometer 5 fließende Strom ein einstellbares Vielfaches des Photostromes ist Die bisher genannten Schaltungen weisen aber den großen Nachteil auf, daß sie zwei Galvanometer erfordern, wodurch derartige Beleuchtungsmesser verhältnismäßig teuer und unhandlich werden. Es wurde daher versucht, Schaltungen zu finden, bei denen der Nullabgleich der Klemmenspannung des Photoelementes durch eine Hilfsspannung festgestellt werden kann, ohne ein besonderes Galvanometer dafür zu benötigen. Eine Möglichkeit hierzu zeigt die in Fig. 2 dargestellte Anordnung, die sich von der in Fig. I dargestellten nur durch eine Kurzschlußtaste 6 an Stelle des Galvanometers 4 unterscheidet. Der Meßvorgang ist dabei folgender: Nach Einstellung des Potentiometers 2 auf einen bestimmten Wert bei beleuchtetem Photoelement wird die Kurzschluß taste 6 kurzzeitig geschlossen. Kompensiert der. eingestellte Hilfsspannungswert gerade die Klemmenspannung des Photoelementes, so tritt dabei keine Änderung des Ausschlages am Galvanometer 5 auf.
  • Im anderen Fall muß schrittweise der Potentiometerabgriff verstellt und durch Kurzschließen von 6 ausprobiert werden, ob der Abgleich erzielt ist oder nicht. Eine derartige Methode, bei der durch wiederholte Bedienung der Kurzschlußtaste die jeweilige Potentiometereinstellung so lange kontrolliert wird, bis der richtige Wert gefunden wird, ist bei Laboratoriumsmessungen durchaus gebräuchlich. Für ein Meßinstrument, das in der Hand von Praktikern benutzt werden soll, ist sie zu umständlich.
  • Erfindungsgemäß wird daher ein photoelektrischer Beleuchtungsmesser mit unter Surzschlußbedingungen betriebenem Photoelement. dessen Klemmenspannung durch eine ihr entgegengerichtete an einem Potentiometer von einer Hilfsspannungsquelle abgegriffene Hilfsspannung ausgeglichen wird, vorgeschlagen, der durch ein umschaltbares Galvanometer gekennzeichnet ist, das zur Anzeige des Spannungsabgleiches direkt an die Klemmen des Photoelementes gelegt und zur Anzeige eines dem Photostrom proportionalen Stromes an die Stelle eines Ersatzwiderstandes geschaltet wird, der die gleiche Größe wie der Galvanometerwiderstand hat und in Reihe zu dem abgegriffenen Potentiometerwiderstand liegt.
  • Eine entsprechende Schaltung zeigt Fig. 3. Ein und dasselbe Galvanometer 5 kann mit Hilfe eines Umschalters 7 einmal an die Stelle des Instrumentes 4 von Fig. I gelegt werden, wobei gleichzeitig an Stelle des Galvanometers 5 von Fig. 1 ein Widerstand 8 eingeschaltet wird, der dem Galvanometerwiderstand gleich ist. In dieser Stellung dient das Galvanometer zum Abgleich der Klemmenspannung des Photoelementes I durch die am Potentiometer 2 abgegriffene Hilfsspannung. Bei der anderen Stellung des Umschalters 7 tritt das Galvanometer 5 an die Stelle des Widerstandes 8 so daß die Abgleichsbedingungen unverändert bleiben. Es zeigt dabei einen dem Photostrom proportionalen Strom an. Ohne Schwierigkeiten läßt sich diese Schaltung auch auf die obenerwähnten Anordnungen übertragen, bei denen durch einen Spannungsteiler ein Galvanometerstrom gewonnen wird, der ein Mehrfaches des Photostromes beträgt.
  • Für einen für die Praxis bestimmten Beleuch tungsmesser ist es besonders wichtig, daß er die Messung sehr unterschiedlicher Beleuchtungsstärken ermöglicht, erwünscht ist ein Bereich von etwa vier Zehnerpotenzen der Beleuchtungsstärke.
  • Das hat zur Folge, daß zur Erzielung einer ausreichenden Ablesegenauigkeit das Galvanometer auf mehrere, verschieden empfindliche Meßbereiche umstellbar sein muß. Da bei dem erfindungsgemäßen Beleuchtungsmesser der Widerstand des Galvanometers in einem bestimmten Meßbereich der Größe des Ersatzwiderstandes 8 gleich sein muß, muß entweder beim Umschalten des Galvanometers auf einen anderen Meßbereich gleichzeitig zweckmäßig damit mechanisch erzwungen -ein anderer Ersatzwiderstand eingeschaltet oder dafür gesorgt werden, daß das Galvanometer in allen Meßbereichen den gleichen Gesamtwiderstand besitzt. Dieses letztere Verfahren, das sich. mit Hilfe an sich bekannter Schaltelemente realisieren läßt, hat den Vorzug größerer Einfachheit.
  • Bei dem großen erwünschten Umfang der zu erfassenden Beleuchtungsstärken ist es mit einem normalen Potentiometer nicht möglich, die dabei auftretenden unterschiedlichen Photoströme im ganzen Meßbereich mit etwa gleichbleibender Ge- nauigkeit abzugleichen. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wird daher weiter vorgeschlagen, zur Einstellung des Abgleiches der Klemmenspannung des Photoelementes ein Potentiometer mit zwei mechanisch starr miteinander verbundenen, gegeneinander elektrisch isolierten Schleifern zu benutzen, zwischen denen ein weiteres Potentiometer . angeordnet ist. Eine derartige Potentiometeranordnung zeigt Fig. 4. Der Hilfsspannungsquelle II liegt ein Potentiometerwiderstand 12 parallel, der so dimensioniert ist, daß der abgegriffene Teil dieses Widerstandes alle Werte annehmen kann, die zum Abgleich der durch den Photostrom erzeugten Klemmenspannung des Photoelementes innerhalb des gesamten von dem Beleuchtungsmesser zu erfassenden Beleuchtungsbereichs erforderlich sind. Der Wert dieses Widerstandes ist verhältnismäßig groß, so daß die einstellbaren Widerstandsänderungen, wenn der Widerstand genügend handlich für ein tragbares Gerät sein soll, relativ grob sind. Um trotzdem in den einzelnen Meßbereichen eine ausreichend feine Einstellbarkeit zu erzielen, wird daher zusätzlich zu der an dem verstellbaren Kontakt 13 abgegriffenen Spannung mit Hilfe eines zweiten Kontaktes I4 eine kleine Spannungsdifferenz abgegriffen, die ihrerseits einem zweiten Potentiometerwiderstand 15 mit feinerer Abstufung zugeführt wird. Durch Grobabgleich an dem Widerstand 12 und Feinabgleich an dem Widerstand 15 ist es möglich, in allen Meßbereichen die gewünschteEinstellgenauigkeit des Abgleiches zu erzielen. Es ist, um einen einfachen Aufbau des Instrumentes zu erreichen, zweckmäßig, die Kontakte 13 und 14 mechanisch starr miteinander zu verbinden. Wenn dann der Widerstand 12 in seiner ganzen Länge mit dem gleichen Widerstandsmaterial in der gleichen Weise versehen ist, liegt zwischen den beiden Kontakten I3 und 14 stets die gleiche Spannungsdifferenz.
  • Bei bestimmten Meßaufgaben. z. B. bei der Messung einer Beleuchtungsstärke, die eine elektrische Lichtquelle hervorruft, deren Betriebsspannung nicht konstant ist, ist es oft erwünscht, zu kontrollieren, ob der zunächst eingestellte Abgleich der Klemmenspannung des Photoelementes auch noch in dem Augenblick vorhanden ist, in dem der die Größe des Photostromes anzeigende Ausschlag des Galvanometers abgelesen wird. Für diese Fälle kann in der durch die Fig. 3 dargestellten Prinzipschaltung noch ein Schalter vorgesehen werden, der die Pole des Photoelementes kurzzeitig kurzzuschließen gestattet. Hat sich die Beleuchtungsstärke auf dem Photoelement während der kurzen Zeit von dem Abgleich seiner Klemmenspannung bis zur Ablesung des dem Photostrom proportionalen Stromes an dem hierzu umgeschalteten Galvanometer nicht geändert, so arbeitet das Photoelement noch unter Kurzschlußbedingung. Die Betätigung des Kurzschlußschalters ist dann ohne einen Einfluß auf die Anzeige des Galvanometers. Hat sich dagegen in dieser Zeit die Beleuchtungsstärke geändert, so daß der vorher eingestellte Abgleich der Klemmenspannung nicht mehr vorhanden ist, wird bei Einschalten des Kurzschluß schalters das dann an den Klemmen des Photoelementes vorhandene Potential überbrückt und damit eine Änderung der Anzeige des Meßgalvanometers herbeigeführt. Man erkennt somit bei Bedienung dieses Kurzschlußschalters nach vorher vollzogenem Abgleich der Klemmenspannung des Elementes, ob die Bedingungen, unter denen der Abgleich stattgefunden hatte, noch vorliegen oder nicht. Ändert sich der Ausschlag des Galvanometers bei Bedienung des Kurzschluß schalters, so wird man das Galvanometer nochmals mit Hilfe des Umschalters 7 in Fig. 3 in den Abgleichkreis legen, um den Abgleich erneut vorzunehmen.
  • Es ist weiter bekannt, daß bei einem Galvanometer die Einstellgeschwindigkeit und Ablesegenauigkeit besonders gut sind, wenn das Galvanometer in dem aperiodischen Zustand arbeitet.
  • Ein aperiodisches Arbeiten des vorgeschlagenen Beleuchtungsmessers läßt sich durch geeignete Schaltanordnungen des Galvanometers sicherstellen. Dies kann z. B. unter Einhaltung der gleichzeitigen Forderung nach Konstanz des Gesamtwiderstandes der Galvanometeranordnung in an sich bekannter Weise durch die Benutzung geeignet dimensionierter T-Glieder erfolgen.
  • Um eine befriedigende Genauigkeit der Messungen zu gewährleisten, ist besonders bei tragbaren Geräten die Möglichkeit von Wichtigkeit, die Nullanzeige des Galvanometers jederzeit kontrollieren und nötigenfalls diese Nullstellung korrigieren zu können. Hierzu wird erfindungsgemäß vorgesehen, bei der Anordnung für die Meßbereichsumschaltung des Galvanometers auch eine Schaltstellung vorzusehen, bei der das Galvanometer über einen aperiodischen Grenzwiderstaild kurzgeschlossen werden kann. Dabei bleibt das Galvanometer einpolig mit der übrigen Meßschaltung verbunden, um den notwendigen Potentionalausgleich zu erhalten. Eine Ausführungsmöglichkeit dazu zeigt Fig. 5. Das Galvanometer ist über die Kontakte 16 und I7 an Stelle eines gesonderten Grenzwiderstandes über zwei Widerstände aperiodisch kurzgeschlossen, die in den übrigen Schaltstellungen für die Meßbereichsumschaltung des Galvanometers Verwendung finden. Der unbeschaltete Kontakt I8 schaltet das Galvanometer einpolig ab, während es iiber Kontakt I6 mit der übrigen Meßschaltung verbunden bleibt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Photoelektrischer Beleuchtungsmesser mit unter Kurzschlußbedingungen betriebenem Photoelement, dessen Klemmenspannung durch eine ihr entgegengerichtete an einem Potentiometer von einer Hilfsspannungsquelle abgegriffene Hilfsspannung ausgeglichen wird, ge1.zennzeichnet durch ein umschaltbares Galvano- meter, das zur Anzeige des Spannungsabgleiches direkt an die Klemmen des Photoelementes gelegt und zur Anzeige eines dem Photostrom proportionalen Stromes an die Stelle eines Ersatzwiderstandes geschaltet wird, der die gleiche Größe wie der Galvanometerwiderstand hat und in Reihe zu dem abgegriffenen Potentiometerwiderstand liegt.
  2. 2. Photoelektrischer Beleuchtungsmesser nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß für die Benutzung des Galvanometers in verschiedenen Meßbereichen die Anordnung und Dimensionierung der Vor- und Nebenwiderstände des Galvanometers so erfolgt, daß der Gesamtwiderstand der Galvanonieteranordnung in allen benutzten Meßbereichen der gleiche ist.
  3. 3. Photoelektrischer Beleuchtungsmesser nach Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des Abgleichs der Klemmenspannung des Photoelementes ein Potentiometer mit zwei mechanisch starr miteinander verbundenen, gegeneinander elektrisch isolierten Schleifern dient, zwischen denen ein weiteres Potentiometer angeordnet ist.
  4. 4. Photoelektrischer Beleuchtungsmesser nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schalttaste vorgesehen ist, mit der das Photoelement kurzgeschlossen werden kann.
  5. 5. Photoelektrischer Beleuchtungsmesser nach Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Galvanometer durch Zuschaltung geeignet dimensionierter Vor- und Nebenwiderstände für verschiedene Meßbereiche auf den aperiodischen Zustand abgestimmt wird.
  6. 6. Photoelektrischer Beleuchtungsmesser nach Ansprüchen I. bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßbereichsschaltung eine Schaltstellung zur Kontrolle des Galvanometer-Nullpunktes vorsieht, in der das Galvanometer durch einen aperiodischen Grenzwiderstand kurzgeschlossen ist, jedoch einpolig zum Zwecke des Potentialausgleichs mit der übrigen Meßschaltung verbunden bleibt.
DER15984A 1955-02-13 1955-02-13 Photoelektrischer Beleuchtungsmesser Expired DE961034C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER15984A DE961034C (de) 1955-02-13 1955-02-13 Photoelektrischer Beleuchtungsmesser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER15984A DE961034C (de) 1955-02-13 1955-02-13 Photoelektrischer Beleuchtungsmesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE961034C true DE961034C (de) 1957-03-28

Family

ID=7399639

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER15984A Expired DE961034C (de) 1955-02-13 1955-02-13 Photoelektrischer Beleuchtungsmesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE961034C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187129B (de) * 1959-04-28 1965-02-11 Kern & Co Ag Spannungsmess- und -regeleinrichtung fuer eine selbsttaetige Blendeneinrichtung fuer photographische Kameras

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187129B (de) * 1959-04-28 1965-02-11 Kern & Co Ag Spannungsmess- und -regeleinrichtung fuer eine selbsttaetige Blendeneinrichtung fuer photographische Kameras

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2210945C3 (de) Belichtungsmefigerät
DE961034C (de) Photoelektrischer Beleuchtungsmesser
DE2506595A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der feuchtigkeit von materialien verschiedener art
DE1906201C3 (de) Elektrische Belichtungsanzeigevorrichtung
DE1291534B (de) Belichtungsmesser mit Brueckenschaltung
DER0015984MA (de)
DE2405567A1 (de) Anordnung zur messung der in einem bestimmten zeitraum an einer stelle auftretenden bestrahlungsenergie
CH390571A (de) Hochempfindlicher Belichtungsmesser
DE2935528C2 (de) Einrichtung zum Messen und/oder Anzeigen eines elektrischen Widerstandswerts
AT206987B (de) Schleifenwiderstandsmeßgerät
DE1472110B1 (de) Strahlungsmessgeraet
DE2918611A1 (de) Geraet zur messung einer ionisierenden strahlung mit einer anschliessbaren messsonde
DE695293C (de) Einrichtung zur optischen Anzeige des Erreichens eines gewuenschten Integralwertes einer Bestrahlung
DE2745011C2 (de) Farbpyrometer
AT235957B (de) Elektrisches Mehrfachmeßgerät für zumindest einen Spannungsbereich und einen oder mehrere Widerstands-Meßbereiche
DE720647C (de) Einrichtung zum Messen von hochohmigen Widerstaenden und schwachen Stroemen, insbesondere zum Pruefen von Photozellen
DE1227553B (de) Schaltung zur Ermittlung des Kurzschlussstromes an einer Stromabnahmestelle eines elektrischen Verbrauchernetzes
AT230650B (de) Hochempfindlicher Belichtungsmesser
DE945464C (de) Schaltungsanordnung zum Messen elektrischer Spannungen oder Stroeme
DE714861C (de) Kompensationsmesseinrichtung mit von den beiden Vergleichsstromkreisen gespeistem Stromnormal
DE963353C (de) Kompensationsschaltung zur Messung der EMK von Normalelementen
DE551760C (de) Anordnung zum Ausgleich der Betriebsspannungsschwankungen bei Widerstandsmessern
DE728474C (de) Schaltungsanordnung zur Modulationsgradmessung
DE1772082C (de) Belichtungsmeßeinrichtung
DE287765C (de)