DE2935528C2 - Einrichtung zum Messen und/oder Anzeigen eines elektrischen Widerstandswerts - Google Patents
Einrichtung zum Messen und/oder Anzeigen eines elektrischen WiderstandswertsInfo
- Publication number
- DE2935528C2 DE2935528C2 DE2935528A DE2935528A DE2935528C2 DE 2935528 C2 DE2935528 C2 DE 2935528C2 DE 2935528 A DE2935528 A DE 2935528A DE 2935528 A DE2935528 A DE 2935528A DE 2935528 C2 DE2935528 C2 DE 2935528C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- resistance
- branch
- transistor
- amplifier
- switch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 claims description 8
- 230000029058 respiratory gaseous exchange Effects 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 11
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 8
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 3
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- OJIJEKBXJYRIBZ-UHFFFAOYSA-N cadmium nickel Chemical compound [Ni].[Cd] OJIJEKBXJYRIBZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000000615 nonconductor Substances 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R5/00—Instruments for converting a single current or a single voltage into a mechanical displacement
- G01R5/02—Moving-coil instruments
- G01R5/06—Moving-coil instruments with core magnet
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R1/00—Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
- G01R1/30—Structural combination of electric measuring instruments with basic electronic circuits, e.g. with amplifier
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R17/00—Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
- G01R17/10—AC or DC measuring bridges
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)
- Measurement And Recording Of Electrical Phenomena And Electrical Characteristics Of The Living Body (AREA)
- Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
- Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)
- Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
Description
a) einen gespaltenen Metallrahmen (A, B);
b) eine Meßspule (C), die um den gespaltenen Metallrahmen (A, B)gewickelt ist;
c) einen Eisenzylinder (F), der mit dem Metallrahmen
(A, ^verbunden ist und
d) eine Anzeigenadel (G), die mit dem Metallrahmen (A, ^verbunden ist.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spule (C) keinen Trägerrahmen aufweist und stattdessen mit einem nichtleitenden
Lack versteift ist.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Für zahlreiche physiologische und psychologische
Für zahlreiche physiologische und psychologische
Untersuchungen ist es notwendig, die Änderungen des elektrischen Widerstands eines lebenden Körpers zu
messen und anzuzeigen. Die in der herkömmlichen Meßtechnik bekannten Geräte sind hierfür in der Regel
nicht oder wenig geeignet. Solche herkömmlichen Gerate besitzen beispielsweise eine Brückenschaltung mit
verschiedenen Widerstandszweigen, die miteinander verknüpft sind (Krönert, »Meßbrücken und Kompensatoren«,
Bd. I, 1935, Seite 79-82; DE-AS 23 19 785). Schnelle Widerstandsänderungen lassen sich hiermit
nicht erfassen. Um die Empfindlichkeit von Meßbrücken zu steigern, 'St es auch bekannt, Verstärker vorzusehen
(DE-OS 25 03 515). Aber auch hiermit lassen sich bei der
Messung von Körperwiderständen keine befriedi-
in
15
20
25
30
genden Ergebnisse erzielen.
Es wurde indessen auch bereits ein speziell für das Messen und Anzeigen der Änderungen des Widerstands
in lebenden Körpern geeignetes Gerät vorgeschlagen, das eine sehr hohe Empfindlichkeit besitzt und auch
geringe Widerstandsänderungen feststellt (US-PS 32 90 589),
Aufgabe der Erfindung ist us. die Empfindlichkeit dieses bekannten Geräts noch weiter zu steigern.
Diese Aufgabe wird gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Ausgestaltungen der Erfindung sind den Ansprüchen 2 bis 14 entnehmbar.
Der mit der Erfindung erhielte Vorteil besteht insbesondere
darin, daß eine sofortige Anzeige der Widerstandsänderung erfolgt
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung wird ein offener und damit nichtleitender Rahmen als
Träger für eine Anzeigespule verwendet
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung der Schaltungsanordnung
der Einrichtung;
F i g. 2 eine Vorderansicht der Einrichtung;
Fig.3 eine perspektivische Ansicht des Spulen-Rahmens;
Fig.4 eine perspektivische Ansicht des mit einer
Spule umwickelten Rahmens sowie des Anzeige-Zeigers.
Der in der F i g. I dargestellte Gleichstromverstärker
weist drei Transistoren Ql1 Q2 und Q3 auf, die ihre Versorgungsenergie aus der Batterie B-X erhalten. Bei
diesen Transistoren kann es sich beispielsweise um solche vom Typ 2NI303 handeln. Aus der Fig. 1 erkennt
man ferner, daß der Eingang des Gleichstromverstärkers zwischen die Basis und den Emitter des ersten
Transistors Q1 gelegt ist, wobei der Emitter des Transistors
Q 1 über einen 4,7-kOhm-Widerstand R 5 rückgeführt ist Diese Potentialdifferenz ist gleich der Batteriespannung,
so daß sich die Schaltung exakt so verhält, als ob sie als einfache Brücke aufgebaut wäre.
Der Transistor Q1 der Eingangsstufe ist ein Emitterfolger
mit einem hohen Eingangswiderstand, denn es ist notwendig, den Eingangswiderstand des Verstärkers in
bezug auf den Widerstand der Brücke hoch zu halten, um eine Belastung zu vermeiden, weil die Belastung
besonders dann von Bedeutung ist, wenn die Brücke im nicht abgeglichenen Zustand betrieben wird.
Für die Verbindung der Meßobjekt-Elektroden mit dem Instrument ist eine Telefonbuchse /I vorgesehen,
die Federkontakte aufweist, welche für die Verbindung ausgelegt sind. Nach dem Einfügen eines geeigneten,
verdrahteten (nicht gezeigten) Steckers in die Elektroden, wird der Kontakt 2 mit dem Schleifer eines Bereichsregelpotentiometers
VR 2 verbunden. Außerdem ist er wirkungsgemäß derart mit einem einzelnen Polschalter
5-3 verbunden, daß dann, wenn der Stecker zurückgezogen wird, der Schalter 5-3 geschlossen wird,
um über die Buchsenkontakte 1 und 2 eine Verbindung herzustellen, wobei ein 5 kOhnvWiderstand R1 an die
Stelle des Körpers tritt.
Bei der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung weisen die Widerstandszweige Al, R2 und R3 der
Brücke 22 kOhm auf. Das Bereichsregelpotentiometer VR 2 ist mit einem Ende mit dem negativen Anschluß
der Batterie S-I über den Schalter Schalter S-\-A und
mit dem anderen Ende mit üem Abgriff der Batterie B-1
40
60
65 über einen 5 kOhm-Widerstand VR 4 und einen Schalter
5-1-0 verbunden. Die Basis des Transistors Ql ist auch über den Widerstand R12 oder R13 oder R14, in
Abhängigkeit von dem jeweils gewünschten Empfindlichkeitsbereich, wie er durch den Schalter 5-2-Λ ausgewählt
ist, mit dem negativen Anschluß der Anzeige Ml verbunden, während der Kollektor des Transistors Q1
über den Schalter S-i-A mit dem negativen Anschluß der Batterie B1 verbunden ist. Der Emitter des Transistors
Q1 liegt über einem 470 kOhm-Widerstand R 6 an
der Basis des Transistors Q 2 der zweiten Stufe, wobei dieser Transistor Q 2 als übliche Emittergrundschaltung
geschaltet ist welche den größten Teil der Stromverstärkung bewirkt Der Emitter des Transistors Q 2 ist
über einen variablen 5 kOhm-Einstell-Widerstand VR 6
mit dem positiven Anschluß der Batterie S-I verbunden;
gleichzeitig ist er auch über eine Empfindlichkeitssteuerung VR 5, die einen umgekehrt logarithmischen variablen
Widerstand von lOkOhm aufweist und über den
Schalter 5-1 -D mit dem Abgriff der Batterie B-\ verbunden.
Der Kollektor des Transistors Q 2 ist direkt mit dem Emitter des Transistors Q 3 sowie über einen 5,6 kOhm-Widerstand
R 8 und den Schalter S-X-A mit dem negativen
Anschluß der Batterie B-I verbunden. Die Basis des Transisto~5 Q 3 liegt an dem Verbindungspunkt zwischen
den Widerständen RIO und RlI, von denen jeder
22 kOhm hat, wobei der Widerstand R 10 über den Schalter S-X-A mit dem negativen Anschluß der Batterie
S-I und der Widerstand RIl mit dem Schleifer des
Widerstandes VR 5 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors Q3 ist mit einem Schalter Schalter 5-1-C
verbunden, so daß bei Betätigung dieses Schalters der Kollektor mit dem positiven Anschluß· des Anzeigegeräts
M verbunden werden kann. Das Anzeigegerät M X ist mittels eines 5,6 kOhm-Widerstands R 16 nebengeschlossen,
wobei ein variabler 5 kOhm-Widerstand VR 7 in Serie geschaltet ist, dessen negativer Anschluß
über einen 22 kOhm-Widerstand R 1 und die Schalter Schalter 5-1-S und Schalter S-X-A mit dem negativen
Anschluß der Batterie B-X verbunden ist.
Wenn der Schalter 5-1 in der dritten Position ist, verbinden
die Schalter 5-1-C, Schalter S-X-A und Schalter 5-1-Sjeweils den positiven Anschluß des Anzeigegeräts
mit dem positiven Anschluß der Batterie S-I und verbinden den negativen Anschluß des Anzeigegeräts mit dem
positiven Anschluß der Batterie über einen 90 kOhm-Widerstand R 19. Wenn der Schalter 51 in der dritten
Position ist, wird das Anzeigegerät durch einen variablen 5 kOhm-Widerstand VR 8 nebengeschlossen.
Der Transistors Qader Ausgangsstufe wird in einer
Basis-Grundschaltung betrieben und stellt eine Impedanzanpassung dar. Die Ausgangsstufe speist das Anzeigegerät
Die Widerstände R 12, R 13 und R 14 sind negative RUckkopplungswideiJtände, welche die Gesamiverstärkung
bestimmen. Ihr Wert hängt von der Stellung des Schalters Schalter S-2-A ab.
Der Schalter 52 ist ein doppelpoliger Dreifach-Schließer. In der Scnaltstellung 1 wird ein 470 kOhm-Widerstand
R12 angeschlossen. In der Schaltstellung 2
wird ein MOhm-Widerstand R 13 verbunden, und in der Schaltstellung 3 werden zwei I MOhm-Widerstände
R 13 und R 14 in Reihe geschaltet.
Um den Potentialwechsel an der Basis des Transistors Q 1 zu kompensieren, der durch das Ändern der Widerstände
mit Hilfe des Schalters Schalter 5-2-A verursacht
wird, wird ein veränderliches, entgegengesetztes Po-
icntial an die Basis des Transistors Q I gelegt, das vom
Schalter 5-2-B kommt. In dor Schaltstufe 2 wird ein MOhm-Widerstand R 13 zugeschaltet. In der Schaltstellung
3 werden zwei MOhm-Widerstände R 13 und R 14
in Serie geschaltet.
Um die Potentialänderung an der Basis des Transistors
Q 1 zu kompensieren, die durch die Änderung der Widerstände bei Schalter S-2-A hervorgerufen wird,
wird ein veränderliches und entgegengesetztes Potential auf die Basis des Transistors Q 1 gegeben, wobei der
Schalter S-2-B verwendet wird. In der Stellung I werden ein 200 kOhm-Widerstand R 4 und ein 75 kOhm-Widerstand
/?21 zwischen die Basis des Transistors Q I und
den negativen Anschluß der Batterie B-\ geschaltet. In
der Stellung 3 ist ein 200 kOhm-Widerstand R 4 zwischen die Basis des Transistors Q I und den negativen
Anschluß der Batterie gelegt.
Die vorstehend beschriebene Schaltungsanordnung stellt insoweit eine Verbesserung dar, als sie eine Steigerung
der F.mpfindlichkeit ermöglicht, die bei früheren Einrichtungen nicht gegeben war.
Die Schalter Si-A, Π. C. D. E. Fist ein fünfpoliger
Dreifach-Schließer. der mit dem Knopf B' betätigt wird (Fi g. 2). Das Anzeigegerät M 1 enthält eine bewegliche
Spule, die in der Lage ist, bei 0 bislOO Mikro-Anipcre
einen vollen Skalcnbercich zu überstreichen und die eine gekrümmte Skala H' aufweist (Fig. 2). die in Abschnitte
unterteilt ist. Bei ungefähr V) des .Skalenbereichs
ist ein kleiner Bogenabschnitt vorgesehen, der mit »SET« bezeichnet ist. Am Ende des Skalenbogens ist
ein weiterer kleiner Abschnitt mit »TEST« bezeichnet. Zwischen diesen kleinen Abschnitten ist die Skala mit
»FALL« bezeichnet. Der variable 5 kOhm-F.instellwiderstand
VR 1 ist zwischen den Meßobjekt-Anschlüssen und dem Verstärker-Eingang vorgesehen, um eine
Kompensation der Schwankungen in den Komponenten-Werten zu ermöglichen. Der Widerstandswert einer
weiblichen Person beträgt etwa 5 kOhm, so daß das Gerät beispielsweise auf diesen Wert abgestimmt wird.
Für das Einstellen des Widerstandes VR 1 ist eine Steuerung C(F ig. 2) vorgesehen, die mit TRIM bezeichnet
ist.
Das Bereichs-Steuerpotentiometer VR 2 weist einen
Steuerknopf fund eine lineare Skala /'auf. welche von »I« bis »6« markiert ist und die sich über einen Bogen
von 240" erstreckt, der in Abschnitte von 48" unterteilt
ist.
Bei der anfänglichen Einstellung des Instruments wird der Widerstand VR 1 derart eingestellt, daß dann, wenn
die Eingabestecker zurückgezogen werden und der 5 kGiim-Widerstand R 1 auf diese Weise auf den Eingang
geschaltet ist. ein Abgleich erreicht wird, wenn der Bereichs-Steuerwiderstand VR 2 auf seiner Skala auf
»2« gesetzt ist.
Sobald die Einstellung durchgeführt ist, sollte der Abgleichpunkt bei »3« auf der Bereichskontrollskala /'des
Widerstands VR 2 liegen, und zwar mit einem Widerstandswert
von 12 500 0hm über dem Eingang. Wenn das Gerät richtig eingestellt ist, sollte deshalb der Zeiger
G'der Anzeige auf das Zentrum des »SET«-Sektors der Skala weisen, und zwar dann, wenn die Steuerung E'des
Widerstands VR 2 so gesetzt ist, daß sie auf »2« auf der Skala deutet. Um diese Kalibrierung durchzuführen, ist
es lediglich notwendig, die Steuerung E'auf »2« zu setzen,
den Stecker der Buchse /1 abzuziehen und den Widerstand VR 1 mittels der Steuerung C" einzustellen,
um den Zeiger des Anzeigegeräts in die richtige Auslenkung zu bringen.
Wenn der Körper einer Person an den Elektroden liegt und die Bereichskontrolle VR 2 zum Abgleich eingestellt
wird, bewirkt ein Abfall des Widerstandes des Körpers, daß sich der Basisstrom des Transistors Q 1 in
ι negativer Richtung ändert. Dies hat eine Zunahme des Stroms im Widerstand R 5 zur Folge, so daß die Basis
des Transistors Q 2 ebenfalls ins Negative gezogen wird. Hierdurch wird wiederum der Emitter des Transistors
Q3 positiv gemacht. Daraufhin nimmt der Kollektor-ίο
strom des Transistors Q3 zu und der Zeiger des Anzeigegeräts
schlägt weiter aus. Wenn jedoch der Körperwiderstand der Person zunimmt, ändert sich der Basis
strom des Transistors QX in positiver Richtung, wodurch
der Ausschlag des Zeigers verringert wird.
is Im abgeglichenen Zustand der Brücke we den 1,5 V
auf die Basis des Transistors Q 1 gegeben, worauf der Zeiger G' des Anzeigegeräts auf das Zentrum des
»SET«-Absclmitts der Skala zeigt. Der Verstärker sollt'.· so eingestellt sein, daß ein tatsächlicher Nullabgleich
stattfindet. Das heißt, wenn diese Bedingung herrscht,
sollte eine Änderung des Verstärkungsfaktors des Verstärkers keine Änderung der Anzeige bewirken. Liegt
jedoch eine Spannung auf Grund eines Nicht-Abgleichs
vor. so daß sich die Zeiger-Anzeige ober- oder unterhalb der Nullanzeige befindet, bewirkt eine Zunahme
der Verstärkung, daß sich der Zeiger weiter nach oben
oder unten, bezogen auf den Nullpunkt, entfernt.
Die Verstärkung d^s Verstärkers wird mit Hilfe des
Knopfs D' (F ig. 2) der Empfindlichkeitsregelung VR ri
jo eingestellt, welche die negative Rückkopplung ändert,
die auf den Transistor gegeben wird, wobei ein Teil des Emitterstroms des Transistors Q 2 durch den Widerstand
VR 5 und ein Teil durch den voreingestellten variablen Widerstand VR 6 fließt. Der letztgenannte Widerstand
wird auf einen Wert eingestellt, daß dann, wenn sich der Zeiger im Zentrum des »SET«-Sektors der Skala
befindet, der Spannungsabfall über ihm gleich der Batteriespannung ist. Somit fließt bei dieser Anzeige
und nur bei dieser Anzeige kein Strom im Widerstand VR 5. und seine Einstellung beeinflußt n;ht die Anzeige
des Anzeigegeräts.
Da das Instrument hauptsächlich für das Erkennen von Änderungen des Körperwiderstandes eines Menschen
vorgesehen ist, muß darauf geachtet werden, daß
die Änderungen des Zeigerausschlags auf Grund anderer Einflüsse so klein wie möglich gehalten werden. Änderungen
auf Grund instabiler oder rauschender Transistoren werden durch eine sorgfältige Auswahl der Transistoren
vermieden.
so Eine Verstärkungsänderung auf Grund einer Änderung der Temperaturen, die für alle Transistor.η charakteristisch
ist, kann zu einer ständigen Fehlanzeige führen. Um diese Art der Instabilität zu korrigieren, ist
der Transistors Q3 eingeführt, der die Batterien B lanzapft,
und zwar über den Transistors Q 2. Der Emitter des Transistors Q 3 ist mit dem Kollektor des Transistors
Q 2 verbunden. Eine Spannungsdrift am Kollektor des Transistors Q 2 erzeugt deshalb eine kompensierte
Spannungsänderung an dem Emitter des Transistors Q 3. Es ist also der Transistors Q\ ein Emitterfolger,
dessen Ausgang auf die Basis des Transistors Q 2 über den Widerstand R 6 gegeben ist. Der Emitter des Transistors
Q 2 erhält eine Vorspannung an dem Verbindungspunkt des Widerstands VT? 6 mit dem Widerstand
VR 5, wobei diese Vorspannung mit dem Widerstand VR 5 eingestellt wird. Die Basis des Transistors Q3 erhält
eine Vorspannung an dem Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R10 und Λ11. Der Aus-
gangsslrom des Verstärkers fließt von dem Kollektor
des Transistors Q 3 über das Anzeigegerät M I, wobei die .Spannungsdrift, wie oben bereits erwähnt, durch die
Verbindung des Kollektors des Transistors Ql mit dem Emitter des Transistors Q3 kompensiert wird.
Wie die F i g. I zeigt, ist die erste Stufe des Verstärkers ein Emitterfolger, während die zweite und dritte
Stufe iierart in Kaskade geschaltet sind, daß eine Driftkompensation
erreicht wird.
Wenn der Schalter 5-1, der mit Hilfe des Knopfs B' bedient wird, auf »TEST« gestellt ist (Position 3), um das
Anzeigegerät von dem Verstärker zu trennen, bewirkt er, daß der Widerstand /?I3 und Ml an die Batterie
gelegt werden. In dieser Lage des Schalters 51 erhält
man nur dann einen Ausschlag im SFCTOR-Bereich der Anzeigenskala, wenn die Batterien ihre richtigen Spannungen
abgeben.
Dns Umschalten des Schalters 5 1 auf die Position 3 schließt auch den Halbwellengleichrichter an, der eine
Ladeeinheit, die im Punkt / 2 mit i 15 Volt Wechselspannung
beaufschlagt wird, enthält. Der Gleichrichter besteht aus den Dioden D\ und D 2, welche nur eine
Stromrichtung des Wechselstroms durchlassen. Eine träge Sicherung Fl für den Schutz der Einrichtung gegen
Überspannungen ist ebenfalls vorgesehen. Ein Kondensator Cl von 0.68 Mikro Farad bestimmt die Ladezeit.
Der Widerstand R 18 von 470 kOhm entlädt den Kondensator, wenn die Einheit nicht auflädt. Diese Anordnung
stellt insofern einen Fortschritt dar. als nunmehr Nickel-Cadmium-Batterien vorgesehen und geladen
'"erden können, während bei den bekannten Einrichtungen die Batterien oft erneuert werden mußten.
Mit der neuen Einrichtung wird auch der größte Teil des Einflusses der luftelektrischen Störungen beseitigt,
indem gewickelte Potentiometer und Metallstreifen-Widerstände an Stelle von Kohlenstoffelementen verwendet
werden, welche die Neigung hatten, durch ihren eigenen Kohlenstoff zu verstauben und innere Spannungserhöhungen
zu erzeugen, die nicht von dem zu messenden Körper ausgingen.
Das Ausschlagelement, das in der älteren Erfindung zum Messen und Anzeigen von Änderungen im Widerstand
eines lebenden Körpers verwendet wurde, war eine 1450 Ohm-Drahtspule, die auf einem elektrisch geschlossenen
Metallrahmen gewickelt war. Hierbei absorbierte die Induktanz des elektrischen Rahmens einen
beachtlichen Teil einer plötzlichen Stromänderung. Die absorbierte Energie wurde durch einen Strom im Metallrahmen
verbraucht, da der Rahmen eine Drossel von vernachlässigbarem Widerstand war. Hierdurch stand
wesentlich weniger Energie für die Ablenkung des Zeigers zur Verfügung.
In der neuen Einrichtung ist ein schmaler Bereich aus
dem Rahmen geschnitten, um zu verhindern, daß die pulsförmige Energie verlorengeht, weil kein unendlicher
Widerstand vorliegt. Dies bewirkt eine maximale Ausnutzung der Energie, wobei der Zeiger sofort ausgelenkt
wird. Somit spricht der Zeiger schneller und genauer auf plötzliche Stromänderungen an.
In der Fig. 3 weist die Einrichtung einen Metallrahmen
A auf, der so ausgebildet ist. daß er die Drahtspule Cträgt und einen Spalt im Bereich ΰaufweist, damit die
Leitfähigkeit des Rahmens auf NuI reduziert wird. Auf diese Weise wird ein Energieverlust vermieden, der in
Form eines Stroms auftritt, welcher in dem Rahmen induziert ist. In der Fig. 4 ist eine Drahtspulc C von
1450 Ohm gezeigt, deren eines Ende elektrisch mit dem Draht D verbunden ist, der sowohl als eine der elektrischen
Verbindungen für die Spule C als auch als ein Drehpunkt für den Rahmen A und den Zeiger C dient.
Das andere Ende der Spule C ist elektrisch mit dem Draht E verbunden, der sowohl für die elektrische Verbindung
der Spule CaIs auch als zweiter Drehpunkt für den Rahmen A und den Zeiger Cdient.
Der Zeiger C ist mit dem Rahmen A verbunden und stellt den eigentlichen Indikator der Einrichtung zum
Messen und Anzeigen von Änderungen des Widerstandes in einem lebenden Körper dar. Das Gegengewicht
H wird dazu verwendet, den Zeiger G an dem Punkt auszubalancieren, wo der Zeiger C mit dem Rahmen A
verbunden ist. Ein eiserner Zylinder F bleibt unbeweglich und dient dazu, die Magnetkraft zu konzentrieren,
mit der die Einrichtung arbeitet.
Ein (nicht dargestelltes) stationäres Gehäuse wird dazu verwendet, die Anzeige elektrisch, magnetisch und
physisch mit der Einrichtung zum Messen und Anzeigen von Änderungen im Widerstand eines lebenden Körpers
zu verbinden.
Es wurde auch schon eine Spule ohne jeglichen Rahmen verwendet, wobei die Spule jedoch mit Lack (einem
Nichtleiter) versteift wurde. Das Endprodukt war dabei hinsichtlich seiner Funktionen sehr ähnlich, d. h. es entstand
eine Spule ohne zusätzliche Induktanz und Stromfluß in Rahmen. Diese versteifte Spule hatte also Ergebnisse
gezeigt, die mit der auf dem geschlitzten Rahmen befindlichen Spule vergleichbar waren.
Eingangssignal
Ursprüngliche Einrichtung Rahmen gespalten
0.01 bis 0,001 Sekunden,
hohe Energieimpule
hohe Energieimpule
0,2 bis 0.01 Sekunden,
hohe Energieitr^jlse
hohe Energieitr^jlse
0,2 bis 0.01 Sekunden,
niedrige Energieimpulse
niedrige Energieimpulse
plötzliche Änderung auf
neuen Stromflußpegel
neuen Stromflußpegel
nicht sichtbar oder kaum sichtbar
sichtbar nach 0,2 bis 0,5 Sekunden Verzögerung. Betrag der Auslenkung
merklich reduziert durch Induktanzabsorption der Impulse
unsichtbar oder fast unsichtbar
bewegt sich träge nach einer Verzögerung von 0,2 bis 0,5 Sekunden auf den
neuen Pegel sehr gut sichtbar
sichtbar nach 0,02 bis
0,05 Sekunden Verzögerung. Betrag der Auslenkung
nicht meßbar reduziert
durch Pulsabsorption
0,05 Sekunden Verzögerung. Betrag der Auslenkung
nicht meßbar reduziert
durch Pulsabsorption
deutlich sichtbar
bewegt sich exakt auf den neuen Pegel nach nur 0.2 bis 0,5 Sekunden
Verzögerung
Es "ersteht sich, daß die obigen Werte nur beispielhaft
angegeben wurden und geändert werden können, falls dies erforderlich sein sollte, etwa entsprechend der
Art der Transistoren und der Anordnung der beschriebenen Schaltung. Die hier beschriebene Schaltung ist
insbesondere liir die Anzeige von Änderungen des Widerstandes
des menschlichen Körpers vorgesehen. Es ist jedoch durchaus möglich, durch Abänderung bestimmter
Parameter die Schaltung für andere Zwecke zu verwenden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
- Patentansprüche:K Einrichtung zum Messen und/oder Anzeigen eines elektrischen Widerstandswertes unter Verwendung einer Brückenschaltung und eines Verstärkers, wobei die Brückenschaltung einen ersten Widerstandszweig aufweist, der mit einem zweiten Widerstandszweig in Reihe geschaltet ist und wobei der zu messende oder anzuzeigende elektrische Widerstand an die Brückenschaltung angelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenschaltung außerdem noch einen ersten und zweiten Spannungszweig (B-X, B-2) aufweist, die miteinander in Reihe geschaltet sind, daß ferner der Verstärker (Q 1, Q2, Q 3) sowie ein Strommeß- und Anzeigegerät (M 1) zwischen dem Verbindungspunkt des ersten Widerstandszweigs (R 3) mit dem zweiten Widerstandszweig (R 2) und dem Verbindungspunkt des ersten Spannungszweigs (B-I) mit dem zweiten Spannungszweig (B-2) liegen, und daß zwei Elektroden (1,2) vorgesehen sind, die den Anschlüssen eines der Widerstandszweige (R2, R3) zugeordnet sind und die mit einem lebenden Körper verbunden werden können.
- 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß des lebenden Körpers eine Buchse (Ji) vorgesehen ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bereichssteuerung (VR 2) mit einem Potentiometer vorgesehen ist, das parallel zum ersten Spatmungszweig (B-I) liegt und das einen Schleifkontakt aufweist, üb'■; den die Verbindung zum ersten Widerstand-izweig (Ri) hergestellt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (Qi, Q2, Q3) einen Emitterfolger (Q 1) und zweite und dritte Kaskadentransistoren (Q2, Q3) aufweist, welche mit dem Ausgang des Emitterfolgers (Qi) verbunden sind, wobei der Kollektor des zweiten Transistors (Q 2) mit dem Emitter des dritten Transistors (Q3) verbunden ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Empfindlichkeitssteueranzeige (VR 5, VR 6) vorgesehen ist, die über den zweiten Spannungszweig (B-2) geschaltet ist und zwei in Reihe geschaltete Widerstände enthält, von denen wenigstens einer veränderbar ist, wobei der Verbindungspunkt dieser Widerstände direkt mit dem Emitter des zweiten Transistors (Q 2) verbunden ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein negativer Widerstands-Rückkopplungszweig (R 12, R 13, R 14, S-2-A) vorgesehen ist, der den Ausgang des Verstärkers (Q 1, Q 2, Q 3) mit der Basis des Emitterfolgers (Q 1) verbindet.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter 5-2-A^ mit drei Schaltstellungen für die Abschaltung von Widerständen (R 12, R 13, R 14) des Widerstands-Rückkopplungszweigs vorgesehen ist, wobei der Schalter (S-2'A) mit der Basis des ersten Transistors (Q 1) des Verstärkers (Q 1, Q 2. Q 3) verbunden ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes veränderbares Potentiometer (VR 8) dem Spannungszweig (S-I) zugeordnet ist, um den Bereich zu steuern, in dem die Widerstandsänderungen angezeigt werden können, und daß ein zweites veränderbares Potentiometer (VR 1) vorgesehen ist, das zwischen dem Verbindungspunkt des ersten und zweiten Widerstandszweiges (R 3, R 2) und dem Verstärker (Q 1, Q 2, Q 3) angeordnet ist, und zwar derart, daß dann, wenn die Brücke aufgrund der Zuführung eines Körpers unausgeglichen wird, der Ausgleich durch die Einstellung des ersten Potentiometers (VR 8) wieder hergestellt werden kann, so daß das Strommeß- und Anzeigegerät (M 1) auf sehr kleine Änderungen des Widerstands des ίο Körpers anspricht.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungszweige ß-1, ß-2) aufladbare Batterien sind, die über eine Wechselspannungsquelle (J 2) und eine Gleichrichterschaltung!5 (D i,D 2) aufladbar sind.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß fünf Schalter (A, B, C, D, E, F) mit jeweils drei Schaltstellungen vorgesehen sind, die stets gleichzeitig ihre erste, zweite oder dritte Schaltstellung einnehmen und die zwischen den Widerstandszweigen (R 2, R 3) und den Spannungszweigen (B-I, B-2) angeordnet sind.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Strommeß- und Anzeigegerät (Mi) ein veränderbarer Widerstand (VR 7) geschaltet ist.
- 12. Einrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Basis und der Kollektor des zweiten Transistors (Q2) des Verstärkers (Q 1, Q2, Q3) über Widerstände (R 7, RS) mit dem Punkt der Schaltstellung zwei des Schalters A verbunden ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strommeß- und Anzeigegerät (M 1) folgende Elemente aufweist:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1872779A | 1979-03-08 | 1979-03-08 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2935528A1 DE2935528A1 (de) | 1980-09-11 |
| DE2935528C2 true DE2935528C2 (de) | 1983-06-01 |
Family
ID=21789496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2935528A Expired DE2935528C2 (de) | 1979-03-08 | 1979-09-03 | Einrichtung zum Messen und/oder Anzeigen eines elektrischen Widerstandswerts |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (2) | JPS55119065A (de) |
| AU (1) | AU529659B2 (de) |
| CA (1) | CA1138932A (de) |
| DE (1) | DE2935528C2 (de) |
| DK (1) | DK163385C (de) |
| FR (1) | FR2451037A3 (de) |
| GB (2) | GB2043918B (de) |
| MX (1) | MX150268A (de) |
| ZA (1) | ZA794716B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0095839B1 (de) * | 1982-06-01 | 1986-06-18 | THORN EMI Instruments Limited | Instrument zur Messung des ohmschen, induktiven oder kapazitiven Widerstandes |
| CN109740616B (zh) * | 2019-01-04 | 2023-01-31 | 山东交通学院 | 一种利用计算机视觉实现双指针仪表自动读数的方法 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CS157357B1 (de) * | 1972-06-20 | 1974-09-16 |
-
1979
- 1979-09-03 DE DE2935528A patent/DE2935528C2/de not_active Expired
- 1979-09-06 MX MX179198A patent/MX150268A/es unknown
- 1979-09-06 ZA ZA00794716A patent/ZA794716B/xx unknown
- 1979-09-07 GB GB7931038A patent/GB2043918B/en not_active Expired
- 1979-09-07 FR FR7922487A patent/FR2451037A3/fr active Granted
- 1979-09-07 CA CA000335278A patent/CA1138932A/en not_active Expired
- 1979-09-07 AU AU50670/79A patent/AU529659B2/en not_active Expired
- 1979-09-07 JP JP11506479A patent/JPS55119065A/ja active Pending
- 1979-09-07 DK DK375879A patent/DK163385C/da active
-
1982
- 1982-09-08 GB GB08225653A patent/GB2113853B/en not_active Expired
-
1988
- 1988-05-30 JP JP1988071662U patent/JPH0353179Y2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK163385C (da) | 1992-07-13 |
| DK375879A (da) | 1980-09-09 |
| JPH0353179Y2 (de) | 1991-11-20 |
| DE2935528A1 (de) | 1980-09-11 |
| DK163385B (da) | 1992-02-24 |
| CA1138932A (en) | 1983-01-04 |
| GB2043918B (en) | 1983-04-20 |
| AU529659B2 (en) | 1983-06-16 |
| GB2113853B (en) | 1983-12-14 |
| FR2451037B3 (de) | 1981-02-20 |
| ZA794716B (en) | 1980-08-27 |
| MX150268A (es) | 1984-04-06 |
| AU5067079A (en) | 1980-09-11 |
| FR2451037A3 (fr) | 1980-10-03 |
| GB2113853A (en) | 1983-08-10 |
| JPH0297675U (de) | 1990-08-03 |
| GB2043918A (en) | 1980-10-08 |
| JPS55119065A (en) | 1980-09-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68912016T2 (de) | Kompensierte Strommessungsschaltung. | |
| DE1791050C3 (de) | Meßumformer | |
| DE3634051C2 (de) | ||
| DE3841249A1 (de) | Stroemungsmessgeraet | |
| DE3933311A1 (de) | Temperaturmessschaltung | |
| DE2730874C2 (de) | Anordnung zur Erfassung eines Stromes | |
| EP0101956B1 (de) | Widerstandsthermometer | |
| EP0507728B1 (de) | Ladungsverstärkerschaltung | |
| DE2935528C2 (de) | Einrichtung zum Messen und/oder Anzeigen eines elektrischen Widerstandswerts | |
| DE1573417A1 (de) | Messwertaufnehmer | |
| DE2750386C2 (de) | Vorrichtung zur Fehlerortung in Kabeln | |
| DE69425933T2 (de) | Temperaturmessvorrichtung | |
| DE2420120A1 (de) | Messvorrichtung | |
| DE3918695C1 (en) | Resistance measuring circuit with differential amplifier - has voltage measurement device with input differential amplifier, and constant current source | |
| DE2451281C3 (de) | Meßverstärker | |
| DE4304448C2 (de) | Guard-Testvorrichtung | |
| DE886633C (de) | Schaltungsanordnung fuer elektrische Instrumente zur Beeinflussung der Skalencharakteristik | |
| DE961034C (de) | Photoelektrischer Beleuchtungsmesser | |
| DE2711457C2 (de) | Ionisationsbrandmelder | |
| DE1472110B1 (de) | Strahlungsmessgeraet | |
| DE2552190A1 (de) | Vorrichtung zur messung einer elektrischen groesse, z.b. der elektrischen leitfaehigkeit, insbesondere der leitwertaenderung der menschlichen haut | |
| DE2831196C2 (de) | Differenzverstärkeranordnung | |
| DE720647C (de) | Einrichtung zum Messen von hochohmigen Widerstaenden und schwachen Stroemen, insbesondere zum Pruefen von Photozellen | |
| DE2210764C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Messung symmetrischer oder unsymmetrischer Zweipole | |
| DE19712373A1 (de) | Vorrichtung zum Überwachen eines Brenners |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: THE AUTHOR S FAMILY TRUST-B, LOS ANGELES, CALIF., |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: MCCORMICK, JOHN, SYLMAR, CALIF., US CONNERS, RON, LOS ANGELES, CALIF., US |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CHURCH OF SPIRITUAL TECHNOLOGY, LOS ANGELES, CALIF |