DE960774C - Bitumenauftrag- und Kreppmaschine - Google Patents
Bitumenauftrag- und KreppmaschineInfo
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- DE960774C DE960774C DEB20779A DEB0020779A DE960774C DE 960774 C DE960774 C DE 960774C DE B20779 A DEB20779 A DE B20779A DE B0020779 A DEB0020779 A DE B0020779A DE 960774 C DE960774 C DE 960774C
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Classifications
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- D21H17/61—Bitumen
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Bitumenauftrag auf Papier-, Karton-, Gewebebahnen usw. wird heute in der Regel nach dem
Tangentialauftragverfahren durchgeführt. Es wird die mit Bitumenauftrag zu versehene Bahn über
S den Scheitelpunkt der im Bitumen laufenden Auftragwalze geführt, hebt von dieser das Bitumen
ab, um anschließend eine Stahlrakel zu passieren, welche den Bitumenauftrag glatt streicht und
egalisiert.
ίο Diese Auftragmethode hat den Vorteil, daß,
wenn notwendig, sehr leicht bitumenfreier Streifenauftrag erzielt werden kann, indem an den
Stellen, an denen Bitumen nicht aufgetragen werden soll, dünne Stahlbänder von entsprechender
Breite über den Scheitelpunkt der Auftragwalze gelegt werden. Die Papierbahn gleitet an diesen
Stellen über die Stahlbänder, während sich das Bitumen unterhalb derselben befindet.
Ein Nachteil bei dieser Bitumenauftragmethode ist jedoch, daß sich im Bitumen befindliche Fremdkörper,
wie Sandkörner, Holzsplitter usw. leicht vor den Egalisierschaber setzen und so einen ungleichmäßigen
Auftrag bewirken. Auch setzt die Anwendung der Egalisierschaber der Arbeitsgeschwindigkeit Grenzen, insofern die Papierbahn
bei seitlichen Einrissen am Egalisierschaber leicht abreißt.
Die Erfindung zeigt eine Bitumenauftrag-, Klebe- und Kreppmaschine, auf der nicht nur nach
dem üblichen Tangentialverfahren Bitumen auf
Bahnen aufgetragen werden kann, sondern vielmehr ein zweites Bitumenauftragverfahren durchführbar
ist, wobei die Egalisiereinrichtung des zweiten Auftragverfahrens auch zum Kreppen der
mit Bitumen versehenen Bahnen Verwendung finden kann.
Nach der Erfindung sind zur Durchführung des zweiten Auftragverfahrens den Bitumenauftragwalzen
der üblichen Bitumenauftragwerke Streichwalzen nachgeordnet, auf welche die mit Bitumen
versehenen Bahnen mit der Schichtseite aufgeführt werden. Die \7'ordosierung des Bitumenauiftrags
erfolgt mittels Preß- und Umführungswaken, durch welche die mit Aüftragmasse zu versehenen
Bahnen mehr oder weniger stark gegen die Auftragwalzen angepreßt werden, während die
Nachdosierung bzw. Egalisierung der Bitumen schicht durch die Streichwalzen erfolgt, die in
ihrer Umfangsgeschwindigkeit gegenüber den mit ao Auftragmasse versehenen Bahnen veränderlich
regelbar bzw. auch gegenläufig einstellbar sind.
Die gleichen Streichwalzen, die in der Regel be- - heizt sind, dienen auch zur Durchführung des
Kreppvorganges. Die mit Auftragmasse versehenen Bahnen werden zu diesem Zwecke mit der Schichtseite
auf die Streichwalzen aufgeführt, die in diesem Falle auf die gleiche Geschwindigkeit der zu
kreppenden Bahnen eingestellt werden. Andrückwalzen pressen die Bahnen auf die Streichwaken
auf, wodurch die Bahnen infolge des Haftvermögens der Auftragmasse auf den Streichwalzen
kleben. Durch Anstellen von Rakelmessern gegen die Stre,ichwalzen werden die festgeklebten
Bahnen in kleinen Kreppfältchen von den Streichwalzen abgelöst.
Nach der Erfindung wird es somit möglich, durch Einstellen des neuen Bitumenauftrag- und
Egalisierverfahrens die. Arbeitsgeschwindigkeit der Biitumenauftragmaschinen wesentlich zu erhöhen,
den Auftrag durch die Wirkung der Streichwalzen zu verdichten und so die Wasserdampfdichte
der Bitumenpapiere zu verbessern.
Schließlich wird durch die Möglichkeit des gleichzeitigen Kreppens auf der Bitumenauftragmaschine
die gesonderte Aufstellung einer Kreppmaschine überflüssig.
Die Zeichnung zeigt in Abb. I, II und III ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Abb. ι stellt im Schema die Bdtumenpapiermaschine,
eingestellt für den Tangentialauftrag, dar, während
Abb. II die gleiche Maschine eingestellt für das neue zusätzliche Verfahren, dem sogenannten
Walzenauftragverfahren, zeigt, Abb. III gibt die Maschine eingestellt für den
Wakenauftrag und für das Kreppen mit anschließendem Kleben zu erkennen.
ι sind die über die Vorheizwalzen 2 körnende
Bahnen, die über die Führungswalzen 3 und 4 den Scheitelpunkt der Auftragwalzen 5 passieren, von
diesen das Bitumen abheben, wobei der Bitumenauftrag bei nachfolgender Überführung über die
Rakel 6 egalisiert wird. Durch Höher-'oder Tieferstellen
der Walzen 3, 4 und 7 bzw. Höher- oder Tieferstellen der iRakeln 6 kann der Bitumenauftrag
reguliert werden.
Anschließend gelangen die Bahnen von den Auftragwalzen rechts und links kommend zu den
mittleren Vereinigungspreßwalzen 8 und 9, auf denen die Bahnen unter Druck zu einer Einzeibahn
verklebt werden.
Nach der Erfindung sind jedoch die Überführungswalzen 3 so verstellbar, daß diese zur
Regulierung des Bitumenauftrags nach den Tangentialauftragverfahren höher oder tiefer gestellt
werden können, ohne die Auftragwaken 5 zu berühren.
Für das Walzenauffcragverfahren finden jedoch die gleichen Walzen 3 als Anpreß walzen gegen die
Auf tragwalzen 5 Verwendung. Nach der Zeichnung So sind beispielsweise die Walzen 3 in verstellbaren
Pendelhebeln gelagert und können nach Abb. II fest gegen die Auftragwalzen 5 angepreßt werden. Dadurch
kommen die Papierbahnen 1 intensiv mit den Auftragwalzen 5 in Berührung- und nehmen von
diesen das Bitumen ab. Durch mehr oder weniger starkes Anpressen der Walzen 3 gegen die
Auftragwalzen 5 kann der Bitumenauftrag nach Wahl geregelt werden.
Zum Zwecke des Egalisierens und Verstreichens go des Bitumenauftrages, werden die Bahnen 1 von
den Walzen 3 aus nach oben mit den Klebstoffseiten auf die Streieinwalzen 10 geführt. Dadurch,
daß den Walzen 10 gegenüber den Bahnen eine schnellere oder verminderte Laufgeschwindigkeit
bzw. gegensätzliche Laufrichtung gegeben werden kann, wird, das Bitumen auf den Bahnen egalisiert
und verstrichen. Fremdkörper, wie Sandkörner usw., bleiben an den Streichwalzen 10 hängen und
werden durch die Reinigungsschaber 11 abgestreift. ioo
Von den Streichwalzen 10 aus gelangen die Bahnen zu den Vereinigungswalzen 8 und 9.
Sollen die mit Bitumenauftrag versehenen Bahnen gekreppt werden, so wird die Laufgeschwindigkeit
der Walzen 10 durch ein Regelgetriebe bekannter Art in Übereinstimmung mit der der
Walzen 5 gebracht und die Bahnen 1 durch Andrückwalzen 12 fest auf die Walze 10 aufgepreßt.
Infolge ihres Bitumenauftrages kleben die Bahnen auf den Walzen 10 fest, so daß diese durch an die
Walzen 10 angestellte Krepprakeln 13 in kleinen
Kreppfalten von den Walzen 10 gelöst werden.
Die so gekreppten Bahnen werden sodann den Vereinigungswalzen 8 und 9 zugeführt und auf
diesen zusammengeklebt. Damit jedoch die Kreppfalten nicht wieder ausgezogen werden, wird die
Laufgeschwindigkeit der Vereinigungswalzen 8 und 9 gegenüber der der beiden Auftragwerke entsprechend
verringert.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Bitumenauftrag- und Kreppmaschine für Papier-, Karton- oder Gewebebahnen, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Auftragwerken Verstreich- und Kreppwalzen (10) beigeordnet sind, auf welche die mit Auftragmasseversehenen Bahnen mit ihrer Schichtseite aufgeführt werden, wobei die Walzen (io) durch Anstellen eines Kreppschabers (13) und einer Andrückwalze (12) als Kreppwalzen oder durch Verändern der Umlaufgeschwindigkeit gegenüber den aufgeführten Bahnen als Verstreichwalzen dienen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Walzen (10) nachgeordneten Preß- und Vereinigungswalzen (8 und 9) einerseits und die Auftragwerke mit Krepp- und Streichwalzen (10) andererseits in ihrer Laufgeschwindigkeit zueinander veränderlich sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Walzen (ΐσ) gegenüber den Auftragwalzen (5) an- und abstellbare Führungswalzen (3) vorgeordnet sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 602902;
USA-Patentschrift Nr. 2249089.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 529/102 5.55 (609 845 3.57)
Priority Applications (1)
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| DEB20779A DE960774C (de) | 1952-06-14 | 1952-06-14 | Bitumenauftrag- und Kreppmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB20779A DE960774C (de) | 1952-06-14 | 1952-06-14 | Bitumenauftrag- und Kreppmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE960774C true DE960774C (de) | 1957-03-28 |
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ID=6960431
Family Applications (1)
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| DEB20779A Expired DE960774C (de) | 1952-06-14 | 1952-06-14 | Bitumenauftrag- und Kreppmaschine |
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2249089A (en) * | 1939-03-06 | 1941-07-15 | Liquafilm Corp | Coating method and apparatus |
| GB602902A (en) * | 1945-01-11 | 1948-06-04 | Johnson & Johnson | Improved apparatus for applying bonding liquids to fibrous webs |
-
1952
- 1952-06-14 DE DEB20779A patent/DE960774C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| US2249089A (en) * | 1939-03-06 | 1941-07-15 | Liquafilm Corp | Coating method and apparatus |
| GB602902A (en) * | 1945-01-11 | 1948-06-04 | Johnson & Johnson | Improved apparatus for applying bonding liquids to fibrous webs |
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