DE960387C - Antriebvorrichtung fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger - Google Patents
Antriebvorrichtung fuer band- oder drahtfoermige AufzeichnungstraegerInfo
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Description
Band- oder drahtförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere solche für magnetische Aufzeichnung
und Wiedergabe, werden für gewöhnlich auf Spulen gewickelt und bei der Tonaufnahme oder Tonwiedergabe
zwischen einer Vorratspule und einer Aufwickelspule bewegt. Das Antriebmittel, das dem
Band die für die Tonaufnahme oder -wiedergabe vorgeschriebene Geschwindigkeit erteilt, ist für gewöhnlich
unmittelbar mit, dem Antriebmotor veibunden
und bildet in den meisten Fällen dessen verlängerte Ankerwelle. Es ist ferner dafür zu sorgen,
daß diejenige Spule, auf die während der Aufnahme oder der Wiedergabe der band- oder drahtförmige
Träger aufgewickelt wird, ebenfalls einen Antrieb erhält. Es ist in diesem Zusammenhange
bekanntgeworden, diese Aufwickeispule entweder
durch einen besonderen Motor anzutreiben oder auch von dem den Bandtransport unmittelbar bewirkenden
Motor mit antreiben zu lassen. Wegen des beim Aufwickeln ständig sich ändernden Spulenwickeldurchmessers
muß in beiden Fällen dafür gesorgt werden, daß sich die Winkelgeschwindigkeit bei der Spulendrehung nach Maßgabe des beim
Aufwickeln sich vergrößernden Winfceldurchmessers
entsprechend mitändert. Man erreicht dies bekannt-Hch dadurch, daß die aufwickelnde Spule bzw. der
Spulenteller, auf dem diese Spule angebracht, ist, mit dem antreibenden Motor bzw. Getriebe durch
eine Schlupfkupplung in Verbindung steht. Die Geschwindigkeit des antreibenden Teils ist dann so
bemessen, daß bei geringstem Wickeldurchmesser die Mitnahme gerade ohne Schlupf erfolgt, während
mit steigendem Wickeldurchmesser die Winkelgeschwindigkeit bei der Spulendrehung fortlaufend
geringer, der Schlupf gegenüber dem antreibenden Mittel, z. B. einer Reibscheibe, mithin immer größer
wird.
ίο Durch das Verwenden mehrerer Motoren oder
eines 'einzigen Motors mit mehreren Getrieben wird ein Tonbandgerät erheblich verteuert.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Schaffung eines gegenüber den bisherigen
Anordnungen wesentlich vereinfachten Antriebes für band- oder drahtförmige Tonaufzeichnungsträger,
der trotz der Vereinfachung betriebssicher ist. Dabei wird ausgegangen von einer bekannten
Anordnung, bei der der einzige vorgesehene Motor so angeordnet ist, daß er, vorzugsweise mit
Hilfe einer Andrückrolle, lediglich den Tonaufzeichnungsträger, der in Band- oder Drahtform ausgebildet
sein kann, unmittelbar in Bewegung setzt. Die Bewegung der aufwickelnden Spule erfolgt
durch das vom Antriebmotor in Bewegung gesetzte Band selbst, das auf seinem Wege zwischen Vorratspule
und Antriebstelle um den Bandwickel geschlungen ist und diesen dadurch mit in Bewegung
setzt. Da bei dieser Anordnung infolge der endliehen Dicke des Aufzeichnungsträgers leicht
Schleifenbildung zwischen der Antriebstelle des Aufzeichnungsträgers
und der aufwickelnden Spule auftreten kann, wird gemäß der vorliegenden Erfindung
die aufwickelnde Spule bzw. der sie tragende Spulenteller durch eine Zwischentriebscheibe,
an deren Umfang das Band zwischen der Vorratspule und der antreibenden Welle angreift, in
Drehung versetzt. Es ist hierbei noch dafür zu sorgen, daß zwischen der Stelle, an der das die
Zwischentriebscheibe in Bewegung setzende Tonband (oder Draht) angreift, und dem Bandwickel
selbst ein Schlupf stattfinden kann, weil die Winkelgieschwindigkeit an der Zwischentriebscheibe
infolge der gleichförmigen Bewegung des Tonträgers ebenfalls konstant bleibt, während der beim
Aufwickeln ständig wachsende Wickeldurchmesser grundsätzlich eine stetige Herabsetzung der Winkelgeschwindigkeit
der Spule bedingt. Dieser Schlupf kann gemäß der Erfindung entweder in der Form stattfinden, daß der Aufzeichnungsträger auf dem
Umfang der Zwischentriebscheibe schlüpft, oder dadurch, daß die Spule bzw. der sie tragende
Spulenteller mit der Zwischentriebscheibe durch eine Schlupfkupplung in Verbindung steht, etwa in
der bekannten Form, daß die Spule bzw. der Spulenteller an der Unterseite mit einer oder mehreren
Filzauflagen versehen ist, die auf der oberen Stirnfläche der Zwischentriebscheibe mit entsprechendem
Schlupf aufliegen.
Um die Bildung von Schleifen beim Aufwickeln auszuschließen, ist es erforderlich, den Durchmesser
der Zwischentriebscheibe kleiner als den Durchmesser des Spulenkernes zu bemessen. Dadurch
wird der Aufzeichnungsträger durch die Aufwickelspule immer gespannt gehalten.
Es ist ferner von Vorteil, den Umschlingungswinkel
des Aufzeichnungsträgers an der Zwischentriebscheibe möglichst groß zu wählen, und zwar
derart, daß er zwischen etwa 90 und i8o° liegt. Ebenso ist es ratsam, den Umschlingungswinkel
des Aufzeichnungsträgers an der vom Motor angetriebenen Rolle bzw. an der Motorwelle möglichst
groß zu wählen, d. h. ebenfalls zwischen 90 und i8o°.
Weitere Merkmale der Erfindung bestehen in Mitteln zum Durchführen eines schnellen Rücklaufs
beim Umspulen; sie werden in Verbindung mit der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung näher
erläutert.
Die Zeichnung zeigt in
Fig. ι und 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
in mehreren Ansichten, während die
Fig. 3 und 4 abweichende Ausführungsmöglichkeiten für Umspulen bzw. Rücklauf darstellen.
Sämtliche Figuren enthalten nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile und sind,
soweit zulässig, in schematischer Form gezeichnet.
Nach den Fig. 1 und 2 sind zwei Spulen 1 und 2
vorgesehen, von denen die Spule 1 die Vorratspule, die Spule 2 die aufwickelnde Spule ist. Spule 1 ist
auf eine Achsen, Spule 2 auf eine Achse 5 aufgesetzt.
Der auf der Spule 1 den Wickel 4 bildende Aufzeichnungsträger 6, der im vorliegenden Beispiel
ein Magnetband sei, wird durch die Antriebachse 8 in Bewegung gesetzt, die vorzugsweise die verlängerte
Welle eines Motors 17 ist, der an der unteren Seite einer Montageplatte 16 angeordnet
ist, auf deren Oberseite die zu bedienenden Bandantriebelemente angeordnet sind. Durch eine in an
sich bekannter Form ausgebildete Andrückscheibe 9, deren Außenumfang zweckmäßig einen Gummibelag
hat, wird das Band 6 im Betrieb gegen den Umfang der Achse 8 gedrückt und dadurch entsprechend
deren Drehgeschwindigkeit bewegt.
Zwischen der Achse 8 und der Vorratspule 1 ist das Band 6 erfindungsgemäß um eine Zwischentriebscheibe
7 geschlungen. Die Außenfläche dieser Triebscheibe 7 ist vorzugsweise metallisch und glatt, ■
und zwar derart, daß die Scheibe 7 bei dem herrschenden Bandzug von dem Band 6 mit in Drehung
versetzt wird, jedoch so, daß ein Schlupf stattfindet, wenn die Winkelgeschwindigkeit der Spule 2 infolge
des beim Aufwickeln zunehmenden Wicklungsdurchmessers geringer wird. Für diesen Fall
kann die Zwischentriebscheibe 7 mit der Aufwickelspule 2 unvexdrehbar gekuppelt sein, z. B. mit Hilfe
eines an der Triebscheibe befindlichen Domes 22, der in eine entsprechende Ausnehmung im Spulenkörper
hineinragt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Band 6 auf der Außenfläche der i«°
Zwischentriebscheibe 7 möglichst schlupflos angreifen zu lassen, und. dafür zwischen der Triebscheibe
7 und der Spule 2 bzw. einem für diese vorgesehenen Spulenteller eine Schlupfkupplung in
Form von an sich bekannten Filzauflagen vorzusehen.
Im Betrieb verläuft nunmehr das Band 6 vom
Wickel 4 der Spule ι aus über die Zwischentriebscheibe 7, eine Führungsrolle io, die Antriebrolle 8
und eine weitere Führungsrolle 11 auf den Wickel der Spule 2 auf, wobei durch die Andrückscheibe 9
für eine schlupffreie Kupplung zwischen dem Band 6 und der Achse 8 gesorgt ist. Die Magnetköpfe befinden
sich zweckmäßig an den Stellen 23 und 24; sie sind zweckmäßig ganz oder teilweise unterhalb
der Spule 2 angeordnet. Die Höhe der Spulen bzw. der Triebscheibe 7 relativ zur Montageplatte 16 ist
so gewählt, daß die Mantelfläche der Triebscheibe 7 praktisch in der gleichen Höhe liegt wie der Kern
der Spule 1. In etwa derselben Höhe liegt dann auch die Stelle auf der Achse 8, an der das Band 6
diese Achse umschlingt. Erst danach, d. h. auf dem Wege zwischen der Achse 8 und der Aufwickelspule
2, wird das Band mit Hilfe von Führungsrollen oder -gabeln auf die Höhe des Kernes der
Spule 2 angehoben.
Die Mitnahme der Vorratspule 1 erfolgt lediglich
durch den Bandzug; die Spule 1 bzw. ein unter ihr befindlicher Spulenteller 12 liegt dabei mit
Schlupf auf der Oberfläche der Montageplatte 16 auf. Diese Schlupfkupplung besteht beispielsweise
in der bekannten Form aus Filzauflagen 13 und 14,
die an der unteren Fläche des Spulentellers 12 befestigt
sind und auf einer Oberfläche 15 schleifen.
Es empfiehlt sich, diese Fläche 15, statt wie bisher
üblich aus Metall mit polierter oder geläppter Oberfläche, aus Glas oder glasiertem Porzellan herzustellen.
Derartige Teile sind billiger und außerdem in ihrer Oberfläche während beliebig langer
Betriebszeiten unveränderlich. Die Zwischentriebscheibe 7 umgibt den A.chsdorn 5 auf der Spule 2
vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Kugellagers 20 und liegt im übrigen auf einem Bund 2 r
dieses Domes auf.
Um das Band 6 nach erfolgtem Abspielen oder
4.0 Aufzeichnen im Bedarfsfalle wieder auf die ursprüngliche
Vorratsspule aufwickeln zu können, sind verschiedene einfache Wege möglich: In erster
Linie kann so verfahren werden, daß die nach dem Abspielen leer gewordene Spule 1 auf die Motorwelle
8 aufgesetzt wird, wobei diese Welle für diesen Zweck mit einem Bund 18 versehen ist, der
einen Stift oder Nocken 19 trägt, der in einen Schlitz oder eine Öffnung der Spule 1 ragt, so daß
diese relativ zur Achse 8 unverdrehbar wird. Das Bandende am Außenwickel der Spule 2 wird dann
am Spulenkern 1 befestigt und darauf der Motor 17 mit umgekehrter Drehrichtung in Drehung versetzt,
wobei die Spule 1 mit beliebig großer Geschwindigkeit das Band auf sich aufwickelt.
Eine andere Möglichkeit eines schnellen Rück laufes unter Umsetzung der Spule 1 bzw. 2 auf
Achse 5 bzw. 3 ist in Fig. 3 angedeutet: Hier wird durch eine — nicht mitgezeichnete — Umschaltung
eines mit dem Motor 17 gekuppelten Getriebes die Achse 8 entkuppelt und dafür die Andrückscheibe 9
mit dem Motor 17 gekuppelt. Gleichzeitig werden die Führungsrollen ι ο und 11 durch eine Parallelbewegung
an die Andrückrolle 9 heranbewegt, so daß dann das Band 6 auf einem Teil des Umfanges der
Andrückrolle 9 zu liegen kommt und von ihr mit hoher Geschwindigkeit bewegt wird. Eine Variante
dieser Maßnahme besteht darin, das Band 6 nicht am Umfang der Andrückrolle 9 andrücken 'zu lassen,
sondern in der üblichen Weise um deren Mantelfläche zu schwingen.
Eine weitere Verbesserung der zuletzt genannten Maßnahmen ist in Fig. 4 dargestellt: Hier wird
die Andrückrolle 9 aus ihrer vorher innegehabten Lagerung abgenommen und auf die Motorwelle 8
aufgesetzt. Das Band 6 umschlingt dann zweckmäßig die Rolle 9 mit einem möglichst großen
Winkel.
Grundsätzlich kann das Band 6 bei den Anordnungen der Fig. 3 und 4 entweder so geführt werden,
wie es die Fig. 1 zeigt, oder auch so, daß es lediglich zwischen der Antriebscheibe und den
beiden Spulen bewegt wird, also ohne die Zwischentriebscheibe 7 zu berühren.
Claims (9)
1. Antriebvorrichtung für band- oder drahtförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere magnetische
Tonbänder, bei der die Aufwickelspule lediglich durch den Aufzeichnungsträger bewegt wird, der seinerseits durch eine mit
dem Motor gekuppelte Rolle unter Verwendung einer Andrückrolle angetrieben wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufwickelspule mit einer zu ihr koaxialen Zwischentriebscheibe gekuppelt 35
ist, deren Durchmesser kleiner als der des Aufwickelspulenkörpers ist und auf deren Umfang
der Aufzeichnungsträger auf seinem Wege zwischen Vorratspule und Antriebrolle in teilweiser
Umschlingung derart aufliegt, daß er bei seiner Bewegung die Aufwickelspule mitnimmt, und
daß hierbei entweder zwischen dem Aufzeichnungsträger und der Zwischentriebscheibe oder
zwischen dieser und der Aufwickelspule eine Schlupfkupplung besteht-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ums chlingungswinkel des Aufzeichnungsträgers (6) an der Zwischentriebscheibe
(7) zwischen etwa 90 und i8o° liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ums
chlingungs winkel des Aufzeichnungsträgers (6) an der Antriebrolle (8) des Motors zwischen
etwa 90 und i8o° liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1' oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetköpfe
(23, 24) zwischen der Zwischentriebscheibe (7) und. der Antriebrolle (8), vorzugsweise
unter der aufwickelnden Spule, angeordnet sind. · lao
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Vorratspule
(2), Zwischentriebscheibe (7) und Antriebrolle (8) so angeordnet sind, daß ein diese Teile
passierendes Aufzeichnungsband (6) seine Lage in einer rechtwinklig zu den Achsen dieser Teile
verlaufenden Ebene beibehält und erst nach dem Vorbeigang an der Antriebrolle auf die Höhe
der auf der Zwischentriebscheibe liegenden aufwickelnden Spule angehoben wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch ι oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebrolle
(8) des Motors (17) mit Mitteln versehen ist, die ein unmittelbares Aufsetzen einer der
Trägerspulen für die Zwecke des schnellen Rücklaufes ermöglichen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebrolle (8) mit einem
Bund (18) für das Aufsetzen und einem Stift oder Nocken (19) für das Mitnehmen der Spule
versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß für den
schnellen Rücklauf Umschaltmittel vorgesehen sind, durch die die Andrückrolle (9) mit dem
Antriebmotor (17) bzw. seinem Getriebe unmittelbar gekuppelt wird, derart, daß der Aufzeichnungsträger
(6) von der Andrückrolle (9) angetrieben wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Antriebrolle
(8) Führungsrollen (10, 11) vorgesehen sind, die den Aufzeichnungsträger (6)
für den Fall des Rücklaufes gegen den Umfang der von der Antriebrolle getrennten Andrückrolle
(9) drücken.
ι o. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger (6) beim Rücklauf unmittelbar
von der einen zur anderen Spule geführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 815851.
Deutsche Patentschrift Nr. 815851.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL12421A DE960387C (de) | 1952-05-27 | 1952-05-27 | Antriebvorrichtung fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL12421A DE960387C (de) | 1952-05-27 | 1952-05-27 | Antriebvorrichtung fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE960387C true DE960387C (de) | 1957-03-21 |
Family
ID=7259185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL12421A Expired DE960387C (de) | 1952-05-27 | 1952-05-27 | Antriebvorrichtung fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE960387C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE815851C (de) * | 1948-10-02 | 1951-10-04 | Heinz Dr-Ing Luebeck | Antrieb, insbesondere fuer Magnettonbaender |
-
1952
- 1952-05-27 DE DEL12421A patent/DE960387C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE815851C (de) * | 1948-10-02 | 1951-10-04 | Heinz Dr-Ing Luebeck | Antrieb, insbesondere fuer Magnettonbaender |
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