DE959968C - Einrichtung fuer Kinowiedergabeapparate - Google Patents

Einrichtung fuer Kinowiedergabeapparate

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DE959968C
DE959968C DEZ676D DEZ0000676D DE959968C DE 959968 C DE959968 C DE 959968C DE Z676 D DEZ676 D DE Z676D DE Z0000676 D DEZ0000676 D DE Z0000676D DE 959968 C DE959968 C DE 959968C
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    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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    • GPHYSICS
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Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 14. MÄRZ 1957
Z 676IX157 a
(Ges. v. 15.7.195,1)
Die Erfindung betrifft einen neuartigen Aufbau der Einstelleinrichtungen für die Objektiveinstellung, die Bildstrichverstellung und das Öffnen der Filmbahn sowie gleichzeitig der Kühlluft- und Kühlwasserzuführungen, alles vereinigt in einem gemeinsamen Bauteil.
Bei der Bedienung von Kinowiedergabegeräten ist es notwendig, daß das Einstellen des Objektivs, die Bildstrichverstellung und das öffnen der Filmbahntür mit wenigen Handgriffen ohne störende Hindernisse vor sich geht. Ebenso soll die Kühlluft- und Kühlwasserzuführung in Form von Zuleitungsröhren nicht störend zwischen den Einstellorganen liegen. Es sind hierfür schon Einrichtungen geschaffen worden, die die Bedienungsweise von Kinowiedergabegeräten sehr vereinfachen und in denen die Schaltelemente nahe zusammenliegen, wie auch die Kühlluft bzw. Wasserkühlung in zweckentsprechenden Bauteilen untergebracht sind. Nachteilig war, daß die einzelnen Bewegungselemente entweder in verschiedenen Bauteilen untergebracht waren und dadurch die Bedienung erschwerten, oder es wurden durch komplizierte Bauweise die Handgriffe zwar räumlich näher gebracht, aber dann nur in Verbindung mit einer umständlichen und zeitraubenden Auswechselbarkeit bei eventuell vorzunehmenden Montagen. Gerade die leichte übersichtliche Bedienung sowie
gleichzeitig leichtes, zeitsparendes Auswechseln, ohne die Maschinen demontieren zu müssen, ist Aufgabe der Erfindung.
Es sind zwar schon Kinowiedergabegeräte bekanntgeworden, bei denen der bewegliche Teil des Bildfensters, der Objektivträger und die Bildstrichverstellung mit ihren Betätigungselementen ein einziges, auswechselbares Bauteil bilden. Abgesehen von dem Fehlen besonderer Betätigungselemente ίο für die Objektivscharfeinstellung besitzen diese Geräte auch keine Kühlluft- und Kühlwasserzuführung, so daß die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bei diesen Geräten gar nicht vorliegt.
Gemäß der Erfindung bilden die Bildfenstertür, Objektivscharfeinstellung, Bildstrichverstellung, Kühlluft- und Kühlwasserzuführung mit ihren Betätigungselementen ein gemeinsames, auswechselbares Bauteil. Zweckmäßig sind dabei die Einstellao organe rechtwinklig zur optischen Achse angebracht, während die Bewegungsbahnen für die Hoch- und Tief einstellung, die Bildstrich verstellung und die Gleitbahnen für das öffnen der Bildfenstertür kreuzweise und in parallelen Ebenen zueinander liegen und gleichzeitig die Kühlluft- und Kühlwasserzuführung ohne besondere Hinzufügung von Bauelementen in einem gemeinsamen Teil enthalten sind. Vorzugsweise sind die Achsen für die Mittel der Einstellung der Einzelteile, wie Bildfenstertür, Objektivscharfeinstellung und Bildstrichverstellung, koaxial zueinander angeordnet.
Der Erfindungsgegenstand wird in einer bevorzugten Ausführungsform nach Abb. 1 bis 5 beschrieben.
Abb. ι zeigt die Ausführung im Schnitt, wobei die Achsen der Einstellorgane koaxial zueinander liegen;
Abb. 2 zeigt in Seitenansicht von Abb. 1 den zusammengebauten Bauteil;
Abb. 3 zeigt die kreuzweise und parallel zueinander liegenden Bewegungsbahnen für die Hoch- und Tiefeinstellung der Bildstrichverstellung sowie die waagerechte Bewegungsrichtung für die Bildfenstertüröffnung ;
Abb. 4 zeigt im besonderen die Hoch- und Tiefeinstellung für die Bildstrichverstellung;
Abb. S zeigt die Zu- bzw. Abflußkanäle sowie die Hohlräume für die Luft- bzw. Wasserkühlung.
In einem Objektivträger 1 mit dem Projektionsobjektiv 2 ist eine Achse 3 (s. Abb. 1) für die Betätigung der Bildfenstertür rechtwinklig zum Objektiv gelagert. Der Objektivträger 1 und die Bildfenstertür bilden ein gemeinsames Teil. Mit der Achse 3 ist ein Drehknauf 4 fest verbunden. Ein Hebel 5, der ebenfalls mit der Achse 3 verbunden ist, trägt einen Zapfen 6, der in einer Aussparung 7 (s. Abb. 2) des Filmbahnträgers 14 ausweichen kann. Bei Drehung des Knaufes 4 wird der Hebel 5 mit seinem Zapfen 6, welcher in dem Teil 14 des Filmbahnträgers gelagert ist, herumgeschwenkt und dadurch das öffnen der Bildfenstertür bewirkt. Die Aussparung 7 im Teil 14 ist eine Ausweichmöglichkeit für die Schwenkbewegung des am Hebel 5 befestigten Zapfens 6. Auf der Achse 3 ist ein Rohr" 8 (s. Abb. 1), versehen mit dem Handrad 9, drehbar gelagert. Das Rohr 8 besitzt einen Exzenter 10, der durch Drehen des Handrades 9 die Hoch- und Tiefeinstellung für die Bildstrichverstellung bewirkt. Der Filmbahnträger 14 gleitet schwalbenschwanzförmig in dem Teil 15, das mit dem Teil 16 (s. Abb. 2 und 3) der Hoch- und Tiefeinstellung für die Bildstrichverstellung ein Ganzes bildet. Die Feder 17 in Teil 16 ist einmal in Teil 1 und das andere Mal in Teil 16 (s. Abb. 1) eingespannt. Bei der Hoch- und Tief einstellung mittels des Exzenters
10 erfolgt zwangläufig die Hoch- bzw. Tief stellung der Bildfenstertür gegenüber der optischen Achse. Das Führungsteil 15 besitzt eine dreieckförmige Aussparung 18 (s. Abb. 3), in welcher der Hebel 5 hin- und herschwenken kann. Auf dem Rohr 8 (s. Abb. 1) ist ein weiteres Rohr 11 mit einem Handrad 12 ebenfalls drehbar gelagert. Das Rohr
11 ist mit einem Zahnritzel 13 ausgestattet, das durch Drehen das Objektiv 2 zu verstellen gestattet. An dem Filmbahnträger 14 befinden sich die Stutzen für Wasserzufluß 19, Wasserabfluß 20 und Gebläseanschluß 21 (s. Abb. 1). Die Wasserzuführung wird zweckmäßigerweise an die Wasserleitung angeschlossen, so daß in bekannter Weise während des Betriebes ständig Kühlwasser um das Bildfenster herumgeführt wird. Die Kanäle 19' und 20' für Wasserzu- bzw. -abfluß befinden sich im Filmbahnträgerteil 14 und führen in die um die Bildfensteröffnung 22 (s. Abb. 2 und 5) herum gelagerten Kammern 23. Die Luftzuführung erfolgt über denselben Weg in Form eines Kanals 21' und mündet dann direkt in der Bildfensteröffnung 22.
Im Objektivträger bzw. der Bildfenstertür 1 ist die eine Hälfte der Filmlaufbahn 24 federnd in Stiften
25 gelagert, und das Gegenstück der Filmlaufbahn
26 befindet sich in dem Filmbahnträger 14. Die Laufrichtung des Films wird durch 27 angezeigt.
Neben der gedrungenen Bauweise, die der Erfindung zugrunde liegt, und der bequemen Einstellmöglichkeiten sind weitere Vorteile darin zu erblicken, daß das ganze Bauteil rasch fast mit einem Handgriff auswechselbar ist, indem man aufsteckbare oder anklappbare Befestigungsmöglichkeiten vorsieht und vor die Beleuchtungseinrichtung des Kinowiedergabegerätes schaltet. Neben der Vereinfachung und Vereinheitlichung des Bauteiles ist dadurch eine wesentliche Materialersparnis gegeben.
Die Erfindung ist nicht nur für Kinowiedergabegeräte verwendbar, sondern kann auch für Projektionsapparate Verwendung finden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    I.Einrichtung für Kinowiedergabegeräte, dadurch gekennzeichnet, daß Bildfenstertür, Objektivscharf einstellung,Bildstrichverstellung, Kühlluft- und Kühlwasserzuführung mit ihren Betätigungselementen ein gemeinsames, auswechselbares Bauteil bilden.
  2. 2. Einrichtung für Kinowiedergabegeräte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Betätigungselemente (Achsen) für Bildfenstertür, Objektivscharfeinstellung und Bildstrichverstellung koaxial und rechtwinklig zur Objektivachse gelagert sind.
  3. 3. Einrichtung für Kinowiedergabegeräte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahnen der Hoch- und Tiefeinstellung, für die Bildstrichverstellung und die Gleitbahnen für das öffnen der Bildfenstertür kreuzweise bzw. senkrecht sowie in parallelen Ebenen zueinander liegen.
  4. 4. Einrichtung für Kinowiedergabegeräte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile für die Verstellungsmöglichkeiten der Bildstrichverstellung und zum Öffnen der Bildfenstertür schlitten- oder rohrförmig ausgebildet sind.
  5. 5. Einrichtung für Kinowiedergabegeräte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnen bzw. Schließen der Bildfenstertür durch einen Hebel (5), der mit der Antriebswelle (3) verbunden ist, erfolgt, und daß gleichzeitig die Öffnungsweite der Bildfenstertür begrenzt wird durch eine Aussparung (18), in der der Hebel (5) seine Schwenkbewegung vollzieht.
  6. 6. Einrichtung für Kinowiedergabegeräte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feineinstellungen für die Objektiveinstellung und Bildstrichverstellung durch je einen in ihrem Durchmesser verschiedenen Drehknopf (9, 12) erfolgen, und daß sich ein Griff (4), mit dem die Bildfenstertür bewegt wird, schützend darüber lagert.
  7. 7. Einrichtung für Kinowiedergabegeräte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmbahnträger so ausgebildet ist, daß derselbe die Anschlüsse für Kühlluft und Kühlwasser aufnimmt.
  8. 8. Einrichtung für Kinowiedergabegeräte nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Filmbahnträger Hohlräume für Kühlwasser und Kühlluft vorgesehen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 547 623, 687 304.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 609834 3.57
DEZ676D 1942-11-17 1942-11-17 Einrichtung fuer Kinowiedergabeapparate Expired DE959968C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE547623C (de) * 1928-07-08 1932-04-01 Siemens & Halske Akt Ges Einrichtung zum OEffnen des Filmkanals bei Filmvorfuehrapparaten
DE687304C (de) * 1935-07-05 1940-01-26 Kodak Akt Ges Kinogeraet

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE547623C (de) * 1928-07-08 1932-04-01 Siemens & Halske Akt Ges Einrichtung zum OEffnen des Filmkanals bei Filmvorfuehrapparaten
DE687304C (de) * 1935-07-05 1940-01-26 Kodak Akt Ges Kinogeraet

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