DE956325C - Sicherungssockel mit Fusskontaktschiene - Google Patents

Sicherungssockel mit Fusskontaktschiene

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Publication number
DE956325C
DE956325C DES32884A DES0032884A DE956325C DE 956325 C DE956325 C DE 956325C DE S32884 A DES32884 A DE S32884A DE S0032884 A DES0032884 A DE S0032884A DE 956325 C DE956325 C DE 956325C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot contact
contact rail
insulating base
fuse
spring body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES32884A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Nerlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES32884A priority Critical patent/DE956325C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE956325C publication Critical patent/DE956325C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H85/2005Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof for use with screw-in type fuse

Landscapes

  • Fuses (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AJM 17. JANUAR 1957
S 32884 VIIIb I si c
Werden an Sicherungssockeln für Schmelzeinsätze die Fußkontaktschienen, die quer zur Hauptachse des Patronenraumes angeordnet sind, in üblicher Weise von der Rückseite des Isoliersockels befestigt, so vergrößert sich die Bauhöhe des Sicherungssockels. Die Schrauben- oder Nietköpfe müssen nämlich zwecks ausreichender Isolation gegenüber der Rückseite des Isoliersockels zurückversetzt- sein. Die Einführungsöffnungen im Isoliersockel für die Befestigungsmittel der Fußkontaktschiene pflegt man in meist umständlichen Verfahren mit einer Isoliermasse auszugießen.
Ferner sind Sicherungssockel bekannt, bei denen zur Befestigung der Fußkontaktschiene eine Druckfeder dient, durch die die Fußkontaktschiene im Isoliersockel unter Rastwirkung gehalten ist. Die Druckfeder befindet sich in einem von der Sockelrückseite ausgehenden Hohlraum des Isoliersockels und ist zum Einsetzen und Wiederherausnehmen der Fußkontaktschiene mittels eines hakenförmigen Werkzeuges zusammendrückbar, das durch einen parallel zur Längsachse des Hohlraumes angeordneten Schlitz einführbar ist. Die Verwendung dieses Werkzeuges erschwert den Ein- und Ausbau der Fußkontaktschiene am Montageort und den Zusammenbau bei der Fabrikation des Sicherungssockels. Da die Fußkontaktschiene durch den die Feder aufnehmenden Hohlraum von der Rückseite des Isoliersockels zugänglich ist, ist keine vollständige Isolation der Fußkontaktschiene und ihres Befestigungsmittels durch den .Isoliersockel allein vorhanden. Zwecks ausreichender Isolierung muß
die Wandstärke des Isoliersockels zwischen seiner Rückseite und der Fußkontaktschiene sehr groß gehalten werden, wodurch eine Vergrößerung der Bauhöhe des Sicherungssockels eintritt. Die Erfindung betrifft einen Sicherungssockel mit einer quer zur Hauptachse des-Patronenraumes eingesteckten Fußkontaktschiene, die durch einen in einer Vertiefung des Isoliersockels untergebrachten Federkörper unter Einrasten gehalten ist. Erfindungsgemäß ist der Federkörper unterhalb der Fußkontaktschiene in einer durch den Isoliersockel gegen die Rückseite des Isoliersockels abgeschlossenen Vertiefung angeordnet. Die Erfindung hat den Vorzug, daß zur Befestigung der Fußkontaktschiene nur kleine von der Sitzfläche der Fuß kontaktschiene ausgehende Vertiefungen in dem Sockel erforderlich sind, die mit der Rückseite des Isoliersockels nicht in Verbindung stehen. Das Befestigen der Fußkontaktschiene ist besonders einfach, da beim Einsetzen der Fußkontaktschiene senkrecht zur Hauptachse des Patronenraumes der Federkörper von selbst in der Fußkontaktschiene einrastet. Die erfindungsgemäße Befestigung zeichnet sich sowohl durch eine besonders verringerte Bauhöhe des Sicherungssockels als auch durch eine besonders kleine Montagearbeit aus. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Fußkontaktschiene in Richtung der Hauptachse des Patronenraumes federt, so daß nicht nur eine gute Kontaktgabe an dem Patronenkörper, sondern auch ein Lockerungsschutz der Schraubkappe gegeben ist. In der Zeichnung" ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι und 2 geben den Sicherungssockel in einem Schnitt und einer Aufsicht wieder; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit für sich. Mit ι ist der Isoliersockel des Sicherungssockels bezeichnet, dessen Innenraum 2 (Patronenraum) zur Aufnahme eines Schmelzeinsatzes dient. Auf dem Boden des Patronenraumes 2 ruht eine Fußkontaktschiene 3 mit -der Anschlußklemme 4. "5 ist die Gewindebrille mit daransitzender Anschlußklemme 6. Die Fußkontaktschiene 3 ist quer zur Hauptachse des Patronenraumes 2 in den Isoliersockel ι eingesteckt und in Schlitzen 7, 8 geführt. Die Fußkontaktschiene wird durch einen Federkörper 9 in ihrer Lage gehalten. Der Federkörper 9 ist erfindungsgemäß in einer Vertiefung 10 des Sockels ι unterhalb der Fußkontaktschiene angeordnet. Die Vertiefung ist durch den Isoliersockel 1 selbst gegen die Rückseite des Isoliersockels abgeschlossen. Der Federkörper 9 rastet in eine Ausnehmung 11 der Fußkontaktschiene ein. Vorzugsweise ist der Federkörper 9 als U-förmiger Federbügel ausgebildet, der mit seinem Mittelteil auf deir Boden der Vertiefung 10 ruht und mit seinen Schenkelenden in die als Nut ausgebildete Ausnehmung 11 der Fußkontaktschiene 3 greift. Zweckmäßig befindet sich der Federkörper 9 in der Nähe des Schraubenloches 12 für die Paßschraube. Die nach innen gebogenen Schenkelenden des Federbügels 9 sind so weit voneinander entfernt, daß der Durchzug 13 des Schraubenloches 12 zwischen den Schenkelenden Platz findet. Um die Fußkontaktschiene 3 zusätzlich gegen Verdrehen zu sichern, sind aus ihr Vorsprünge 14, 15 herausgedrückt, die in einen unter ihr befindlichen, in Schienenlängsrichtung liegenden Kanal 16 greifen. Vorzugsweise ist der Vorsprung 14, der in dem an der Anschlußklemme 4 befindlichen Schlitz 7 liegt, so groß im Durchmesser ausgeführt, daß er mit geringem Spiel in den Kanal 16 greift. Auf diese Weise werden die an der Anschlußklemme 4 wirkenden Ouerkräfte bereits an der Eintrittsstelle der Fußkontaktschiene in den Isoliersockel von diesem aufgenommen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Sicherungssockel mit einer quer zur Hauptachse des Patronenraumes eingesteckten Fußkontaktschiene, die durch einen in einer Vertiefung des Isoliersockels untergebrachten Federkörper unter Einrasten gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkörper (9) unterhalb der Fußkontaktschiene (3) in einer durch den Isoliersockel (i) gegen die Rückseite des Isoliersockels abgeschlossenen Vertiefung (loj angeordnet ist.
  2. 2. Sicherungssockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkörper (9) an der Fußkontaktschiene (3) in der Nähe des Schraubenloches (12) für die Paßschraube angeordnet ist.
  3. 3. Sicherungssockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einrastung des Federkörpers (9) Ausnehmungen, insbesondere Nuten (11), in der Fußkontaktschiene (3) dienen.
  4. 4. Sicherungssockel nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußkontaktschiene (3) mit Vorsprüngen (14, 15) in einen unter ihr befindlichen in Schienenlängsrichtung liegenden Kanal (16) des Isoliersockels (1) greift.
  5. 5. Sicherungssockel nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Nähe der Anschlußklemme (4) befindlicher Vorsprung (14) der Fußkontaktschiene (3) mit geringem Spiel in den unter der Fußkontaktschiene befindlichen Kanal (16) des Isoliersockels (1) greift.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 823 626.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509550/337 7.56 (609 756 1.57)
DES32884A 1953-04-01 1953-04-01 Sicherungssockel mit Fusskontaktschiene Expired DE956325C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES32884A DE956325C (de) 1953-04-01 1953-04-01 Sicherungssockel mit Fusskontaktschiene

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DES32884A DE956325C (de) 1953-04-01 1953-04-01 Sicherungssockel mit Fusskontaktschiene

Publications (1)

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DE956325C true DE956325C (de) 1957-01-17

Family

ID=7480995

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DES32884A Expired DE956325C (de) 1953-04-01 1953-04-01 Sicherungssockel mit Fusskontaktschiene

Country Status (1)

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DE (1) DE956325C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE823626C (de) * 1950-09-09 1951-12-06 Schwarzfaerber & Co G M B H Sicherungssockel mit loesbarer Fusskontaktschiene

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE823626C (de) * 1950-09-09 1951-12-06 Schwarzfaerber & Co G M B H Sicherungssockel mit loesbarer Fusskontaktschiene

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