DE955562C - Falzvorrichtung fuer Papiersackmaschinen - Google Patents

Falzvorrichtung fuer Papiersackmaschinen

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DE955562C
DE955562C DET8367A DET0008367A DE955562C DE 955562 C DE955562 C DE 955562C DE T8367 A DET8367 A DE T8367A DE T0008367 A DET0008367 A DE T0008367A DE 955562 C DE955562 C DE 955562C
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DE
Germany
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gear
movement
machine
folding device
gears
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Application number
DET8367A
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English (en)
Inventor
Louis Thaels
Francois Wouters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOUIS THAELS
Original Assignee
LOUIS THAELS
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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B70/52Folding sheets, blanks or webs by reciprocating or oscillating members other than plungers and dies, e.g. by fingers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2150/00Flexible containers made from sheets or blanks, e.g. from flattened tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/20Shape of flexible containers with structural provision for thickness of contents

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Falzvorrichtung für Papiersackmaschinen Die Erfindung betrifft eine Falzvorrichtung, die auf einer Maschine, welche zum Formen von Böden von Papiersäcken, z. B. von Zementsäcken usw., bestimmt ist, angebracht ist und welche Vorrichtung den Vorgang des zu,r Herstellung dieser Böden notwendigen Zusammenfaltens sdwie den Vorgang zum Anordnen und Kleben der VerstIrkungsblätter an diese Böden einschließt, wobei zwischen -diesen beiden Arbeitsgängen die vorgesehene Falzvorrichtung in Aktion tritt.
  • Der Zweck dieser Erfindung ist, die in Betracht kommende Vorrichtung auf der in Frage kommenden Maschine so anzuordnen, daß ihre Tätigkeit automatisch ist und die Übereinstimmung- ihrer Tätigkeit mit der Bewegung der zu bearbeitenden Gegenstände gewährleistet wird, ohne den Gang dieser Bewegung zu verändern.
  • Zu diesem Zwecke wird die Vorrichtung gemäß der Erfindung auf einen dem Rahmender Maschine angepaßten Träger aufmontiert, der aber imstande sein muß, mit seiner schwingenden Bewegung einem Weg zu folgen, der parallel zur Richtung der fortzubewegenden und zu bearbeitenden Gegenstände läuft, und der ein Zahnrad trägt, dessen Verzahnung so ausgebildet ist, daß diese die schwingende Bewegung des Träge: s ausführen und gleichzeitig das Zahnrad drehen kann, um die Bewegung des bereits angeführten Teiles auszulösen und diese mittels einer mit Gelenken versehernen Kurbelstange auf dieses Teil einerseits und andererseits auf einen Exzenterkopf zu übertragen, der auf dem Zahnrad angebracht ist und dessen Drehung gleichzeitig mit der schwingenden Bewegung erfolgt, und zwar mit je einer Schwingung je Umdrehung, um so die Bewegungsumwandlung eines jeden Gegenstandes durch die in Rede stehende Vorrichtung während der Fortbewegung dieses Gegenstandes sicherzustellen.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Vorrichtung,greift das Zahnrad mit seinen Zähnen in zwei andere Zahnräder von gleicher Größe und mit der gleichen Anzahl von Zähnen ein, welche auf in der gleichen Weise beiderseits des ersteren Zahnrades exzentrisch angeordneten Achsen, die vom Rahmen der Maschine getragen werden, angeordnet sind. Die Achsen der drei Zahnräder sind in der angetübrten Richtung parallel zueinander angeordnet, wobei der eine der beiden Zahnradexzenter durch eine ,Bewegungsübertragung von der in Frage kommenden Maschine.betrieben wird, während die Achse des anderen Zahnradexzenters in einem beweglichen Lager ruht und sich gemäß der Achsenfiinie bewegen kann und durch Auslösung der Wirkung einer vorgesehenen Druckfeder in Verbindung mit dem mittleren Zahnrad gehalten wird,.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung greift das mittlere Zahnrad ebenfalls mit seinen Zähnen in zwei untereinander gleiche eld@iptische Zahnräder ein, die an beiden Seiten in der Achsenliniie des mittleren Zahnrades ärageordnet und auf Achsen, vorzugsweise Fokalachsen, montiert sind, die vom Maschinenraihmen getragen werden. Die Achsen dieser drei Zahnräder sind ebenfalls parallel zu der obergenannten Bewegungsrichtung angeordnet, wobei das eine der beiden elliptischen Zahnräder durch eine Bewegungsübertragung von der in Frage kommenden Maschine betrieben wird.
  • Bei diesen Ausführungsformen können auch Zahnräder verwendet werden, bei denen Schutzscheiben vorgesehen sind, üm das Eingreifen der Zähne leichter zu gestalten bzw. zu begrenzen.
  • Andere Einzelheiten und Besonderheiten des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung gehen aus den in den Fig. i bis q. in schematischer Darstellung beispielsweise wiedergegebenen Ausführungsformen und der nachstehenden Beschreibung dieser Ausführungsformen hervor, ohne daß die Erfindung auf diese Ausführungsbeispiele, allein beschränkt wird.
  • Die Vorrichtung i isst auf einen Träger 2 montiert, der dem Maschinenrahmen anzugleichen ist und imstande sein muß, eine schwingende Bewegung auszuführen, die parallel zur Richtung der fortzubewegenden Gegenstände läuft. Der Träger 2 trägt das Zahnrad ¢, Jas zur Verzahnung 7 gehört. Diese Verzahnung 7 .ist so ausgebildet, daß sie die schwingende Bewegung des Trägers 2 hervorrufen und gleichzeitig das Zahnrad q. drehen kann. Die Vorrichtung i teilt einem ihrer Teile 8, das zu diesem Zweck vorgesehen ist, eine wechselnde Hubbewegung mit, die senkrecht zur Fortbewegungsrichtung .der zu bearbeitenden Gegenstände steht. Durch die Drehung .des Zahnrades q. wird einerseits die Bewegung .dem Teil 8, das durch eine mit Gelenken versehene Kurbelstange g gesteuert wird, mitgeteilt und andererseits auf einen. Exzenterkopf io übertragen, den das Zahnrad 4. trägt. Die Drehung des Zahnrades q. und die schwingende Bewegung des Trägers 2 erfolgen gleichzeitig, und zwar so, um die Bewegungsumwandlung jedes Gegenstandes durch die Vorrichtung i während des Fortbewegens dieses Gegenstandes sicherzustellen. Dabei entspricht eine Umdrehung des Zahnrades q. einer vollen Schwingung des Trägers,->. Während der ersten Hälfte jeder Phase begleitet der Träger 2 den Gegenstand in seiner Fortbewegung, während die Vorrichtung i den Bearbeitungsvorgang ausführt. Während der zweiten Phase werden die Teile zurückgeführt. Der als Platte ausgebildete Träger 2 trägt die Gleitstücke i i, von denen jedes in einer Führungsnut 13 eines Elementes. 3 des Maschinenrahmens geführt ist. Die Gleitstücke i i sind parallel zur Fortbewegungsrichtung der zu bearbeitenden Gegenstände angeordnet. Vorzugsweise ist die Achse 12 des Zahnrades 4. ebenfalls - in einer Führungsnut 13 des Elementes 3 vorgesehen. Daibei ist es zweckmäßig, Rollen in den. Führungsnuten 13 anzubringen, um die bei der Verschiebung entstehende Reibung der Gleitstücke i i und der Achse 12 herabzusetzen. Der plattenförmige Träger 2 kann so betrieben werden, daß er auf dem Element 3 läuft und beispielsweise aus einer Scheibe besteht, hinter welch_ er die Verzahnung 7 angeordnet ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung (dargestellt in Fig. i und in Fig. 2, die einen Schnitt nach II-11 der Fig. i wiedergibt) kann das Zahnrad q. so ausgebildet sein, daß seine Zähne mit den beiden äußeren, die Verzahnung 7 bildenden Zahnrädern 5 und 6, die auf beiden Seiten in der Achserilinie des Zahnrades q. angebracht sind, ineinandergreifen. Die Zahnräder 5 und- 6 haben jedes die .gleiche Größe und die gleiche Anzahl von Zähnen wie das Zahnrad q.. Sie sind exzentrisch auf Achsen 14 montiert. Diese Achsen 12 und 14 der drei Zahnräder der Verzahnung 7 sind parallel zu den Führungsnuten 13 angeordnet. Vorzugswense,geht diese Parallele am besten durch den Schwerpunkt des von der Vorrichtung i und seinem Träger :2 gebildeten Systems. Eines der beiden Zahnradexzenter 5 und 6, z. B. im vorliegenden Falle Zahnradexzenter 5, wird von der Maschine durch. Überträ.gungseinrichtungen angetrieben. Der andere Zahnradexzenter 6 wird auf dem Element 3 betrieben, und seine Achse 14 wird durch ein bewegliches Lager 1s gestützt. Dieses Lager 1s ist so ausgebildet, daß es sich in der Achseilinie parallel zu den Führungsnuten 13 und bei der sich auslösenden Wirkung einer vorgesehenen Druckfeder 16 bewegen kann. Diese Druckfeder 16 ist somit vorgesehen, um den Zahnradexzenter 6 in Verbindung mit dem Zahnrad 4_ zu halten.
  • In einer zweiten, besonders geeigneten Ausführungsform (schematisch dargestellt in Fig. 3 und in Fig. 4, die einen Schnitt nach IV-IV der Fig. 3 wiedergibt) ist das Zahnrad 4 so ausgebildet, daß es sich mit zwei elliptischen Zahnrädern 25 und 26 verzahnt, die beiderseits des Zahnrades 4 auf einer Achsenlinie angebracht sind. Die Zahnrä,der 25 und 26 sind- vollkommen gleich und sind gleicherweise auf Fokalachsen-17 montiert, die vom Maschinenrahmen getragen werden. Die Achsen 12 und 17 der Zahnräder der Verzahnung 7 sind in einer Parallelen zu den Führungsnuten 13 angeordnet. Diese Parallele geht vorzugsweise durch die Nähe des Schwerpunktes, der durch. die Vorrichtung i und seinen Träger 2 gebildet wird. Eines der Zahnräder 25 und 26, im vorliegenden Falle z. B. das Zahnrads 25, wird durch Übertragungseinrichtungen von der Maschine betrieben. Das Zahnrad 26 seinerseits wird durch das Element 3 getragen.
  • In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist die Vorrichtung i eine Falzvorrichtung, im besonderen eine Vorricntung (Falzer), die Gegenstände oder Teile von Gegenständen aus Papier zusammenfügt. Eine solche Vorrichtung kann besonders auf einer Maschine angebracht werden, die haupfisächlich zum Formen von Böden von Papiersäcken, z. B. von Zemnentsäcken oder von Säcken für andere ähnliche Stoffe, dient. Der Vorteil dieser Vorrichtung ist besonders beachtenswert, wenn es sieh um eine Maschine handelt, die einen Vorgang zur Ausführung des zum Bilden die_ ser Böden notwendigen Zusammenfaltens sowie einem Vorgang zur Befestigung der Verstärkungsblätter an diese Böden einschließt. In -diesem Falle wird dlie Vorrichtung (Falzer) auf .der Maschine so angebracht, daß sie zwischen. den beiden vorgenannten Arbeitsgängen in Aktion tritt. Das Falzen geschieht automatisch, ohne den Gang der Maschine verlangsamten zu müssen. Die Vorrichtung schließt,dann eine mit dem Teil 8 gelenkig verbundene Kurbelstange 18 ein, die so ausgebildet ist, um -das Spulensystem i9 zu steuern und die Zufuhr des Streifens zw gewährleisten. Die Kurbelstange 18 isst vorzugsweise' mit dem Teil 8 durch Gelenkbolzen verbunden, durch welche dieses mit der die Bewegung übertragenden Kurbelstange 9 in Verbindung steht.
  • Die Vorrichtung, die auf einer Maschine angebracht ist, ben welcher die Gegenstände sich in einer Richtung fortbewegen, um nacheinander bearbeitet zu werden, bietet den Vorteil, das automatische Funktionieren zu gewährleisten, wobei die Vorrichtung einen Bearbeitungsvorgang ausführt und zu diesem Zwecke so betrieben wird, daß einem ihrer Teile senkrecht zu der vorgesehenen Bewegungsrichtung eine wechselnde Hubbewegung mitgeteilt wird, die mit der Bewegung der bearbeiteten Gegenstände übereinstimmt. Die letzteren können so, ohne ihre Richtung zu ändern, bearbeitet werden durch Vorrichtungen, die quer zu ihrer Bewegungsrichtung vorgesehen sind.
  • Die Vorrichtung steigert die Leistungsfähigkeit der Maschine, auf welcher sie angebracht ist. Dies ist z. B. der Fall bei einer Maschine zum Formen von Böden von Papiersäcken.
  • Die Vorrichtung ist keineswegs auf die vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt und läßt im Rahmen der Erfindung verschiedene Abwandlungen zu. Sie kann bei verschiedenen Maschinen zur Anwendung kommen, z. B. bei Maschinen zum Nageln, Heften usw.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Falzvorrichtung, -die auf einer Maschine zum Formen von Böden für Papiersäcke, wie z. B. von Säcken für Zement oder ähnlichen Stoffen, angebracht ist und welche vorzugsweise einen Vorgang des zur Herstellung dieser Böden notwendigen Zusammenfalters sowie einen Vorgang zur Befestigung der Verstärkungs#b#lätter am diesen Böden umfaßt, wobei die Falzvorrichtung zwischen den beiden Arbeitsgängen' in Aktion tritt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (i) auf einem Träger (2), der dem Rahmen der Maschine angepaßt ist, angebracht wird und reit seiner schwingenden Be*egung einem Weg folgt, der päral@lel zur Richtung der foi'tzul:>ew@egenden und zu bearbeitenden Gegenstände läuft, und ein Zahnrad (4) mit einer Verzahnung (7) trägt, welche so ausgebildet ist, daß sie die schwingende Bewegung des Trägers (2) hervorruft und gleichzeitig das Zahnrad (4) drehen kann, um die Bewegung des Teiles (8) auszulösen und diese mittels 'einer mit Gelenkbolzen. ausgerüsteten Kurbelstange (9) auf das Teil (8) einerseits und andererseits auf einen Exzenterkopf (io) zu übertragen, der auf dem Zahnrad (4) vorgesehen, ist und dessen Umdrehung mit der oben angeführten schwingenden Bewegung gleichzeitig ausgeführt wird, und zwar so, daß einer Umdrehung eine ganze Schwingung entspricht, die die Bewegungsumwandlung jedes Gegenstandes während des Fortbewegens dieses Gegenstandes sicherstellt.
  2. 2. Falzvorrichtung nach Anspruch i,_ dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) die Form einer Platte besitzt, die mit Gleitstücken (ii) ausgestattet ist, die ebenso wie .die Achse (12) des Zahnrades (4) in je einer Führungsnut (13) eines Elementes,(3) des Maschinenra:bmens geführt werden, wobei,diese Führungsnuten (13), welche parallel zu der Fortbewegungsrichtung stehen, vorzugsweise mit Rollen ausgestattet sind, um die während der Bewegung der Gleitstücke (ii) und -der Achse (12) entstehende Reibung .herabzusetzen.
  3. 3. Falzvorrilchtung gemäß Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (4) in die Zähne von zwei beiderseits dieses angeordneten Zahnrädern (5, 6) von gleicher Größe und mit der gleichen Anzahl von Zähnen eingreift und die Zahnräder, welche auf exzentrisch: angetriebenen Achsen (i4), die vom Maschinenrahmen getragen werden, so angeordnet sind, daß die Achsen («r2, 14) der Zahnräder (4, 5, 6) in einer Aehsenlinie liegen, die zu der Richtung der zu bearbeitenden Gegenstände parallel ist, und der von der Maschine betriebene eine Zahnradexzenter (5) durch Übertragungseinrichtungen der Maschine betrieben wird, während die Achse @i4) des anderen Zahnradexzenters (6) durch ein bewegliches Lager (i5) gestützt wird und sich gemäß der Achsenlinie bewegen kann, und zwar durch Auslösung der Wirkung einer Druckfeder (i6), die .dazu vorgesehen ist, um den Zahnradexzenter (6) in Verbindung mst dem Zahnrad (4) zu halten.
  4. 4. Falzvorrichtung gemäß Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (4) reit zwei gleichen elliptischen Zahnrädern (25, 26) verbunden ist, die beiderseits des Zahnrades (4) angeordnet und auf Achsen, die vom Rahmen getragen werden, angebracht sind, wobei die Achsenlinien der drei Zahnräder (¢, 25, 26) auf einer .Parallelen zur Bewegungsrichtung des zu bearbeitenden Gegenstandes angeordnet sind und eines (25) der beiden elliptischen Zahnräder durch Übertragungseinrichtungen der Maschine betrieben wird.
  5. 5. Falzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elliptischen Zahnräder (25, 26) auf Achsen angebracht sind, die im Brennpunkt der Ellipse liegen.
  6. 6. Falzvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine Kurbelstange (i8) einschließt, die mit dem Teil (8) verbunden- und so ausgebildet ist, um das Spulensystern (i9) zu steuern und die Zufuhr des Streifens zu der Fadzvorrichtung zu gewährleisten, wobei die Kurbelstange (i8) vorzugsweise mit dem Teil (8) durch Gelenkt verbunden ist, durch welche diese mit der Kurbelstange (9) in Verbindung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 683 727, 687 662,, 710 557, 599 536.
DET8367A 1953-03-18 1953-09-12 Falzvorrichtung fuer Papiersackmaschinen Expired DE955562C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE599536C (de) * 1934-07-04 Carl Honsel Vorrichtung zur Bildung des Bodenquadrates von Kreuzbodenbeuteln
DE683727C (de) * 1938-03-13 1939-11-14 Windmoeller & Hoelscher Vorrichtung zum Umsetzen einer Drehbewegung in eine gleichfoermige Vorbewegung, z.B.zum Bilden des Bodenquadrates von Kreuzbodenbeuteln
DE687662C (de) * 1937-03-19 1940-02-03 Wilhelm Wehmeier Vorrichtung zum Bilden des Bodenquadrates von Kreuzbodenbeuteln
DE710557C (de) * 1939-11-24 1941-09-16 Windmoeller & Hoelscher Vorrichtung zum Bilden des Bodenquardrates von Kreuzbodenbeuteln

Patent Citations (4)

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