DE954775C - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rohren aus Metallstreifen, insbesondere fuer elektrische Kabel - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rohren aus Metallstreifen, insbesondere fuer elektrische Kabel

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DE954775C
DE954775C DEB14572A DEB0014572A DE954775C DE 954775 C DE954775 C DE 954775C DE B14572 A DEB14572 A DE B14572A DE B0014572 A DEB0014572 A DE B0014572A DE 954775 C DE954775 C DE 954775C
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DE
Germany
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strip
tube
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solder
pipes
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Expired
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DEB14572A
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English (en)
Inventor
Henry Johnson Dixon
George Harry Webster
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Balfour Beatty PLC
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BICC PLC
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/08Making tubes with welded or soldered seams
    • B21C37/09Making tubes with welded or soldered seams of coated strip material ; Making multi-wall tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rohren aus Metallstreifen, insbesondere für elektrische Kabel Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Rohren aus Metallstreifen, wobei die Rohre in einigen Fällen als Leiter in elektrischen Kabeln oder als andere Teile derselben, beispielsweise Abschirmungen oder Ummantelungen, verwendet werden. Der Aufbau des Rohres ist von bekannter Art, bei welcher ein verhältnismäßig dünner Metallstreifen in Querrichtung 'in eine Kreisform, mit den Ecken oder Kanten zusammenstoßend, gebogen wird- und dieser in einem anderen ähnlichen Streifen sitzt, welcher ebenfalls in Querrichtung in eine Kreisform gebogen ist, derart, daß er sich dicht dem Innenstreifen anlegt. Unter »Biegen in Querrichtung« soll verstanden werden, daß der Streifen in eine Krümmungsfläche in. einer Richtung umgeformt wird, welche quer zur Längsabmessung des Streifens verläuft. Der eine Streifen hat solche Abmessungen, daß ein kleiner Zwischenraum zwischen den Kanten verbleibt, um sicherzustellen, daß durch das Schließen die Kanten. des anderen Streifens miteinander in gutem Kontakt gebracht werden und um weiterhin sicherzustellen, daß ein Innen- oder Außendurchmesser mit kleinem Toleranzbereich erzielt wird. Andererseits können die Kanten des einen Streifens auch ein wenig überlappen. Die beiden Streifen werden vorzugsweise so zusammengebaut, daß die Kanten der beiden Schichten in Richtung um die Achse des Rohres um einen erheblichen Betrag, vorzugsweise i8o°, zueinander versetzt sind.
  • Bei der Herstellung solcher Rohre ermöglicht die Erfindung in einem kontinuierlichen Verfahren das Löten oder ähnliche Befestigen der Kanten des einen oder beider Streifen miteinander und/ oder mit der Oberfläche der benachbarten Schicht. In vielen Fällen reicht es aus, das Löten an den Kanten der Außenschicht vorzunehmen; doch kann es auch, falls erwünscht oder erforderlich, an beiden Schichtkörpern vorgenommen werden.
  • Bei der Herstellung dieser Rohrgattung werden die Streifen kontinuierlich von Vorratsrollen zu Verformrollen oder Zieheisen bewegt, von denen ein Satz den in Längsrichtung sich vorwärts bewegenden inneren Streifen in die Kreisform bringt, während ein weiterer Satz den in Längsrichtung sich vorwärts bewegenden Außenstreifen in eine ähnliche Form rund um den Innenstreifen in einer späteren Verfahrensstufe des Vorschubes bringt. Dabei sei unterstellt, daß dieses Querbiegen der Streifen so erfolgt, daß die Kanten eines jeden Streifens . sich einander allmählich nähern.
  • Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren geht daher aus von einem Verfahren zum fortlaufenden (kontinuierlichen) Löten von doppelwandigen Metallrohren (Doppelrohren), deren Einzelrohre (Innen- und Außenrohr) durch allmähliches Biegen in Querrichtung von zwei sich in Längsrichtung fortbewegenden Metallstreifen entstehen, bis deren Kanten ganz. oder nahezu zusammentreffen, und es ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Streifen aus Lötwerkstoff, die Kanten des Außenrohres überlappend, zwischen das Innenrohr und das Außenrohr eingebracht wird, dessen (Außenrohr-) Biegen zur Rohrform anschließend zu Ende geführt wird, worauf das Doppelrohr auf Löttemperatur erwärmt und anschließend gekühlt wird. In Weiterentwicklung der Erfindung wird noch in Vorschlag gebracht, einen weiteren Lötmittelstreifen, die Kanten des Innenrohres überlappend, zwischen die beiden Einzelrohre einzubringen. Schließlich bezieht sich die Erfindung noch darauf, daß während des Abkühlens das Außenrohr auf das Innenrohr aufgequetscht bzw. aufgepreßt wird.
  • Erwähnt sei, daß der Ausdruck »Lötmittel«, der hier benutzt wird, sowohl Weich- als auch Hartlote, und zwar Metalle und Legierungen, erfassen soll. Brauchbare Metalle für die Rohre sind Kupfer, Bronze, Stahl und andere Metalle, die geeignet sind, die erforderliche Biegung auszuführen und durch das Lötmittel in geeigneter Zusammensetzung verlötet zu werden sowie die fähig sind, in Form eines Bandes oder Streifens dem Rohr übermittelt zu werden.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung soll nunmehr ein Ausführungsbeispiel derselben an Hand der Zeichnung ausführlich erläutert werden, und zwar zeigt Fig. i eine schaubildliche Seitenansicht einer Anordnung zur Herstellung von mit einer Lötnaht versehenen Metallrohren gemäß der Erfindung, Fig. 2 in räumlicher Darstellung einen Teil der in Fig. i dargestellten Anordnung, während Fig.3 ebenfalls in räumlicher Darstellung eine Herstellungsstufe bei der Herstellung der Rohre wiedergibt.
  • Wie insbesondere aus Fig.i zu ersehen ist, wird ein Metallstreifen i von entsprechender Breiten- und Dickenabmessung von einer Vorratsrohe 2 abgezogen und über eine Umlenkrolle 3 einer Ouerbiegevorrichtung 4 übermittelt. Die letztere besteht aus einem Satz von mit Aussparungen versehenen Metallplatten 5, welche mit Abstand voneinander in der Vorschubrichtung des Streifens angeordnet sind. Die Aussparungen in diesen Platten sind in den Abmessungen verschieden, wobei die Platte mit der größten Aussparung sich am Eingangsende der Biegevorrichtung befindet und die nachfolgenden Platten Aussparungen laufend kleinerer Abmessung aufweisen., während die Aussparung der Endplatte einen Durchmesser hat, der dem Außendurchmesser eines kreisförmigen Rohres entspricht, das durch den quer gebogenen Streifen i gebildet wird. Während der Streifen i der Reihe nach die Aussparungen in den Platten 5 durchläuft, wird er allmählich in solch eine Richtung gebogen, daß seine obere Fläche konvex wird und daß die Form des Streifens aus einer flachen in eine kreisförmige umgewandelt wird. Ein zweiter Metallstreifen 6 der gleichen oder etwa gleichen Breiten-und Dickenabmessung wird von einer zweiten Vorratsrolle 7 abgezogen und über Umlenkrollen 8 und g der Unterseite des gebogenen Streifens zugeführt, den er an einem Punkt zwischen der Ouerbiegevorrichtung 4 und einer zweiten Querbiegevorrichtung io trifft, welche ebenfalls aus einer Anzahl von Platten i i mit Ausnehmungen mit stetig abnehmenden Durchmesserri besteht, durch welche hindurch der gebogene Streifen i und der Bogen 6 hindurchlaufen. Die Biegevorrichtung io biegt allmählich den Streifen 6, und zwar derart, daß seine Oberfläche konkav wird, so daß also die Form des Streifens aus einer flachen in eine kreisförmige umgewandelt wird, derart, daß das durch die erste Ouerbiegevorrichtung .I geformte Rohr ganz oder im wesentlichen umhüllt wird. Während des Arbeitsganges des Biegens des Außenstreifens 6 in die Kreisform um den Innenstreifen i herum wird zwischen Innen- und Außenstreifen ein dünnes Band bzw. ein Streifen aus Lötmetall 12 eingelegt, welches bzw. welcher von einer Vorratsrolle 13 abgezogen wird und, falls es nicht bereits mit einem Flußmittel überzogen ist, ein Bad 14 eines flüssigen Flußmittels auf seinem Weg zur Vereinigungsstelle durchläuft. Beim Verlassen der zweiten Querbiegevorrichtung io durchläuft das Rohr eine Wärmevorrichtung 15, welche die Form eines heißen Zieheisens oder einer oder mehrerer Heizrollen haben kann. Die Wärmevorrichtung 15 führt genügend Wärme zu, um das Lötmittelband zum Schmelzen zu bringen, wobei außerdem die Kante des Außenstreifens fest herunter auf die Oberfläche des Innenstreifens gedrückt wird. Nach dem Verlassen der Heizvorrichtung 15 wird der Streifen abgekühlt, und zwar vorzugsweise mittels einer besonderen Kühlvorrichtung 16, welche dicht hinter (d. h. vom Fußende nach dem Ausgang der Maschine gesehen) der Heizvorrichtung i5 angeordnet ist. Nach Passieren der Kühlvorrichtung 16, welche die Form eines wassergekühlten Zieheisens haben kann, gelangt das Rohr 'auf eine Trommel oder Raspel 17 und von dort zu einer Aufnahmerolle.
  • Das Lötmittelband wird zweckmäßig zwischen die beiden Streifen an ihrem Vereinigungspunkt durch ein kanalförmiges. Führungsglied 18 (in Fig. 2 dargestellt) zugeführt, durch welches es,gezwungen ist, durchzulaufen, und zwar mittels einer Schiene ig, die über Ansätze 2o gehalten wird, welche in Schlitzen in den Seitenwänden des Führungskanals gehalten werden. Die Schiene i9 läuft in ein Führungsmaul 21 aus, welches das Band 12 dem Rohr zuführt, das durch Biegen des Streifens i hergestellt wird, wobei das Band so geformt wird, daß es sich dem Rohr anaßt und an seiner Stelle verbleibt, bis das Außenrohr, das durch den Streifen 6 gebildet wird, sich so weit geschlossen hat, daß dieses es hält. Das Maul 21 kann in der Höhe des vorletzten Zieheisens i i oder zwischen diesem Eisen und dem Endzieheisen angeordnet werden. Wie insbesondere aus Fig.3 hervorgeht, ist das Lötmittelband 12 so dimensioniert und so angebracht, daß es die Kanten des gebogenen Außenstreifens 6a überbrückt oder überlappt.
  • Wenn es erforderlich oder erwünscht ist, die Kanten des Innenstreifens i zu verlöten, so wird die Anordnung so getroffen, daß ein zweites Lötmittelband an der diametral gegenüberliegenden Seite d-s gebogenen Innenstreifens i an einem Punkt hinter demjenigen Punkt zugeführt wird, wo der Außenstreifen 6 zuerst den inneren trifft. d. h. an einem Punkt hinter der Umlenkrolle 9 bei der Anordnung nach Fig. i.
  • Es bedarf keiner Erwähnung, daß bei dem kontinuierlichen Arbeitsverfahren das fertiggestellte Rohr gleichförmig durch eine Haspel oder Trommel 17 oder eine sonstige Abziehvorrichtung vorwärts bewegt wird, wodurch die Metallstreifen und das oder die Lötmittelbänder von ihren Vorratsrollen gleichförmig abgezogen werden und gleichförmig durch die Vorschub- und Verformelemente und durch die Heizvorrichtung, gegebenenfalls auch durch die Kühleinrichtung, hindurchbewegt werden. Die Arbeitsweise kann mit einer hohen Geschwindigkeit durchgeführt werden und führt zu einer genau geformten und starken Rohrbauart.
  • Es bedarf kaum der Erwähnung, daß in -manchen Fällen die Verwendung eines Flußmittels unnötig ist und daß dann, wenn es nötig ist, es dadurch aufgebracht werden kann, daß das I=ötmittelband in der dargestellten Weise durch das Flußmittel hindurchgezogen wird oder daß das Flußmittel beispielsweise über eine Bürste oder Rolle dem entsprechenden Teil der Oberflächen der Metallstreifen an einem oder mehreren Punkfen zwischen den Vorratsrollen und der Heizvorrichtung zugeführt werden kann. Andererseits kann auch auf der Vorratsrolle ein mit einem Flußmittel überzogenes Band bereits aufgebracht werden.
  • Es versteht sich von selbst, daß die in der Zeichnung dargestellte Anordnung benutzt werden kann, um ein doppelwandiges 'Rohr auf einem Kern beliebiger Art aufzubringen, oder auch, um ein Rohr ohne Kern herzustellen. Im ersteren Fall kann der Kern ein isolierter elektrischer Leiter oder ein Leiter sein, bei welchem mit entsprecheildem Abstand Isolationsstücke zum Halten des Leiters innerhalb des Rohres bestehen. Der Kern kann jedoch auch ein Rohr sein, das aus einem oder mehreren gebogenen Metallstreifen gebildet ist, derart, daß ein Erzeugnis hergestellt wird, dessen Wandung im wesentlichen aus drei oder mehr Metallstreifenschichten besteht: Andererseits kann das durch die Anordnung gemäß der Zeichnung hergestellte Erzeugnis als Kern benutzt werden, welcher in einer ähnlichen Anordnung mit zwei weiteren Streifen versehen werden kann, oder es kann auch eine Rohrleitung aus drei oder mehr Streifen in einem kontinuierlichen Verfahren mittels einer entsprechend geänderten Anordnung, ähnlich der dargestellten, hergestellt werden. Im letzteren Falle brauchen nur die Kanten des Außenstreifens verlötet zu werden, oder es werden diejenigen der Außenschicht und die Kanten einiger oder aller Innenschichten verlötet. Wenn mehr als zwei Streifen gebraucht werden, um das Rohr herzustellen, dann kann es erwünscht sein, einen Zwischenraum zwischen den Kanten der Zwischenschichten vorzusehen, um sicherzustellen, daß diejenigen des Innenstreifens in dichte Berührung miteinander durch Aufbringen der überlagerten Schichten gebracht und/oder gehalten werden.
  • Wenn das doppelwandige Rohr benötigt wird, um den Außenleiter eines konzentrischen Leiterkabels zur Übermittlung von Hochfrequenzströmen zu bilden, dann ist es von Wichtigkeit, daß die Bohrung des Rohres eine glatte Oberfläche I@@a sowie einen engen Toleranzbereich aufweisendes. Durchmesser. Zu diesem Zweck erhält der Außenstreifen solche Abmessung, daß ein kleiner Zwi schenraum zwischen seinen Kanten verbleibt, uin sicherzustellen, daß der Schließarbeitsgang di Kanten des Innenstreifens in gute Berührung miteinander bringt. Wenn das Rohr benötigt wird, um den Innenleiter eines solchen Kabels zu bilden, dann ist es von Wichtigkeit, daß es eine glatte Außenfläche hat sowie einen sich in einem engen Toleranzbereich haltenden Außendurchmesser. Zu diesem Zweck sind die Kanten des Außenstreifens so angeordnet, daß sie gegeneinanderstoßen, während die Abmessungen des Innenstreifens solche sind, daß ein Zwischenraum zwischen ihnen übrigbleibt oder daß sie andererseits auch überlappen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum fortlaufenden (kontinuierlichen) Löten von doppelwandigen Metallrohren (Doppelrohren), deren Einzelrohre (Innen- und Außenrohr) durch allmähliches Biegen in Querrichtung von zwei sich in Längsrichtung fortbewegenden Metallstreifen entstehen, bis deren Kanten ganz oder nahezu ganz zusammentreffen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Streifen (12) aus Lötwerkstoff, die Kanten des Außenrohres (6a) überlappend, zwischen das Innenrohr (i) und das Außenrohr (6) eingebracht wird, dessen (Außenrohr-) Biegen zur Rohrform anschließend zu Ende geführt wird, worauf das Doppelrohr auf Löttemperatur erwärmt und anschließend gekühlt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Lötmittelstreifen, die Kanten des Innenrohres (i) überlappend, zwischen die beiden Einzelrohre (1, 6a) eingebracht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des Abkühlens das Außenrohr (6") auf das Innenrohr (i) aufgequetscht bzw. aufgepreßt wird.
  4. 4. Einrichtung zum Herstellen von Metallrohren nach dem Verfahren des Anspruchs i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitvorrichtung (18, ig, 21) den Lotstreifen an die Lotstelle leitet und eine Heizvorrichtung (15) ihn zum Fließen bringt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dicht hinter der Heizvorrichtung (15) eine Kühlvorrichtung (16) vorgesehen ist. 6.- Einrichtung nach Anspruch 4; dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung aus einem Kanalkörper (18) besteht, in dem der Lotstreifen (i2) mittels einer Schiene (ig) geführt ist, die in einem Schuh (21) endet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 125 2t)2.
DEB14572A 1950-04-18 1951-04-15 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rohren aus Metallstreifen, insbesondere fuer elektrische Kabel Expired DE954775C (de)

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