DE953545C - Schutzschaltung fuer elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung - Google Patents

Schutzschaltung fuer elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung

Info

Publication number
DE953545C
DE953545C DES41674A DES0041674A DE953545C DE 953545 C DE953545 C DE 953545C DE S41674 A DES41674 A DE S41674A DE S0041674 A DES0041674 A DE S0041674A DE 953545 C DE953545 C DE 953545C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
short
protection circuit
circuit according
switch
motors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES41674A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Haese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES41674A priority Critical patent/DE953545C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE953545C publication Critical patent/DE953545C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H9/00Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
    • H02H9/02Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess current

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Protection Of Generators And Motors (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Schutzschaltung für elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung Eine selektive Abschaltung in Störungsfällen kann man durch Strom- oder Zeitstaffelung der einzelnen Abschaltungen erreichen. Die Stromstaffelung erfordert es, daß die Höhe der auftretenden Ströme sich nach der Entfernung der Störungsstelle einstellt. Dies ist in den üblichen Verteilungsanlagen sehr schwer zu erfüllen und bei speziellen Anlagen, wie Bordnetzen, in denen wichtige und unwichtige Verbraucher vorkommen, niemals zu erfüllen.
  • Die Zeitstaffelung durch Auslöseverzögerungder Selbstschalter hat bekanntlich den Nachteil, daß bei Kurzschließen unmittelbar hinter dem Schalter die Überlastung der davorliegende n Leitungen, Geräte und nicht zuletzt der Stromerzeuger erheblich anwächst. Der Schalter entfernt sich dadurch von seiner eigentlichen Aufgabe, diese Überlastung zu verhindern.
  • Ein weiterer Nachteil der Zeitverzögerung ist das Zusammenbrechen der Spannung in der Anlage während der Dauer des Kurzschlusses. Bei Maschinen kehrt die Spannung infolge der Ankerrückwirkung und der Zeitkonstanten der Maschine nach der Abschaltung des Kurzschlusses nicht sofort in voller Höhe wieder. Außerdem gehen während des Spannungszusammenbruchs die angeschlossenen Motoren in den Generatorbetrieb über und liefern zusätzlich Strom in die Kurzschlußstelle. Die hierfür notwendige Arbeit entnehmen sie ihrem eigenen Schwungmoment und dem Schwungmoment der angekuppelten Arbeitsmaschinen; dabei sinkt natürlich die Drehzahl ab. Mit der wiederkehrenden Spannung wanden alle Motoren praktisch gleichzeitig wieder angelassen und erhöhen somit die Belastung der Stromerzeuger nach dem Heraustrennen der Kurzschlußstelle aus dem Netz.
  • Die Zeitstaffelung kann daher nur ein Kompromiß zwischen überlastschutz und selektiver Abschaltung sein, der um so besser ist, je kleiner die unumgänglichen: Überlastungen der Anlage sind. Die Erfüllung dieser Forderung verlangt den Einsatz von Schaltgeräten mit kurzzeitverzögerter Schnellauslösung. Für den zweckmäßigen Einsatz derartiger Schaltgeräte ist es Voraussetzung, die Arbeitsweise kurzzeitverzögerter Auslöser zu kennen, die zusätzlichen Anforderungen an sie zu präzisieren und sich mit den durch sie bedingten Veränderungen der Auslösekennli:nien der Selbstschalter vertraut zu machen..
  • Es ist bekannt, daß der Aufbaueines Netzes mit selektiver Abschaltung keine Schwierigkeiten bereitet, wenn Maschinen vorhanden sind, die den Belastungen, bei den sich zwangsweise ergebenden Verzögerungszeiten, gewachsen sind.. Dies ist im allgemeinen der Fall bei Drehstromgeneratoren und Drehstrom-Kurzschlußläufer-Motoren. Schwieriger sind die Verhältnisse, wenn an dem Netz wichtige motorische Verbraucher liegen, die über Anlaßvorrichtungen. angelassen werden müssen. Derartige Motoren speisen im Kurzschlufifall generatorisch in das Netz zurück und liefern dabei Kurzschlußströme, die im ersten Moment praktisch gleich dem Strom sind, den sie im Stillstand bei direkter Einschaltung ohne Anlaß-w iderstände aufnehmen würden.
  • In den üblichen Verteilungsnetzen und Verteilungsanlagen wurden die Schnellauslöser der Motorschutzhalter bisher so tief eingestellt, daß sie gerade noch den notwendigen Anlaßstrom zulassen. An sich hätte man also zu entscheiden:, ob man eine wesentlich höhere Einstellung wählen. soll oder ob man darauf verzichten soll, Motoren dieser Art bei schweren Netzstörungen in Betrieb zu halten. Diese Überlegung gilt sowohl für Drehstrom-Schleifringläufer-Motoren als auch für Gleichstrommotoren. Bei Gleichstrommotoren und auch Gleichstromgeneratoren kommt noch hinzu, -daß sie bei hohen Strömen nur verhältnismäßig kurze Zeit ohne Kommutierungs.schwierigkeiten in Betrieb gehalten werden können. Im allgemeinen können derartige Maschinen mit dem acht- bis zehnfachem. Kurzschlußstrom belastet werden, wenn die Kurzschlußdauer 40 m/sec nicht überschreitet. Bei fünffachem Nennstrom kann sie z. B. 0,7 Sekunden betragen. Wird diese Zeit überschritten, so tritt Kommutatorrundfeuer auf, und die Maschine wird beschädigt oder fällt vollständig aus. Das bedeutet aber, daß in Gleichstromnetzen bei schweren Netzstörungen der Schutz der Maschinen (Generatoren und Motoren) und die Selektivität der Abschaltung im Netz miteinander bisher unvereinbar waren. Die Erfindung zeigt einen Weg, wie man diese Schwierigkeiten mit verhältnismäßig einfachen Mitteln umgehen kann.
  • Die Schutzschaltung nach der Erfindung sieht einen Begrenzungswiderstand bzw. eine Drossel für den, Maschinenkurzschlußstrom vor, der bei hohen Kurzschlußströmen selbsttätig in die Zuleitung zu der elektrischen Maschine eingeschaltet und nach einer vorher festgelegten, einstellbaren Zeit selbsttätig wieder kurzgeschlossen wird. Die Anordnung wird vorzugsweise so getroffen, daß man in die Zuleitung zu der Maschine zwei Schalter, vorzugsweise Selbstschalter, in Reihenschaltung legt, von denen der erste kurzzeitverzögerte Schnellauslösung besitzt und den Schutz gegen Überstrom und gegen mittlere Kurzschlußströme übernimmt, während der zweite Schalter parallel zu dem erwähnten .Schutzwiderstand liegt, nicht verzögerte Schnellauslösung besitzt und. bei hohen Kurzschlu,Bs.trömen seine Kontakte öffnet und damit den Begrenzungswiderstand einschaltet. Der zu dem Begrenzungswiderstand parallel liegende Schalter wird zweckmäßig mit einem Fernantrieb ausgerüstet, der nach dem Auslösen eine selbsttätige Wiedereinschaltung nach Ablauf einer vorher eingestellten Zeit vornimmt. Dient hierzu ein Motorantrieb, so muß dieser weitgehend spannungsunabhängig sein.
  • Für mehrere gleichrangige Maschinen kann ein mehrpoliger Selbstschalter verwendet werden. Bei Anwendung der Schutzschaltung nach der Erfindung auf Anlagen mit kleineren Motoren kann es zweckmäßig sein, die Schnellauslösung des ersten Schalters mit einer zusätzlichen nicht verzögerten Schnellauslösung zu versehen, die so eingestellt wird, daß der Schalter (Selbstschalter) beim zehnbis fünfzehnfachen Nennstrom anspricht; dadurch wird erreicht, daß bei einem Kurzschluß am Motor dieser Schalter sofort abschaltet. Unter kleineren Motoren sind hier Motoren zu verstehen, deren Leistung im Verhältnis zur Netzleistung klein ist. Fig. i zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Schutzschaltung nach der Erfindung, bei dem die empfindlichen und wichtigen Maschinen außer über einen mit thermischer und kurzzeitverzögerter Schnellauslösung versehenen Schalter, der z. B. ein Selbstschalter, ein Schnellschalter od. dgl. sein kann, noch über einen zweiten, mit diesem in Reihe liegenden Schalter (Selbstschalter) mit nicht verzögerter Schnellauslösung angeschlossen sind, zu dem ein Begrenzungswiderstand parallel gelegt ist.
  • Fig. a zeigt den Verlauf der Ströme für den Fall eines Fehlers in der Maschine M3 oder in unmittelbarer Nähe dieser Maschine. Diese Figur zeigt ferner an Hand eines Diagrammes den Verlauf des Abschalt- und Wiedereinschaltvorganges der einzelnen Schalter sowie den Verlauf der Ströme in Abhängigkeit von der Zeit in. Millisekunden (m/sec). Bei Eintritt des Kurzschlusses am Motor M3 tritt zunächst ein hoher Kurzschlußstrom auf (Punkt i), der jedoch sofort durch den zweiten Schalter Sch 32 auf den parallel liegenden Widerstand R3 kommutiert wird und damit nach 30 m/sec auf den durch diesen Widerstand gegebenen Wert abklingt. Wählt man die Größe dieses' Parallelwiderstandes, so, daß er den Maschinenstrom auf etwa den rei- bis vierfachen Wert begrenzt, so wird praktisch der schwere Netzkurzschluß in einen für die Maschinen erträglichen, begrenzten Kurzschluß umgewandelt, der jetzt durch die davorliegenden Schutzschalter in der für das selektive Schalten erforderlichen Reihenfolge unterbrochen wird. Der zu dem Widerstand parallel liegende Schalter wird mit Fernantrieb versehen, der eine selbsttätige Wiedereinschaltung nach einer eingestellten Zeit vornimmt. .Die Wiedereinschaltzeit des Schalters Sch32 muß dabei größer sein als die Abschaltzeit des zugehörigen Schutzschalters Sch 31. Selbstverständlich müssen alle wichtigen Motoren (s. auch Fig. 3/Motoren M i, M2 und M3) über Selbstschalter mit kurzzeitverzögerter Schnellauslösung angeschlossen werden, da sie sonst beim ersten Stromstoß abschalten würden. Daraus ergibt sich zwangläufig, daß zur Wahrung der weiteren Selektivität die Verzögerungen der davorliegenden Schalter, das ist bei dem hier gezeigten Beispiel der Generatorschalter, um eine Stufe höher in ihrer Verzögerungszeit eingestellt werden müssen. Dies ist,bei der Schutzschaltung nach der Erfindung möglich, ohne die Belastungsgrenze der Maschinen zu überschreiten, weil die Kurzschlußströme jetzt begrenzt sind.
  • Durch Staffelung der Wiedereinschaltzeiten entsprechend dem eingestellten Ausschaltverzug der vorherliegenden Schalter erreicht man weiterhin, -d-aß nach Wiederkehr der Spannung ein stufenweises Wiederanlassen des Netzes erfolgt. Dieses stufenweise Anlassen ist ebenfalls aus Fig.2 ersichtlich (Punkte q., 5 und 6). Die erste Anlaßstufe beginnt im Augenblick des Heraustrennens der Kurzschlußstelle, die zweite Anlaßstufe beim Kurzschließen der Vorwiderstände für die Motoren, -die dritte Stufe mit dem Kurzschließen des Vorwiderstandes des Generators; es bedeutet also: Punkt i Eintritt des Kurzschlusses bei Motor M3, Punkt2: Abschalten, der SchalterSchG, Sch22, Sch32 und Punkt 3:. Abschalten des Schalters Sch31.
  • Bei Kurzschlußströmen, die durch Lichtbogen begrenzt und infolgedessen für die Maschinen ungefährlich sind, braucht die Vorschaltung der Widerstände nicht zu erfolgen. Den Einsatzstrom, bei dem die Begrenzung beginnen soll, kann man durch entsprechende Einstellung der Schnellauslöser frei wählen. Als Normaleinstellung für die Motorschalter sollte man praktisch einen Wert wählen, der kurz über den normal zu erwartenden Anlaßstromspitzen bzw. Wiederanlaßstromspitzen liegt. (Beim selbsttätigen Wiederanlassen sind die üblichen Anlasser kurzgeschlossen.) Motoren, die für den Betrieb weniger wichtig sind (bei dem Beispiel der Fig.3 M4. und M5), können an ein derartiges Netz in der üblichen Weise über Selbstschalter mit nicht verzögerten Schnellauslösern angeschlossen werden. Diese Selbstschalter fallen dann bei schweren Netzstörungen durch den Rückspeisestrom des eigenen Motors heraus und schalten die weniger wichtige Last ab. Durch diese Maßnahme wird der Wiederanlauf des Netzes erleichtert. Die Schutzschaltung nach der Erfindung kann man auch in Netzen für D.rehstrommotoren, vorzugsweise Schleifringläufermotoren, anwenden. In diesem Fall sind 'Drosseln an Stelle der Parallelwiderstände vorteilhafter.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 sind dire zweiten Schalter mechanisch gekuppelt, diese Kupplung kann auch lose sein, wobei unter »loser Kupplung« eine solche zu verstehen ist, bei der nur eine gemeinsame Einschaltbewegung für alle Schalter ausgeführt wird, aber eine voneinander unabhängige Auslösung beim Ausschalten der einzelnen Schalter möglich ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schutzschaltung für elektrische Maschinen (Generatoren und Motoren) in; Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung einzelner Verbraucher oder Verbrauchergruppen, gekennzeichnet durch einen Begrenzungswiderstand oder eine Drossel für den Maschinenkurzschlußstrom, der bei hohen Kurzschlußströmen selbsttätig in die Zuleitung eingeschaltet und nach einer vorher festgelegten, einstellbaren Zeit selbsttätig wieder kurzgeschlossen wird..
  2. 2. Schutzschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schalter in. der Zuleitung in Reihe geschaltet sind, von denen :der erste kurzzeitverzögerte Schnellauslösung besitzt und den Schutz gegen Überstrom und mittlere Kurzschlußströme. übernimmt, während der zweite parallel zu dem Begrenzungswiderstand liegt, nicht verzögerte Schnellauslösung besitzt und bei hohen Kurzschlußströmen seine Kontakte öffnet und damit den Begrenzungswiderstand einschaltet.
  3. 3. Schutzschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schalter mit Fernantrieb versehen ist, der nach dem Auslösen eine selbsttätige Wiedereinschaltung nach Ablauf einer vorher einesteilten Zeit vornimmt. q..
  4. Schutzschaltung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für den zweiten Schalter ein weitgehend spannungsunabhängiger Motorantrieb dient.
  5. 5. Schutzschaltung nach Anspruch 2 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß für mehrere gleichrangige Maschinen ein einziger mehrpoliger Schaltar mit nicht verzögerter Schnellauslösung verwendet wird.
  6. 6. Schutzschaltung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, d.aß für das Wiederanlassen der Maschinen das Kurzschließen der Begrenzungswiderstände in den Motorstromkreisen vor dem Kurzsch.ließ-en der Widerstände in :den Generatorstromkreisen erfolgt.
  7. 7. Schutzschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kommando für das Wiedareinschadten für den Generatorstromkreis durch den Motorstromkreis erfolgt. B. Schutzschaltung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB bei Benutzung von Gleichstrommotoren die Spannung für das NebenschluBfeld vor dem Begrenzungswiderstand abgegriffen ist. g. Schutzschaltung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils an zweiter Stelle liegenden Schalter mechanisch, gegebenenfalls lose mechanisch, gekuppelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: ,AEG Hilfsbuch, Essen 1949, S. i74..
DES41674A 1954-11-26 1954-11-26 Schutzschaltung fuer elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung Expired DE953545C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES41674A DE953545C (de) 1954-11-26 1954-11-26 Schutzschaltung fuer elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES41674A DE953545C (de) 1954-11-26 1954-11-26 Schutzschaltung fuer elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE953545C true DE953545C (de) 1956-12-06

Family

ID=7484070

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES41674A Expired DE953545C (de) 1954-11-26 1954-11-26 Schutzschaltung fuer elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE953545C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT515373A1 (de) * 2014-01-20 2015-08-15 Tech Universität Graz Überstrombasiertes Zeitstaffelschutz-System

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT515373A1 (de) * 2014-01-20 2015-08-15 Tech Universität Graz Überstrombasiertes Zeitstaffelschutz-System
AT515373B1 (de) * 2014-01-20 2016-07-15 Technische Universität Graz Überstrombasiertes Zeitstaffelschutz-System

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69216179T2 (de) Elektrisches Leistungsversorgungssystem
DE2538705A1 (de) Stromempfindliches schutzschaltsystem
DE1166909B (de) Verfahren und Vorrichtung zur UEberwachung und Lokalisierung von Erdschluessen in elektrischen Netzen
EP0483591A2 (de) Niederspannungsschaltgerät
DE953545C (de) Schutzschaltung fuer elektrische Maschinen in Verteilungsanlagen (Netzen) mit selektiver Abschaltung
DES0041674MA (de)
DE69411969T2 (de) Differenzstromschalter zum Schutz gegen Fehlerströme und Überspannungen
DE1513280B2 (de) Ueberlastungsschutz fuer elektromotoren
DE501739C (de) Schutzvorrichtung fuer Mehrphasen-Asynchronmotoren
DE961815C (de) Fernsteuereinrichtung fuer Arbeitsmaschinen mit elektrischer Selbstsperrung des Schaltschuetzes bei Auftreten einer Stoerung
AT295629B (de) Sicherungseinrichtung für Freileitungsnetze mittlerer Spannung
DE603958C (de) Stromabhaengiger Schutzschalter mit einer zusaetzlichen Heizeinrichtung
DE710704C (de) Beruehrungsschutzschaltung fuer Wechselstromnetze
DE680083C (de) Sicherheitsschaltung fuer Mehrmotorenantriebe
DE2432896A1 (de) Vorrichtung zur anlaufstrombegrenzung bei elektrischen maschinen
DE322044C (de) Vorrichtung zum Anlassen von Elektromotoren
DE739026C (de) Notbetriebsschaltung fuer elektrische Anlagen
DE610526C (de) Schutzschaltung fuer elektrische Anlagen
DE948793C (de) Selbsttaetiger Sterndreieckschalter mit Motorschutz
DE554714C (de) Anordnung zum Schalten grosser Leistungen
DE388623C (de) Sicherheitseinrichtung fuer elektrische Kraftanlagen mit mehreren Dynamos
DE683964C (de) UEberstromschutzeinrichtung
AT237719B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur unverzögerten Abschaltung von Kurzschlüssen auf Hochspannungsleitungen nach erfolgter automatischer Wiedereinschaltung
DE467202C (de) Stromunterbrechende Schutzschaltung zur Sicherung einer einseitigen Energieuebertragung eines Umformers zur Kupplung von zwei Wechselstromnetzen, der mit Einrichtungen zur AEnderung seiner Drehzahlcharakteristik versehen ist
DE364074C (de) Einrichtung zum Schutz elektrischer Anlagen gegen UEberspannungen