DE953399C - Verfahren zur Herstellung von Laufraedern fuer Gasturbinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Laufraedern fuer Gasturbinen

Info

Publication number
DE953399C
DE953399C DEO2328A DEO0002328A DE953399C DE 953399 C DE953399 C DE 953399C DE O2328 A DEO2328 A DE O2328A DE O0002328 A DEO0002328 A DE O0002328A DE 953399 C DE953399 C DE 953399C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
die
blades
blank
impeller
heated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO2328A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OMES Ltd
Original Assignee
OMES Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OMES Ltd filed Critical OMES Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE953399C publication Critical patent/DE953399C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/28Making machine elements wheels; discs
    • B21K1/36Making machine elements wheels; discs with blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Laufrädern für Gasturbinen. Zur Herstellung von mit Schaufeln versehenen Laafrädern für Gasturbinen müssen Legierungen verwendet werden, die in heißem Zustande eine gute Festigkeit besitzen, und derartige Werkstoffe sind sowohl beim Schmieden als auch mit Werkzeugmaschinen schwer zu bearbeiten. Üblicherweise werden die Schaufeln auf dem Wege des Präzionsgusses hergestellt. Besonders bei kleinen . Größen ist es wünschenswert, die Schaufeln und den Körper des Laufrades einstückig auszubilden. Dies erforderte aber bisher-ein Herausarbeiten aus einem vollen Werkstück, was ein sehr langwieriger und kostspieliger Vorgang ist. Ein Einstück aus Laufrad und Schaufeln stellt einen Körper dar, der für die Massenfabrikation durch Präzisionsguß zu kompliziert ist, während das Schmieden bisher als unpraktisch erschien. Geschmiedet wurden höchstfalls flache Turbinenräder, in die einzeln gefertigte Schaufeln eingesetzt wurden. Darüber 'hinaus ist es bekannt, Gegenstände mit schwieriger Randform, dde weit vom Zentrum entfernt ist, beim Schlagen ins Gesenk unter radialer Werkstoffverdrängung nach außen, ausgehend vön Rohlingen mit kleineren Durchmessern als dem Enddurchmesser, zu bilden.
  • Gemäß der Erfindung werden Laufrad und Schaufeln einstückig hergestellt, und zwar so, daß ein auf Schmiedetemperatur erhitzter Rohling von geringerem Durchmesser als dem Außendurchmesser des Schaufelkranzes zwischen einem Ober-und Untergesenk unter radialer Werkstoffverdrängung nach außen zu einem im wesentlichen die Endabmessungen aufweisenden Laufrad mit Schaufeln geschlagen wird, die an ihren übereinanderliegenden Ein- und Austrittskanten durch Werkstoffbrücken 35 miteinander zusammenhängen, so daß ein geschlossener, zickzackförmiger Radkranz entsteht, worauf die Werkstoffbrücken zwisichen den Schaufeln durch Zerspanen beseitigt werden.
  • Ein weiteres Merkmal dieses Verfahrens besteht darin; daß ein Rohling, der die für .die Herstellung des Laufrades erforderliche Metallmenge enthält, dessen Durchmesser jedoch geringer ist, als der Durchmesser mit dem er zwischen die Gesenkflächen paßt, zunächst zwischen Elektroden auf die Schmiedetemperatur gebracht und vorgestaucht wird, so daß sich sein Durchmesser vergrößert, und anschließend ohne Zwischen-erhitzen in das Fertiggesenk geschlagen wird.
  • Andernfalls kann ein Rohling in einem Glühofen erhitzt, in einen Vorgesenk in eine der Radscheibe angenäherte Vorform gebracht, erneut erhitzt und dann ins Fertiggesenk geschlagen werden.
  • Nachstehend wird das erfindungsgemäße Verfahren. an Hand der Darstellung eines Gesenks zur Durchführung des Verfahrens beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fig. i einen Schnitt durch ein aus einem Oberteil und einem Unterteil bestehendes Gesenk, Fig. 2 einen Grundriß des Untergesenks, Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teiles zweier Gesenkringe, aus der ihr gegenseitiger Eingriff ersichtlich ist, Fig. 4 ein Schaubild eines Teiles eines geschmiedeten Laufrades, Fig. 5 ein Schema der elektrischen 'Stauchpresse, in der der Metallrohling gebildet wird, Fig.6 den Querschnitt durch die Vorform eines Rohlings; Fig. 7 und 8 zeigen aufeinanderfolgende Stufen des Schmiedevorganges.
  • Gemäß Fig. i und 2 besteht das dargestellte Gesenk aus einem Obergesenk i i und einem Untergelenk 12, die in einer Spindelpresse oder in einer änderen Presse angeordnet sein können.
  • Das Untergelenk 12 trägt vier Führungssäulen 13, die in entsprechende Ausnehmungen 14 des Obergelenks i i eingreifen und sicherstellen, daß die Gelenkteile miteinander ausgerichtet sind, wenn der Schmiedeschlag ausgeübt wird.
  • Jeder Gelenkteil enthält eine gehärtete Einlage, von denen diejenige des Untergelenks mit 15, diejenige des Obergelenks mit 16 bezeichnet ist; diese Einlagen bilden die formgebenden Gelenke. Das Untergelenk 15 enthält einen mittleren Teil 17 mit einer Vertiefung 18, die der Nabe des herzustellenden Turbinenschaufelrades entspricht. Die besagte Vertiefung ist von einem erhöhten Teil i g umgeben, dessen Gestält der Scheibe des Laufrades entspricht. Um den Teil 19 herum ist eine tiefe Ausnehmung 20 vorgesehen. Da die Scheibe des Laufrades im Querschnitt keilförmig, und zwar am dicksten in der Nähe der Nahe und am dünnsten in der Nähe der Schaufel sein muß, steigt der erhöhte Teil ig radial nach außen an und- geht dann in eine Ausnehmung 21 über, die zum B.nlden eines Flansches am Fuße der Turbinenschaufeln dient.
  • In der Mitte des Untergesenks liegt ein Auswerfer 22. Die Ausnehmung 2o nimmt einen Einsatz zum Formen der Schaufeln auf. Das formgebende Obergesenk 16 ist ähnlich geformt wie das formgebende Untergesenk und enthält eine Ausnehmung 23, die der Ausnehmung 20 entspricht. Das Obergesenk hat keinen Auswerfer. Vier Richtzapfen 24 ragen in die Ausnehmung 2o des Untergesenks hinein, und entsprechende Richtzapfen 25 ragen in die Ausnehmung 23 des Obergesenks. Zwischen .den Richtzapfen jedes Gesenkteiles liegen Befestigungsschrauben 26, 27 für die Einsätze.
  • Die Ausnehmungen 20,.23 in dem Untergesenk und dem Ob.ergesenk sind ringförmig und dienen zur Aufnahme ringförmiger Einsätze 30, 3 i, die in Fig.3 in Seitenansicht dargestellt und so geformt sind, d aß, wenn Obergesenk und Untergesenk miteinander in Berührung sind, ein zickzackförmiger Raum 32 zwischen den Einsätzen 30, 3 i verbleibt, zwischen denen die Vorder- und Rückflächen 33, 34 der herzustellenden Schaufeln des Laufrades liegen, die miteinander durch schwach geneigte Werkstoffbrücken 35 verbunden sind. Die Zähne 36 des unteren ringförmigen Stempels bilden mit ihren Arbeitsflächen die hohlen Vorderflächen 34 der Schaufeln des Laufrades, und die Zähne 36 des oberen ringförmigen Stempels 30 haben konkave Arbeitsflächen, die die konvexen Rückflächen 33 der Laufradsehaufeln bilden. Die Zähne sind sorgfältig der schraubenförmigen Schaufelform angepaßt. Die Verbindungsbrücken 35 der Schaufeln sind so steil wie möglich ausgeführt, ohne daß ein Unterschneiden stattfindet-. Fig.4 zeigt einen Teil eines vollständigen Laufrades mit einer Nabe 37, einer Radscheibe 38 und Schaufeln 32, die durch die Brücken 3 5 miteinander verbunden sind. Die Räume zwischen den oberen und unteren ringförmigen Stempeln 30, 3 i entsprechen, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, den Schaufeln mit ihren Rückflächen 33 und konkaven Vorderflächen 34. In Fig. 4 ist eine der Brücken 3 5 zwischen benachbarten Zähnen weggeschnitten dargestellt, vergleiche die strichpunktierten Linien 40. Es ist ersichtlich, daß durch Zerspanen der Brücke die Schaufeln voneinander getrennt werden und damit das Laufrad fertiggestellt wird. Es bleibt dann nur noch übrig, die Vorder- und Rückflächen der Laufradschaufeln zu glätten.
  • Die ringförmigen Stempel 30, 3 i werden in den Ausnehmungen des Gelenks durch die Richtzapfen 24,25 festgelegt und mit den bereits erwähnten Schrauben 26, 27 befestigt. Ein Teil eines ringförmigen Stempels ist in Fig.2 dargestellt.
  • Der zu schmiedende Werkstoff ist ein Metall, im allgemeinen Stahllegierung, das bzw. die ihre Festigkeit selbst bei Rotglut beibehält. Solch ein Werkstoff ist schwer zu schmieden, da das Schmieden bei Temperaturen -stattfinden muß, die beträchtlich über der Rotglut liegen, der sie im Betriebe ausgesetzt sind, die aber andererseits nicht so hoch liegen dürfen, daß sie in der Nähe der Schmelztemperatur liegen. Dies bedeutet, daß die Schmiedetemperatur innerhalb sehr enger Grenzen liegt, beispielsweise zwischen io5o und i15 o° C.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird ein Stababschnitt 5o (Fig. 5) verwendet, der ein hinreichendes Volumen hat, um das Schmieden durchführen zu können, und dessen Länge etwa das i1/2fache seines Durchmessers beträgt. Dieser Stababschnitt wird zwischen die Elektroden 51, 52 eines bekannten elektrischen Widerstandserhitzers eingesetzt und auf die Schm@edztemperatur gebracht. In Richtung des Pfeiles 53 wird ein axialer Druck auf den Stababschnitt ausgeübt, während dieser zwischen den Elektroden liegt; er wird zusammengedrückt, bis sein Durchmesser ungefähr gleich dem Durchmesser der Laufradscheibe innerhalb des Flansches am Fuße der Schaufeln ist, vergleiche die strichpunktierte Linie 54 (Fig. 5). Bei diesem Durchmesser ist der Rohling in axialer Richtung noch erheblich dicker als das fertige Schmiedestück, während sein Durchmesser geringer ist als der Durchmesser des Laufrades an den Wurzeln der Schaufeln.
  • Der Rohling befindet sich gleichmäßig auf Schmiedetemperatur. Die elektrische Erhitzung hat den Vorteil, dge -der Rohling sehr schnell auf diese gleichmäßige Schmiedetemperatur gelangt. Ferner hat das Stauchen des Stababschnittes am Rohling bereits schon den Beginn des Gefügeflusses. in der für das Schmieden günstigen Richtung eingeleitet. Indessen kann auch die Erhitzung des Stababschnittes in einem Ofen vorgenommen. werden. Er wird dann vorzugsweise in einem Verformungsgesenk vorgeformt, damit er sich mehr seiner @endgültigen Form nähert. Die betreffende Vorforin ist in Fig.6 veranschaulicht. Daraufhin wird der Rohling in einem Ofen erneut erhitzt.
  • Der vorgeformte Rohling wird zentrisch auf das Untergesenk 15 gelegt (Fig. 7) und mit dem Preßbären ein heftiger Schlag auf den Rohling ausgeübt. Bei der Ausübung des Schlages wird der Werkstoff, da er einwärts nicht entweichen kann, radial nach außen gequetscht. Gleichzeitig nähern sich die Zähne 36 der ringförmigen Stempel 30, 31, zwischen denen zu Beginn des Schlages wenig Werkstoff liegt, einander, und in dem Ausmaße, in dem sie sich einander nähern, wird der Werkstoff weiter zwischen ihnen nach außen verdrängt, soweit sich die Laufradschaufeln erstrecken. Zugleich werden diese zwischen den Zähnen der beiden Stempel durch den Axialdruck geformt. Bei Beendigung des Schlages ist der Werkstoff bis zu den Schaufelspitzen nach außen gelangt und geformt. Ist das Schmiedestück hierbei nicht vollständig maßgerecht ausgebildet -worden, so muß es nochmals erhitzt und erneut einem oder mehreren Schmiedeschlägen ausgesetzt werden. Wird ein Schmiedeschlag ausgeübt, nachdem die richtige Schmiedetemperatur verlorengegangen ist, so wird die Mikrostruktur des Metalls zerstört, und das Schmieden ist zwecklos. Man sollte daher danach trachten, mit einem Schmiedeschlag auszukommen; falls dieser nicht ausreicht, muß das Schmiedestück erneut erhitzt werden, ehe man es wieder in das Gesenk einsetzt.
  • Mit dem Schmieden im Gesenk wird Werkstofffluß angestrebt; der derart ist, daß der Werkstoff in radialer Richtung nach außen zur Bildung der Schaufeln fließt, ohne daß eine plötzliche Änderung in der Richtung des Flusses an der Verbindungsstelle mit denn Körper des Laufrades stattfindet.
  • Der Flansch des Laufrades wird durch den Werkstofffluß zur gleichen Zeit wie die Zähne gebildet, und der Werkstofffluß erfolgt in - zufriedenstellender Weise radial von der Laufradscheibe in der. Flansch hinein.
  • Die Schmiedestücke werden nach einer thermischen Nachbehandlung durch spanabhebendes Bearbeiten der Schaufeln vollends fertiggestellt. Bei dieser Bearbeitung, die vorzugsweise durch einen Fzngerfräser oder eine Anzahl gleichzeitig arbeitender Fingerfräser bewirkt wird, werden hauptsächlich die Werkstoffbrücken 35 entfernt, die die übereinanderliegenden Längsenden der Schau-. feln miteinander verbinden; es muß jedoch auch die gesamte Oberfläche jeder Schaufel bearbeitet werden. Diese spanabhebende Bearbeitung ist verhältnismäßig leicht im Vergleich zu derjenigen, die erforderlich ist, wenn die Schaufeln aus dem Vollen herausgearbeitet werden müssen, wie dies bisher der Fall war. Die Herstellungsweise ist daher wesentlich schneller und wirtschaftlicher als die bisherige und ergibt auch ein besseres Gefüge. Ferner erfordert das Schmieden gemäß der Erfmdixng- viel weniger Metall, als wenn alle Schaufeln aus dem Vollen herausgearbeitet werden müssen; diese Metallersparnis ist wichtig, da es sich um wertvolle Legierungen handelt.

Claims (2)

  1. PATLNTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Laufrädern für Gasturbinen, deren Schaufeln mixt dem Radkörper aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf Schmiedetemperatur erhitzter Rohling von geringerem Durchmesser als dem Außendurchmesser des Schaufelkranzes zwischen einem Ober- und Untergesenk unter radialer Werkstoffverdrängung nach außen -zu einem im wesentlichen die Endabmessungen aufweisenden Laufrad mit Schaufeln geschlagen wird, die an ihren übereinanderhegenden Ein-und Austrittskanten durch Werkstoffbrücken (35) miteinander zusammenhängen, so daß ein geschlossener, zickzackförmiger Radkranz entsteht, worauf die Werkstoffbrücken zwischen deri Schaufeln durch Zerspanen beseitigt werden. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohling (54) durch freies Stauchen eines 'Stangenabschnittes zwischen werkstofferhitzenden Elektroden gebildet und ohne Zwischenerhitzen ins Gesenk geschlagen wird. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einem Glühofen erhitzter Rohling in einem Vorgesenk in eine der Radscheibe angenäherte Vorform gebracht, erneut erhitzt und ins Gesenk geschlagen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 128 742, 412 858, 709 573; USA.-Patentschrift Nr. 2 285 575; K u r r e i n, Max: »Die Werkzeuge und Arbeitsverfahren der Pressen«,
  2. 2. Auflage, Berlin 1926, S.317.
DEO2328A 1951-05-02 1952-05-03 Verfahren zur Herstellung von Laufraedern fuer Gasturbinen Expired DE953399C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB953399X 1951-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE953399C true DE953399C (de) 1956-11-29

Family

ID=10786304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO2328A Expired DE953399C (de) 1951-05-02 1952-05-03 Verfahren zur Herstellung von Laufraedern fuer Gasturbinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE953399C (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE128742C (de) *
DE412858C (de) * 1921-01-27 1925-04-30 Berg G M B H Geb Herstellung von Scheibenraedern fuer Feldbahnen
DE709573C (de) * 1938-03-02 1941-08-21 Elektron Co M B H Verfahren zum Gesenkpressen von Flugzeugraedern
US2285575A (en) * 1938-02-15 1942-06-09 Frank V Elbertz Bevel gear blank and the method and means for producing the same

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE128742C (de) *
DE412858C (de) * 1921-01-27 1925-04-30 Berg G M B H Geb Herstellung von Scheibenraedern fuer Feldbahnen
US2285575A (en) * 1938-02-15 1942-06-09 Frank V Elbertz Bevel gear blank and the method and means for producing the same
DE709573C (de) * 1938-03-02 1941-08-21 Elektron Co M B H Verfahren zum Gesenkpressen von Flugzeugraedern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3009656A1 (de) Verfahren zur herstellung einer nockenwelle durch schmieden
DE2610568C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kurbelhüben
DE2219856B2 (de) Verfahren zum Herstellen von in einem Arbeitsgang geschmiedeten Sinterschmiedewerkstücken
DE3447718A1 (de) Vorrichtung zum verwinden der schaufeln eines einstueckigen, beschaufelten laufrades
DE2458291A1 (de) Schmiedeverfahren
DE2535155A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines kugellagers
CH618111A5 (de)
DE953399C (de) Verfahren zur Herstellung von Laufraedern fuer Gasturbinen
DE2040413A1 (de) Verfahren zur plastischen Kaltverformung in Abstaenden zueinander angebrachter zahnaehnlicher Vorspruenge an einem Ring oder einem aehnlich geformten Teil
DE1575258B1 (de) Nietverbindung und setzvorrichtung fuer dieselbe
DE1758080B2 (de) Verfahren zur pulvermetallurgischen herstellung stranggepresster verbundkoerper
DE659918C (de) Schmiedeverfahren zur Herstellung von im Mittelteil verfestigten Werkstuecken
DE934265C (de) Verfahren zur Herstellung von aussen mindestens einfach abgestuften, huelsenartigen Metallhohlkoerpern, insbesondere Zuendkerzengehaeusen
DE899892C (de) Verfahren und Werkzeug zur Herstellung von Stirn- und Kegelraedern
DEO0002328MA (de)
EP0101097B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines kaltverfestigten metallischen Werkstücks durch Schmieden oder Pressen
DE102011114844B4 (de) Verfahren zur Herstellung endkonturnah vorgeschmiedeter Verzahnungen an Schaftwellen
DE863442C (de) Verfahren zur spanlosen Herstellung abgestufter Buechsen
RU2042466C1 (ru) Способ ковки валов
DE1024777B (de) Verfahren zur Herstellung von Vollschaufeln aus hochwarmfesten Staehlen oder Legierungen fuer Turbinen und Kompressoren
DE2735868A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von starkwandigen hohlkoerpern aus aluminium oder aluminiumlegierungen durch warmfliesspressen
DE396210C (de) Verfahren zum Kaltspritzen von Tuben und Roehren aus Aluminium
DE521162C (de) Schmiedemaschine zur Herstellung von Vorwerkstuecken fuer Ringe u. dgl.
DE911692C (de) Vorrichtung zum Warmpressen von Zahnraedern od. dgl.
DE611527C (de) Verfahren zum Herstellen, insbesondere zum Formen des Schaftes eines Propellerfluegels aus einem vollen Metallstueck