DE952185C - Einstellbare spiralfoermige Spule fuer Hochfrequenzstromkreise - Google Patents

Einstellbare spiralfoermige Spule fuer Hochfrequenzstromkreise

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DE952185C
DE952185C DEN7062A DEN0007062A DE952185C DE 952185 C DE952185 C DE 952185C DE N7062 A DEN7062 A DE N7062A DE N0007062 A DEN0007062 A DE N0007062A DE 952185 C DE952185 C DE 952185C
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DE
Germany
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conductor
coil
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sections
sleeve
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Expired
Application number
DEN7062A
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English (en)
Inventor
Arthur C Hudson
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National Research Council of Canada
Original Assignee
National Research Council of Canada
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Publication date
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Publication of DE952185C publication Critical patent/DE952185C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/02Transmitters
    • H04B1/03Constructional details, e.g. casings, housings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F21/00Variable inductances or transformers of the signal type
    • H01F21/02Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/36Coil arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Einstellbare spiralförmige Spule für Hochfrequenzstromkreise Die Erfindung bezieht sich auf einstellbare spiralförmige Spulen, wie sie bei Hochfrequenzstromkreisen elektronischer Apparate verwendet werden können.
  • Es sind zwei Verfahren der Einstellung einer physikalisch langen Spule bekannt, wie sie beispielsweise in dem Tank-Stromkreis eines Radiosenders oder eines Induktions-Heizungs-Oszillators verwendet werden. können. Das eine Verfahren beruht in der Verwendung einer einstellbaren Anzapfung für eine Verbindung zu der Spule und das andere in der Verwendung einer einstellbaren Verbindung, um einige der Windungen des einen Endes der Spule kurz zu schließen. Jedes dieser Verfahren hat den Nachteil, daß Strom in dem unbenutzten Teil der Spule fließt, was Energieverluste und falsche Resonanzen infolge von Streuungs-Kapazitäten zur -Folge hat.
  • Nach der vorliegenden Erfindung werden die bisherigen Nachteile dadurch vermieden, daß die Spule in zwei Leiterabschnitte geteilt ist, die dieselbe Wicklungssteigung und Durchmesser haben und auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind. Wenigstens ein Teil des Leiters eines der Abschnitte ist in Gleitverbindung mit wenigstens einem Teil des Leiters des anderen Abschnittes angeordnet, und die beiden Abschnitte sind relativ zueinander drehbar angeordnet, um so die Länge der Spule zu ändern. Vorteilhaft ist der Leiter des einen Abschnittes röhrenförmig und hat ein offenes Ende, das einen Teil einer Windung der Spule bildet, und der Leiter des anderen Abschnittes hat einen Querschnitt von solcher Größe und Form, daß er spiralenförmig in den röhrenförmigen Leiter des ersten Abschnittes unter Bildung einer GleitverUi.dung, paßt. Elektrische Verbindungen werden mit den Enden der Spule in an sich bekannter Weise hergestellt und gewünschterifalls kann direkter elektrischer Kontakt zwischen den Teilen der Spule durch federnde Stifte oder eine Stellschraube hergestellt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird der bewegliche Abschnitt durch eine Muffe geführt, -die axial zu der Spule angeordnet ist, und wobei eine Welle vorge= sehen sein kann, um die bewegliche Spule mittels eines Knopfes zu drehen.
  • Die Einstellung einer Spule nach der Erfindung führt nicht zu den Nachteilen, die infolge des Stromflusses in dem unbenutzten Teil der Spule eintreten, wenn dieser unbenutzte Teil über seine ganze Länge in elektrischer Verbindung mit dem benutzten Teil entweder unmittelbar oder mittels elektrischer Kapazität ist; bei den meisten Ausführungsformen der Erfindung dagegen sorgt die Neigung der Hochfrequenzströme nahe der Oberfläche des Leiters zu fließen, dafür, daß nur ein geringer oder gar kein Strom in dem unbenutzten Leiter fließt. Die elektrische Kapazitanz, die zwischen dem unbenutzten Teil des Leiters und dem benutzten ihm gegenüberliegenden Teil besteht, dient dazu, Hochfrequenzstrom von einem Abschnitt der Spule zu dem anderen zu übertragen, so daß selbst bei einer mangelhaften mechanischen Verbindung zwischen den beiden Abschnitten der Spule eine gute elektrische Verbindung für Hochfrequenzströme besteht.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Spule besitzt einen festen Teil io (der untere Teil der Spule nach der Darstellung der Zeichnung) aus spiralförmigem Kupferrohr mit in Abständen angeordneten Windungen und einem oberen Abschnitt i i aus Kupferdraht, der spiralförmig mit demselben Durchmesser und derselben Windungssteigung aufgewunden ist wie der untere Teil io. Der untere Teil io ist an einem Ende an einer Grundplatte 12 aus elektrisch isolierendem Material mit Hilfe einer Klemme 13 befestigt, und am anderen Ende endigt er in einem Verbindungsstück 1q:. Dieses Verbindungsstück 14 wird dadurch hergestellt, daß eine Anzahl Schlitze 15 in der Längsrichtung des Kupferrohres auf ein kurzes Stück ausgeschnitten sind und Finger 16 bilden. Die Finger 16 sind von dem Leiter nach innen umgebogen, um einen elastischen Verschluß der Öffnung des Verbindungsstückes 14 herzustellen. Ein Stellring 17 ist in der Nähe des Verbindungsstückes 14 vorgesehen, dessen Stellschraube 18 durch den Stellring.17 geschraubt ist und in das Innere des Kupferrohres sich erstreckt. Der Leiter des oberen Abschnittes i i hat einen solchen Drahtdurchmesser, daß der Draht frei verschiebbar durch die Verbindung 14 hindurch und in das Rohr, das den unteren Abschnitt io bildet, hineingleitet. Das obere Ende des Leiters des Abschnittes i i erstreckt sich radial so, daß es einen radialen Teil i9 bildet und ist dann haarnadelförmig bei 2o gebogen, so daß es. axial zur Spule einen axialen Teil 2i bildet. Der axiale Teil 21 des Leiterteiles i i geht durch eine Muffe 22, die aus einem Kupferrohr von dem gleichen äußeren und inneren Durchmesser wie das Kupferrohr, das als Leiter des Abschnittes io der Spule verwendet ist, bestehen kann. Die Muffe 22 ist mit einem Verbindungsstück 23 der gleichen Konstruktion wie das Verbindungsstück 14. versehen und auch mit einem Stellring 17 und einer Stellschraube 18 ausgestattet. Die Muffe 22 ist an der Grundplatte 12 befestigt und ist mit einer Klemme 2¢ verbunden, die durch die Grundplatte 12 hindurchgeht.
  • Ein Knopf 29 dient zur Handeinstellung der Induktanz der Spule. Eine Platte 25 aus elektrisch isolierendem Material ist auf der Grundplatte 12 am oberen Ende der Spule durch Schrauben 26 und Zwischenstücke 27 befestigt. Eine Welle 28 aus elektrisch isolierendem Material ist in einem Lager in der oberen Platte 25 gelagert und trägt über der oberen Platte 25 den Knopf 29. Die Welle 28 erstreckt sich unter die obere Platte; 25, besitzt einen Schlitz 30 und umschließt das haarnadelförmig gebogene Stück 2o und teilweise den axiälen Teil 21 des Leiters des Abschnitts i i. Die Drehung der Welle 28 mittels des Knopfes-29 wirkt auf den radialen Teil i9 des Teiles i i, so daß der Teil i i gedreht wird und gleitend in oder aus dem Leiter des unteren- Teiles io sich bewegt.
  • Während der .Einstellung der Induktanz der Spule sind die Stellschrauben. 18 zurückgeschraubt, so daß sie nicht gegen den Leiter des oberen Teiles i i anliegen, dann wird durch Drehung der Welle 28 mit Hilfe des Knopfes 29 (oder eines Handrades bei einer großen Spule) der Teil i i um seine Achse gedreht, und der untere Teil seines Leiters dreht sich in dem oberen Teil des röhrenförmigen Leiters des unteren Teiles io, so daß die Länge und die wirksame Zahl der Windungen der Spule vermindert werden, wobei der unbenutzte Teil vollkommen von dem Leiter des unteren Teiles io umschlossen ist. Gewünschtenfalls wird zur Erhöhung der Induktanz der Spule der obere Teil i i so gedreht, daß ein größerer Teil seines unteren Abschnittes aus dem oberen Abschnitt des Leiters des unteren Teiles io herausgedreht wird. Wenn die endgültige Einstellung der Induktanz der Spule erfolgt ist, werden die Stellschrauben 18 in den Stellring 17 eingeschraubt, so daß sie gegen den Leiter des oberen Teiles i i anliegen und dadurch unmittelbaren elektrischen Kontakt zwischen dem Leiter des unteren Teiles io und dem des oberen Teiles i i herstellen. Gewünschtenfalls können die obere Platte 25, die Schrauben 26, die Zwischenstücke 27, die Welle 28 und der Knopf 29 weggelassen werden, und in diesem Falle kann, falls die Spule stromlos ist, der obere Teil i i unmittelbar durch Hand gedreht werden, um die Induktanz der Spule einzustellen.
  • Falls die Spule durch einen Knopf oder ein Handrad, gelegen unter der Grundplatte 12, geregelt werden soll, kann der axiale Teil 2 i des oberen Teiles i i durch die Muffe 22 und durch die Grundplatte I2 hindurch verlängert und am Ende mit einem Knopf oder einem Handrad zwecks Einstellung der Spule versehen werden. In diesem letzteren Falle kann die elektrische Verbindung zum oberen Teil i i durch die Muffe 22 hergestellt werden.
  • Bei einer anderen Anordnung der einstellbaren Spule nach der Erfindung wird ein geschlitzter Leiter, beispielsweise ein C-förmig geformter Leiter, für den unteren Teil io der Spule verwendet, und verschiedene Antriebsstifte sind in Zwischenräumen längs des Leiters des oberen Teiles i i befestigt, so daß die Antriebsstifte längs des Schlitzes in dem Leiter des unteren Teiles io hindurchgehen und daraus hervorragen. Trommelförmige Antriebsmittel werden dann verwendet, um die Stifte zu greifen und den oberen Teil i i der Spule bei Drehung der Antriebsmittel durch ein Handrad oder durch einen Motor zu drehen.
  • Der Leiter des oberen Teiles i i und des unteren Teiles io der Spule kann eine andere Querschnittsform besitzen, als in der Zeichnung dargestellt ist, vorausgesetzt, daß eine solche Form eine Gleitverbindung zwischen den beiden Teilen der Spule ermöglicht. Beispielsweise kann der Leiter des unteren Teiles io U-förmig oder C-förmig und der Leiter des oberen Teiles i i kann voll oder hohl, quadratisch, rechteckig oder kreisförmig sein. Wenn gewünscht, können die Leiter beider Teile Vollkörper sein und in Gleitverbindung durch Joche gehalten werden, was dem Leiter des einen Teiles erlauben würde, an dem des anderen Teiles vorbeizugleiten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einstellbare spiralförmige Spule, gekennzeichnet durch zwei Leiterabschnitte (io, i i), die die gleiche Steigung und Durchmesser der Windung auf einer gemeinsamen Achse haben, wobei wenigstens ein Leiterteil (i i) eines dieser Abschnitte in oder an wenigstens einem Leiterteil (io) des anderen Abschnitts relativ verschiebbar angeordnet ist, eine, elektrische Verbindung zwischen den verschiebbar angeordneten Teilen der Leiter besteht und beide Abschnitte (io, ii) relativ zueinander drehbar angeordnet sind, um die Länge der Spule zu regeln.
  2. 2. Spule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter (io) des einen AW Schnitts röhrenförmig und an einem Ende offen ist und einen Windungsabschnitt der Spule bildet und der Leiter (ii) des anderen Abschnitts einen Querschnitt von solcher Größe und Form hat, daß er spiralförmig in den röhrenförmigen Leiter des anderen Abschnitts paßt, wodurch eine Gleitverbindung zwischen den beiden Abschnitten des Leiters der Spule hergestellt ist.
  3. 3. Spule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (22, 18) an der Gleitverbindung vorgesehen sind, die eine unmittelbare elektrische Verbindung zwischen den beiden Abschnitten des Leiters der Spwle bilden. q..
  4. Spule nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Leiters (i i) des nicht röhrenförmigen Abschnitts von demselben radial (ig) gegen die Spu:lenachse und dann axial (2I) zu derselben verläuft und eine muffenförmige Führung (22) das Ende des Leiterabschnitts während seiner axialen Bewegung bei relativer Drehung der beiden Leiterabschnitte der Spule ineinander führt.
  5. 5. Spule nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (1g, 21) des Leiters des nicht röhrenförmigen Abschnitts (II) von demselben radial (ig) gegen und axial (2I) zur Spulenach:se verläuft und eine muffenförmige Führung (22) das Ende- (1g, 21) des Leiterabschnitts während seiner axialen Bewegung bei relativer Drehung der beiden Leiterabschnitte (io, ii) der Spule ineinander führt, daß diese Muffe (22) in direktem elektrischen Kontakt mit dem Ende (2I) des anderen Leiterabschnitts (i i) steht und mit der Klemme (2q.) der Spüle verbunden ist.
  6. 6. Spule nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Leiters des nicht röhrenförmigen Abschnitts (i i) vors demselben radial (ig) gegen die Spulenachse und dann axial (2I) zu derselben verläuft und eine muffenförmige Führung (22) das Ende des Leiterabschnitts während seiner axialen Bewegung bei relativer Drehung der beiden Leiterabschnitte der Spule ineinander führt und in einer axial zu der Spule angeordneten drehbaren Welle (28) ein von einem Ende ausgehender Schlitz (30) in der Längsrichtung verläuft, wobei die radialen und axialen Teile des Endes des genannten Abschnitts wenigstens teilweise in diesem Schlitz liegen.
  7. 7. Spule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Leiter (io, 11) geschlitzt C-förmig, U-förmig od. dgl. auisgebildet ist und der andere Leiter einen dazu passenden Querschnitt besitzt, so daß die beiden Leiter bei einer Drehung der Spule ohne weiteres aneinandergleitend geführt werden, oder daß besondere Hilfsmittel, wie Antriebsstifte, an einem Leiter vorgesehen sind, die in einen Kanal, Schlitz od. dgl. des anderen Leiters geführt werden.
DEN7062A 1952-04-25 1953-04-19 Einstellbare spiralfoermige Spule fuer Hochfrequenzstromkreise Expired DE952185C (de)

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DEN7062A Expired DE952185C (de) 1952-04-25 1953-04-19 Einstellbare spiralfoermige Spule fuer Hochfrequenzstromkreise

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150758B (de) * 1961-02-02 1963-06-27 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Zuenden von Hochdruckgasentladungslampen hoher Leistung, insbesondere von Hochdruck-Langbogenlampen, sowie Beleuchtungsanlage mit dieser Schaltungsanordnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150758B (de) * 1961-02-02 1963-06-27 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Zuenden von Hochdruckgasentladungslampen hoher Leistung, insbesondere von Hochdruck-Langbogenlampen, sowie Beleuchtungsanlage mit dieser Schaltungsanordnung

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