DE952011C - Anordnung bei kreisformigen Potentiometerwiderstaenden fuer die Zuordnung eines festgelegten Winkelbereiches zu Widerstandskoerpern von innerhalb der Fertigungstoleranz schwankender Laenge - Google Patents

Anordnung bei kreisformigen Potentiometerwiderstaenden fuer die Zuordnung eines festgelegten Winkelbereiches zu Widerstandskoerpern von innerhalb der Fertigungstoleranz schwankender Laenge

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DE952011C
DE952011C DES37123A DES0037123A DE952011C DE 952011 C DE952011 C DE 952011C DE S37123 A DES37123 A DE S37123A DE S0037123 A DES0037123 A DE S0037123A DE 952011 C DE952011 C DE 952011C
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resistance
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Expired
Application number
DES37123A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Siems
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Anordnung bei kreisförmigen Potentiometerwiderständen für die Zuordnung eines festgelegten Winkelbereiches zu Widerstandskörpern von innerhalb der Fertigungstoleranz schwankender Länge Die Erfindung betrifft eine Anordnung für kreisförmige Potentiometerwiderstände, bei denen der Widerstandskörper zunächst in gestreckter Form ausgeführt und auf den verlangten elektrischen Widerstand abgeglichen wird. Die Länge der Widerstandskörper ist infolge der unvermeidlichen Fertigungstoleranz Schwankungen unterworfen.
  • Es liegt nun, insbesondere bei Widerstandsferngebern, die Forderung vor, daß der Länge des Widerstandskörpers nach dessen Aufbringen auf den kreisförmigen Tragkörper ein festgelegter Winkelbereich auf dem Tragkörper entsprechen soll. Nur wenn diese Forderung erfüllt ist, entspricht jedem Winkelbereich ein ganz bestimmter Widerstandswert, und nur in diesem Fall sind die einzelnen Widerstandsferngeber gegeneinander austauschbar. Um dieseAustauschbarkeit zu erreichen, war es bisher notwendig, jeden einzelnen Ferngeber besonders abzugleichen.
  • Bei der Anordnung gemäß der Erfindung werden Anfang und Ende des Widerstandskörpers auf je einem Schenkel des vorgegebenen Winkels, z. B. mittels elektrisch leitender Hülsen des Widerstandskörpers, festgehalten, und der durch den Widerstandskörper gebildete Bogen des Winkels entsteht durch Anpressen von in ihrem Durchmesser verstellbaren kreisförmigen Tragkörpern an den Innendurchmesser des Widerstandskörpers.
  • Durch diese Maßnahmen wirr( mit sehr einfachen konstruktiven Mitteln erreicht, daß der vorgegebene Widerstandswert des Ferngebers in einem genau festgelegten Winkelbereich angeordnet ist, so daß die Ferngeber ohne weiteres gegeneinander austauschbar sind. Durch den im Durchmesser verstellbaren Tragkörper weichen zwar die Durchmesser der einzelnen Ferngeber voneinander ab, sofern die Widerstandskörper sich in ihrer Länge unterscheiden. Die Fertigungstoleranz, die in der Länge der Widerstandskörper liegt, wird somit in den Durchmesser des Ferngebers verlegt, wobei die Durchmesserdifferenzen um den Faktor gegenüber den Längendifferenzen vermindert sind. Die geringen Durchmesserunterschiede der einzelnen Ferngeber sind jedoch praktisch belanglos, da die Schleifbürste jeweils federnd auf dem Umfang des Widerstandskörpers aufliegt und also lediglich geringfügige Unterschiede im Kontaktdruck bei Ferngebern unterschiedlichen- Durchmessers auftreten können. Da es sich jedoch lediglich um Durchmesserschwankungen in der Größenordnung von Zehntelmillimetern handelt, sind derartige Unterschiede bei der praktischen Ausführung ohne Bedeutung.
  • Die Verstellbarkeit des Tragkörperdurchmessers wird am einfachsten durch Verwendung von zwei in ihrem äußeren Umfang kegelförmig gegeneinander abgeschrägten Tragkörpern erreicht, die eine Rinne mit keilförmigem Querschnitt zur Aufnahme des Widerstandskörpers bilden. Durch Verstellen des gegenseitigen Abstandes der Tragkörper wird die Breite der keilförmigen Rinne am Umfang und somit auch der Durchmesser des Kreises mit dem der Widerstandskörper auf den Flächen der Rinne aufliegt, verändert. Anfang und Ende des Widerstandskörpers werden zweckmäßig durch aufgeklemmte und verlötete Hülsen aus elektrisch leitendem Material festgehalten. Diese Hülsen werden bei jedem Widerstandskörper in einem solchen Abstand angeordnet, daß der zwischen den Hülsen liegende Widerstand den vorbestimmten und durch eine Messung ermittelten Wert aufweist.
  • Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel für die verschiedenen Arbeitsgänge zur Herstellung eines gemäß der Erfindung aufgebauten Widerstandsferngebers.
  • Fig. i zeigt hierbei den Widerstandskörper in gestreckter Form, Fig.2 den auf den Tragkörper aufgebrachten Widerstandskörper, und Fig.3 erläutert, wie die Verstellbarkeit des Durchmessers des Tragkörpers erreicht werden kann.
  • In Fig. i ist der Widerstandsdraht 3 auf einem isolierten Draht i als Träger aufgewickelt. Die Hülsen 2 mit ihren Laschen 4 werden anschließend auf die Widerstandswicklung aufgesteckt und der Abstand i durch Messung des dazwischenliegenden Widerstandes eingestellt. Beide Hülsen werden sodann festgeklemmt und mit dem Widerstandsdraht verlötet.
  • Der Widerstandskörper wird sodann, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, kreisförmig über die Tragkörper 5 und 6 gebogen, wobei die Hülsen 2 mit ihren Laschen 4 an Führungskanten io des Körpers 5 anliegen. Wie in Fig. 3 a angedeutet, sind die Körper 5 und 6, die den Widerstandskörper 3 an ihrem äußeren Umfang aufnehmen, mit Hilfe der Schraube 7 und der Mutter 8 gegeneinander verstellbar. Wie ein Vergleich der Darstellung nach Fig. 3 a und 3 b zeigt, erhält man durch die Verschiebung der Tragkörper eine Vergrößerung des Radius um den Betrag d r. Die Einstellung des Durchmessers des Ferngebers erfolgt nun in der Weise, daß zunächst bei auseinariderstehenden Tragkörpern 5 und 6 der Widerstandskörper 3 derart aufgebracht wird, daß die Laschen 4 der Hülsen innerhalb der Führungen io liegen. Durch Festziehen der Mutter 8 werden die Körper 5 und 6 so lange einander genähert, bis der Widerstandskörper auf den Umfang der Tragkörper straff gespannt ist. Durch die Führungen io für die Hülsen 2 wird der Winkelbereich, über den sich der Widerstandskörper erstreckt, unabhängig von der Länge des Widerstandskörpers festgehalten. Die Längentoleranzen der einzelnen Widerstandskörper werden in Durchmesserschwankungen der Ferngeber umgewandelt, die für die Genauigkeit der Widerstandsferngeber ohne Einfluß sind.
  • Um ein Verkanten der Tragkörper 5 und 6 gegeneinander bei der Verstellung zu vermeiden, können diese auch mit Führungsflächen ausgerüstet sein. In diesem Fall wird beispielsweise der Körper 5 mit einem entsprechenden Zapfen versehen, der in eine Ausnehmung des Körpers 6 eingreift. Es ist auch möglich, an Stelle einer Druckschraube in der Mitte mehrere Schrauben am Umfang anzuordnen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. -Anordnung bei kreisförmigen Potentiometerwiderständen für die Zuordnung eines testgelegten Winkelbereiches zu Widerstandskörpern, z. B. Widerstandsdrähten oder Wicklungen, von innerhalb der Fertigungstoleranz schwankender Länge, dadurch gekennzeichnet, daß Anfang und Ende des Widerstandskörpers auf je einem Schenkel des vorgegebenen Winkels, z. B. mittels elektrisch leitender Hülsen des Widerstandskörpers, festgehalten werden und der durch den Widerstandskörper gebildet Bogen des Winkels durch Anpressen von in ihrem Durchmesser verstellbaren kreisförmigen Tragkörpern an den Innendurchmesser des Widerstandskörpers entsteht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegeneinander verschiebbare, auf ihrem äußeren Umfang kegelförmig abgeschrägte Tragkörper eine Rinne mit 1,.-eilförmigem Querschnitt zur Aufnahme des Widerstandskörpers bilden und einer der Tragkörper im vorgegebenen Winkel verlaufende Anschlagkanten zur Aufnahme der Hülsen des Widerstandskörpers besitzt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch ge= kennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der Tragkörper und damit die Breite des keilförmigen Querschnittes sowie der Durchmesser des Kreises, mit dem der Widerstandskörper auf den kegelförmigen Flächen aufliegt, mittels Druckschrauben einstellbar ist. q.. Anordnung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch die Anordnung'der Anfang und Ende festlegenden Hülsen des Widerstandskörpers in einem solchen Abstand, daB der zwischen den Hülsen liegende Widerstand den vorbestimmten und durch Messung ermittelten Wert aufweist.
DES37123A 1954-01-13 1954-01-13 Anordnung bei kreisformigen Potentiometerwiderstaenden fuer die Zuordnung eines festgelegten Winkelbereiches zu Widerstandskoerpern von innerhalb der Fertigungstoleranz schwankender Laenge Expired DE952011C (de)

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