DE95192C - - Google Patents

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DE95192C
DE95192C DENDAT95192D DE95192DA DE95192C DE 95192 C DE95192 C DE 95192C DE NDAT95192 D DENDAT95192 D DE NDAT95192D DE 95192D A DE95192D A DE 95192DA DE 95192 C DE95192 C DE 95192C
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Germany
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0089Gas burners for illumination using acetylene as a fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Brenner für Acetylengas.
Patent Nr. 13268) in Anspruch.
Es bilden sich bei der Verbrennung von Acetylengas infolge von gewissen Beimengungen des Gases, welche bei der Gasdarstellung infolge von Verunreinigungen etc. der Materialien entstehen, saure Dämpfe, insbesondere gasförmige Phosphorsäure, welche sich bei den Brennern an der Düse niederzuschlagen pflegt, das Düsenmaterial angreift und direct oder indirect, sei es durch Bildung von Salzen bei unedlen Metallen oder aber directer Condensationsproducte bei edlen Metallen, eine allmälige Verstopfung der äufserst feinen Ausströmungs- ' bezw. Brenneröffnungen in der Düse herbeiführt. Diesem Uebelstand ist mit der vorliegenden Erfindung bei derjenigen Gattung von Brennern abgeholfen, die in der üblichen Weise über der Brennerdüse einen Hut haben, welcher entsprechend den Oeffnungen bezw. Löchern in der Düse mit einer oder mehreren Oeffhungen bezw. Löchern versehen ist, welche in der Richtung der ersteren liegen, jedoch gröfser als« dieselben sind, und durch die das aus der Düse austretende Gas strömt, ehe es über dem Hut verbrennt.
Die Erfindung besteht darin, dafs Brennerkopf und Hut in besonderer Weise aus verschiedenem Material hergestellt sind.
Um die die Verstopfung der unter dem Hut befindlichen Düsen befördernden- feuchten Säureniederschläge zu verhindern, werden Hut und Brenner aus Materialien hergestellt, deren Wärmeleitungsfähigkeit erheblich von einander verschieden ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines Hutbrenners gezeigt, bei welcher der Hut eine relativ flache konische Form und der Brenner eine einzige Düsenöffnung hat. Die über der Oeffnung befindliche Oeffnung ist gröfser als a°. Der Hut ist durch Tragstützen c1 mittelst des Ringes c mit dem einen Bund dl besitzenden Düsenhalter d verbunden und kann leicht abgenommen werden.
Die Brennerdüse α besteht nun aus die Wärme schlecht leitendem Material, wie z. B. Speckstein, Platin, Neusilber etc., der Hut aus die Wärme gut leitendem Material, z. B. Silber, Kupfer. Hierdurch wird die Wärme des Hutes auf die Düse übergestrahlt und die Condensation der bei der Verbrennung, wie einleitend erwähnt, sich bildenden sauren Dämpfe auf den Hut beschränkt, so dafs auch dadurch die Verstopfung der äufserst feinen Düsenöffnungen des inneren Brennerkörpers verhütet wird. Erwähnt sei, dafs beispielsweise . das Verhältnifs des Wärmeleitungsver-
mögens von Neusilber zu Silber wie 6 zu ioo ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Brenner für Acetylengas, bei welchem durch einen nahe über der Brennerdüse angebrächten Hut mit einer oder mehreren Oeffhungen, welche den Oeffnungen bezw. den Löchern der Brennerdüse entsprechen, aber gröfser als die letzteren sind, derart, dafs das aus der Düsenöffnung bezw. den Düsenöffnungen austretende Gas durch die im Hut befindlichen Oeffnungen strömt und die umgebende Luft mitreifst, dadurch gekennzeichnet, dafs die Brennerdüse aus die Wärme schlecht leitendem Material (z. B. Speckstein, Platin, Neusilber etc.) besteht, während der Hut aus die Wärme gut leitendem Material (z. B. Silber, Kupfer) ist, zum Zwecke, die Condensation der bei der Verbrennung sich bildenden sauren Dämpfe auf den Hut zu beschränken und dadurch die Verstopfung der Düsenöffnungen zu vermeiden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT95192D Expired DE95192C (de)

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