DE951702C - Hinterradfederung fuer Motorraeder - Google Patents

Hinterradfederung fuer Motorraeder

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Publication number
DE951702C
DE951702C DEJ6066A DEJ0006066A DE951702C DE 951702 C DE951702 C DE 951702C DE J6066 A DEJ6066 A DE J6066A DE J0006066 A DEJ0006066 A DE J0006066A DE 951702 C DE951702 C DE 951702C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
rear suspension
axle
rod
stops
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ6066A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Jurisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suspa Federungstechnik GmbH
Original Assignee
Suspa Federungstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Suspa Federungstechnik GmbH filed Critical Suspa Federungstechnik GmbH
Priority to DEJ6066A priority Critical patent/DE951702C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE951702C publication Critical patent/DE951702C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/06Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms
    • B62K25/10Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms for rear wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2201/00Springs used in cycle frames or parts thereof
    • B62K2201/04Helical springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Hinterradfederung für Motorräder Das Patent 872 462 betrifft eine Hinterrad£ederung für Motorräder mit einer vor der Radachse angeordneten; Geradführungsvorrich;tung. Die dem Hauptpatent zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Hintierradfederung mit einer vor der Radachs ;e angeordneten Geradführung zu, schaffen, die wenig Raun in: Anspruch nimmt, eine abgeschIassene und gedrängte Bauweise besitzt, denn, Hinterrad eine sehr sichere Führung gewährleistet und die Möglichkeit bietet, jede Art von Federungs vorrichtungen zu verwenden und adle gegeneinander gleitenden Teile in einfacher Welse durch Gehäuse zu schützen.
  • Dass Patent 872 462 erreicht dies dadurch, d,aß die Geradführungsvorrichtung auf der Achshalterung verdrehungssteif gleitbar gelagert ist, starr mit dem Widerlager der über der Achshalterung
    gelagerten. Federungselemente verbunden; ist und
    daß das. die Federungselemente aufnehmende Ge-
    häuse mit einem Gehäuse der Getradführungsvar-
    richtung starr verbunden ist.
    Die Erfindung verfolgt neun das Ziel, diese
    mehrere nacheinander zur Wirkung kommende
    Federungselemente aufweisende 11intrradfederung
    zu vereinfachen;, was dadurch erreicht wird, daß
    diie Dämpfungs£eder gleichzeitig als DuTchschlag-
    s.icherungs.federdient. Hierdurch ist gegenüber der
    Federung nach dbrn Hauptpatent der große Vor-
    teil erzielt worden, daß eine Feder, nämlich die
    Durchschlagsdcherungsfeder, eingespart werden.
    kann.
    Dies kann nach der Erfindung dadurch erreicht
    werden, daß innerhalb der Hauptfeder nur eine
    einzige Zulsatzfeder vorgesehen, ist, deren: Enden
    mit Anschlägen zusammenarbeiten, die mit der Achshalterung starr verbunden sind.
  • Dadurch ist es möglich, die Dämpfungsfeder im Falle der Dämpfung von oben; zu beaufsch:lagen, sie im Falle d!er Verwendung als Duirchsschlags:icahseTungs£eder von unten zu, beanspruchen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegen. beide Enden der Zusatzfeder auf Federtellern, auf, die mit den starr mit der Achshalterung verbundenen Anschlägen zusammenwirken. Bei einer Hinterrad.-federung, bei der die Dämpfuungsfeder in einem, starr mit dem der Achshalterung abgewendetem Widerlasger verbunden und innerhalb der Hauptfeder angeordneten Gehäuse gelagert ist, trägt nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dass, die Dämpfunsgs:feder umgebende Gehläuse Anschläge für die Federteller. Mit der der Hinterra,dfederung ist eine innenhalb der Dämpfungs.feder angeordnete Feders:tanigle starr verbunden, die beeide Federtelliesr durchdringt und, in der Ruhelage der Federung mit ihrem oberen Anschlag gegen den oberen, Federteller der Dämpfungs:feder anliegt, wobei der den, zweiten Federteller beeinflussende Anschlag im Abstand von diesem, vorzugsweise außerhalb, des die Dämpfungsfeder umgebenden Gehäuses:, än der Federstange angeordnet ist.
  • Um die Hint:erradfederung nach der .Erfindung leicht montieren zu können, besteht der das. obere Widserlager der Dämpfungsfeder beeinflussende Anschlag der Federstange aus dem Kopf einer Schraube, die bei, der Montage der Hinterrad.federung von oben, her in das die Dämpfungsfeder umgebende Gehäuse eingeführt werdeni kann., wobei dier Durchmesseir des Kopfes dieser Schraube größer isst als der Innendurchmesser des oberen Federtellers der Dämpfungsfeder.
  • Der -untere Federteller der Dä,mpfungs.feder besteht aus einen- Ringscheibe, die sich gegen, einen, Riinganisatz des Fedrergehäuses: anlegt und einen Inn end.urchmesser besitzt, der etwas kleiner ist als d :er des unteren Anschlages der Federstange.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematilsch dargestellt.
  • Die Achshalterung 1, welche über einen, Exzenter 2 und eine Klemmsfanst 3 die Achse 4 des Hinterradies eines Motorrades aufnimmt, ist ,starr mit dem Federgehäuse 5 verbunden; ferner ist an der Achsih!alterung 1 die Federstange 6 ,starr befestigt, die bei dem, der Erfindung als Rohr ausgebildet ist. Weiterhin ist mit der Achshalterung 1 das Gleitrohr 7 stairr verbanden, liessen Führungsbüchsen 8 auf dem Führungsrohr g gleitbar gelagert sind. Zwischen den Führungsbüchsen 8 ist ein Ringstreifen to angeordnet, der asusi Filz bzw. einem anderen ölduTchlässigen bzw. -aufsaugenden Werkstoff besteht. Das Führungsrohr 9 ist am unteren Ende durch das Fußstück 11 abgsesahlossen, wogegen es am oberen Ende über das Kopfstück 12 mit dem Kopfteil 13 starr verbunden isst. Diese VerU.ndung erfolgt durch die Hohl, schraube 14, die mittels eines. Gewindes 15 in das starr mit denn Führungsrohr 9 verbundene Kopfstück 12 eingreift. Die durchgehende Bohrung 16 der Hohlschraube 14 ist mittels der Schraube 17 nach außen verschließbar.
  • Mit dem Kopfteil 3 ist ein Rohr 18 verbunden, welches- einen Teil des Gleitrohres .7 umgibst, so dasß dieses, in, dass Rohr 18 eingeschoben werden kann:. Fest mit diesem Rohr 18 sind das, Gehäuse 19 und; das Widerlager 20 verbunden, so dasß die Teile 13, 2o und 18, 1g eine starre Einheit bilden. Ina dem Widerlager 2o ist weiterhin das Gehäuse 21 starr befestigt, in, welches. ein Rohr 22 eingeführt isst; auch dieses Rohr 22 ist mit dem Gehäuse 21 b @zw. mit dem Widerlager 2o starr verbunden.
  • Gegen die Achshailterung 1 stützt sich, die Hauptfeder 23 ab, die an ihrem oberen. Ende gegen, das Widerlager 2o anliegt. Am- ünteren Ende des Gehäuses 21 isst ein Ringansatz 24 vorgesehen, der ferst mit dem Gehäussre 21 verbunden. ist und. einte Bohrung 25 aufweist, die kleiner isst als der äußere Durchmesser des Federtellers 26, jedoch größer als die Aufs.tauchunig 27 der Federstange 6. Die Bohrung z8 des Federtellers 26 entspricht etwa dern Durchmesser der Federstange 6, so daß diese in der Bohrung 28 verschiebbar geführt ist. Gegen diesen Federteller 26 stützt sich die Dämpfungsfesder 29 aib, die mit ihrem oberen Ende gegen den. Federteller 30 anliegt, der sich am unteren -Ende des Rohres 22 abstützt. Auch dieser Federteller 3o beisitzt eine Bohrung 31 zur Führung der Federstange 6. Die Federstange 6 besitzt an ihrem oibereh Endre ein Gewinde 32, in dass eine Schraube 33 einschraubbar eist, deren Kopf 34. einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Inniendurchmesisor 31 dies Federtellers 30.
  • In =belastetem Zustand dies Motorrades nimmt die Hinterradfederung der Erfindung etwa die in der Zeichnung dargestellte Lage ein. Bei Aufnahme der Normallast bewegt sich die Achshalterung 1 nach obren, so daß die Führungsbüchsen. 8 des Gleitrohres 7 am Führungsrohr 9 nach oben gleiten. Der zwischen den Führungsbüchisen 8 an, geordnete Filzstreifen to versorgt hierbei die Gleitflächen stets mit Öl, welches, durch die Öffnungen 35 dies Führungsrohres 9 nasch außen in dien Filzstreifen gelangen, kann, da der Hohlrauen des. Führungsrohres 9 mit Schmiermittel gefüllt ist. Der Stab 36 dient ails Meßs .taub für den im Rohr 9 befindlichen Ölstand. Gleichzeitig mit dem: Gleitrohr 7 bewegt sich die Federhülse 5 nach obren, so daß die Hauptfeder 2@3 um einen bestimmten Betrag zusammengedrückt wird. Diiae Aufsstauchung 27 befindet sich nun in der Nähe des Ringansatzes 24, da auch die Federstange 6 nach. oben verschoben wurde.
  • Erfolgt eine plötzlich auftretende ÜberbeanspruchUng, so schlagen die Achshalterung und damit die mit ihr verbundenen. Teiste nach oben aus. Hierbei gleitet der Kopf 34 der Schraube 33 weiter in den Rohr 22 mich oben, wogegen die Aufstanahung a7 der Federstange 6 in die Bohrung 25 das Ringaussatzes 24 eintritt und gegen dien Federteller z6 der Dämpfungsfeder z9 ausschlägt. Je nach der Größe dieses Ausschlages wird hierbei die Feder 29 mehr oder weniger stark zusammenr gepreßt, so daßt sie in diesem Falle ails. Durchschlaigsicherung dient. Mit ihrem oberen. Ende stützt sich die Feder 29 hierbei geigen: den, Federtell-er 30 aeb, welcher seinen Halt am Rohr 22 findet.
  • Wird die Feder 29 als, Dämpfungs-feder beansprucht, d. h. senkt sich die Achshalterung aus der in der Zeichnung dargestellten Lage nasch unten, so nimmt der Kopf 34 die Schraube 33 des Federstabes.6 dien Federteller 3o mit nasch unten" so d.a@ß die Feder 29 von oben her beanfschlagt wird. Dass Gleitrohr 7 gleitet hierbei mit dem, an ihm befestigten Gummiring 37 nach unten..
  • Brei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird der obere Federteller 3o der Dämpfungsfeder 29 durch das mit denn Gehäuse 2i starr verbundene Rohr 22 in, seiner Lage gehafen. Um eine weitere Gewichtsverminderung der Hinterradfederung zu erzielen, kann das Gehäuse 21 oberhalb des W.iderlagers um einen geringen Betrag eingezogen sein, so daß sich der Federteller 30 gegen diese Einziehung anlegt. In diesem Fallee ist das, innere Rohr 22 überflüssig.
  • Die Anschläge 34, 27 der Federstange 6 sind in der Zeichnung in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es. ist natürlich auch möglich, anstatt der Aufstauchung 27 einen. anderen Anschlag, z. B. einen Bolzen od.. dgl., an d:er Stange 6 vorzusehen; auch kann anstatt der Schraube 33; 34 am oberem, Ende der Federstange 6 ein anders ausgebildeter Anschlag vorgesehen sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hinterrad.federung für Motorräder mit einer vor der Radachse angeordneten Geradführung und mehreren nacheinander zur Wirkung kommenden FedereleTnen:ten nach Patent 872 462, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Hauptfeder (23) nur eine einzige Zu-Satzfeder (29) vorgesehen ist, deren Enden mit Anschlägen (34, 27) zusammenarbeiten" die miit der Achshalt erung (i) starr verbunden sind.
  2. 2. Hinterraidfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Zusatzfeder (29) auf Federtellern (30, 26) aufliegen, die mit den mit der Achshadterung (i) starr verbundenen Anschlägen, (34, 27) zu s.am.-men,wirken.
  3. 3. Hnuterradfederung nasch Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Achshalte rung (i) eine die mit der Zusatzfeder (29) z,usammenwirkendien Anschläge (34, 27) tragende Federstange (6) verbunden, ist..
  4. 4. Hinterradfederung nach Anspruch i biss 3, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die Federstange (6) am, ihrem unteren Ende mit einem. Anschlag, z. B. einer Aufstauchung (27), versehen ist, der heim Durchschlagen gegen; den; unteren Federteller (26) der Zusatzfeder (29) anschlägt.
  5. 5. Hinterrad,federung nach Anspruch i biss- 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich, gegen den oberen Federteller (30) anlegende Anschlag der Federstange (6) aus dem Kopf (34) einer Schraube (33) besteht.
  6. 6. Hinterradfederung nach Anspruch. i bis, 5, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Federteller (26) der Dämpfungsfeder (29) aus, einer Ringscheibe besteht, die sich gegen einen Ringansatz (24) des Gehäuses (21) der Dämpfungsfeder (29) von innen anlegt.
  7. 7. Hintevradfederung nach Ansprach: i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB & r Innendurohmesser (25) des Ringansatzes. (z 4) etwas. größer als der Außendurchmesser des Anscihlages (27) ist.
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