AT325920B - Pneumatische einspannvorrichtung - Google Patents

Pneumatische einspannvorrichtung

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AT325920B AT528673A AT528673A AT325920B AT 325920 B AT325920 B AT 325920B AT 528673 A AT528673 A AT 528673A AT 528673 A AT528673 A AT 528673A AT 325920 B AT325920 B AT 325920B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine pneumatische Einspannvorrichtung für Werkstücke, mit einem Umschaltventil, das in seiner ersten Stellung den Vorlauf der beweglichen Druckplatte mit kleiner Schubkraft und in seiner zweiten Stellung eine Beaufschlagung der Druckplatte mit der Spannkraft bewirkt, wobei die Umschaltung des in die erste Stellung vorgespannten Ventils von der ersten in die zweite Stellung von einem Fühlstift gesteuert wird, der am Ende des Vorlaufes betätigbar ist. 



   Derartige Sicherheits-Spannzylinder haben die Aufgabe, Unfälle wie z. B. Handquetschungen usw. zu verhindern, die durch die hohe Stosskraft der handelsüblichen Pneumatikzylinder entstehen können, wenn die Bedienungsperson vorschriftswidrig die Hände zwischen die zusammengedrückten Teile hält. Bei Spannzylindern herkömmlicher Ausführung kam es immer wieder vor, dass die Bedienungsperson einer Maschine durch ungewolltes Betätigen der Hand- oder Fingerverletzungen erleidet, wenn sie durch Unachtsamkeit mit der Hand zwischen Werkstück und Spannzylinderdruckplatte fasst. 



   Dies wird durch Einspannvorrichtungen der eingangs genannten Gattung verhindert, wie sie beispielsweise in der deutschen Auslegeschrift 1552653 beschrieben sind. Bei dieser bekannten Einspannvorrichtung wirkt eine mit der beweglichen Druckplatte verbundene Stellschraube auf den Fühlstift ein und bewirkt eine Umschaltung kurz vor Erreichen der Einspannstellung. Diese Anordnung setzt voraus, dass jeweils in Anpassung an die betreffenden Klemmstücke eine Nachstellung der Stellschraube erfolgt, weil andernfalls die Druckplatte schon stillgesetzt wird, wenn noch ein Abstand zwischen den Klemmbacken und dem Werkstück besteht. Diese erforderliche Nachstellung ist umständlich und zeitraubend. Ausserdem wird bei der bekannten Einspannvorrichtung ein Endschub mit hoher Druckkraft zugelassen, der unter ungünstigen Bedingungen auch schon zu Verletzungen führen kann. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Einspannvorrichtung zu schaffen, die eine selbsttätige Anpassung an alle Betriebsbedingungen ermöglicht und bei der die Hochdruckkraft überhaupt nicht wirksam werden kann, wenn sich ein Körperteil zwischen Druckplatte und Werkstück befindet. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Fühlstift in einer Bohrung der Druckplatte in Bewegungsrichtung der Druckplatte verschieblich gelagert ist und in der ersten Ventilstellung über die Einspannfläche der Druckplatte vorsteht. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung ist eine individuelle Anpassung nicht erforderlich, und es brauchen keine Nachstellungen vorgenommen zu werden. Der Fühlstift sorgt dafür, dass die Hochdruckkraft überhaupt nicht wirksam werden kann, solange der Stift an einem nachgiebigen Gegenstand, beispielsweise an einem Finger anliegt. Sobald aber der Fühlstift auf den einzuspannenden Gegenstand auftrifft und damit die Umschaltung bewirkt, ist zwischen der Oberfläche der Druckplatte und dem Werkstück nur noch jener kleine Spalt vorhanden, der zum Umschalten erforderlich ist und Millimeterbruchteile betragen kann, so dass es unmöglich wird, den Finger dazwischen einzuführen. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Spannvorrichtung wird durch diese Sicherheitsvorkehrung nicht nachteilig beeinträchtigt. 



   Bei einer Spannvorrichtung mit zwei Spannzylindern unterschiedlichen Durchmessers, von denen der erste kleineren Durchmessers den Vorlauf mit kleiner Schubkraft bewirkt, wogegen der zweite Hauptspannzylinder grösseren Durchmessers die Spannkraft am Ende des Vorlaufes liefert, ist gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dem Fühlstift ein Ventil zwischen dem ersten Zylinder und dem Hauptspannzylinder zugeordnet. Auf diese Weise ergibt sich ein raumsparender und sehr einfacher Aufbau. Insbesondere dann, wenn die hohl ausgebildete Kolbenstange des Hauptspannkolbens den Vorlaufzylinder bildet, der an seinem dem Kolben gegenüberliegenden Ende die Druckplatte trägt. 



   Gemäss einer andern Ausgestaltung der Erfindung ist die Anordnung derart getroffen, dass das vom Fühlstift betätigte Ventil in einen am herausragenden Ende der Kolbenstange die Druckplatte tragenden Differentialkolben eingebaut ist und in seiner ersten Stellung über Kanäle, die den beiden Kolbenflächen zugeordneten Zylinderräume miteinander verbindet, wogegen es in der zweiten Stellung unter Absperrung dieser Verbindung den der Rückseite des Differentialkolbens zugeordneten Raum mit der kleineren Querschnittsfläche entlüftet. 



   Das Druckmittel braucht hiebei keine Drosselstellen im Ventil oder der Leitungsführung zu durchlaufen, und kann sofort wirksam werden, wenn die Entlüftung stattfindet, was besonders leicht geschehen kann, wenn gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in der die Druckplatte tragenden rohrförmigen Kolbenstange unter Belassung eines Ringspaltes eine den Fühlstift tragende Schubstange verschiebbar geführt ist, an deren hinterem Ende der Ventilkörper befestigt ist. 



   Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können bei grösseren Einspannvorrichtungen aus Sicherheitsgründen mehrere axial verschiebliche Fühlstifte in der Druckplatte verteilt angeordnet sein. Diese müssen gemeinsam und gleichzeitig betätigt werden, um die Einspannvorrichtung voll zur Wirkung zu bringen. 



  Durch geeignete Wiegenanordnungen kann dieser Forderung Rechnung getragen werden, wobei die Wiegen dann ihrerseits auf die Ventileinrichtung einwirken können. 



   Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen : Fig. l einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform eines pneumatischen Spannzylinders und Fig. 2 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Spannvorrichtung gemäss Fig. l weist einen oberen   Gehäuseteil-10-auf,   der zur Festlegung der gesamten Spannvorrichtung an einer   Haltestange --12-- dient.   Die Festlegung des ortsfesten Teiles des Gehäuses kann auch auf andere Weise erfolgen. In diesen oberen Gehäuseteil --10-- ist ein doppelwandiger, aus Aussenwand --14-- und Innenwand --16-- bestehender Zylinder geführt, der den ersten Zylinder bzw. den Vorschubzylinder bildet und gleichzeitig die Kolbenstange eines von ihm getragenen Hauptspannkolbens --18-- darstellt. Dieser   Hauptspannkolben--18--ist   in einem Hauptspannzylinder--20--verschiebbar gelagert, der im oberen Gehäuseteil --10-- eingesetzt ist.

   Der Hauptspannzylinder--20--ist mit einem Zylinderdeckel--22--abgeschlossen, der mit einem Plungerkolben --24-- des ersten Vorlaufzylinders --14, 16--fest verbunden ist. Der   Hauptspannkolben--18--ist   durch eine Rückholfeder --26-- am 
 EMI2.1 
 beiden Wänden --14 und 16--in Verbindung stehen. Dieser Ringkanal --38-- steht über Bohrungen --40-- mit der   Druckkammer-42-des Hauptspannzylinders-20-in Verbindung.   Dieser Kammer - steht über ein   Rückschlagventil --44-- und   ein regulierbares   Drosselventil --46-- mit   der Aussenluft in Verbindung. 



   Auf dem Oberteil des   Ventilkörpers --28-- ist   eine   Druckplatte --48-- nach   allen Seiten verschwenkbar aufgesetzt. In einer Bohrung --50-- dieser Druckplatte --48-- ist ein   Fühlstift-52-mit   
 EMI2.2 
 --52-- ist--30, 32--wird durch eine   Schraubenfeder--58--auf   seinen Sitz gedrückt. 



   Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
Druckmittel wird dem   Vorschubzylinder--14, 16--über   eine Axialbohrung --60-- des   Plungerkolbens--24--zugeführt.   Hiedurch wird im Zylinderraum --62-- ein Druck aufgebaut, der den Zylinder--14, 16--und den Spannkolben--18--vorschiebt. Damit im Druckraum --42-- des   Spannzylinders--20--kein   Vakuum entsteht, sind das Rückschlagventil --44-- und das Drosselventil --46-- vorgesehen. Durch das Drosselventil --46-- kann die in der Zeiteinheit zuströmende Luft reguliert 
 EMI2.3 
 Sitz gepresst. Läuft nun der   Fühlstift--52--,   der zirka 1 mm aus der   Druckplatte--48--herausragt,   gegen einen festen Körper,   z.

   B.   aus Holz, Metall od. ähnl., so wird die dichtungsplatte --32-- abgehoben und der Druck kann sich schlagartig über die   Bohrungen --36-- des   Ventilkörpers und den   Ringkanal --38-- sowie   die   Bohrungen --40-- nach   dem Druckraum --42-- des Hauptspannzylinders --20-- fortpflanzen. Damit erhält der Hauptspannkolben--18--seine volle Spannkraft. Wird die Luftzufuhr abgestellt und gleichzeitig entlüftet, so drückt die Federnden Kolben wieder zurück. Das Entlüften erfolgt hiebei in 
 EMI2.4 
 abgehoben wird. 



   Das zwischen   Vorschubzylinder-14, 16-und Hauptspannzylinder-20-angeordnete   Ventil --28, 30--arbeitet wie folgt :
Bei einem angenommenen Betriebsdruck von 7, 85 bar und einem Durchmesser des Plungerkolbens --24-- von 18 mm entsteht eine Vorschubkraft von 203 N. Rechnet man, dass durch den Reibungswiderstand des Kolbens --18-- und durch den Gegendruck der Feder --26-- die Vorschubkraft um zirka 39 N vermindert wird, so steht tatsächlich noch eine Verschubkraft von zirka 160 N zur Verfügung. Die   Dichtungsplatte--32--des Ventilstössels--30--hat   einen Durchmesser von 15 mm und wird mit 7, 85 bar auf ihren Ventilsitz gepresst. Es sind somit 140 N Gegendruck erforderlich, um die Dichtungsplatte--32-abzuheben.

   Der   Fühlstift--52--hat   bei der Druckplatte --48-- einen Durchmesser von 8 mm, so dass ein verhältnismässig harter Gegenstand aus Holz, Metall   od. ähnl.   erforderlich ist, um den Ventilstössel --30-abzuheben. Bei einer weichen Unterlage verteilt sich der Anpressdruck, wie oben angenommen, von 160 N auf die Druckplatte--48--, die einen Durchmesser von mindestens 50 mm hat. Es ist somit ausgeschlossen, dass 
 EMI2.5 
 Abmessungen und Druck sind nicht verbindlich, sondern dienen nur als Beispiel. Der Zylinder kann-je nach der gestellten   Anforderung - in andern   Dimensionen gebaut werden. 



   Die Spannvorrichtung gemäss Fig. 2 weist einen unteren   Gehäuseteil-10-auf,   der zur Festlegung an 
 EMI2.6 
 

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 --12-- dient. Ingeführt. Dieser bildet eine hohle Kolbenstange für einen   Hauptspannkolben --18--,   der in einem mit dem Gehäuse --10-- verbundenen Hauptspannzylinder --20-- geführt ist, welcher mit einem Zylinderdeckel --22-- abgeschlossen ist.

   Der Hauptspannkolben --18-- ist durch eine als Druckschraubenfeder ausgebildete 
 EMI3.1 
 ist mit   eiser     Führungshülse--27--versehen,   die auf einem   Bolzen-29--axial verschieblich   ist, der in die axiale Bohrung--31--einer Schubstange--24--eingeschraubt ist, welch letztere im   Zylinder--14--   unter Belassung eines   Ringspaltes --33--- axial   verschieblich geführt ist. Am unteren Ende ist dieser Ringspalt 
 EMI3.2 
 Stirnfläche des   Zylinders--14-bedingt   ist. Hiebei steht der   Fühlstift-52--um   einen geringen Betrag über die untere Ebene der   Druckplatte--48--vor.   



   Die Funktion der Spannvorrichtung ist die folgende :
Druckluft strömt durch die Bohrung --23-- am oberen Zylinderdeckel --22-- in die obere'   Zylinderkammer--42--ein.   In der in Fig. 2 dargestellten Ruhestellung ist die   Dichtungsscheibe--17--von   ihrem   Sitz --25-- abgehoben,   und die   Dichtungsscheibe --19-- liegt   an ihrem Sitz dichtend an. Demgemäss kann über die radialen Bohrungen--15--im Hauptspannkolben--18--Druckmittel von der Oberseite des Kolbens nach dessen Unterseite gelangen und die untere Zylinderkammer --13-- ausfüllen, so dass vor und hinter dem Kolben der gleiche Druck herrscht. Dabei entsteht im   Zylinder--20--entsprechend   dem 
 EMI3.3 
 und die   Druckplatte --48-- mit   geringer Kraft langsam vorschiebt.

   Nach Auflaufen des   Fühlstiftes-52--   gegen hartes Material wird der Ventilkörper --32-- axial nach hinten verschoben, so dass die Dichtungsscheibe --19-- abgehoben wird und die   Dichtungsscheibe--17--auf   ihren Sitz --25-- gelangt. Dadurch wird die Verbindung zwischen der oberen und der unteren Hauptzylinderkammer gesperrt, und der über die Bohrung   --23-- zugeführte   Druck wirkt voll auf den   Hauptspannkolben--18--,   so dass sich dieser schlagartig mit grosser Kraft nach unten bewegen kann, weil die untere Zylinderkammer über die Ventilöffnung zwischen der   Dichtungsscheibe --19-- und   der Stirnfläche des Zylinders-14-, den   Ringspalt --33-- und   die radialen Bohrungen --35-- plötzlich entlüftet wird.

   Durch die Entlüftung der unteren Zylinderkammer erhält der Hauptspannkolben --18-- seine volle Schubkraft. Die zwischen dem   Ventilkörper-32-und   dem über die   Schubstange--24--verlängerten Fühlstift--52--angeordnete Druckfeder--39--bewirkt   ein federndes Nachgeben des Ventilkörpers, so dass sich auch bei Abnutzung der Dichtungen am Ventilstössel noch ein sicheres Verschliessen der Bohrung am Kolben ergibt. 



   Die Druckfeder --56-- an der Oberseite des   Fühlstiftes--52--hat   den Zweck, den Ventilkörper   --32-- sicher   auf seinen Sitz am Ende des   Zylinders --14-- zu   halten und den   Fühlstift-52-etwas   über die   Druckplatte --48-- vorstehen   zu lassen. Der Durchmesser des   Ventilkörpers-32-ist   so gewählt, dass der Ventilkörper vor dem Umschaltvorgang entsprechend stark auf den Sitz am Ende des Zylinders - 14-- gepresst wird und somit der   Fühlstift --52-- nicht   ganz leicht eingedrückt werden kann. Der Durchmesser des Ventilkörpers --32-- bestimmt demgemäss den Gegendruck, der zur Betätigung des   Fühlstiftes--52--erforderlich   ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Pneumatische Einspannvorrichtung für Werkstücke, mit einem Umschaltventil, das in seiner ersten Stellung den Vorlauf der beweglichen Druckplatte mit kleiner Schubkraft und in seiner zweiten Stellung eine Beaufschlagung der Druckplatte mit der Spannkraft bewirkt, wobei die Umschaltung des in die erste Stellung vorgespannten Ventils von der ersten in die zweite Stellung von einem Fühlstift gesteuert wird, der am Ende des EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> Druckplatte (48) in Bewegungsrichtung der Druckplatte verschieblich gelagert ist und in der ersten Ventilstellung über die Einspannfläche der Druckplatte vorsteht.
    2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, mit zwei Spannzylindern unterschiedlichen Durchmessers, von denen der erste kleineren Durchmessers den Vorlauf mit kleiner Schubkraft bewirkt, wogegen der zweite Hauptspannzylinder grösseren Durchmessers die Spannkraft am Ende des Vorlaufes liefert, dadurch ge- kennzeichnet, dass dem Fühlstift (52) ein Ventil (30,32) zwischen dem ersten Zylinder (14,16) und dem Hauptspannzylinder (20) zugeordnet ist (Fig. l). EMI4.1 hohlausgebildete Kolbenstange (14,16) des Hauptspannkolbens (18) den Vorlaufzylinder bildet, der an seinem dem Kolben gegenüberliegenden Ende die Druckplatte (48) trägt.
    EMI4.2 Vorlaufzylinder bildende Kolbenstange doppelwandig (14,16) ausgebildet ist und zwischen ihren Wänden einen Ringraum (38) einschliesst, der einerseits über Bohrungen (40) im Kolben (18) mit dem Hauptzylinderdruckraum (42) und anderseits über radiale Bohrungen (36) mit der einen Kammer (34) des Ventils in Verbindung steht. EMI4.3 dem Fühlstift (52) und dem den Ventilteller (32) tragenden Ventilstössel (30) in der Schliessstellung des Ventils ein Zwischenraum vorhanden ist.
    EMI4.4 (52) betätigte Ventil (32) in einen am herausragenden Ende der Kolbenstange (14) die Druckplatte (48) tragenden Differentialkolben eingebaut ist und in seiner ersten Stellung über Kanäle (15), die den beiden Kolbenflächen, zugeordneten Zylinderräume (13,42) miteinander verbindet, wogegen es in der zweiten Stellung unter Absperrung dieser Verbindung den der Rückseite des Differentialkolbens zugeordneten Raum (13) mit der kleineren Querschnittsfläche entlüftet (Fig. 2). EMI4.5 Druckplatte (48) tragenden rohrförmigen Kolbenstange (14) unter Belassung eines Ringspaltes (33) eine den Fühlstift (52) tragende Schubstange (24) verschiebbar geführt ist, an deren hinterem Ende der Ventilkörper (32) befestigt ist.
    EMI4.6 Ventilkörper (32) einen ersten Dichtungsring (17) aufweist, der einem Ventilsitz (27) des Differentialkolbens zugeordnet ist, und dass ein zweiter Dichtungsring (19) des Ventilkörpers der Stirnfläche der rohrförmigen Kolbenstange (14) zugeordnet ist. EMI4.7 Ventilkörper (32) auf einem Bolzen (29) axial verschieblich gelagert ist, der in eine Bohrung der den Fühlstift tragenden Schubstange (24) eingeschraubt ist. EMI4.8
AT528673A 1972-06-16 1973-06-15 Pneumatische einspannvorrichtung AT325920B (de)

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ATA528673A ATA528673A (de) 1975-01-15
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