DE95104C - - Google Patents
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- DE95104C DE95104C DENDAT95104D DE95104DA DE95104C DE 95104 C DE95104 C DE 95104C DE NDAT95104 D DENDAT95104 D DE NDAT95104D DE 95104D A DE95104D A DE 95104DA DE 95104 C DE95104 C DE 95104C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B19/00—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
- B24B19/16—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding sharp-pointed workpieces, e.g. needles, pens, fish hooks, tweezers or record player styli
- B24B19/18—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding sharp-pointed workpieces, e.g. needles, pens, fish hooks, tweezers or record player styli for grinding carding equipment, e.g. card-clothings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung kennzeichnet ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anschleifen
von Kratzenbeschlag.
Das Verfahren zum Anschleifen der Kratzen besteht auf Grund vorliegender Erfindung
darin, dafs man den beispielsweise ein endloses Band bildenden Kratzenbeschlag α über
Transportwalzen b von möglichst kleinem Durchmesser führt (Fig. 1).
Die Abstände der einzelnen Kratzen c von einander, welche geradlinige Lang- und Querreihen
bilden, werden beim Hinweglaufen über die Transportwalzen b dadurch, dafs sie
gewissermafsen Radien derselben bilden, vergröfsert, so dafs zwischen die Querreihen der
Kratzen c entsprechend lange Stifte d mit Leichtigkeit eingeschoben werden können.
Diese Stifte d legen sich in die Biegungen der Kratzen c ein (Fig. 1). Beim geradlinigen
Anheben dieser Stifte d werden die arbeitenden Kratzenenden mitgenommen und legen
sich, mit ihren Füfsen einen stumpfen Winkel einschliefsend, je nach dem auf den Stift d ausgeübten
Druck mehr oder weniger fest gegen eine Schmirgelscheibe f (Fig. 1).
Die Kratzen c, welche auf diese Weise mittelst
der Stifte d quer zum Kratzenbeschlag reihenweise gehoben werden, legen sich somit
mit ihren freien Enden gegen die etwas seitlich gelagerte Schmirgelscheibe,/, welche der
Querentfernung der Kratzen c entsprechend mit correspondirenden Rillen g versehen ist
(Fig. ι und 2).
Infolge der Form der Rillen und infolge der gleichen Drehrichtung der Schleif- und
Transportwalze werden die Kratzenenden pfeilspitzenartig zugeschliffen, wie aus Fig. 3, einer
solcherart angeschliffenen, im vergröfserten Mafsstabe dargestellten Kratze c hervorgeht.
Infolge des ausgeübten Druckes auf die feine Spitze beim Anschleifen derselben wird
diese sanft nach innen abgebogen (Fig. 1 und 3), wodurch ein vorzügliches Rauhen der Waare
erzielt wird, da die arbeitenden Kratzenenden nicht mehr wie bisher in die Waare einzudringen
vermögen, sondern nur, wie erforderlich, die Oberfläche derselben gründlich und
ergiebig bearbeiten.
Auch können sich solcherart angeschliffene Kratzen nicht, da sie sich nie in der Waare
fangen können, verbiegen, und es sind ihre Spitzen keiner vorzeitigen Abnutzung unterworfen.
Selbst das Ausputzen des Kratzenbeschlages kann bedeutend besser vor sich gehen.
Für den continuirlichen Betrieb des beschriebenen Anschleifverfahrens ist eine Vorrichtung
erforderlich, welche den zum Heben der Kratzen c dienenden Stiften d neben einer
kreisenden noch eine geradlinige, horizontale und zugleich hebende Bewegung verleiht.
Während die kreisende Bewegung der Stifte d fortdauert, und diese die gleiche Geschwindigkeit
besitzen wie die Transportwalze b, erfolgt die geradlinig horizontale, allmälig vor- und
und plötzlich zurückgehende und zugleich
Claims (2)
1. Verfahren zum Anschleifen und Formen . von Kratzenbeschlag, dadurch gekennzeichnet,
dafs die freiliegenden und zum Arbeiten bestimmten Enden der geradlinige Lang- und Querreihen bildenden Drahthäkchen
(c) eines über Transportwalzen (b) von möglichst kleinem Durchmesser geführten
Kratzen beschlages (a) querreihenweise nach einander gegen eine schnell
rotirende Schleifwalze (f) allmälig vorbewegt und angedrückt werden, deren Rillen
(g) die Drahthä'kchen pfeilspitzenartig anschleifen und gleichzeitig nach innen
sanft abbiegen.
2. Eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dafs Stifte (d) zum auf einander
folgenden querreihenweisen Anheben der Häkchen (c) an einer Scheibe (7) angeordnet
sind, welche auf der Achse der Transportwalze (b) festgekeilt ist und dadurch
eine mit dem Kratzenbeschlag gleiche Drehung ausführt, wobei den Stiften (d)
der Scheibe (7) neben der Drehbewegung mittelst Curvenscheibe (9) und Schrä'gflächen
(14) noch eine geradlinig horizontale, allmälig vor- und plötzlich zurückgehende
und zugleich eine radiale hebende Bewegung gegeben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE95104C true DE95104C (de) |
Family
ID=366380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT95104D Active DE95104C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE95104C (de) |
-
0
- DE DENDAT95104D patent/DE95104C/de active Active
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