DE950741C - Metall-Schutzkasten fuer Streufeldtransformatoren, Drosselspulen fuer Leuchtroehren od. dgl. - Google Patents

Metall-Schutzkasten fuer Streufeldtransformatoren, Drosselspulen fuer Leuchtroehren od. dgl.

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DE950741C
DE950741C DEB9860A DEB0009860A DE950741C DE 950741 C DE950741 C DE 950741C DE B9860 A DEB9860 A DE B9860A DE B0009860 A DEB0009860 A DE B0009860A DE 950741 C DE950741 C DE 950741C
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DE
Germany
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protective box
stray field
box
choke coils
metal protective
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Expired
Application number
DEB9860A
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English (en)
Inventor
Franz Braden
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FRANZ BRADEN
Original Assignee
FRANZ BRADEN
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/06Mounting, supporting or suspending transformers, reactors or choke coils not being of the signal type
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/33Arrangements for noise damping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

  • Metall-Schutzkasten für Streufeldtransforrnatoren, Drosselspulen für Leuchtröhren od. dgl. Die vorliegende Erfindung bezieht seich auf einen Schutzkasten für Streufeldtransformatoren und Drosselspulen für Leuchtröhren in der besonderen Au:sb,ildung, d.aß der Schutzkasten an. den Stellen. wo ihn die Kraftlinien des Transformators oder der Drosselspuke besonders stark treffen, mit Öffnungen versehen @i st, die durch Is.alnermateT@i:al ausgefüllt oder abgedeckt werden. Der Schutzkasten ist weiterhin zwischen Ober-, Unter- oder Seiten;teil je nach Anordnung des Transformators oder der Drosselspule elektrIseh oder elekbromagnetiisch ein-oder mehrseitig bzw. ein- oder mehrteilig getrennt bzw. in such unterbrochen bzw. in sich isoliert.
  • Nach den VDE-Vorschriften müssen Leruchtröhren-S.treufeIdtransfoTrn,atoren und Drosselspulen für Leuchtröhren. in Metall-Schutzkästen eingebaut werden. Hierbei treten äußerst nachteilige Enseheinunigen insofern auf, als der Meta11-Schutzkasten vom Streufuß des Transformators errfaßt wird. Da bekanntlich bei Streufeldtransformatoiren ein erheibliöherr Teil der Kraftliinien seinen. Werg duirch die Luft nimmt, entstehen hierdurch Brummgeräusche. Man half sich bisher daduirah, daß man den Kasten, um einen großen Abstand vom Transformatorenkern zu erreichen, und um die Kastenwände aus dem Bereich der Kraftlinien herauszubekommen, entsprechend groß baute. Durch die verhältnismäßig sehr großen Schutzkästen warr ein hoher Materialaufwand erfürdeirlich; abgestehen davon, d@aß sie sehr unhandlich waren und übermäßig hohen Transportraum beanspruchten. Blieb man aus diesem Grund doch bei verhältnismäflig kleinen Kästen, so blieben auch die Kastenwände im Bereich der Kraftlinien des Transformators. Dadurch wurde die Charakteristik des Transformators störend beeinflußt, was dann besonders hervortrat, wenn das Material des Kastens querschnittsmäßi.g stark war. Selbst weain der Kasten aus Metall hergestellt war, wurden trotzdem durch die Einwirkung des Streuflusses die Kraftlinien im äußeren Streu,feild des Transformators durch den Kasten kurzgeschlossen. Es kam dadurch ein Stromfluß zustande, der im Schutzkasten bedenklich, hohe zusätzliche Temperaturen vetrurs,afchte, die naturgemäß bei eventuell auftretenden Isolationsfehlern im Sekundärstromkrai,sanstiegen. Da derartige: Leuchtröhren.transfo:rmatoren meistens unter einer Nennleistung von 5oo VA gebaut werden, sprechen die Leittungs,sicherusigen von. 6 Ampere bei einer Spannung von 220 Valt nicht an, so. daß also bei einer Stromzunahme,. hervorgerufen durch Isolationsfehler im Se@kun.därstnomkreis, die hohen Temperaturen sich äußerst nachteilig auswirken können.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden die vorbeschriebenen Übelstände und Nachteile völlig ausgeschaltet. Der neuartige Schutzkasten ist an den Stellen, wo der Streufluß je nach der- Anordnung des Trans.formato:rs am wirksamsten ist, mit entsprechenden Öffnungen versehen, die beispielsweise durch Isoliermaterial od. dgl. Stoffe des Berührungsischutzes wegen abgedeckt sind. Dabei kann de Anoirdnung der Ahdeckungcn durch Verschraubungen, Einschub: öd. dgl. erfolgen. Der durch den Metadl-Schutzkasbe;n hervorgerufene Ku:rzschluß im äußeren Kraftl.inienfel:d des Transformators wird durch Trennung des Oberteils vom Unterteil des Schutzkastens bz.w. je nach Anordnung des TransfoTm.a@tolZS vom Vorder- und vom Hinterteil des Schutzkastens unterbunden, was zweckmäßig durch Isoliermaterial erfolgt. Durch die neuartige Gestaltung des Schutzkastens (Anordnung von Öffnungen an den krixischen Stellen mit Abdeckung durch IsoliermateTial) und durch die Vermeidung eines durch den -.L%"letall-Schutzkasten hervorgerufenen Windungsschlusses im Kraftlin:ienfeld des TransfoTmators ist die Möglichkeit gegeben, den Schutzkasten in seinen Abmessungen klein zu halten. Die Charakteristik des Transformators wird dabei nicht störend beeinflußt, und eine zusätzliche Erwärmung tritt nicht auf. Wenn die Verbindung des zu i@solierenden Kastenteils mit der Erdleitung besteh= bleiben soll, sa kann auch eine einseitige Isolierung des betreffenden Kastenteils erfolgen, da eine solche genügt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Schutzkasten in t-ilweis,em Aufriß ir. perspektivischer Darstellung und Abb. z den Schnitt durch eine Verbindungsstelle von. beispielsweise Oberbeil mit Unterteil des Kastens.
  • Am Oberteil d des Kastens sind an seinen zwei Längsseiten Öffnungen vorgesehen, die durch je eine Isolierplatte e, z. B. Kunstharzhartpapier, im vorliegenden Falle durch Einschub, abgedeckt sind. An dieser Stelle wirken die Kraftlinien des Stre :ufeldtransformators a, der auf dem Unterteil b des Kastens angebracht ist, am stärksten auf den_ Kasten infolge des geringen Abstandes des. Oberteils d von den beiden Eisen:kernseiten c des. Streufeldtrans,fvrmabc,ns ein. Außerdem wird das Befestigungsorgan zwischen. Oberteil und Unterteil, im vorliegenden Falle eine Schrauhek, durch Einsetzen einer Isolierbuchse g in den Verbindungsflansch f des Kastenoberteils d isoliert ummantelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Metall-Schutzkasten für Streufeldtransformatoren, Leu chtrährentransfo:rmatoren oder Drosselspulen für Leuchtröhren, dadurch gekennzeichnet, ,d.aß der Schutzkasten an den Stellen, wo ihn die Kraftlinien des Tran.s.formatoirs besonders stark treffen, mit Öffnungen versehen ist, welche gegebenenfalls mit Isoliermaterial (e) abgedeckt werden:. z. Meta11-Schutzkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkasten zwischen Ober-, Unter- oder Seitenteil je nach Anordnung des Transformators oder der Drosselspule elektrisch oder elektromagnetisch ein-oder mehrseitig bzw. ein- oder mehrteilig-getrennt bzw. in sich unterbrochen bzw. in sich isoliert ist.
DEB9860A 1950-09-17 1950-09-17 Metall-Schutzkasten fuer Streufeldtransformatoren, Drosselspulen fuer Leuchtroehren od. dgl. Expired DE950741C (de)

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