DE950541C - Mit einer Zweifadenlampe bestueckter Kraftfahrzeugscheinwerfer mit geteiltem Reflektor - Google Patents

Mit einer Zweifadenlampe bestueckter Kraftfahrzeugscheinwerfer mit geteiltem Reflektor

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Publication number
DE950541C
DE950541C DEW15950A DEW0015950A DE950541C DE 950541 C DE950541 C DE 950541C DE W15950 A DEW15950 A DE W15950A DE W0015950 A DEW0015950 A DE W0015950A DE 950541 C DE950541 C DE 950541C
Authority
DE
Germany
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reflector
motor vehicle
focal point
vehicle headlight
filament
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Expired
Application number
DEW15950A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann Willy Hellwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE950541C publication Critical patent/DE950541C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/32Optical layout thereof
    • F21S41/33Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature
    • F21S41/334Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector consisting of patch like sectors
    • F21S41/336Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector consisting of patch like sectors with discontinuity at the junction between adjacent areas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Bei den bekannten Zweifadenlampen für Kraftfahrzeugscheinwerfer sind die beiden Glühfäden für das Fern- bzw. Abblendlicht hintereinander der Höhe nach und gegeneinander versetzt angeordnet, und zwar aus dem Grunde, um beide Glühfäden möglichst nahe an -den Brennpunkt dies Parabolreflektors heranzubringen. Diese Anordnung ist im Normenblatt festgelegt und hat zur Folge, das der Fernlichtglühfaden unter dem Refiektorbrennpunkt liegt. Die aus dem Reflektor austretenden Fernlichtstrahlen bilden demgemäß einen Streukegel, der infolge seiner divergierenden Abstrahlung die Reichweite des Scheinwerfers ungünstig beeinflußt.
  • Innerhalb. der Toleranzgrenze liegende Schwanklingen der Lage der Fernlichtwerndcl zur Lampenmittelachse beinträchtigen zusätzlich noch die theoretisch mögliche Reichweite des Schein-,verfers.
  • Die Erfindung, die hier Abhilfe schafft, besteht darin, daß die untere Reflektorhälfte gegenüber .der unveränderten oberen Reflektorhälfte in vertikaler Richtung so weit verschoben ist, daß ihr Brennpunkt ungefähr mit der Fernlichtwendel oder Teilen dieser Wendel zusammenfällt.
  • Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die aus der oberen Reflektorhälfte austretenden Lichtstrahlen der Fernlichtwendel in der gleichen Weise wie bisher leicht angehoben werden, während die aus der unteren Reflektorhälfte kommenden Strahlen der Fernlichtwerndel parallel den Scheinwerfer verlassen. Hierdurch wird bereits eine Vergrößerung der Reichweite erzielt. Man kann diese noch mit einfachen Mitteln erhöhen, indem man entweder in an sich bekannter Weise die Streuscheibe vor der unteren Refle`ktorhälfte keilförmig derart ausbildet, daß auch die hier austretenden Strahlen angehoben werden, oder aber man hebt ,die Achse der unteren Scheinwerferhälfte durch Drehung um den unteren Brennpunkt um einen kleinen Winkel, in Strahlenrichtung gesehen, an.
  • Die Zeichnung erläutert den Erfindungsgedanken und stellt rein schematische Ausführungsbeispiele dar.
  • In der Abb. i ist des :besseren Verständnisses wegen die bisher übliche Scheinwerferanordnung schematisch im Schnitt gezeigt.
  • Der Parabolreflektor i trägt nahe seinem Brennpunkt 2, jedoch nach unten versetzt, die Fernlichtiven:del3 und oberhalb der Achse die A'b'blendwendel4 mit dem Blendlöffel 5. Die aus dem oberen Reflektorteil austretenden Fernlichtstrahlen 6 sind leicht angehoben, während die Strahlen 7 der unteren Reflektorhälfte infolge der exzentrischen Lage der Wendel zum Brennpunkt leicht geneigt austreten. Die Abb. 2 und 3 zeigen, ebenfalls schematisch, eine Ausführungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens in der gleichen Darstellungsweise wie in Abh. i.
  • Hier besteht der Reflektor aus den beiden Reflektorhälften 8 und 9, die die beiden Brennpunkte io und i i besitzen. Der Brennpunkt i i ist um den Betrag h nach unten gerückt. Dieser Betrag Ia entspricht der normenmäßig festgelegten mittleren Entfernung des Fernlichtfadens von dem Reflektorbrennpunkt, somit fällt der Brennpunkt ii zwangsläufig mit der Fernlicht-,veirdel 3 zusammen, so daß -für die untere Reflektorhälfte andere optische Verhältnisse maßgebend sind als für die obere. Hierin liegt das Wesen der Erfindung. Während die Fernlichtstrahlen 6 aus der oberen Reflektorhälfte 8 wie üblich leicht angehoben austreten, verlaufen die aus der unteren Reflektorhälfte 9 kommenden Strahlen i2 parallel zur Fahrbahn. Durch Zwischenschalten der Stufenscheibe 13 können sie leicht angehoben werden (bei i4).
  • Diese Anhebung läßt sich auch dadurch erreichen, daß man die Achse der unteren Reflektorhälfte 9 um :einen kleinen Winkel a, in Strahlenrichtung gesehen, anhebt, so daß die aus ihr austretenden Fernlichtstrahlen 1q. ebenfalls angehoben sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftfahrzeugscheinwerfer mit parabolischem Reflektor und einer Zweifadenabb.lendlampe, deren normenmäßig festgelegte Glühwendelanordnung den Abblendfa:den oberhalb der Reflektorachse und den Fernlichtfaden unterhalb des Reflektorbrennpunktes vorsieht, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Reflektol'hälfte gegenüber der unveränderten oberen Reflektorhälfte in vertikaler Richtung so weit verschoben ist, daß ihr Brennpunkt ungefähr mit der Fernlichtwendel oder Teilen dieser Wendel zusammenfällt.
  2. 2. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Streuscheibe vor der unteren Reflektorhälfte keilförmig zur Anhebun.g,der parallel zur Fahrbahn austretenden Lichtstrahlen ausgebildet ist.
  3. 3. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der unteren Reflektorhälfte durch Drehung um den unteren Brennpunkt um einen kleinen Winkel, in Strahlenrichtung gesehen, angehoben ist.
DEW15950A 1955-02-10 1955-02-10 Mit einer Zweifadenlampe bestueckter Kraftfahrzeugscheinwerfer mit geteiltem Reflektor Expired DE950541C (de)

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