DE950222C - Elektrische Entladungsroehre mit einer fluessigen Kathode und einer Hilfsanode - Google Patents

Elektrische Entladungsroehre mit einer fluessigen Kathode und einer Hilfsanode

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Publication number
DE950222C
DE950222C DEN10011A DEN0010011A DE950222C DE 950222 C DE950222 C DE 950222C DE N10011 A DEN10011 A DE N10011A DE N0010011 A DEN0010011 A DE N0010011A DE 950222 C DE950222 C DE 950222C
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DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary anode
cathode
liquid cathode
electric discharge
auxiliary
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Expired
Application number
DEN10011A
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English (en)
Inventor
Johannes Gysbertus Wilh Mulder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/34Igniting arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0087Igniting means; Cathode spot maintaining or extinguishing means

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  • Lasers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Entladungsröhre mit einer flüssigen Kathode und einer vorzugsweise ringförmigen Hilfsanode.
  • Bei Entladungsröhren, mit einer flüssigen Kathode und einer Hilfsanode ist es oft schwierig, bei den infolge der sich ändernden Belastung veränderlichen Dampfdrücken bei allen Belastungswerten günstige Bedingungen zum Zünden des Hilfsbogens zu erhalten. Ein unter ungünstigen Bedingungen brennender Hilfsbogen kann bei äußeren Störungen leicht erlöschen; außerdem kann der Hilfsbogen ins Selbstschwingen geraten, was Selbstzündungen veranlassen kann, ohne daß das erforderliche Steuersignal einem Gitter oder einer anderen Elektrode zugeführt worden ist. Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beheben.
  • Bei einer elektrischen Entladungsröhre mit einer flüssigen Kathode und einer Hilfsanode ist gemäß der Erfindung die Hilfsanode derart gestaltet und/ oder derart gegenüber der flüssigen Kathode und gegebenenfalls darin vorgesehenen Mitteln zum Fixieren des Kathodenflecks angeordnet, daß der Abstand verschiedener Punkte der unteren Kante der Hilfsanode von der flüssigen Kathode oder den darin vorgesehenen Mitteln zum Fixieren des Kathodenflecks sich stark ändert, und zwar derart, daß der größte Abstand der unteren Kante der Hilfsanode von der flüssigen Kathode mindestens fünfmal, vorzugsweise jedoch zehnmal so groß ist wie der kleinste Abstand.
  • Die beschriebene Bauart gewährleistet sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Dampfdrücken zwischen der Hilfsanode und der Kathode eine günstige Entladungsbahn für die Hilfsentladung, da es aus bekannten Gründen erwünscht ist, daß die Hilfsentladung an der unteren Kante der Hilfsanode angreift. Die Hilfsentladung kann infolgedessen sowohl bei niedrigem als auch bei hohem Dampfdruck ruhig wirksam sein, und zwar in einem langen und in einem kurzen Abstand.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der eine elektrische Entladungsröhre nach der Erfindung dargestellt ist.
  • Die Wand der elektrischen Entladungsröhre besteht zum größten Teil aus dem mit i bezeichneten Glaskörper, in dem mit Hilfe einer Kappe 2 die Stromdurchführung der Anode 3 eingeschmolzen ist. Auf dem Anodenzuführungsisolator q. ist ein zylindrischer Schirm 5 festgeklemmt, der das Steuergitter 6 trägt. Der Schirm 5 endet oberhalb zweier miteinander verbundener, gleichachsig angeordneter Schirme 7 und 8, die durch eine keramische Platte g abgestützt werden. Die Öffnungen io bzw. i i der Schirme 7 und 8 werden durch eine Zentralplatte i2 abgedeckt, um von der Kathode hochspritzendes Quecksilber abzufangen und die Folgen etwaiger heftiger Verdampfung zu verhüten. Die keramische Platte g trägt eine Hilfsanode 13, die mit einer Elektrodenaustrittsstelle 14 verbunden ist. Im Kathodenquecksilber 15 befindet sich eine Molybdänverankerung 16, die gut leitend mit dem Boden des Kathodengefäßes. 17 verbunden ist. Die Wandteile 17 und i sind luftdicht miteinander verschmolzen. In der Kathode befindet sich weiter noch eine Zündelektrode 18 aus halbleitendem Material, deren Elektrodenaus,trittsstelle nicht näher dargestellt ist. Der kleinste Abstand der ringförmigen Hilfsanode 13 von der Verankerung 16 beträgt 2 mm, und der größte Abstand beträgt nahezu 2o mm, so daß in diesem Falle der größte Abstand zehnmal so groß ist wie der kleinste Abstand.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungsröhre mit einer flüssigen Kathode und einer Hilfsanode, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsanode derart gestaltet und/oder derart gegenüber der flüssigen Kathode und gegebenenfalls darin vorgesehenen Mitteln zum Fixieren des Kathodenflecks angeordnet ist, daß der Abstand verschiedener Punkte der unteren Kante der Hilfsanode von der flüssigen Kathode oder den darin vorgesehenen Mitteln zum Fixieren des Kathodenflecks sich stark ändert, und zwar derart; daß der größte Abstand der unteren Kante der Hilfsanode von der flüssigen Kathode mindestens fünfmal, vorzugsweise jedoch zehnmal so groß ist wie der kleinste Abstand. Hierzu i Blatt Zeichnungen
DEN10011A 1954-01-06 1955-01-04 Elektrische Entladungsroehre mit einer fluessigen Kathode und einer Hilfsanode Expired DE950222C (de)

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