DE949787C - Verfahren zum Feinstaufteilen eines Wirkstoffes - Google Patents

Verfahren zum Feinstaufteilen eines Wirkstoffes

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DE949787C
DE949787C DEJ5116A DEJ0005116A DE949787C DE 949787 C DE949787 C DE 949787C DE J5116 A DEJ5116 A DE J5116A DE J0005116 A DEJ0005116 A DE J0005116A DE 949787 C DE949787 C DE 949787C
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gas stream
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DEJ5116A
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Dipl-Ing Hans Jaeger
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HANS JAEGER DIPL ING
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HANS JAEGER DIPL ING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/06Devices for generating heat, smoke or fog in gardens, orchards or forests, e.g. to prevent damage by frost
    • A01G13/065Frost protection by generating fog or by spraying
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M13/00Fumigators; Apparatus for distributing gases

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Description

Zum Zweck der Schädlings-, Unkraut-, Parasiten- und Seuchenbekämpfung, der Bildung von Nebeln als Frostschutzmittel, insbesondere im Freiland, sowie der Entwesung verwendet man bereits die verschiedensten Wirkstoffe, die möglichst fein und gleichmäßig aufgeteilt werden sollen, damit auch bei sparsamstem Verbrauch eine möglichst vollkommene Wirkung erzielt wird.
Man wählt hierzu in der Regel das Verfahren ίο der Verdünnung jener Stoffe in Flüssigkeiten und Stauben, die man dann mit entsprechenden Vorrichtungen möglichst gleichmäßig zu verteilen sucht. Diese Verfahren befriedigen nicht, weil die Teilchengröße der Wirkstoffe sowie ihre Verteilung zu ungleichmäßig ausfällt und neben den Wirkstoffen große Mengen unwirksamer und hindernder Ballaststoffe befördert werden müssen. Man kennt auch schon Verfahren zum Feinstaufteilen von Wirkstoffen, bei denen diese Stoffe mit Hilfe eines inerten Heißgasstroms in die Gasphase übergeführt und von diesem fortgeführt werden.
Diesem Verfahren haftet der entscheidende Mangel an, daß der Ort, wo sich die feinen Wirkstoffpartikelchen durch Kondensation aus der Gasphase bilden, unkontrolliert ist und die Nebel nicht mit der genügenden Sicherheit auf das zu vernebelnde Objekt gebracht werden können. Dabei
gehen wertvolle Nebelstoffe verloren und machen das ganze Verfahren unwirtschaftlich.
Hier hilft die Erfindung dadurch ab, daß bei dem Feinstaufteilen eines Wirkstoffes, der mit Hilfe eines inerten Heißgasstroms in die Gasphase übergeführt und von diesem fortgeführt wird, so verfahren wird, daß dieser beladene Heißgasstrom, vorzugsweise im Bereich seines Austritts aus dem Gerät, einem ihn konzentrisch umhüllenden und in ίο gleicher Richtung fließenden Trägerstrom zugeführt wird, der aus einem anderen Medium als der Heißgasstrom besteht und eine größere Eigengeschwindigkeit als der Heißgasstrom aufweist. Hierdurch wird erreicht, daß der gasförmige Wirkstoff erst im Trägerstrom kondensiert.
Dabei werden die gesamten Wirkstoffe sehr viel besser ausgenutzt, als wenn sie sich etwa schon im Heißgasrohr niederschlagen oder bei unmittelbar auf die Außenluft auftreffendem Heißgasstrahl bereits unmittelbar im Bereich des Austritts weitgehend auskondensieren. Dies ist auch deshalb wichtig, weil eine verfrühte Kondensation und eine Oxydation innerhalb des Gerätes zu Verlusten an Wirksubstanz führen würde. Durch das Zufügen dieses Trägerstroms gleicher Richtung und größerer Geschwindigkeit, für den z. B. auch Luft, insbesondere kalte Luft, verwendet werden kann, erlangt der Gesamtstrom auch ein solch hohes Arbeitsvermögen, daß er einerseits wesentlich weitergetrieben werden kann und andererseits wesentlich genauer auszurichten ist. Schließlich ist auch von besonderer Wichtigkeit, daß mit einem solchen Nebelstrahl auch atmosphärische Sperrschichten durchstoßen werden können, die bisher einer Verneblung sehr hinderlich sein konnten.
Es sind an sich schon Geräte bekannt, die den Wirkstoff zerstäuben (nicht vernebeln), und bei denen diese Zerstäubung mit Hilfe eines .Hüllstrahls bewirkt wird. In diesem Fall sind aber Hüll- und Kernstrahl Teilströme des gleichen Mediums und kommen aus der gleichen Erzeugerquelle. Sie sind lediglich durch Verzweigung gebildet. Andererseits ist bei diesen vorbekannten Geräten Vorsorge getroffen, daß der Kernstrahl beim Austritt aus dem Gerät z. B. durch Fliehkraft so umgelenkt wird, daß er die Richtung des Hüllstrahls kreuzt. Dabei werden dann die vom Kernstrahl mitgenommenen Wirkstoffe durch den Hüllstrahl zerstäubt.
Durch transportierende Wirkung des gemäß der Erfindung den Heißgasstrom umhüllenden gleichgerichteten Trägergasstroms höherer Geschwindigkeit auf ersteren wird im übrigen weiterhin erreicht, daß dieser Heißgasstrom das Verneblungsgerät mit gleichmäßigerer Geschwindigkeit durchläuft, als dies ohne Verwendung dieses Trägergasstroms, insbesondere im Hinblick auf die übliche Erzeugung des Heißgasstroms in pulsierenden Verbrennungsaggregaten (Brennkraftmotoren), möglich wäre. Die gleichmäßige Durchsatzgeschwindigkeit hat aber andererseits für die dosierte Zugabe des Verneblungsgutes zum Heißgasstrom besondere Bedeutung.
Wenn die beiden Gasströme gleichzeitig einem Fördergerät, z. B. einer Zentrifuge, zugeführt werden, wird dabei die Aggregation (Teilchengröße) der entstehenden Aerokolloide beeinflußt werden.
Im allgemeinen wird man den Erzeuger für den Trägergasstrom an den die Heizgase liefernden Motor ankuppeln, mit Hilfe dessen die ortsbewegliehe Einrichtung an ihren Verwendungsort gefahren wird. Es kann jedoch auch vorteilhaft sein, diesen Gasstromerzeuger durch einen besonderen Brennkraftmotor zu betreiben, dessen Abgase zusätzlich dem Gerät zugeführt werden können. Durch eine beliebig regelbare Zumischung dieser Gase zu dem Hauptgasstrom kann dessen Temperatur geregelt werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung schematisch dargestellt. Darin zeigt
Fig. ι die Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 den Teil einer Seitenansicht eines anderen Gerätes.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bezeichnet 6 ein Rohr, das die inerten Abgase von einer Heißgasquelle, z. B. die Abgase eines Verbrennungskraftmotors, heranführt. Dieses Rohr tritt in einen Wärmeaustauscher 12 ein, in welchem der in einem Vorratsbehälter 4 untergebrachte, zu schmelzende Wirkstoff in die Gasphase übergeführt und dem inerten Gas aufgeladen wird. 16 und 17 bezeichnen das Betätigungsorgan und das Gehäuse von Absperr- und Dosierungsorganen. Durch das Rohr 7 wird der mit in die Heißgasphase übergeführtem Werkstoff beladene inerte Heißgasstrom weitergeleitet.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Gerät ist ein mit 19 bezeichneter Ventilator zu erkennen, der einen starken Luftstrom durch ein Rohr 21 ausbläst, welches konzentrisch um das Ausstoßrohr 7 des Heißgasstroms gelegt ist und ungefähr mit diesem endet. Hierbei wird also der H^ißgasstrom mit einem konzentrischen Hüllstrahl gleicher Riehtung umgeben, der dabei eine höhere Geschwindigkeit hat als der austretende Heißgasstrom. Im Anschluß an die Austrittsstellen vermischen sich dann die beiden Heißgasströme.
In Fig. 2 schließlich ist noch ein Hilfsgerät dar- n0 gestellt, mit dem die innige Vermischung des Heißgas- und Trägerstroms noch gefördert wird. Im Anschluß an die Enden der beiden Rohre 7 und 21 ist an letzteres eine Zentrifugalfördereinrichtung 22 angeschlossen. Letztere ist durch den bei 23 angedeuteten Elektromotor angetrieben und stößt den vermischten Gesamtgasstrom durch das Rohr 24 aus.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zum Feinstauf teilen eines Wirkstoffes, wobei dieser mit Hilfe eines inerten Heißgasstroms in die Gasphase übergeführt und von diesem fortgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieser beladene Heißgasstrom, vorzugsweise im Bereich seines
    Austritts aus dem Gerät, einem ihn konzentrisch umhüllenden und in gleicher Richtung fließenden Trägerstrom zugeführt wird, der aus einem anderen Medium als der Heißgasstrom besteht und eine größere Eigengeschwindigkeit als der Heißgasstrom aufweist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gasströme gleichzeitig einem sie mischenden Fördergerät (24) zugeführt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erzeugung des Trägergasstroms mit Hilfe eines besonderen Brennkraftmotors dessen Abgase regelbar dem Heißgasstrom zugemischt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 937805; USA.-Patentschrift Nr. 2029337; britische Patentschrift Nr. 293 367.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 624 9
DEJ5116A 1951-11-28 1951-11-28 Verfahren zum Feinstaufteilen eines Wirkstoffes Expired DE949787C (de)

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DEJ5746A DE951842C (de) 1951-11-28 1952-04-19 Geraet zur Erzeugung von Aerokolloiden aus festen Stoffen
CH315243D CH315243A (de) 1951-11-28 1952-11-19 Verfahren und Einrichtung zum Vernebeln und Ausbreiten von Stoffen
FR1071885D FR1071885A (fr) 1951-11-28 1952-11-26 Procédé et appareil pour la pulvérisation de substances
GB3001552A GB728249A (en) 1951-11-28 1952-11-27 Improvements in or relating to the minute division of substances

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