DE949019C - Einrichtung an Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Brennschneidmaschinen - Google Patents

Einrichtung an Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Brennschneidmaschinen

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Publication number
DE949019C
DE949019C DESCH9540A DESC009540A DE949019C DE 949019 C DE949019 C DE 949019C DE SCH9540 A DESCH9540 A DE SCH9540A DE SC009540 A DESC009540 A DE SC009540A DE 949019 C DE949019 C DE 949019C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output shaft
post
bevel gears
side bevel
tools
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH9540A
Other languages
English (en)
Inventor
Gebhard Schneider
Kurt Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schichau A G F
Original Assignee
Schichau A G F
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Filing date
Publication date
Application filed by Schichau A G F filed Critical Schichau A G F
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/002Machines, apparatus, or equipment for cutting plane workpieces, e.g. plates
    • B23K7/004Seam tracking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/12Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means
    • B23Q35/121Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Einrichtung an Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Brennschneidmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Brennschneidmaschinen, und dient dem Zweck, von einer Musterform über einen Taster mehrere Werkzeuge nachzuformen. An sich ist es bei Nachformwerkzeugmaschinen bekannt, die Richtung einer der vom Taster gesteuerten Bewegungskomponente des Werkzeuges umzukehren, so daß wahlweise lagengerechte oder spiegelbildliche Werkstücke von der gleichen Musterform hergestellt werden.
  • Nach der Erfindung werden zwei selbständige Bearbeitungswerkzeuge gleichzeitig von einem gemeinsamen Taster und der gleichen Musterform gesteuert, so daß die beiden gleichzeitig hergestellten Werkstücke entweder lagengerecht oder spiegelbildlich zueinander und zur Musterform angeordnet sind. Dies wird erfindungsgemäß über ein von der befohlenen Bewegung des Tasters gedrehtes Mittelkegelrad erzielt, das mit zwei die Bewegung der Werkzeuge bewirkenden Seitenkegelrädern, kämmt, von denen, das eine mit seiner Abtriebswelle fest verbunden ist, während das andere lose auf seiner Abtriebswelle sitzt, und keines oder jedes dieser Seitenkegelräder mit der letzteren, losen Abtriebswelle durch eine zwischen den Seitenkegelrädern angeordnete Kupplung wahlweise gekuppelt werden kann.. Besonders vorteilhaft ist es dabei, die auf der losen. Abtriebswelle mit Nut und Feder gleitende Kupplung über Kupplungsstifte mit an den Seitenkegelrädern befestigten Kupplungsscheiben zu kuppeln.
  • Da die Kupplung erst in die eine Kupplungsscheibe eingerückt werden kann, wenn sie aus der anderen gelöst ist, läßt sich der Abstand der beiden Bearbeitungswerkzeuge voneinander bzw. von einer Hauptführungsbahn in der Kupplungsmittelstellung oder auch durch gleichzeitiges Auseinander-oder Zusammenfahren der Bearbeitungswerkzeuge stets derart verändern, daß beispielsweise bei Brennschneidmaschinen die Werkstückform lagengerecht oder spiegelbildlich in die jeweils vorhandene Werkstoff-Plattenfläche eingepaßt werden kann.
  • Der Gegenstand der Erfindung soll an Hand der ihn beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben werden, und zwar zeigt Fig. i in schaubildlicher Weise und teilweiser Schnittdarstellung die erfindungsgemäße, Einrichtung, während Fig. 2 in Tabellenform die Drehrichtung der Bearbeitungswerkzeug-Steuerwelle und die zugehörigen Werkzeugwege wiedergibt. .
  • Die durch Fig. r wiedergegebene Einrichtung ist für eine vollautomatisch gesteuerte Werkzeugmaschine bestimmt, bei welcher dem Bearbeitungswerkzeug, z. B. einem Schneidbrennwerkzeug, Teilvorschubbewegungen in, zwei senkrecht aufeinanderstehenden Richtungen übermittelt werden, und zwar eine Längsvorschubbewegung und eine Quervorschubbewegung. Die Übertragung der Längsvorschubbewegung ist die übliche, während die Quervorschubbewegung des Bearbeitungswerkzeuges entsprechend der Größe und Richtung der Drehbewegung derWelle A erfolgt. Fest auf der WelleA sitzt die Nabe i eines Mittelkegelrades 2, das in dauerndem Eingriff mit zwei Seitenkegelrädern 3, 4 ist. Das erste Seitenkegelrad 3 sitzt fest auf der ersten, Abtriebswelle B, die mittel- oder unmittelbar den Vorschub des ersten. Bearbeitungswerkzeuges in Querrichtung bewirkt. Das zweite Seitenkegelrad 4 wird über ein Lager 4, von einem ortsfesten Geräteteil 4b gehalten.
  • Gleichachsig zur ersten. Abtriebswelle B und damit zu den beiden Seitenkegelrädern 3 und 4 ist eine zweite Abtriebswelle C vorgesehen, deren Wellenstumpf 5 - über eine Lagerbuchse 6 vom zweiten, Seitenkegelrad 4 gehalten wird, derart, da.B sich Kegelrad 4 und Welle C relativ zueinander drehen können. Mit jedem der Seitenkegelräder 3, 4 ist eine Kupplungsscheibe 7 bzw. 8 befestigf, welche beide axiale Kupplungsbohrungen 9 aufweisen, in welche axiale Kupplungsstifte io eines Gegenkupplungsteiles i i eindringen können. Der Gegenkupplungsteil i i ist über eine Feder- und Notverbindung 12 mit dem Wellenstumpf 5 so in Ver-Bindung, daß er seine Drehbewegung dem Wellenstumpf 5 übermittelt, aber in axialer Richtung Steuerbewegungen nach der einen oder anderen Richtung aus einer Mittelstellung heraus in je eine Grenzstellung ausführen kann. Diese drei Stellungen sind durch Rastbohrungen 13 festgelegt, welche in einem Segment 14 vorgesehen sind, relativ zu welchem sich ein Kupplungshebel 15 an dem Gegenkupplungsteil ii zu bewegen vermag. Die drei Stellungen sind. mit o (Mittelstellung) und I und II (Arbeitsstellungen) bezeichnet.
  • Fig. 2 gibt in Tabellenform die Drehrichtung der Wellen A, B und C wieder, wobei die zugehörigen Werkzeuge, welche in. der Tabelle mit b und c bezeichnet sind, ebenfalls angedeutet werden. In der Schalthebelstellung o, wie sie durch Fig. i wiedergegeben wird, besteht nur eine Verbindung zwischen den Wellen A und B, während in den Schalthebelstellungen I und II eine Verbindung zwischen der Welle A einerseits und den beiden Wellen B und C andererseits hergestellt wird. In der Schalthebelstellung I wird mittels der Welle C eine kongurente oder ähnliche Nachbildung der Steuerbewegung der Welle B bewirkt, während in der Schalthebelstellung II gegenläufige Werkzeugwege hervorgerufen werden, so daß die beiden Bearbeitungswerkzeuge jeweils in Verbindung mit dem für beide gleichen Längsvorschub spiegelbildliche Bearbeitungsfiguren erzeugen,.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung an Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Brennschneidmaschinen, um von einer Musterform über einenTaster mehrere lagengerechbe oder spiegelbildliche Werkstücke durch mehrere Werkzeuge nachzuformen, gekennzeichnet durch ein von der befohlenen. Bewegung des Tasters gedrehtes Mittelkegelrad (2), das mit zwei die Bewegung der Werkzeuge bewirkenden Seitenkegelrädern. (3, 4) kämmt, von denen das eine (3) mit seiner Abtriebswelle (B) fest verbunden ist, während das andere (4) lose auf seiner Abtriebswelle (C) sitzt und keines oder jedes dieser Seitenkegelräder mit der losen Abtriebswelle (C) durch eine zwischen den Seitenkegelrädern angeordnete Kupplung wahlweise koppelbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der losen Abtriebswelle (C) mit Nut und Feder gleitende Kupplung über Kupplungsstifte (io) mit an den Seitenkegelrädern. (3, 4) befestigten Kupplungsscheiben (7, 8) koppelbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften. Nr. 626 564, 692 92o.
DESCH9540A 1952-05-16 1952-05-16 Einrichtung an Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Brennschneidmaschinen Expired DE949019C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE626564C (de) * 1932-11-07 1936-02-28 Pratt & Whitney Company Zur Herstellung spiegelbildlicher Kopien bestimmtes Zusatzgeraet fuer eine Kopierfraesmaschine
DE692920C (de) * 1936-11-18 1940-06-28 Aeg Elektrische Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen

Patent Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE626564C (de) * 1932-11-07 1936-02-28 Pratt & Whitney Company Zur Herstellung spiegelbildlicher Kopien bestimmtes Zusatzgeraet fuer eine Kopierfraesmaschine
DE692920C (de) * 1936-11-18 1940-06-28 Aeg Elektrische Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen

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