DE943590C - Fluessigkeitsfilter mit mehreren uebereinanderliegenden Siebfiltern - Google Patents

Fluessigkeitsfilter mit mehreren uebereinanderliegenden Siebfiltern

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DE943590C
DE943590C DET5853A DET0005853A DE943590C DE 943590 C DE943590 C DE 943590C DE T5853 A DET5853 A DE T5853A DE T0005853 A DET0005853 A DE T0005853A DE 943590 C DE943590 C DE 943590C
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DE
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drum
filter
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filter body
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Application number
DET5853A
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English (en)
Inventor
Ernst Max Tischer
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/14Safety devices specially adapted for filtration; Devices for indicating clogging
    • B01D35/147Bypass or safety valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/50Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D29/52Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
    • B01D29/54Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection arranged concentrically or coaxially

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsfilter mit mehreren übereinanderliegenden Siebfiltern Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsfilter mit mehreren übereinanderliegenden Siebfiltern, das insbesondere für Feinstfilterungen bestimmt und geeignet ist. Eine solche Feinstülterung wird für die verschiedensten Zwecke, beispielsweise Filterung von Motorbrennstoffen sowie auch in der chemischen Industrie, z. B. zum Filtern von Säuren, Rohwässern usw., benötigt. Bei einerFeinstfilterung müssen Festbestandteile, die größer sind als etwa 2 2 bis IOH, vom Filter zurückgehalten werden.
  • Hierfür sind Filtersiebe mit sehr kleiner Maschenweite erforderlich, die wegen der Haarfeinheit der Drähte sehr schwierig herstellbar und außerdem wegen der zu großen Empfindlichkeit gegen mechanische Beschädigung praktisch kaum brauchbar sind.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, gröbere Siebe in mehreren Lagen übereinander zu verwenden. Es ist bereits eine Vorrichtung zum Filtrieren kolloidaler Stoffe mittels zweier oder mehrerer hintereinandergeschalteter feinmaschiger Siebe oder feingelochter Bleche bekannt, bei der man die Siebe so aufeinanderlegt, daß zwischen ihnen nur kapillare Zwischenräume von möglichst gleichmäßiger Dicke verbleiben. Praktisch bereitet es jedoch beträchtliche Schwierigkeiten, die einzelnen Siebe so dicht miteinander zu verbinden, und auch durch Verlöten, Vernieten oder Verschrauben der Siebe an mehreren Stellen können meist nicht genügend kleine Abstände erzielt werden. Es ist ferner ein Rohrbrunnenfilter bekanntgeworden, bei dem auf eine aus Längsstäben zusammengesetzte Filterkörpertrommel zwei Gewebelagen eines Siebbandes aufgewickelt und durch aufgelegte Bänder gesichert sind. Wegen der Nachgiebigkeit der Trommelstäbe können aber bei diesem Filter die Gewebelagen nicht so gespannt werden, daß diese an allen Stellen gleichmäßig fest aufeinandergepreßt werden. Das bekannte Filter ist daher für eine Feinstfiltrierung ungeeignet. Die Erfindung betrifft ein Flüssigkeitsfilter, insbesondere für Feinstfiltrierung, bestehend aus einer zylindrischen, mit Durchbrechungen versehenen Filterkörpertrommel und einem in mehreren Windungen aufgewickelten Siebband aus Drahtgewebe. ErfindungsgemäB weist die Filterkörpertrommel eine Mehrzahl von schmalen, ringförmigen und in geringem Abstand voneinander angeordneten Auflageflächen für das Siebband auf, und letzteres ist so schmal bemessen und unter. solcher Spannung aufgewickelt und befestigt, daß die Siebbandlagen an allen Stellen mit gleichmäßiger Flächenpressung aufeinandergepreßt werden. Versuche haben gezeigt,daß bei einem Filter dieser neuen Bauart bei Verwendung -von verhältnismäßig groben Sieben eine sehr große Filterfeinheit erzielt werden kann. Werden beispielsweise bei einer Feinheit des Siebbandes von 100 z (d. h. '/lo mm Maschenweite) fünf Siebbandwindungen im Sinne der Erfindung fest auf eine Trommel gewickelt, so ergibt diese Siebbandspule eine Filterfeinheit von etwa 5 bis I0y, d. h. alle Feststoffe, die größer sind als 5 bis Io zum werden vom Filter zurückgehalten. Die Siebbandspule ergibt also eine mindestens zehnfache Filterfeinheit gegenüber dem einfachen Siebband. Zweckmäßig wird die Breite der Filterkörpertrommel bzw. des Siebbandwickels bei kleinem Trommel durchmesser diesem annähernd gleich, bei größerem Trommeldurchmesser jedoch erheblich kleiner als dieser gewählt: In Verbindung mit einem Stapel von scheibenförmigen Filterelementen ist ein federbelasteter Stufenkolben bekanntgeworden, der zusammen mit dem obersten Filterelement ein Spaltfilter bildet. Es ist vorteilhaft, einen solchen Stufenkolben mit einem Spulenfilter nach der Erfindung zu kombinieren, und zwar geschieht dies gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes zweckmäßig in der Weise, daß in der einen geschlossenen Stirnseite der Filterkörpertrommel der AbfluB für die gefilterte Flüssigkeit vorgesehen und die andere, offene Stirnseite der Trommel von einem an sich bekannten federbelasteten, als Stufenkolben ausgebildeten und über den Trommeldurchmesser hinausragenden Deckel so verschlossen ist, daß in ebenfalls bekannter Weise der Deckel bei einem bestimmten Flüssigkeitsüberdruck angehoben wird und zwischen Trommelstirnseite und Deckel ein als Filter wirkender Ringspalt entsteht. Die untere geschlossene Stirnwand der Trommel wird vorzugsweise nach oben eingebuchtet, und im Gehäuse ist ein frei nach oben ragender Abflußstutzen vorgesehen. Man kann mehrere Trommel-Filteraggregate übereinander anordnen. Diese bestehen zweckmäßig jeweils aus zwei in der Trommelmittelebene zusammenstoß enden Trommelgehäusehälften, die zur Lagerung von mehreren konzentrisch angeordneten und hintereinandergeschalteten Filterkörpertrommeln dienen.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen senkreohten Schritt durch ein Flüssigkeitsfilter nach der Linie 1-1 der Fig. 2, Fig. 2 eine Aufsicht auf das Filter der Fig. I, Fig. 3 eine Ansicht der Filterkörpertrommel mit Siebbandanfang, Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein Flüssigkeitsfilter für größere Durchflußmengen.
  • - In Fig. I, 2 und 3 ist ein Flüssigkeitsfilfer dargestellt, wie es beispielsweise zur Brennstofffilterung bei Motorkraftstoff gebracht wird. Es bezeichnet I das Filtergehäuse und 2 einen abnehmbaren Deckel, der von Schraubenbolzen 3 nebst Muttern 4 gehalten wird. Im Gehäuse 1 ist eine mit Durchbrechungen versehene Trommel 5 angeordnet, auf der ein Siebband 6 in mehrfachen Windungen übereinanderliegend - vorgesehen ist.
  • Bei der gezeigten besonders vorteilhaften - Ausführung weist diese Trommel 5 Ringspalte 7 auf, und es sind die Trommelringe 8 durch axiale, am Innenumfang der Trommel 5 angeordnete Rippen 9 zusammengehalten. Diese Trommel 5 hat den Vorteil der einfachen Herstellung; da die Ringspalte 7 auf der Drehbank ausgestochen werden können.
  • Bei dieser Trommel 5 sind ferner an den Stirnseiten vorstehende Bünde 10 vorgesehen, deren Abstand nach Fig. I und 3 der Siebbandbreite b entspricht, so daß das Siebband 6 zwischen diesen Bünden auf der Trommel 5 gut- aufgewickelt werden kann. Außerdem sind an den Siebbandenden volle Trommelauflagerflächen 30 zur seitlichen Abdichtung des Siebbandes vorgesehen.
  • Für das Siebband 6 wird -ein Gewebe aus Metalldraht oder Kunststoffdraht (z. B. Nylon-oder Perlondraht) verwendet. Textilgewebe sind für das neue Flüssigkeitsfilter nicht brauchbar, da gesponnene Fäden quellen, also das Filter in der Maschenweite veränderlich ist und sich außerdem Faserteilchen aus dem Trommelgewebe lösen.
  • Nach Fig. 3 wird das aus Drahtgewebe bestehende Siebband 6 am Anfang bei II am Trommelumfang durch Löten oder Kleben befestigt und dann unter Spannung in mehreren Windungen auf die Trommel aufgewickelt. Bei Aufrechterhaltung dieser Spannung wird dann das Ende des Siebbandes ebenfalls durch Löten oder Kleben auf der vorletzten Siebbandwindung befestigt. Durch die kreiszylindrische Trommel und das Aufwickeln des Siebbandes unter Spannung ist gewährleistet, daß die Siebgewebelagen an allen Stellen mit gleichmäßiger Flächenpressung fest aufeinanderliegen, so daß sich also zwischen den Siebbandlagen keine Festkörper hindurchzwängen können, daß heißt also eine sehr große undt' gleichmäßige Filterfeinheit gewährleistet ist.
  • Um ein gleichmäßiges Aufeinanderpressen des Siebbandes an allen Stellen zu sichern, wird ein verhältnismäßig schmales Siebband verwendet. Die Breite b des Siebbandes ist von der Feinheit des Drahtgewebes abhängig sowie auch von dem Trommeldurchmesser d. Bei kleinerem Trommeldurchmesser von etwa 40 mm und darunter kann die Breite b annähernd gleich dem Trommeldurchmesser d gewählt werden. Bei größerem Trommeldurchmesser ist jedoch die Siebbandbreite erheblich kleiner als der Trommeldurchmesser, wie beispielsweise aus Fig. 4 hervorgeht.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist in der unteren geschlossenen Stirnseite I2 der Trommel bei I3 der Abfluß für die gefilterte Flüssigkeit vorgesehen. Der Durchfluß durch das Filtergehäuse ist mit Pfeilen angedeutet. Die obere offene Stirnseite der Trommel wird in bekannter Weise von einem mit einer Feder 14 belasteten, vorteilhaft als Stufenkolben I5 ausgebildeten Deckel so verschlossen, daß bei einem bestimmten Überdruck ein Ringspalt bei I6, daß heißt zwischen Filterkörper-Trommel-Stirnseite und Deckel 15, entsteht, der als Filter wirkt. Bei stark verunreinigter Filterspule 6 kann also ein Teil der Rohflüssigkeit durch den Filterspalt I6 hindurchtreten. Versuche haben gezeigt, daß auch bei Feinstfilterung dieser Ringspalt noch die erforderliche Filterwirkung hat, das heißt auch feine Festkörper zurückhält.
  • Wie aus Fig. I hervorgeht, ist die untere ge schlossene Stirnwand I2 der Filterkörpertrommel nach oben bei I7 eingebuchtet, und es ist im Gehäuse ein frei nach oben ragender Abflußstutzen I8 vorgesehen, auf welchem die Filtertrommel aufliegt. Diese Bauart hat den Vorteil, daß bei herausgenommener Siebspule 5, 6 der in das Gehäuse 1 gefallene Filterschlamm bei 19 und 20 auf dem Gehäuseboden zurückgehalten wird und nicht in die Abflußleitung 21 gelangen kann.
  • In Fig. 4 ist ein größeres Flüssigkeitsfilter für große Durchflußmengen beispielsweise gezeigt. Danach sind in einem zweiteiligen Gehäuse 22, 23 mehrere Trommelfilteraggregate übereinander angeordnet.
  • Diese bestehen jeweils aus zwei in der Trommelquerebene bei 24 zusammenstoßenden Trommelgehäusehälften 25 und 26, die zur Lagerung von mehreren konzentrisch angeordneten Siebtrommeln 27, 28 und 29 dienen. Diese Siebtrommeln bestehen jeweils im Sinne von Fig. I aus einer mit Durchbrechungen versehenen Trommel 5 und einem in mehreren Windungen aufgebrachten Siebband 6.
  • Die vorbeschriebene Lagerung der Siebtrommeln 27, 28 und 29 in den zweiteiligen Trommelgehäusen 25, 26 gestattet eine einfache und bequeme Montage und Demontage beim Reinigen.
  • Wie ersichtlich und mit Durchflußpfeilen angedeutet, sind die Siebtrommeln jeweils parallel geschaltet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Flüssigkeitsfilter, insbesondere für Feinstfilterung, bestehend aus einer zylindrischen, mit Durchbrechungen versehenen Filterkörpertrommel und einem in mehreren Windungen aufgewickelten Siebband aus Drahtgewebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkörpertrommel eine Mehrzahl von schmalen, ringförmigen und in geringem Abstand voneinander angeordneten Auflageflächen (8) für das Siebband (6) aufweist und letzteres so schmal bemessen und unter solcher Spannung aufgewickelt und befestigt ist, daß die Siebbandlagen an allen Stellen mit gleichmäßiger Flächenpressung aufeinandergepreßt sind.
  2. 2. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Filterkörpertrommel bzw. des Siebbandwickels bei kleinem Trommeldurchmesser diesem annähernd gleich, bei größerem Trommeldurchmesser jedoch erheblich kleiner ist als dieser.
  3. 3. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen geschlossenen Stirnseite (17) der Filterkörpertrommel der Abfluß (I3) für die gefilterte Flüssigkeit vorgesehen und die andere, offene Stirnseite der Trommel von einem an sich bekannten federbelasteten (14), als Stufenkolben ausgebildeten und über den Trommeldurchmesser hinausragenden Deckel (I5) so verschlosserl ist, daß in ebenfalls bekannter Weise der Deckel bei einem bestimmten Flüssigkeitsüberdruck (I6) angehoben wird und zwischen Trommelstirnseite und Deckel ein als Filter wirkender Ringspalt (I6) entsteht.
  4. 4. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere geschlossene Stirnwand (I7) der Trommel (5) nach oben eingebuchtet und im Gehäuse ein frei nach oben ragender Abflußstutzen vorgesehen ist.
  5. 5. Flüssigkeitsfilter nach AnspruchI, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Trommel-Filteraggregate übereinander angeordnet sind und diese jeweils aus zwei in der Trommelmittelebene (24) zusammenstoßenden Trommelgehäusehälften (25 und 26) bestehen, die zur Lagerung von mehreren konzentrisch angeordneten und hintereinandergeschalteten Filterkörpertrommeln (27, 28 und 29) dienen.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. I30456, 596 387, 284312.
DET5853A 1952-03-04 1952-03-04 Fluessigkeitsfilter mit mehreren uebereinanderliegenden Siebfiltern Expired DE943590C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073449B (de) * 1960-01-21 Augsburg Ernst Max Tischer Zweistufiges Flüssigkeitsfilter
DE1198789B (de) * 1956-11-27 1965-08-19 Fram Corp Wegwerfpatrone eines OElfilters

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE130456C (de) *
DE284312C (de) *
DE596387C (de) * 1929-03-03 1934-05-04 Armaturenfabrik UEberdrucksicheres Filter fuer Fluessigkeiten und Gase

Patent Citations (3)

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