DE940144C - Spuelsteinschoner - Google Patents
SpuelsteinschonerInfo
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- DE940144C DE940144C DEK15841A DEK0015841A DE940144C DE 940144 C DE940144 C DE 940144C DE K15841 A DEK15841 A DE K15841A DE K0015841 A DEK0015841 A DE K0015841A DE 940144 C DE940144 C DE 940144C
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
- E03C1/18—Sinks, whether or not connected to the waste-pipe
- E03C1/181—Anti-splash devices in sinks, e.g. splash guards
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
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- E03C1/18—Sinks, whether or not connected to the waste-pipe
- E03C1/186—Separate partition walls, lids, protecting borders, or the like, for sinks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Water Supply & Treatment (AREA)
- Sink And Installation For Waste Water (AREA)
Description
- Spülsteinschoner Es werden vielfach Spülsteinschoner verwendet, um den Spülstein und auch das zu spülende Geschirr zu schonen. Meist benutzt man hierfür Holz-oder Gummieinlagen. Diese müssen nach jedem Gebrauch gründlich mit entsprechenden Reinigungsmitteln gesäubert werden, da sich an ihnen Fett und Schmutz ansetzen. Ferner müssen die Einlagen an der Luft getrocknet werden, weil sie sonst muffig werden und faulen. Bei den bekannten Schutzeinlagen aus Gummi mit Vertiefungen an ihrer Oberfläche wird die Fäulnis bei Verwendung der gewöhnlich verwendeten Gummiarten nicht verhindert, und derartige Einlagen in solcher Größe und der erforderlichen Biegsamkeit lassen sich im Hinblick auf die dafür notwendigen Aufwendungen nicht aus Gummiarten herstellen, die kein Faulen zulassen.
- Es sind ferner schon Unterlagen für Waschschüsseln in Form eines Rostes aus Holz, plastischem Material oder Metall mit Gummifüßen als nachgiebiger Lagerung bekannt. Durch diese Unterlagen soll die Waschschüssel höher gestellt werden. Infolge ihrer Höhe und der Ausführung der Unterlage als Rost kommt sie als Spülsteinschoner nicht in Betracht. Das Geschirr würde durch die Roststäbe hindurchfallen oder sich darin festklemmen. Wenn solche Roste aus Metall hergestellt würden, so würde außerdem das Geschirr leicht zerschlagen werden.
- Um diesen Nachteilen zu begegnen, weist der Spülsteinschoner nach der Erfindung die Form einer ,er. ismäßig dünnen Platte auf, und die nachv 'hältn giebige Lagerung ist als Festhalteeinrichtung beispielsweise in Form von Gummifüßen mit Saugnäpfchen ausgebildet. Durch geringen Druck auf die Platte saugen sich die Näpfchen am Spülstein fest und verhindern ein Rutschen und -Schwimmen des Schoners.
- Außer Metallplatten kommen beispielsweise Platten aus Kunstharz in Betracht. Es wird.jedoch Platten aus korrosionsfestem Aluminium der Vorzug gegeben, da diese praktisch unverwüstlich sind. An diesen Aluminiumplatten stehen die -Gummifüße vorteilhaft nach unten und oben vor. Die Platte kann dann nach Belieben auf die eine oder die andere Seite gelegt werden, und die nach oben vorstehenden Füße verhindern außerdem ein Abrutschen des Geschirrs.
- Die Platte des Spülsteinschoners wird der Form. des Spülsteins zweckmäßig angepaßt. Im Spülstein befindet sich meist unterhalb des Zapfhahnes ein Ablaufsieb. An der Stelle dieses Siebes oder Abflusses im Spülstein ist die als Spülsteinschaner verwendete Platte vorteilhaft ausgespart. Es wird dadurch erreicht, daß das Wasser, etwa aus der Wasserleitung zugelassenes Wasser, ungehindert abfließen .kann und ferner, daß herabfallende Wassertropfen und Wasserstrahlen nach Auftreffen.auf den Spülstein nicht umherspritzen. Die Spritzer werden vielmehr von der höher liegenden Platte nach der Erfindung abgefangen.
- Die Platte des Spülsteinschoners ist massiv, sie kann aber auch, wenn der Spülsteinschoner gleichzeitig als Abtropfblech verwendet werden- soll, mit Löchern versehen sein, die durch Ausstanzen hergestellt sein können. An ihrer Oberfläche kann die Platte in an sich bekannter Weise gemustert sein.
- Die Füße bestehen vorteilhaft aus wärmebeständigem Vollgummi. Sie werden maschinell so befestigt, daß ein HerausfaLen aus der Platte unmöglich ist. Zu diesem Zwecke.wird die Metallplatte mit Löchern versehen. Der in der Mitte eingekerbte Fuß wird an einem Ende von einem Greifer gefaßt und mitsamt dem Greifer so weit durch.das Loch gezogen, daß der Fuß in seiner Kerbe an der Platte haftet.
- Durch Verwendung eines solchen Spülsteinschoners wird ebenso wie der Spülstein auch das Geschirr geschont. Der Spülsteinschoner ist gegenüber den bekannten außerordentlich dauerhaft. Die Gummifüße sind verhältnismäßig klein und brauchen nicht besonders biegsam zu sein. Sie können daher ohne weiteres. aus widerstandsfähigem Gummi hergestellt sein. Es genügt, wenn die Füße gegen Druckkräfte nachgiebig sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In Fig. i ist ein Spülstein mit einem Spülsteinschoner in der Sicht von oben und in Fig. 2 ein Stück des Spülsteinschoners im Querschnitt vergrößert dargestellt.
- In den Spülstein i mit dem Sieb 2 ist ein Spülsteinschoner eingelegt. Der Spülsteinschoner besteht aus der Platte 3 aus korrosionsfestem Aluminium und den Füßen 4 aus wärmebeständigem Vollgummi als nachgiebiger Lagerung. Die Platte 3 ist an der Stelle des ini Spülstein befindlichen Siebes ausgespart. Die beiderseits gleichen Füße 4 sind in entsprechende Durchbohrungen der Platte eingesteckt. Sie sind nach der Mitte zu verjüngt, mit der Kerbe 6 versehen und tragen an den Auflageflächen die Saugnäpfe 5 als Festhalteeinrichtung.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Spülsteinschoner aus Metall oder anderen nicht faulenden Stoffen mit nachgiebiger Lagerung, dadurch gekennzeichnet, daß er die Form einer verhältnismäßig dünnen Platte (3) aufweist und die nachgiebige Lagerung als Festhalteeinrichtung beispielsweise in Form von Gummifüßen (4) mit Saugnäpfchen (5) ausgebildet ist.
- 2. Spülsteinschoner nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) aus kOrrosionsfestem Aluminium besteht und die Gummifüße (4) nach unten und oben vorstehen.
- 3. S.pülsteinschoner nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) an der Stelle des Siebes (2) im Spülstein (r) ausgespart ist.
- 4. Spülsteinschoner nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) durchlöchert ist., Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 170 993; britische Patentschrift Nr. 676 47i.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK15841A DE940144C (de) | 1952-10-18 | 1952-10-18 | Spuelsteinschoner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK15841A DE940144C (de) | 1952-10-18 | 1952-10-18 | Spuelsteinschoner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE940144C true DE940144C (de) | 1956-03-08 |
Family
ID=7214706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK15841A Expired DE940144C (de) | 1952-10-18 | 1952-10-18 | Spuelsteinschoner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE940144C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH170993A (de) * | 1933-12-08 | 1934-08-15 | Heutschi Bruno | Schutzeinlage für Schüttsteine. |
| GB676471A (en) * | 1950-02-25 | 1952-07-30 | William Freeman | A new or improved stand for supporting washing basins in sinks |
-
1952
- 1952-10-18 DE DEK15841A patent/DE940144C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH170993A (de) * | 1933-12-08 | 1934-08-15 | Heutschi Bruno | Schutzeinlage für Schüttsteine. |
| GB676471A (en) * | 1950-02-25 | 1952-07-30 | William Freeman | A new or improved stand for supporting washing basins in sinks |
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