DE938583C - Greifer fuer Filmgeraete - Google Patents

Greifer fuer Filmgeraete

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DE938583C
DE938583C DEB31302A DEB0031302A DE938583C DE 938583 C DE938583 C DE 938583C DE B31302 A DEB31302 A DE B31302A DE B0031302 A DEB0031302 A DE B0031302A DE 938583 C DE938583 C DE 938583C
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DE
Germany
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gripper
insert
plastic
metal insert
gripper according
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Expired
Application number
DEB31302A
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English (en)
Inventor
Karl Nagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Bauer GmbH
Original Assignee
Eugen Bauer GmbH
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/20Acting means
    • G03B1/22Claws or pins engaging holes in the film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft; einen Greifer für Filmgeräte, der im wesentlichen .-aus-Kunststoff, insbesondere 'mit Gewebeeinlage; besteht. Solche Greifer haben den Vorteil eines geringen Gewichtes und gute Laufeigenschaften, so daß sie mit schmalen Flächen, z. B. den Rändern von Durchbrüchen, i.uf Antriebs- und- Führungsgliedern gleiten können. Sie haben vielfach eine Einlage aus durchgehenden Geweben, welche die Biege- und Zugfestigkeit erhöht.
  • Diese bekannten Greifer haben den Nachteil, ihre Maße im Laufe der Zeit zu ändern. Wenn diese Änderung, besonders nach --entsprechender Vorbehandlung, auch nur gering ist, so beeinträchtigt sie doch mit der Zeit das Arbeiten des Filmgerätes. .
  • Nach der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß in den Kunststoff eine mindestens im wesentlichen über die Länge des Greifers gehende Metalleinlage eingepreßt ist. Damit ist ohne wesentliche Gewichtserhöhung ein Greiferaufbau geschaffen, der alle Anforderungen .erfüllt.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Ansicht, Fig. 2 einen Grundriß des Greifers, _ Fig. 3 eine Ansicht der Metalleinlage.
  • Ein Greifer i besitzt an einem Ende ein Langloch 2, mit dem er sich an einem' Bolzen 3- führt. An dieses schließt sich eine nach außenoffene Einbuchtung 4., die anderen Teilen eines den Greifer enthaltenden Filmgerätes Raum gibt, und dann eine Ausnehmung 5, deren Rand 6 als- Gleitbahn für einen den Greifer antreibenden Exzenter dient. Das andere Ende des Greifers -ist ein _Foftsatz 8, an dem die Greifzähne befestigt sind.
  • In seiner Mittelebene enthält der Greifer eine Einlage io aus Duraluminium. Diese Einlage- ist auf beiden; Seiten von Kunstharzschichten r i und 12 bedeckt, die Gewebestreifen enthalten. Die Einlage . io hat am äußeren Rand dieselbe Form wie die Kunstharzschichten, ist aber -an-dem' Langloch 2 und der Ausnehmung 5 "weiter ausgespart als diese, so daß die als Gleitbahn dienenden Ränder nur aus Kunststoff bestehen.
  • Die Einlage io enthält zahlreiche Löcher 13, die ihr Gewicht herabsetzen und den Zusammenhalt der Kunststoffschichten und der Einlage verbessern. Bei der Herstellung des Greifers wird diese Einlage zwischen Gewebeschichten gelegt und mit gesondert zugeführtem oder schon den verpreßt. Dieses durchdringt auch die Löcher 13, so daß der ganze Greifer ein zusammenhängender Körper wird.
  • An einer Seite ragt die Einlage io aus den Kunstharzschichten ii und 12 heraus. Sie bildet dort den Fortsatz B.
  • Neben der Ausnehmung 5 sind die Kunstharzschichten zu Rippen 1q. und 15 verdickt. Sie dienen dazu, den Greifer zwischen Metallscheiben 16 und 17 zu führen, die beiderseits des Exzenters 7 auf einer den Exzenter tragenden Welle 18 sitzen.
  • Die Einlage kann auch i.us anderem metallischem Werkstoff bestehen und eine andere Form haben; wesentlich ist, daß sie sich mindestens in der Hauptsache über die Länge des Greifers zwischen den einzelnen Stellen des Greifers erstreckt, die auf genauen Maßen gehalten werden müssen, also vor allem die Ausnehmung 5 umgibt und so die Gleitbahn für den Exzenter 7 vor Veränderungen schützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: i. Greifer für Filmgeräte, der im wesentlichen aus Kunststoff, insbesondere mit Gewebeeinlage, besteht, - dadurch -gekennzeichnet, daß in den Kunststoff eine mindestens im wesentlichen über die Länge des Greifers gehende Metall-=- einlage dingepreßt ist. z. Greifer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die -Metalleinlage in der Nähe der Laufflächen des Greifers zurücksteht, so däß die Laufflächen nur aus Kunststoff bestehen. 3. Greifer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die, Metalleinlage an einer Seite aus dem Greifer hervorragt und dort die Greifzähne trägt. q.. Greifer nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus -vorzugsweise ausgehärtetem - Leichtmetall besteht. 5. Greifer nach einem der Ansprüche i bis q, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer seitliche Laufflächen besitzt, die als schmale, vorstehende Rippen ausgebildet und an größeren, insbesondere metallischen Gegenflächen geführt sind. 6. Greifer nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage vielfach durchlocht ist. '
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