DE935341C - Mahlanlage - Google Patents

Mahlanlage

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DE935341C
DE935341C DEB5677D DEB0005677D DE935341C DE 935341 C DE935341 C DE 935341C DE B5677 D DEB5677 D DE B5677D DE B0005677 D DEB0005677 D DE B0005677D DE 935341 C DE935341 C DE 935341C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mill
mills
classifier
grinding
rollover
Prior art date
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Expired
Application number
DEB5677D
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl-Ing Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buettner Werke AG
Original Assignee
Buettner Werke AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE935341C publication Critical patent/DE935341C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

  • Mahlanlage. Die Erfindung betrifft eine pneumatische Mahlanlage, bei der das in der Mahleinrichtung Gemahlene und das Aufgabegut mittels eines Luftstromes in einen Sichter gelangen, aus dem die Überschläge der Mahleinrichtung zugeführt werden.
  • Wenn in einer derartigen bekannten Mahlanlage Mahlgut verschiedener Größe, Härte und Struktur verarbeitet werden soll, so ergeben sich Schwierigkeiten daraus, daß die bekannten Mühlenarten meist nicht für alle Fälle geeignet sind. Eine Schleudermühle eignet sich im allgemeinen z. B. nur zur Verarbeitung von weichem Mahlgut, ein Kegelbrecher oder eine Hammermühle mehr zur Vorzerkleinerung als zum Feinmahlen, andererseits eine Kugelmühle mehr zur Fertigmahlung als zur Vorzerkleinerung. Infolgedessen sind die Verwendungsmöglichkeiten der bisher errichteten pneumatischen Mahlanlagen mit Sichter und Rückführung des noch nicht genügend zerkleinerten Mahlgutes mit und ohne Mahltrocknung beschränkt, weil sie sich auf den Einbau einer Mühlenart beschränken.
  • Erfindungsgemäß werden die Verwendungsmöglichkeiten erweitert und eine hohe Mahlleistung bei verschiedenstem Mahlgut dadurch erzielt, daß an den Sichter zwei oder mehrere Mühlen derart angeschlossen sind, daß die Überschläge des Sichters wahlweise jeder Mühle vollständig zugeführt werden können oder daß die Überschläge den Mühlen in regelbaren Anteilen zugeführt werden können oder daß schließlich die beiden Möglichkeiten gemeinsam gegeben sind. Die Mühlen können dabei an dieselbe Steigleitung oder auch an verschiedene zum Sichter führende Steigleitungen angeschlossen sein. In der vom Sichter zu den Mühlen führenden Rückführungsleitung ist für den ersten Fall bei Vorhandensein von beispielsweise zwei Mühlen eine Umschaltvorrichtung vorgesehen; durch welche die Überschläge zu der einen oder der anderen Mühle geleitet werden können. Wenn die Mühlen gleichzeitig derart in Betrieb gehalten werden sollen, daß ein Teil der Grieße zu der einen, der andere Teil zu der anderen zurückgeleitet wird, ist die- Umschaltvorrichtung gleichzeitig als Verteilungsvorrichtung ausgebildet. Es ist auch möglich, die zu den einzelnen Mühlen führenden Rückleitungen an verschiedenen Sammelstellen des Sichters anzuschließen. Die Leitungen können mit besonderen Regelvorrichtungen versehen sein, so däß das für die einzelnen Mühlen geeignete Mahlgut den Mühlen in regelbarer Menge zugeführt wird.
  • Die Mahl- und Sichtvorrichtung wird zweckmäßig gleichzeitig als Trockenvorrichtung ausgebildet. Dies kann z. B. durch äußere oder innere Beheizung der Mühle oder des Umlaufs durch Zugabe heißer Gase in den Mahlgutkreislauf oder auch durch Verwendung heißer Gase zur pneumatischen Förderung geschehen. Im letzten Falle können die heißen Trocknungs- und Fördergase durch eine oder mehrere Mühlen geführt werden. Die Mühlen können aber auch, wie bei den bekannten Mahltrocknungseinrichtungen, im Nebenschluß zu dem Kreislauf der heißen Gase liegen.
  • Durch ein älteres Patent wurde auch schon eine Mahlanlage unter Schutz gestellt, die für Brennstoffe verschiedener Eigenschaften geeignet ist. Bei dieser Mahlanlage gelangt das Gemahlene ebenfalls mittels eines der Trocknung dienenden Luftstromes in einen Sichter, dem zwei verschiedene Mühlen nachgeschaltet sind. Diese Mühlen können entweder hintereinandergeschaltet oder wahlweise einzeln betrieben werden. Da das Rohgut aber nicht unmittelbar in die zum Sichter führende Leitung eingebracht wird, sondern in das zwischen Sichter und Mühlen vorgesehene Leitungssystem, so besteht nicht die Möglichkeit, die beiden Mühlen anteilmäßig mit den aus dem Sichter kommenden Überschlägen zu beschicken. Zwar kann das Rohgut bei bestimmter Klappenstellung unmittelbar in die zum Sichter führende Leitung eingebracht werden, doch ist dann die eine Mühle vollständig ausgeschaltet. Mit keiner der verschiedenen Einstellmöglichkeiten der in diesem Patent unter Schutz gestellten Schaltvorrichtung kann aber das erreicht werden, was durch -die Erfindung erzielt wird.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • In Fig. i bezeichnet das Bezugszeichen i eine Feuerung oder einen beliebigen Erzeuger für die heißen Trocknungs- und Fördergase, die durch die Leitung 2 zum Sichter 3 geführt werden. An diese Leitung sind ferner mit Hilfe der Leitungen q., 5 zwei verschiedene Mühlen 6, 7 angeschlossen, z. B. eine Hammermühle 6 und eine Ringwalzenmühle 7 oder auch eine Glockenmühle und eine Rohrmühle. In der die Überschläge vom Sichter zu den Mühlen zurückführenden Leitung 8 ist eine Umschaltvorrichtung 9 vorgesehen, durch welche die Grieße entweder in die Leitung io und damit zur Mühle 6 oder in die Leitung i i und damit zur Mühle 7 zurückgeleitet werden. Statt einer einfachen Umschaltvorrichtung kann auch eine Verteilungsvorrichtung vorgesehen werden, durch die man die Grieße wahlweise zur Mühle 6 oder zur Mühle 7 oder auch in einem gewissen Mengenverhältnis beiden Mühlen zuführen kann. Das Mahlgut wird in den Kreislauf durch eine an die Steigleitung 2 angebrachte Speisevorrichtung 12 eingeführt. Das fertig gemahlene Gut wird in bekannter Weise durch eine Leitung 1g abgeführt.
  • In Fig. 2 bedeuten die in Fig. i benutzten Bezugszeichen gleiche Teile. Hier sind die zu den Mühlen gehenden Rückführungsleitungen 1q. und 15 an verschiedene Stellen des Sichters 3 derart angeschlossen, daß von vornherein selbsttätig jeder Leitung Grieße einer bestimmten Zusammensetzung, Struktur . oder Größe zugeführt werden. Die Mühlen 6 und 7 können durch Betätigung der Absperrvorrichtungen 16, 17 je nach Bedarf beide gleichzeitig oder auch einzeln in Betrieb genommen werden. Die Sichtvorrichtung ist zwecks Unterteilung der Grieße mehrstufig ausgebildet. Es können auch mehrere Sichtvorrichtungen vorgesehen sein, die z. B. derart hintereinandergeschaltet sind, daß aus der ersten Sichtvorrichtung die gröberen Bestandteile, aus der folgenden Sichtvorrichtung weniger grobe Überschläge ausgeschieden und in die betreffende Mühle zurückgeführt werden. Beide Sichterausbildungen und Sichteranordnungen sind bekannt. Statt zweier Mühlen kann auch eine größere Anzahl von Mühlen, z. B. eine Vorzerkleinerungsvorrichtung, eine Grobzerkleinerungsvorrichtung und eine Feinmahlvorrichtung, vorgesehen sein.
  • Je nach der stofflichen Beschaffenheit des Gutes können aber auch beide oder mehrere Mühlen zur Fertigmahlung verwendet werden.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 werden die zur Trocknung und zur Förderung dienenden Gase aus dem Erzeuger oder Behälter i durch die Leitung i9 in die Vorzerkleinerungsmühle 2o und weiter durch die Steigleitung 2 1 in den Sichter 22 geführt. Hier wird also die Mühle äo von den Trocknungsgasen durchströmt. Ein gewisser Anteil der Überschläge des Sichters 22, der durch die Absperrvorrichtung 23 geregelt wird, geht durch die Leitung 24 in die Mühle 2o zurück. Die zweite Mühle 25, die zur Feinmahlung dient, wird nicht von den Trocknungsgasen durchströmt, sondern liegt im Nebenschluß. Der auf diese Mühle mit Hilfe der Absperrvorrichtung 26 eingestellte Anteil der Überschläge wird ihr durch die Leitung 27 zugeführt und kehrt mit dem fertig gemahlenen* Gut durch die Leitung 28 in die Steigleitung 2i zurück. Die Abführung des Fertiggutes aus dem Sichter erfolgt durch die Leitung 13. Die Anordnung könnte auch so getroffen werden, daß die Fertigmühle von den Trocknungsgasen durchflossen wird oder daß beide Mühlen im Strom der Trocknungsgase liegen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mahlanlage, bei der das in der Mahleinrichtung Gemahlene und das Aufgabegut mittels eines Luftstromes in einen Sichter gelangen, aus dem die Überschläge der Mahleinrichtung zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahleinrichtung aus mehreren Mühlen, vorzugsweise verschiedener Bauart, besteht, die derart an den Sichter angeschlossen sind, daß entweder für sich allein oder gemeinsam die Möglichkeiten gegeben sind a) die Überschläge des Sichters wahlweise jeder Mühle vollständig zuzuführen, b) die Überschläge den Mühlen in regelbaren Anteilen zuzuführen.
  2. 2. Mahlanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sichter mit Sammelstellen für verschiedene Korngrößen ausgerüstet ist und jede Sammelstelle unter Zwischenschaltung einer Absperrvorrichtung mit einer anderen Mühle verbunden ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 698 31i, 475 815, 394 840, 448 317, 713 277, 727 192, 504 230, 598 421; USA.-Patentschrift Nr. 1 737 800; österreichische Patentschrift Nr. 153 289.
DEB5677D 1938-09-01 1938-09-01 Mahlanlage Expired DE935341C (de)

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