DE935231C - Unterlegkeil fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Unterlegkeil fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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DE935231C
DE935231C DEK21749A DEK0021749A DE935231C DE 935231 C DE935231 C DE 935231C DE K21749 A DEK21749 A DE K21749A DE K0021749 A DEK0021749 A DE K0021749A DE 935231 C DE935231 C DE 935231C
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DE
Germany
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wheel
wheel chock
vehicles
run
chock
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Expired
Application number
DEK21749A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Katzenberger
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T3/00Portable devices for preventing unwanted movement of vehicles, e.g. chocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Um das Abrollen von Fahrzeugen beim Halt auf Steigungen zu verhindern, ist es üblich, deren Räder durch einen oder mehrere Unterlegkeile mit einer der Radform angepaßten Auflauffläche zu sichern; insbesondere wenn es sich um schwerbeladene Last-Kraftfahrzeuge und stärkere Steigungen handelt. Für schwerbeladene Lastfahrzeuge stellt der Halt auf stärkeren Steigungen aber auch insofern ein Problem dar, als hier ein Anfahren erfahrungsgemäß erhebliche Schwierigkeiten bereitet und häufig nur durch Vorspann eines anderen Fahrzeuges zu ermöglichen ist.
  • Diese Schwierigkeiten zu beseitigen, jedoch nicht nur das Anfahren des Fahrzeuges auf Steigungen zu erleichtern, sondern auch den notwendigen Schutz gegen das Abrollen zu geben, hat sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt. -Zu diesem Zweck wird nach der Erfindung vorgeschlagen, auf der Oberseite der Auflauffläche des Unterlegkeiles ein sich unter dem auflaufenden Rad verformendes Zwischenglied anzuordnen, das beim Verformen eine Federkraft speichert, die beim Rücklauf des Rades wieder frei wird. Dieser Unterlegkeil, der zweckmäßigerweise mit einer an sich bekannten nach vorn verlängerten Grundplatte und mit Bodenkrallen versehen ist, wird so hinter ein Fahrzeugrad gelegt; daß die Vorderkante gerade das Rad berührt. Läßt man jetzt das Fahrzeug langsam zurückrollen, so wird die Grundplatte mit den Krallen durch das Gewicht des Fahrzeuges in den Boden gepreßt und das elastische, beispielsweise als Federblatt ausgeführte Zwischenglied durch das auflaufende Rad so weit verformt, daß das. Zwischenglied sich der Auflauffläche des Unterlegkeiles anschmiegt, der damit ein weiteres Abrollen des Fahrzeuges verhindert. Beim Anfahren wird die in dem Zwischenglied. gespeicherte Energie wieder frei; im Zuge des Entspannens kehrt das Zwischenglied in die Ausgangslage zurück und erteilt hierbei dem Rade einen Anschub, der das Anfahren des Fahrzeuges auf der Steigung wirksam unterstützt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und weitere Einzelheiten derselben werden an Hand der Zeichnungen erläutert.
  • Abb. I zeigt den neuen Unterlegkeil in der Seitenansicht, Abb. 2 in der Draufsicht, Abb. 3 in der Rückansicht und Abb. 4 in einem Schnitt in der Ebene A-A der Abb. 3.
  • In den Zeichnungen ist mit I ein rechtwinkliger Keil aus Buchenholz od. dgl. bezeichnet, dessen Schräge mit einer der Form und Größe beispielsweise eines Lastkraftwagenreifens angepaßten Aussparung 2 als Auflauffläche versehen ist. Auf -der Oberseite der Auflauffläche 2, die in diesem Bereich eine entsprechende Vertiefung 3 aufweist, ist ein nach oben gewölbtes Federblatt 4 angeordnet; dessen oberes Ende mit einem Bolzengelenk 5, 6 am Keil angelenkt ist und auf der Gegenseite durch ein Blech 7 gegen Herausfallen gesichert ist. Die Bolzen 6 des Gelenkes sind auf Bügeln 8', 8" aufgeschweißt, die durch Schrauben 9 mit dem Keil verbunden sind, wobei die eine Schraube 9' gleichzeitig die Befestigung für einen Griff Io bildet, der die bequeme Handhabung des Keiles ermöglicht. Auf der Sohle des Keiles ist ein Blechwinkel II als Grund-_plätte aufgeschraubt, dessen verjüngtes Ende I2 über die Keilsohle hinausragt. Dieser Blechwinkel trägt auf seiner Unterseite eine Lasche 13, deren Enden zu Krallen I4 umgebogen sind.
  • Im Gebrauch wird der Keil so hinter ein Fahrzeugrad gelegt, daß das Rad gerade das verjüngte Ende I2 .der Grundplatte II berührt. Läßt man das Fahrzeug langsam zurückrollen, so wird infolgedessen die Grundplatte mit den Krallen I4 in den Boden gepreßt und das Federblatt 4 unter dem auflaufenden Rad in der Weise verformt, daß dieses sich im Endzustand der Vertiefung 3 anschmiegt, womit ein weiteres Abrollen des Fahrzeuges verhindert wird. Beim Anfahren hat das gespannte Federblatt 4 die Tendenz, in die Ausgangslage zurückzukehren. Die hierbei freiwerdende Energie gibt daher dem Rede einen Anschub, der das Anfahren des Fahrzeuges auf der Steigung wirksam unterstützt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Statt eines Federblattes kann jedes beliebige andere Zwischenglied Verwendung finden, wenn dieses nur die Möglichkeit .gibt, eine Federkraft zu speichern, die beim Rücklauf des Rades frei wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Unterlegkeil für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer der Radform angepaßten Auflauffläche, dadurch gekennzeichnet, däß auf der Oberseite der Auflauffläche ein sich unter dem auflaufenden Rad verformendes Zwischenglied angeordnet ist, das beim Verformen eine Federkraft speichert, die beim Rücklauf des Rades wieder frei wird.
  2. 2. Unterlegkeil nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied ein am Unterlegkeil angelenktes, abweichend von der Auflauffläche gebogenes Federblatt ist.
  3. 3. Unterlegkeil nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das- Federblatt nach oben gewölbt und am oberen Ende mit einem Bolzengelenk am Unterlegkeil angelenkt ist. q.. Unterlegkeil nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er in an sich bekannter Weise mit einer nach vorn verlängerten Grundplatte und mit Bodenkrallen versehen ist.
DEK21749A 1954-04-06 1954-04-06 Unterlegkeil fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Expired DE935231C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2481663A1 (fr) * 1980-05-05 1981-11-06 Steible Sae Sabot de securite pour vehicule utilitaire en cours de chargement a quai
IT202000007945A1 (it) * 2020-04-15 2021-10-15 Reco S R L Dispositivo fermaruota perfezionato per veicoli stradali

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