DE935191C - Rohrleitungsanordnung bei Kaelteanlagen - Google Patents

Rohrleitungsanordnung bei Kaelteanlagen

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DE935191C
DE935191C DEB22705A DEB0022705A DE935191C DE 935191 C DE935191 C DE 935191C DE B22705 A DEB22705 A DE B22705A DE B0022705 A DEB0022705 A DE B0022705A DE 935191 C DE935191 C DE 935191C
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DE
Germany
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bottle
valve
evaporator
der
collecting
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Application number
DEB22705A
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English (en)
Inventor
Hermann Gebhardt
Paul Rueters
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Bergedorfer Eisenwerk AG
Original Assignee
Bergedorfer Eisenwerk AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B5/00Compression machines, plants or systems, with several evaporator circuits, e.g. for varying refrigerating capacity
    • F25B5/02Compression machines, plants or systems, with several evaporator circuits, e.g. for varying refrigerating capacity arranged in parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00Fluid-circulation arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Rohrleitungsanordnung bei Kälteanlagen
    h:ilteanlaen (Bellen bei@piel:@@eise in Molke-
    und anderem Gewerben oft zur
    Iiiiirlun, v@in 1=l#i"igl@eiten ",ie Milch. Fier ttsw..
    @lie dazu @-erwendeten Kühler mit Sole oder
    tMhühltern Sül.@«-asser als Kälteträger beschickt
    puerilen. Altich ist e@ üblich, mit sogenannter
    direkter Verdampfung zu arbeiten. wobei das
    is:@ltc-mittel im Kühler sell>#,t verdampft und dieser
    d:Jrel- die Funktion als Verdampfer übernimmt.
    Hin -kIcher Au,weg wird de:hal@ häufig gewählt.
    er we-ert iledaunit rerhundenen höheren Ver-
    l.@r@;hfer@iruci,e= gr%"@liere Isälteleistungen ermög-
    'ie@rt. 1::n `rol:ler Lachteil liegt jedoch darin. dali
    lie h:ihlc:- `ür \<:hrungsrnittel tä<-lich rnilldesterls
    @.-:l@rt@rtl :t_r-@_i;r#@t @t-erden müssen. w@:@für elft gellte`>.
    heilfies Wasser gegen die Vorschrift verwendet
    wird. Iiie:e Malinahme ruft einen holten Druck
    im Verdampferkiihler hervor und gefährdet seinen
    bestand sowie die Llrngelrung.
    Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die
    Kühlanlage nur für die Flüssigkeitskühlung ge-
    braucht wird, während zu Zeiten, in der dieser
    Zweck bereit` erfüllt ist, die Anlage ungenutzt
    steht. Man hat deshalb dem Kompressor und
    Kondensator einen zweiten Verdampfer ange-
    <chlossen, der meist zur Solekühlung dient, um
    eine bessere Ausnutzung der Anlage zu erzielen.
    Diese Malinahme ist jedoch mit dem Mangel ver-
    knüpft. dali bisweilen eine Verlagerung der Kälte-
    rrlittel-Fiilltlrlg von einem zurr, anderen Verdampfer
    vor sich geht, wodurch leicht Flüssigkeitsschläge im Kompressor entstehen können.
  • Der Gegenstand der Erfindung verwendet unter anderem zur Beseitigung der oben geschilderten Mängel eine Sammelflasche zum Auffangen des Flüssigkeitsinhaltes aus dem Verdampfer. Derartige Sammelflaschen sind bekannt, wie beispiels-@veise eine solche, die am Kondensator angeordnet ist. Diese nimmt aber vorzugsweise bei Vornahme von Reparaturen am Verdampfer seinen Inhalt auf, ohne ihn ins Freie zu lassen. Die Sammelflasche kann daher nicht als ein Bestandteil des Betriebes gelten, der während des Arbeitsganges in Benutzung ist. Weiter gibt es eine Einrichtung mit Sammelflasche an einer Kühlanlage, die anderen Zwecken dient, als sie in .der Erfindung angestrebt werden und außerdem .mit umständlichen :Mitteln, beispielsweise einer Pumpe zur Hebung des flüssigen Kältemittels, zum Ziele kommt.
  • Den vorstehend geschilderten Nachteilen soll durch die erfindungsgemäßen Torschläge begegnet werden.. Die dazu erforderliche Einrichtung ist in den Abb. i und 2 erläutert.
  • Es bezeichnet darin i den Kompressor, 2 den Kondensator, 3 das Schwimmerregulierventil, eine Sammelflasche, die den Kältemittelinhalt des Verdampferkühlers 5 aufnimmt. Mit 6 sind Absperrorgane in den entsprechenden Leitungen bezeichnet, wobei 7 die Saugleitung zum Kompressor, 8 die Druckleitung zum Kondensator, c) die Flüssigkeitsleitung zur Sammelflasche, io die Flüssigkeitsleitung zum Verdampferkühler (seine Druckleitung) bedeutet. Der Verdampferkühler 5 ist mit der Sammelflasche d außerdem durch eine Leitung i i verbunden. In dieser Leitung befindet sich ein Absperrorgan 12. Die Leitung 13 (Abb. :2) stellt eine, das Regulierventil 3 umgehende Verbindung zwischen der Sammelflasche d. und dem Kondensator 2 dar. In die Umgehungsleitung 13 ist ein Rückschlagventil 14 eingebaut, das diese ZLeitung in der Richtung vom Kondensator 2 zum @-erdampferkühler 5 über die Sammelflasche 4 absperrt, in der entgegengesetzten aber freigibt. Die Leitung 13 mit dem Rückschlagventil 14 und die Leitung i i mit dem Absperrorgan 12 schließen sich gegenseitig aus, entweder ist nur das eine (Abb. i), oder das andere (Abb. 2) vorhanden, weil damit zwei Arbeitsgänge angewendet werden können.
  • Wenn die Kühlung beendet und damit der Kompressor abgestellt ist, wird das Absperrventil 12 geöffnet und auf diese Weise außer der Flüssigkeitsleitung eine zweite Verbindung zwischen Isühler 5 und Sammelflasche 4. hergestellt. Äls Folge ergibt sich die Entleerung des Kühlers von dem Inhalt seiner Kälteflüssigkeit, indem diese durch ihre eigene Schwere in die Sammelflasche .I fließt. Der Kühler 5 kann nunmehr mit beliebig heißem Wasser gereinigt werden, da -der in seinem Innern sich nur noch aufhaltende Dampf ohne Drucksteigerung eine höhere Temperatur annimmt. Das Handabsperrorgan 12 läßt sich auch durch ein Elektromagnetventil ersetzen, das .beim Betriel) des Kompressors geschlossen und bei seinem Stillstand geöffnet ist. Die Vorrichtung arbeitet dann automatisch.
  • Wenn elektrische Energie nicht zur Verfügung steht, wird die Anordnung nach Abb. z gewählt. Diese tritt dann in Wirkung, sobald das Waschen des Kühlers einen Druckanstieg zur Folge hat. Übersteigt dieser Druck denjenigen im Kondensator, öffnet sich das Rückschlagventil 14 in der Richtung zum Kondensator und der Inhalt des Kühlers wird in die Flasche d. gedrückt. An Stelle desRückschlagventils 1I, welches selbsttätig wirkt, kann auch ein Handabsperrorgan gewählt werden, das gleich nach der Stillsetzung des Kompressors geöffnet wird. Soll der Kühler wieder arbeiten, so füllt er sich selbsttätig mit Kälteflüssigkeit an, indem auf der einen Seite der Kompressor seine Saugwirkung ausübt, auf der anderen Seite über das Regulierventil ein Nachdruck vom Kondensator her erfolgt.
  • Als zweiter Verdampfer ist ein solcher für Solekühlung beispielsweise gewählt, und mit IS in Abb. i bezeichnet. Er erhält die Kälteflüssigkeit ebenfalls aus der Sammelflasche d. durch die Leitung 16, welche in der Höhe des Flüssigkeitsspiegels nach der Entleerung des Kühlers 5 an der Flasche 4. angeschlossen ist. Mit 17 ist ein Schwimmerventil bezeichnet, welches für die Bewegung der Flüssigkeit zum zweiten Verdampfer nicht benötigt wird, aber als Rückschlagventil, das beim Arbeiten des 'Milchkühlers dem Kältemittel den Zutritt zum zweiten Verdampfer verwehrt, dient. Dadurch, daß dieser von einer Stelle oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in der Sammelflasche seinen Flüssigkeitsbedarf erhält, kann niemals für den Kühler 5 bestimmte Flüssigkeit in den zweiten Verdampfer 15 gelangen. Auch umgekehrt ist dies nicht möglich, wobei die Anordnung so zu treffen ist, daß nicht durch eigenes Gefälle Flüssigkeit aus dem zweiten Verdampfer 15 in die Sammelflasche4 fließen kann.
  • Es ist auch möglich, weitere Verdampfer in gleicherNZ'eise an die Sammelflasche anzuschließen, Gegenüber den bekannten Ausführungen mit Sammelflasche bietet der erfindungsgemäße Vorschlag wesentliche Vorteile. Die Sammelflasche nach der Erfindung so11 nicht allein dazu dienen, bei einem sich als notwendig erweisenden Ausbau des Verdampfers das in ihm befindliche Kältemedium zu erhalten, sondern sie ist ein Bestandteil des täglichen Betriebes und mit dies-,in eng verbunden. Die Notwendigkeit der täglichen Reinigung des Verdampfers, wenn dieser als Milchkühler dient, erfordert solches. Bisher konnte der Kühler nur mit lauwarmem Wasser behandelt werden, wodurch die Wirkung der Reinigung problematisch blieb. Dabei beschränkt sich der mechanische Teil nach dem Vorschlag auf geringe Rohrleitungsänderungen gegenüber der üblichen Ausführung und die Bedienung nur auf das Öffnen eines Ventils beim Stillstand des Kompressors. wobei dieser Vorgang auch noch automatisch durch ein Magnetventil oder mit Hilfe eines Rückschlag-
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Claims (1)

  1. PATF\TANSPn!`CiiE:
    i. ;@r-rl?rlcitun'san@@rdnung bei 1eälteanlazen. dadurch @ukennz eichnet, dal:4 der IiäVmittel- Ilili;llt dis @-urdainpters (5, in eine tiefer und il! @l@r @eitun#@ zwischen Reguliervontil und V er@lain1.T,u.. l,e;-lndllche San2nlelflasche (-11 @u @@I:r:1 einer `,-erlrindullgsl:_itullg ( i 1 in in A1;1t=) zwischen dem :7;'rc_Isten _"uu;@t der @amnle!1=:asche (T) lind der `au2kitun:; 1; i das T'.'erdnInpfers Mcr deni I'@.,Il@`en:at :?- r 2; i?lier die unten a_2 du Sammel i'ascae tiil1 ani Verelal1°-Lricr angeschlossene lauckleitang (-n, des Verdampfers endete ist. ist. _. l:nhrleitungsaunrdnuug nach Anspruch,. dadurch @@:lcennzeiclln@t. da!', die Verbindung zischen Sauoeitung (;, und Sammelflasche (_f! durch eiii L-Iandallsperrventil (12) oder autrrmatisch durch eile llektromagnet,-entil Irci111 Anhalten des hr@mhr,_,s#@rs liei-gestellt 1111,1 bei seinem Anlauten unterbrechen WO (Alm. i I.
    ;, 1;@,1,1-leittuisanr@relnung nach Anspruch i, dadurch gelW17127ciClIlWt. !lal.i Zw1SCi2e11 Sa.IrilI2#.- - a#Che., l# l@a#Che f,#) t1I7dI_oIICIeIIsatOr 1?r eine dasRsp'll- lierventil ; 3 1 unhehende Leitttilg ( 13 I mit einem Absperrorgan oder eilleln Rückschlag- s: entll (L-1-,, das 11 der Richtung zum Konden- sat, @r (2) ötiiiet, ang:or(Inet ist (Abt). 2). Rohrleitungsanordnung nach den An- grrüchen 1 Iris 3, dadurch gekennzeichnet, daß die @-et-Ilindungsleitun;; (1(=r) eines zweitel2 Ver- darnjers (-i;) in die Sarnlneltlasche (,_I) an einel- Stelle einmündet, die vj-enig höher liegt als d-i- Flüssigkeitssl-rieg-el, @@-e1111 der Inhalt de; ersten h'erdamptels y durch seilte Druckleitung (io, in die Sannnelflasche (T) abelo:cen ist R-rhrl;itnngsanordnung nach den An- sprüchen i bis 4, dadurch geh;nnzeici@net, da., in die Verbindung #sleitung (i6) zwischen Sammelflasche (-l; und (lein zweiten Ver- da niper ( i1 ein @ch#.@-immerreulier @-entil ( I; ; eingebaut ist. das hei _Iicit in i:letriell befind- lichem zweitem Verdampfer (U) in diesen der. L`burtrin von kältemittel verhindert (Abb. i). 6. R@rhrleittmgsallordnung nach den All- sprüchen i bis ;, dadurch gekenlveiclnlet, da!.; an die Sammelflasche (d) mehr als za-ei Nir- danlnter angeschlossen sind.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift :\ r. ;oo 60; L @@@.-PatelltS@hi"ltt Nr. 2 @i`O 805.
DEB22705A 1952-11-01 1952-11-01 Rohrleitungsanordnung bei Kaelteanlagen Expired DE935191C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE500607C (de) * 1929-01-09 1930-06-23 Siller & Rodenkirchen G M B H Anordnung von Sammelbehaeltern bei Kaeltemittelverfluessigern mit geringem Raum
US2580805A (en) * 1949-04-23 1952-01-01 Snowhill Mfg Company Means for preventing entrainment of liquid refrigerant with refrigerant gas

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE500607C (de) * 1929-01-09 1930-06-23 Siller & Rodenkirchen G M B H Anordnung von Sammelbehaeltern bei Kaeltemittelverfluessigern mit geringem Raum
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