DE931024C - Werkzeug zum Ausfuehren von Einstichen in Bohrungen - Google Patents

Werkzeug zum Ausfuehren von Einstichen in Bohrungen

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Publication number
DE931024C
DE931024C DEJ2733D DEJ0002733D DE931024C DE 931024 C DE931024 C DE 931024C DE J2733 D DEJ2733 D DE J2733D DE J0002733 D DEJ0002733 D DE J0002733D DE 931024 C DE931024 C DE 931024C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
guide sleeve
pressure
grooving
bore
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Expired
Application number
DEJ2733D
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03432Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing
    • B23B29/03489Adjustment means not specified or not covered by the groups B23B29/03435 - B23B29/03478
    • B23B29/03496Grooving tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Werkzeug zum Ausführen von Einstichen in Bohrungen Werkzeuge zum Hinterdrehen von Bohrungen, insbesondere zur Erzeugung eines Auslaufes für Gewindebohrer, an denen der Eiustechstah.l schwenkbar angeordnet ist oder wo er durch Exzenterwirkung radial nach außen verstellt wird,. sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Mit derartigen Werkzeugen war :es bisher aber nicht möglich, Einstiche oder Hinterdrehungen in Bohrungen zu erzeugen, die breiter -sind als die Stahlschneide. Diesle selbist darf wieder eine gewisse Breite: nicht überschreiten, weil die Abmessungen des Werkzeuges, besonders bei kleinen Lochdurchmessern, die sich daraus ergebende starke Beanspruchung nicht zulasisen. Andererseits. ist in vielen Fällen ein breiterer Eiinstich erforderlich, der sodann meistens auf der Drehbank mit einem kleinen Bohrstahl ausgeführt werden muß, was im Verhältnis zu dem Objekt sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Durch den Gegenstand der Erfindung ist es möglich geworden, diese Nachteile zu beseitigen und mit Hiuterdrehwerkzeugen der beschriebenen Art auch breite Einstiche in Bohrungen vorzunehmen, und zwar dadurch, daß der Einstechstahl, welcher in bekannter Weisse durch den Vorschuh der Bohrspindel oder deren Verlängerung unter der Einwirkung einer Kurve in der Bohrung verGchwenkt wird, an einer in der Bohrung verschiebbar geführten Führungshülse angeordnet ist, die nach Erreichen der Einstechtiefe bei anhaltendem Bohrdruck zusammen mit dem Einstechstahl eine Verse'hiebung in .der Längseinrichtung erfährt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin" daß die den schwenkbaren Einstechstahl tragende Führungshülse durch eine Kugellagerung in oder auf der Bohrung geführt wird und sich gegen den Druck eines elasäschen Mittfels; (beispielsweise einer Spiraldruckfeder) verschiebt, welch letztere den Einstechstahl nach Beendigung des Einstiches wieder in seine Ausgangsstellung zurückführt.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sstellt die Kurve, welche das Vers-chwenken des Einsstechstahles bewirkt, eine dachförmige Ausnehmung am Ende der Bohrspindel bzw. deren Verlängerung dar, welch letztere sich gegen den Druck einer Feder od. dgl. in der den Einstechstahl tragenden äußeren Führungshülse verschiebt und diese in Drehung vereetzt.
  • Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zum Ablesen der Einsteehbreite die vorschiebliche Führungshülse mit einem Anzeigeelement versehen ist, das sich gegenüber einer feststehenden,Skala verschiebt.
  • In der Zeichnung isst eine zweckmäßige Ausführung eines derartigen Werkzeuges als Beispiel dargesitellt.
  • Abb. i zeigt einen Querschnitt durch das Werkzeug nebst Antrieb in Arbeitsstellung bzw. den Einstechstahl in Wirkstellung, Abb. 2 einen Schnitt durch das untere Ende des Werkzeuges mit dem Einstechstahl in Ruhestellung. Das Werkzeug wird in übliche- Welse mit dem Kegelschaft i in einer Bohr- oder Handbohrmaschine eingespannt oder an seine biegsame Welle angeschlossen. Das zylindrische Ende des Kegelschaftes, i ist mit einem Innengewinde versehen, in welches, der Druckbolzen2 eingeschraubt ist, der sich mit seinem zylindrischen Endre 3 ebenso wie der Schaft des Kegels i in einer Bohrhülssle 4 führt, welche die Drehbewegung des. Druckbolzemsi mitmacht. Diese Bewegung wird erzeugt durch den Mitnehmerstift 5, der -in einem Schlitz 6 der Hülse 4 um den Betrag verschoben werden kann, der notwendig ist, um mit der dachförmigen Aussparung 7 (Abb..,z) über ein entsprechendes Prisma 8 an den Einstechstahl9 zu fassen und diesen aus der in Abb. 2 gezeigten Stellung in die in Abb. i dargestellte Wirkstellung zu schwenken. Zu diesem Zweck isst der Stahl 9 auf dem Stift iio in dem unteren Ende, der Bohrhülse 4 gelagert. Letztere besitzt durch den Laufring i i und Kugeln i12, 13 eine Führung in der Aufnahme 14, die je nach der Bearbeitung der @ochobers,aite beispielsweise mit einem Ansatz 15 in eine Aussparung des Loches faßt (Abt. i) oder gemäß Abb. 2 mit einer Ausdrehung 16 über eine enusp-rechende Erhöhung am Werkstück, so daß die Bohrhülse 4, die verschieblich rin dem Laufring i i angeordnet ist, den s@eitlichen Druck des Einstechs;tahles 9 ohne Bieuchädigong des Loches aufnehmen kann. Damit der Laufring i i die Drehung der Bohrhülse 4 mitmacht, ist er mit einem Stift 17.versehen, der in einen Schlitz 18 der Bohrhülse 4 faßt. Durch den, Drück einer Feder i9 wird die Bohrhülse nach Bieendigung der Arbeitsoperation stets wieder in die Ausgangsstellung zurückgeschoben. Sodann ist noch die Spiraldruckfeder 2o vorhanden, dis, sich gegen dass Ende des Kegelschaftes i legt und auf einen Ring-2i drückt, der auf einem Ansatz innerhalb der Bohrhülse 4 aufliegt. Dadurch wund bewirkt, daß der Druckbolzen 2 bzw. der Kegelschaft in der Bohrhülle 4 stets nach oben gedrückt werden und daß der Einsäwhsitahl9 bei Nichtbeanspruchung stets die in Abb. 2 gezeigte iS;tellung einnimmt.
  • Bei Inbetriebnahme des Werkzeuges wird durch den Druck der rotierenden Bohrspindel oder - bei biegsamer Welle - des Hanoistückes die Aufnahme 14 zunächst in oder an das Werkstück gedrückt und mittels des Zentrieransatzes 15 oder der Ausdrehung 16 mittig zur Bohrung ausgerichtet. Bei fortschreitendem Bohrdruck schiebt sich nun zuerst der Druckbolzen 2 ins seiner dachförmigen Aussparung 7 über die entsprechend ausgebildete Nasse B. des Einstechstahles 9 und bringt diesen unter Herstellung einer kraftschlüseigen Verbindung in Wirkstellung, wobei die Druckfeder 2o gespannt wird. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Verbleiben des Stahles 9 in Wirkstellung verhütet. Durch die Einwirkung des Stiftes 5 auf die Bohrhülse 4 wird liesse gleichzeitig mitgenommen und bei anhaltendere Bohrdruck durch den Stift 5 nach unten verschoben. Damit erfährt auch der Einstechstahl 9, nachdem er eine Eindrehung von der durch den Schwenkradius bestimmten Tiefe hergestellt hat, eine Verschiebung in der Längsrichtung, wodurch dein Einstich entsprechend verbreitert wird. Die Breite .desselben kann von einer Skala 22 an der Aufnahme 14 abgelesen werden, der gegenüber ein Zeiger oder eine Scheibe 23, an der Oberseite der Bohrhülse 4 angeordnet ist. Wenn die gewünschte Breite des Einsstiches erreicht Mist oder die Bohrspindeil zurückgezogen wird, schiebt zunächst die Druckfeder i@9 .die Bohrhülse 4 in die in Abb. i gezeigte Ausganigsstellung zurück. Dann verschreibt sich durch den Druck der Feder 2o auch der Druckbolzen 2 in der Hülse 4 nach oben und gibt den Stahl 9 frei, der durch das, Gewicht seines Schneidentenles 9 um den Bolzen i,o nach unten kippt, so daß die in Abb.2 gezeigte Stellung wieder hergestellt wird.
  • Besonders vorteilhaft isst dass Werkzeug dort, wo in der Serienfertigung eine Vielzahl von Löchern mit Einstichen versehen werden muß.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Werkzeug zum Ausführen von Einstichen in Bohrungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstechstahl (9), welcher in bekannter Weise durch den Vorschub der Bohrspindel (i) oder deren Verlängerung unter der Einwirkung einer Kurve in der Bohrung verschwenkbar wird, an einer in der Bohrung verschiebbar geführten Führungshülse (4) angeordnet ist, die nach Erreichen der Einvstechtiefe bei anhaltendem Bohrdruck, zusammen mit dem Einstechstahl eine Verschiebung .in der Längsrichtung erfährt.
  2. 2. Werkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den schwenkbaren Einstechstahl tragende Führungshülse (4) durch eine Kugellagerung (i i bis 14) in oder auf der Bohrung geführt wird und .sich gegen den Druck eines. elastischen Mitteils, beis:pielwei-se einer Spiraldruckfeder (ig), verschiebt, welch letztere den Einstechstahl nach Beendigung des Einstiches wieder in seine Ausgangsstellung zurückführt.
  3. 3. Werkzeug nasch Anspruch i oder ,2, dadurch gekennzeichnet, daß die, Kurve, welche das Verschwenken des Einstechs.tahles bewirkt, eine. dachförmige Ausnehmung (7) am Ende der Bohrspindel bzw. deren Verlängerung darstellt, welch letztere sich gegen .den Druck einer Feder (2o) od. dgl. in der den Einstechstahl tragenden äußeren Führungshülse (4) verschiebt und diese in Drehung versetzt.
  4. 4. Werkzeug nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ablesen der Einstechbreite die verschiebliche Führungshülse (4) mit einem Anzeigeelement (23) versehen iiist, das sich gegenüber einer feststehenden Skala (2a) verschiebt.
DEJ2733D 1944-01-23 1944-01-23 Werkzeug zum Ausfuehren von Einstichen in Bohrungen Expired DE931024C (de)

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