DE9308034U1 - Drehangetriebener Gurtstraffer - Google Patents

Drehangetriebener Gurtstraffer

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Description

Takata Corp.
10-7 0 483
27. Mai 1993
Drehanqetriebener Gurtstraffer
Die Erfindung betrifft einen Gurtstraffer nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und insbesondere einen Gurtstraffer, bei dem eine Gurtaufwickelspule drehangetrieben wird, um einen Abschnitt des Sicherheitsgurtes auf sie zu wickeln.
Gurtstraffer sind häufig Bestandteil von Fahrzeugsicherheitsgurtsystemen, um den Sicherheitsgurt im Moment einer Kollision oder eines anderen Notfalles zu straffen und den Sitzinsassen dadurch stärker gegen ein Nachvorneschleudern festzuhalten. Eine bekannte Ausführungsform eines Sicherheitsgurtstraffers verwendet einen rotierenden Betätiger, der von einem Gasgenerator mit Gas unter Druck versorgt wird und mit einer Gurtaufwickelspule gekuppelt ist. Das Gas aus dem Generator wird einer ringförmigen Zylinderkammer des Betätigers zugeführt und versetzt einen Rotor in Drehung, wodurch die Gurtspulenwelle gedreht wird. Ein von einem rotierenden Betätiger angetriebener Gurtstraffer ist in der japanischen Patentschrift Nr. 60-15657 offenbart.
Bei bekannten Gurtstraffern, die rotierende Betätiger als Antriebsmechanismus einsetzen, führt eine Leckage des unter Druck befindlichen Gases an verschiedenen Stellen des unter Druck gesetzten Teils des Zylinders, im folgenden Druckseite genannt, zu einem Verlust an verfügbarer Gasenergie. Eine
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Minimierung der Gasleckage ist bisher durch Einhalten enger Toleranzen bei der Herstellung der Bestandteile des Betätigers erreicht worden. Die Gasleckage stellt jedoch selbst beim Einhalten enger und die Herstellungkosten erhöhender Toleranzmaße ein Problem dar.
Bei bekannten drehangetriebenen Gurtstraffern ist darüberhinaus der Rotor auf dem Zylinder angebracht, indem Endabschnitte des ringförmigen Rotorkörpers in Löchern des Zylinders aufgenommen sind. Bei einer solchen Anordnung ist die Breite des Rotorflügels im Vergleich zur Breite des Rotors in Axialrichtung um ein Maß vermindert, das der Gesamtbreite der sich nach außen in die Aufnahmelöcher des Zylinders erstreckenden Abschnitte des Rotorkörpers entspricht. Um eine vorgegebene Kraft auf dem Flügel aufrechtzuerhalten, ist es deshalb notwendig, daß der Betätiger eine Breite hat, die etwas größer als die Summe aus der Breite des Flügels und den Breiten der Abschnitte des ringförmigen Rotorkörpers ist, die in den Löchern der Zylinderseitenwände aufgenommen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen drehangetriebenen Gurtstraffer mit einem Rotor bereitzustellen, der die verfügbare Energie des vom Gasgenerator erzeugten Gases wirkungsvoller umsetzt, indem die Gasverluste durch Leckage, die bei bekannten drehangetriebenen Gurtstraffern erheblich sind, ohne das Herstellen und Aufrechterhalten enger Toleranzmaße verringert sind, und bei dem ein Rotorflügel einer gewünschten Fläche in einem Zylinder mit verringerter Axialabmessung aufgenommen ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einem Gurtstraffer gelöst, der die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gurtstraffers ist ein Elastomer-Dichtungsbauteil auf der der Druckseite der Arbeitskammer zugekehrten Seite des Rotorflügeis angebracht, das entlang seiner Ränder lippenförmige Abschnitte
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aufweist, die vom Gasdruck auf der Druckseite gegen die Seitenwände und die Umfangswand des Zylinders gedrängt werden.
Indem der Rotor auf Flanschabschnitten angebracht ist, die sich von den Seitenwänden des Zylinders in die Arbeitskammer erstrecken, kann die Breite des Rotorflügels gleich der Breite des ringförmigen Rotorkörpers sein, wodurch die Rotorflügelfläche für jede in Axialrichtung des Rotors vorgegebene Breite des Betätigers vergrößert ist. Umgekehrt kann für jede vorgegebene Rotorflügelfläche im Vergleich zu bekannten Betätigern die Breite des Zylinders verringert werden.
Zusätzlich reduziert das Anbringen des ringförmigen Rotorkörpers auf ringförmigen Flanschabschnitten des Zylinders, die sich von den Seitenwänden des Zylinders in die Arbeitskammer erstrecken, die Gasleckage, weil der auf den Rotor wirkende Gasdruck den Rotor gegen die Flansche drückt und die Größe jedweden Spalts zwischen dem Rotor und den Abschnitten des Zylinders, d. h. den Flanschabschnitten, auf denen der Rotor benachbart zur Druckseite angebracht ist, minimiert. Die Ausschaltung des Spalts verringert eine Gasleckage aus der Druckseite. Bei der aus herkömmlichen Betätigern bekannten Anordnung führt die aufgrund des auf den Rotor wirkenden Gasdruckes erfolgende Verschiebung des Rotors quer zur Drehachse desselben zu einer Vergrößerung des Spalts zwischen dem Rotor und den Löchern oder Nuten in den Zylinderwänden, die den Rotorkörper benachbart der Druckseite aufnehmen. Jedes Gas, das aus der Druckseite durch einen Spalt zwischen dem Rotor und den ihn abstützenden Abschnitten des Zylinders leckt, erreicht leicht die Auslaßseite und entweicht aus dieser.
Das Elastomer-Dichtungsbauteil auf dem Flügel führt zu weiteren Leckageverminderungen aus der Druckseite des Betätigers. Die kumulative Wirkung der besseren Abdichtung des Spalts zwischen dem Rotor und den ihn abstützenden Abschnitten des Zylinders und zwischen dem Flügel und dem Zylinder erhöht den Wirkungsgrad des Betätigers. Für jede vorgegebene Leistung ist eine
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geringere Menge an gaserzeugender Substanz im Gasgenerator erforderlich und der Gasgenerator kann kleiner sein. Die Möglichkeit, einen Rotor mit vorgegebener Größe in einem Zylinder mit reduzierter Breite vorzusehen, macht auch insgesamt eine Verringerung von Größe und Gewicht möglich. Die erfindungsgemäßen Dichtungsanordnungen verringern darüber hinaus das Erfordernis der Einhaltung enger Fertigungstoleranzen. Erfindungsgemäß ist demnach ein drehangetriebener Gurtstraffer bereitgestellt, der für jede vorgegebene Leistung kleiner und kostengünstiger herstellbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Gurtstraf fers, wobei eine Abdeckung des Zylinders entfernt ist und einige Teile im Schnitt gezeigt sind,
Fig. 2 einen Querschnitt der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform,
Fig. 3 eine räumliche Explosionsdarstellung der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsform,
Fig. 4(A) bis 4(D) Vorderansichten entsprechend Fig. 1, die verschiedene Betriebszustände der Ausführungsform zeigen,
Fig. 5(A) und 5(B) schematische Darstellungen eines Funktionsaspekts des Ausführungsbeispieles, und
Fig. 6(A) und 6(B) schematische Darstellungen eines weiteren Funktionsaspekts des Ausführungsbeispieles.
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Wie in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt ist, weist ein drehangetriebener Gurtstraffer als Antrieb für eine drehbare Gurtaufwickelspule R9 einen rotierenden Betätiger auf, der durch Gas angetrieben wird, das von einem Gasgenerator 2 geliefert wird. Die Betätigungseinheit 1 ist mit Schrauben (nicht gezeigt) an einer Seite eines Rahmens Rl eines Gurtaufrollers R befestigt. Eine Gurtaufwickelfedereinheit S ist an der der Betätigungseinheit 1 gegenüberliegenden Seite des Rahmens Rl befestigt. Zwischen einer Gurtspulenwelle R2 des Gurtaufrollers R und dem Betätiger 1 ist eine Kupplungseinrichtung (untenstehend näher erläutert) vorhanden, die die Gurtspulenwelle R2 nur während eines Betriebs des Betätigers 1 mit diesem verbindet. Ein Klinkenrad R3, das als Teil der Kupplungseinrichtung dient, in das eingegriffen wird, ist auf einem rechteckigen Abschnitt der Gurtspulenwelle R2 aufgenommen und daher bezüglich letzterer nicht drehbar.
Der Betätiger 1 weist eine Gaszufuhrkammer 101, die den Gasgenerator 2 aufnimmt, einen Zylinder 10 mit einer Arbeitskammer 102, die mit der Zufuhrkammer 101 in Verbindung steht, und einen Rotor 12 auf, der drehbar im Zylinder innerhalb der Arbeitskammer 102 abgestützt ist. Zusammen mit einer Trennwand 112 im Zylinder 10 teilt ein Flügel 121 auf dem Rotor 12 die Arbeitskammer 102 in eine Druckseite 102A, die mit dem Gasgenerator in Verbindung steht, und eine Auslaßseite 102B auf, die zur Atmosphäre offen ist. Der Zylinder 10 und die Abdeckung 10a haben je einen ringförmigen Flansch 105 bzw. 191, der konzentrisch zur Wellenöffnung angeordnet ist und sich in die Arbeitskammer 102 erstreckt. Ein ringförmiger Körper 122 des Rotors 12 ist durch Aufnahme der ringförmigen Flansche 105 und 191 im Rotorkörper 122 oder im Rotor drehbar angebracht.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Arbeitskammer 102 des Zylinders 10 von einer kreisförmigen Zylinderumfangswand und einer Seitenwand begrenzt wird und eine offene Seite aufweist. Auch die Zufuhrkammer 101 weist eine offene Seite auf und wird durch eine Umfangswand, eine Seitenwand und eine benachbart zur
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Arbeitskammer 102 angeordnete Wand 103 begrenzt. Eine Abdeckung 10a (Fig. 2) schließt die offenen Seiten der Kammern 101 und 102. Der Zylinder hat Löcher für die Schrauben, die ihn am Rahmen des Gurtaufrollers befestigen. Die Wand 103, die die Arbeitskammer 102 von der Zufuhrkammer 101 trennt, erstreckt sich nur etwa über eine Hälfte des Zylinders und läßt eine Lücke frei, die durch einen Trennwandblock 11 gefüllt ist. Entlang des äußeren Umfangs der Arbeitskammer 102 und der Zufuhrkammer 101 ist eine Dichtnut 104 ausgebildet. Ein ringförmiger Flansch 105 erstreckt sich von der Seitenwand der Arbeitskammer 102 in diese und umgibt die Wellenöffnung, die den Endabschnitt der Gurtspulenwelle R2 aufnimmt. Eine Entlüftungsöffnung 106 führt aus der Arbeitskammer 102 und dem Zylinder 10 heraus.
Der Trennwandblock 11 weist einen Wandabschnitt 111, der an der Flachseite der Wand 103 der Zufuhrkammer 101 angebracht ist und sich quer zu den zwei Kammern 101 und 102 erstreckt, und die Trennwand 112 auf, die sich derart quer durch die Arbeitskammer 102 erstreckt, daß ihr Ende der Oberfläche eines Rotorkörpers 122 nahe ist. Auf den Seitenflächen des Wandabschnitts 111 und der Trennwand 112 des Blocks 11 sind sich kreuzende Dichtnuten 113, 113' und 114, 114' ausgebildet. Durch den Wandabschnitt 111 führt eine Gaseinlaßöffnung 115. Am freien Ende der Trennwand 112 ist eine Aussparung 116 vorhanden, die einen Teil des Dichtgliedes aufnimmt. Vom Boden der Aussparung 116 erstreckt sich ein Loch 117 (Fig. 1) in die Trennwand 112. Ein Dichtungsglied 13 auf der Trennwand 112 bildet eine Dichtung zwischen letzterer und dem Rotor 12. Das Dichtungsglied 13 wird durch federnd nachgiebige Vorspannmittel wie beispielsweise eine Schraubenfeder 14 gegen den Rotor 12 gedrängt.
Der Rotor 12 hat einen ringförmigen Rotorkörper 122, der einen den Außenumfang des Klinkenrades R3 (Fig. 1 und Fig. 2) umgebenden Raum festlegt. Die Innenfläche des Rotorkörpers 122 stützt auch, wie untenstehend beschrieben, den Rotor 12 im Zylinder zur Drehung in der Arbeitskammer ab. Der Flügel 121
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erstreckt sich radial durch die Arbeitskammer 102 und dient als druckaufnehmender Abschnitt, auf den das Gas wirkt. Ein rechteckiges Eingreifkörper-Führungsrohr 12 3 ist auf der Rückseite des Flügels 121 zur Aufnahme eines Eingreifkörpers 15 ausgebildet, der ebenfalls untenstehend beschrieben ist.
Auf dem Rotor ist ein Dichtungsbauteil 16 aus Elastomermaterial befestigt. Das Dichtungsbauteil 16 weist einen Wandabschnitt 161, der mit der druckbeaufschlagten Seite des Flügels 121 in Eingriff steht, eine durchgehende Dichtungslippe 163 an der Stirnkante und beiden Seitenkanten, und einen rahmenartigen Abschnitt 162 auf, der auf den äußeren Teil des Eingreifkörper-Führungsrohres 123 paßt. Wenn der Rotor 12 gedreht wird, dichtet die Dichtungslippe 163 einen Spalt zwischen dem Zylinder 10 und dem Rotor 12 ab, indem sie durch Gasdruck gegen beide Seiten (eine der Seitenflächen ist die Seitenfläche der Abdeckung 10a) und die Umfangswand der Arbeitskammer 102 nach außen gedrückt wird. Die Oberseite des Abschnittes 162 und ein Teil des Wandabschnittes 161 berühren elastisch einen druckaufnehmenden Kopf 152 des Eingreifkörpers 15 und dichten die Öffnung des Eingreifkörper-Führungsrohres 123 gegen Leckage ab.
Der Eingreifkörper 15, der als eingreifendes Teil der Kupplungseinrichtung dient, ist in der Öffnung des Führungsrohres 123 so aufgenommen, daß er in Radialrichtung frei verschieblich ist. Der Eingreifkörper 15 weist den druckaufnehmenden Kopf 152 zur Aufnahme von Gasdruck und eine keilförmige Spitze 151 auf, die auf das Klinkenrad R3 gerichtet ist und in dieses eingreifen kann.
Das Dichtungsglied 13 weist einen keilförmigen Körper 131 und einen Führungsstift 132 auf, der im Federaufnahmeloch aufgenommen ist. Eine keilförmige Spitze des Körpers 131 dient als Gleitdichtung, die mit der Außenumfangsflache des Rotorkörpers in Eingriff ist.
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Ein Paar Lagerringe 17, 18 stützen den Rotor 12 drehbar auf dem Zylinder 10 ab. Die entsprechenden Lagerringe sind auf einen in die Arbeitskammer 102 des Zylinders 10 ragenden Stützflansch 105 bzw. auf einen ringförmigen Stützflansch 191 aufgebracht (siehe Fig. 2), der an der die offene Seite des Zylinders 10 verschließenden Abdeckung 10a ausgebildet ist, und stützen die Innenfläche des Rotorkörpers 122 drehbar ab. Im zusammengebauten Zustand, wie er in Fig. 2 dargestellt ist, ist der Rotor 12 somit durch die Lagerringe 17 und 18 auf den Außenumfangsflachen der beiden Stützflansche 105 und 191 abgestützt.
Zwei O-ringförmige Elastomerdichtungen 19a und 19b (Fig. 2) sind je in den Dichtnuten 104, 113, 114, 113' und 114' aufgenommen und dichten Spalte zwischen dem Zylinder 10 und der Abdeckung 10a, zwischen der Zufuhrkammer 101 und der Arbeitskammer 102, und zwischen der Druckseite 102A und der Auslaßseite 102B ab.
Es wird nun die Arbeitsweise der vorgenannten Ausführungsform beschrieben. In Fig. 4(A) ist der vorstehend beschriebene Gurtstraffer in seiner Ruhestellung gezeigt. Der Rotor 12 befindet sich in einer Stellung, in der das Eingreifkörper-Führungsrohr 123 an der Trennwand 112 anliegt. Unter diesen Bedingungen ist die Druckseite 102A in komprimiertestem Zustand und der Eingreifkörper 15 ist durch geeignete Mittel, etwa durch einen Scherstift, so positioniert, daß er nicht mit den Eingriffszähnen R31 am Außenumfang des Klinkenrades R3 in Eingriff ist. Somit ist die Gurtspulenwelle R2 vollständig vom Betätiger 1 getrennt und der Gurtaufroller kann auf seine normale Weise funktionieren.
Wird der Gasgenerator durch geeignete Mittel betätigt, beispielsweise durch ein elektrisches Signal, wird Gas unter Druck durch die Zufuhrkammer 101 und die Gaseinlaßöffnung 115 zur Druckseite 102A geführt. Die aufgrund des Gasdruckes auf den druckaufnehmenden Kopf 152 des Eingreifkörpers 15 wirkende Kraft "schießt" den Eingreifkörper in Radialrichtung nach innen
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zum Klinkenrad R3 in die in Fig. 4(B) gezeigte Stellung. In diesem Augenblick tritt die Eingreifkörperspitze 151 in Eingriff mit einem Zahn R31 des Klinkenrades R3, wodurch der Rotor
12 über den Eingreifkörper 15 mit dem Klinkenrad R3 in Eingriff ist. Die Gurtspulenwelle R2 ist nun mit dem Betätiger 1 verbunden.
Gasdruck wirkt auch auf den Flügel 121 des Rotors 12 und die aufgrund des Gasdruckes auf den Flügel ausgeübte Kraft läßt den Rotor 12 im Gegenuhrzeigersinn drehen, wie durch den Pfeil in Fig. 4(C) gezeigt ist. Bei einer Drehung des Rotors wird auf der Auslaßseite 102B Druck erzeugt und durch die Entlüftungsöffnung 106 des Zylinders 10 in die Atmosphäre abgelassen, so daß ein sich aus einem Druckanstieg auf der Auslaßseite 102B ergebender Widerstand gegen die Rotordrehung vermieden ist. Die Drehkraft des Rotors 12 wird daher über den Eingreifkörper und das Klinkenrad R3 auf die Gurtspulenwelle R2 übertragen.
Beim Drehen der Gurtspulenwelle R2 wird ein Abschnitt des Sicherheitsgurtes auf diese gewickelt und durch Anziehen des Sicherheitsgurtes eine Straffung erzielt. Schließlich erreicht der Rotor 12 die in Fig. 4(D) gezeigte Stellung und die Arbeit des Gurtstraffers ist beendet.
Während der Arbeit des Gurtstraffers nimmt das Dichtungsglied
13 die Federkraft der Schraubenfeder 14 auf und wird fortwährend gegen die Außenumfangsflache des Rotorkörpers 122 gedrängt. Das Dichtungsglied hindert das Gas auf der Druckseite 102A der Kammer 102 daran, durch den Spalt zwischen dem Ende der Trennwand 112 und dem Rotorkörper 122 von der Druckseite 102A in die Auslaßseite 102B zu lecken. Eine Gasleckage durch die Spalte zwischen beiden Seitenflächen der Trennwand 112 und der Stirnwand des Zylinders bzw. der Abdeckung 10a ist durch das Paar Elastomerdichtungen 19a und 19b blockiert, die sich in den Dichtnuten 114 und 114' befinden. Eine Gasleckage zwischen dem Flügel 121 und dem Zylinder 10 ist durch die Dichtungslippe 163 des Elastomer-Dichtbauteils 16 blockiert. Eine Leckage aus
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der Öffnung des Eingreifkörper-Führungsrohres 123 in den Kupplungsraum ist durch den rahmenartigen Abschnitt 162 des Elastomer-Dichtbauteils 16 blockiert.
Aus Fig. 5(A) ist zu ersehen, daß dann, wenn der Betätiger nicht in Betrieb ist, aufgrund der Fertigungstoleranz zwischen der Innenfläche des Rotorkörpers 122 und jedem der ringförmigen Flansche 105 und 191, durch die der Rotor abgestützt ist, ein kleiner Spalt "s" besteht. In der Zeichnung ist der Spalt in etwas übertriebener Größe dargestellt und die Lagerringe sind nicht gezeigt. Wenn der Betätiger arbeitet, wie es in Fig. 5(B) gezeigt ist, wirkt der Druck des auf die Druckseite 102A der Arbeitskammer geführten Gases auf den Rotor und erzeugt eine Kraft, die den Rotor zu den ringförmigen Flanschen 105 und hin verschiebt. Diese Verschiebung verkleinert den Spalt "s" längs des der Druckseite 102A benachbarten Abschnitts des Rotorkörpers 122. Die Verringerung des Spaltes "s" erhöht die abdichtende Wirkung des Eingriffs des Rotorkörpers 122 mit den Flanschen 105 und 191.
Die Dichtungsverbesserung der miteinander in Eingriff stehenden Flächen des Rotorkörpers 122 und der Flansche 105 und 191 ist charakteristisch für die Weise, in der der Rotor im Zylinder erfindungsgemäß abgestützt ist und findet bei bekannten Abstützanordnungen nicht statt. Wie etwas übertrieben in Fig. 6(A) dargestellt ist, erhöht die Verschiebung des Rotors in Richtung auf die Flansche 105 und 191 und die resultierende Verringerung des Spaltes "s" die Abdichtung im Eingriffsbereich, der der Druckseite 102A benachbart ist. Zum Vergleich führt bei einer herkömmlichen Abstützanordnung (siehe Fig. 6(B)), bei der der Rotorkörper 122' in ringförmigen Nuten des Zylinders aufgenommen ist, eine Verschiebung des Rotors aufgrund des Gasdruckes auf der Druckseite 102A' zu einer Vergrößerung der Spalte "s"1 zwischen den radial nach innen gekehrten Flächen der Nuten in den Zylinderwänden und den radial nach außen gekehrten Flächen des in den Nuten aufgenommenen ringförmigen Rotorkörpers 122'. Die Spalte "s"1 erlauben
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es dem Gas, aus der unter einem hohen Druck stehenden Druckkammer zu lecken und in Umfangsrichtung längs der Spalte auf die unter niedrigem Druck stehende Auslaßseite zu strömen. Die in Fig. 6(B) gezeigte Abstützanordnung bietet deshalb keine wirksame Abdichtung zwischen dem Rotorkörper und dem Zylinder.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Abstützanordnung, der ebenfalls in den Fig. 6(A) und 6(B) dargestellt ist, liegt in einer Vergrößerung des Rotorflügels 121 bei einer vorgegebenen Breite des Zylinders 10 in Axialrichtung des Rotors. Beträgt die Breite des Zylinders 10 einschließlich der Abdeckung 10a "a" und haben die Wände Dicken von "t" und "u", kann der Flügel eine Breite "w" haben, die gleich "b" ist (siehe Fig. 6(A)). Bei der bekannten Anordnung gemäß Fig. 6(B) muß die Breite "w"1 des Flügels um die Summe der Tiefen "1" und "m" der den Rotorkörper 122' aufnehmenden Nuten im Zylinder und der Abdeckung auf "c" reduziert werden.
Auf diese Weise ist ein drehangetriebener Gurtstraffer geschaffen, bei dem eine Gasleckage von der Druckseite 102A sowohl zur Auslaßseite 102B als auch in den Raum E (siehe Fig. 6(A)), in dem die Kupplungseinrichtung angeordnet ist, wirkungsvoll verhindert ist. Der Wirkungsgrad des Betätigers ist entsprechend verbessert. Darüber hinaus kann die Breite "w" des Rotorflügels bei jeder vorgegebenen Zylinderbreite vergrößert werden.

Claims (2)

Takata Corp. lG-70 483 27. Mai 1993 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Drehangetriebener Gurtstraffer mit einem Gasgenerator (2) und einem rotierenden Betätiger (1), der durch sich unter Druck befindendem Gas drehangetrieben wird, das vom Gasgenerator geliefert wird, wobei der rotierende Betätiger einen Zylinder (10) mit einer ringförmigen Arbeitskammer (102) aufweist, die Seitenwände, eine Umfangswand und eine sich durch die Arbeitskammer erstreckende Trennwand (112) hat, und wobei der rotierende Betätiger einen Rotor (12) mit einem ringförmigen Körper (122), der drehbar in der Arbeitskammer aufgenommen ist, und einen Flügel (121) aufweist, der sich vom Körper (122) durch die Arbeitskammer (102) erstreckt und mit der Trennwand eine Druckseite (102A) auf einer Seite des Flügels abgrenzt, in die Gas aus dem Generator geführt wird, und eine Auslaßseite (102B) auf der anderen Seite des Flügels abgrenzt, wobei der Zylinder (10) aus der Auslaßseite (102B) eine Entlüftungsöffnung (106) zur Atmosphäre aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich ringförmige, koaxial zur Drehachse des Rotors (12) angeordnete Flanschabschnitte (105, 191) von den Zylinderseitenwänden in die Arbeitskammer (102) erstrecken, und daß der Rotor vom Zylinder durch Aufnahme der Flanschabschnitte (105, 191) in Endabschnitten des Rotorkörpers (122) drehbar abgestützt ist.
2. Gurtstraffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
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ein Elastomer-Dichtungsbauteil (16) auf der der Druckseite
(102A) der Arbeitskammer zugewandten Seite des Rotorflügels (121) angebracht ist, das Lippenabschnitte (163) längs seiner Ränder aufweist, die vom Gasdruck auf der Druckseite gegen die Seitenwände und die Umfangswand des Zylinders (10) gedrängt werden.
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